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Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung

13. Jänner 2026 in Deutschland, 8 Lesermeinungen
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Leo ermutigte Voderholzer in der Privataudienz dazu, besonders die Gläubigen zu unterstützen, die in Treue zur überlieferten Lehre stehen und in Gebet und Werken der Nächstenliebe das kirchliche Leben tragen


Vatikan-Regensburg (kath.net) Papst Leo XIV. empfing Bischof Dr. Rudolf Voderholzer, den Bischof von Regensburg, am vergangenen Samstag in Privataudienz im Vatikan. Bischof Voderholzer überbrachte Papst Leo XIV. Grüße des Bistums Regensburg, stellte ihm die Arbeit des Institut Papst Benedikt XVI. vor und überreichte ihm die neuesten Publikationen, schildert das Bistum in einem Beitrag auf seiner Website. Der Bischof dankte dem Heiligen Vater für seine große Wertschätzung für das theologische Werk Joseph Ratzingers / Benedikts XVI. 


Das Gespräch drehte sich, daran anknüpfend, „u.a. über die aktuellen Herausforderungen in der Theologie, die sich in der Frage nach dem Menschenbild im Licht der christlichen Offenbarung verdichteten. Ähnlich wie im 4. Jahrhundert die Christologie sei gegenwärtig die Anthropologie der Ort, wo sich das Schicksal von Glaube und Kirche entscheidet“, informiert das Bistum weiter über dieses Gespräch.

Papst Leo ermutigte Bischof Voderholzer dazu, in seinen pastoralen Bemühungen um Evangelisierung weiterzugehen und besonders die Gläubigen zu unterstützen, die in Treue zur überlieferten Lehre stehen und in Gebet und Werken der Nächstenliebe das kirchliche Leben tragen.

Archivfoto Bischof Voderholzer (c) Bistum Regensburg


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Lesermeinungen

 SagradaFamilia 13. Jänner 2026 
 

heikostir heute braucht es einen Bischof

der alle Lager zu einen vermag. Warum muss es diese ewige teils unversöhnliche Diskussionen über die Messriten geben? Jeder möge dort sich hinbringen wo er sich und seinen Glauben gut und mit Freude ausleben kann. Ich habe durchaus sehr konservative Freunde die extrem gegen die Nachkonzilsmesse wettern und es an Liebsten sehen würden, wenn die alte Messe wieder die Regel ist und die aktuelle Form sofort gestrichen wird. Da bedarf es eines Mittlers der ruhig führt und Deeskalation betreibt.


1
 
 heikostir 13. Jänner 2026 
 

Der Regensburger Bischof ist ein guter Mann, der theologisch in den Spuren von Josef Ratzinger/Benedikt XVI. unterwegs ist und daher spalterische Extrempositionen deutlich zurückweist: die irre geleiteten Forderungen des Synodalen Wegs genauso wie das spalterische Agieren traditionalistischer Grüppchen. Siehe: https://kath.net/news/84946


4
 
 SagradaFamilia 13. Jänner 2026 
 

Hope F.

Zunächst wäre mir persönlich unabhängig von Status Quo der traditionellen Messe wünschenswert, wenn man nicht in Kirchenkreisen als Exot oder Hinterwäldler tituliert würde. Warum darf man nicht an schönen früheren Dingen hängen? Es schadet doch niemandem, wenn ich am Sonntag 100 km fahre und die erlernte Liturgie feiere. Ich bin doch auch tolerant dem Nachkonzil Gottesdienst gegenüber und besuche ihn durchaus in Gemeinden wo er gut gefeiert wird. Aufeinander zugehen ist der Anfang und dann peu a peu weiter.


3
 
 Hope F. 13. Jänner 2026 
 

Hoffnung

Dieses Gespräch läßt hoffen, daß sich noch alles zum Guten wendet und die glaubenstreuen Christen (die in Treue zur überlieferten Lehre stehen) weiter gestärkt und gehört werden. Wichtig ist, daß dieser Funke auch auf die heranwachsenden Christen überspringt.


4
 
 SagradaFamilia 13. Jänner 2026 
 

Versusdeum

Ist es üblich, dass die zu einer Versammlung eingeladenen Mitarbeiter sich ihre Themen aus verschiedenen Vorschlägen selbst aussuchen können? Ich als Chef habe stets festgelegt was auf die Agenda kommt. Der Papst ist der Leiter und sollte das Thema vorgeben! Die Zukunft der Kirche steht auf dem Spiel! Hier hätte ich ein konsequenteres Handeln des Papstes erwartet. Aber vielleicht ist es ein erstes freundliches Abtasten um denn zu entscheiden. Nur mit einer langen Leine und freundlichen Frage und Antwortrunden wird sich die breite Masse der Bischöfe in ihren synodalen Bestrebungen nicht einbrennen lassen.


1
 
 lesa 13. Jänner 2026 

@Versusdeum: Danke, das sind hoffnungsvolle Signale. Hoffen und beten wir, dass es auch zu entsprechenden
Entscheidungen kommt.


2
 
 Versusdeum 13. Jänner 2026 
 

Immer mehr gute Zeichen aus Rom

Der Papst
- ermutigt gute Bischöfe, die den Glauben verkünden
- Der Papst empfängt Kritiker des synodalen Irrwegs in Deutschland
- Der Papst empfängt den hochbetagten Kardinal Zen, der für seine Überzeugungen jahrelang in chinesischen Gefängnissen saß und sich für Glaube statt Ideologien sowie für die überlieferte Liturgie der Kirche einsetzt
- Der Papst wollte das Thema Liturgie bei der Kardinalsversammlung behandeln, akzeptierte aber offenbar, dass die Kardinäle andere Themen für dringlicher hielten
- Der Papst beklagt völlig zurecht, dass auch im "Westen" die Meinungsfreiheit immer mehr eingeschränkt wird (vgl. den heutigen Artikel über die verfassungswidriger Äußerungen zur Pressefreiheit von Ministerpräsident Günther)


6
 
 SagradaFamilia 13. Jänner 2026 
 

Könnte der Papst nicht überall bei Neubesetzung Bischöfe

wie Bischof Voderholzer ernennen? Dann ist dieses ganze synodale Diskutieren vorbei und in den Kirchen geht es wieder um das Seelenheil und nicht um Fragen! Heute muss die Kirche die Menschen in ihrem Leben abholen. Meine Tochter hat hier eine Mutter Kind Gruppe gegründet wo auch die kindgerechter Vermittlung des Glaubens durchgesprochen wird. Sie hatte nicht geglaubt dass viejr Mütter kommen; aber es wird extrem gut angenommen. Vielfach sind die Mütter erstaunt was man kleinen Kindern vermitteln kann. Aber die Initiativen sind leider rar


2
 

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