Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  6. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  7. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  8. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  9. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  10. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  11. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  12. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  13. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  14. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  15. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt

Papst ermutigt Jugendliche zu mehr Aktivität

29. April 2024 in Jugend, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus bei Treffen mit 1.500 Jugendlichen in Venedig: "Schalte den Fernseher aus und öffne das Evangelium, lass dein Handy liegen und triff Menschen"


Rom (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat Jugendliche dazu ermutigt, ihr Leben aktiv zu gestalten. Jeder sei ein Geschenk, wertvoll und unersetzlich. Das zu erkennen, habe nichts mit Selbstwertgefühl zu tun, sondern sei schlicht die Realität, sagte Papst Franziskus bei einem Treffen mit Jugendlichen am Sonntag in Venedig. Knapp 1.500 Burschen und Mädchen waren zu der Begegnung vor der Basilika Santa Maria della Salute gekommen.

In Bezug auf die sozialen Medien riet Franziskus den Jugendlichen "keine Profis im zwanghaften Tippen, sondern Schöpfer von Neuem" zu werden. "Nimm das Leben in die Hand, misch dich ein. Schalte den Fernseher aus und öffne das Evangelium, lass dein Handy liegen und triff Menschen!", so der Appell des Papstes. Für die Kommunikation sei ein Smartphone zwar nützlich, doch ersetze es nicht die persönliche Begegnung, eine Umarmung, einen Kuss.


Um die Welt zu verändern, Revolutionäre zu werden, rief er die Jugendlichen zu Beständigkeit und Teamwork auf. Denn nur damit ließe sich Großes schaffen. Das zeigten Sportchampions, aber auch Künstler und Wissenschaftler. Und was für sie gelte, gelte erst recht für das, was im Leben am meisten zähle: Liebe und Glaube, so der Papst.

Dabei sollten sie keine Angst davor haben, Fehler zu machen. Gott wisse, dass die Menschen nicht nur schön, sondern auch zerbrechlich seien. Darum nehme er sie an der Hand und helfe ihnen, immer wieder aufzustehen. Er tue Wunder durch ihre Zerbrechlichkeit, denn beides gehöre zusammen - ein bisschen wie die Stadt Venedig, die prächtig und empfindlich zugleich sei.

Die Begegnung mit den jungen Venezianern war Teil eines fünfstündigen Papst-Besuches in der Lagunenstadt. Eigentlicher Anlass war die Besichtigung des diesjährigen Biennale-Pavillons des Vatikans im Frauengefängnis der Stadt. Am Morgen traf Franziskus dort bereits mit den Insassinnen und beteiligten Künstlern zusammen. Am Mittag wird das katholische Kirchenoberhaupt noch eine Messe auf dem berühmten Markusplatz feiern.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

Foto: Papst Franziskus in Venedig (c) Vatican Media


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Jugend

  1. „Die Generation Z, die in Manhattan zur Messe kommt, sucht keine alternative Clubszene“
  2. Die Jugend von heute, die neue Generation Alpha, „sucht Sinn, Rituale und Spiritualität“
  3. Über 12.000 junge Menschen bei Loretto-Pfingstfest
  4. „Hoffnung ist keine gute Taktik“
  5. "Gott will ALLES von uns haben!"
  6. Weltjugendtag in Portugal steht kurz bevor
  7. Nuntius: Weltjugendtag ist Ermutigung für die Jugend und die Kirche
  8. Erzbischof Lackner bei Loretto-Fest an Jugend: Pflegt eure Sehnsucht
  9. ‚Plattform Christdemokratie’ ruft zum Protest gegen Drag-Show für Kinder auf
  10. Kreisverband der SPD will Geschlechtsänderung schon für 7-jährige Kinder






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
  4. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  5. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  6. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  7. Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“
  8. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  9. Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus
  10. ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland
  11. Polizei in Papst-Städtchen auf E-Bikes im Einsatz
  12. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  13. Goethes Lieblingsheiliger: Ein Meister der Freude und der Seelenschau
  14. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  15. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz