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Kirchen zum Ramadan: Muslime in ihrem Glauben bestärken?10. August 2011 in Deutschland, 59 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Evangelikaler Islam-Experte kritisiert Grußwort von Kirchenleitern
Wetzlar (kath.net/idea) Dürfen Christen Muslime in ihrem Glauben bestärken? Diese Frage stellt sich angesichts von Grußworten der beiden großen Kirchen zum islamischen Fastenmonat Ramadan, der noch bis zum 29. August dauert. Evangelische und katholische Kirchenleiter in Nordrhein-Westfalen, darunter der EKD-Ratsvorsitzende, Präses Nikolaus Schneider (Düsseldorf), haben Muslimen gewünscht, dass sie während des Fastenmonats die erhoffte Vertiefung des Glaubens erleben. Kritisch sieht dies der Vorstandsvorsitzende des Instituts für Islamfragen der Evangelischen Allianz in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Dietrich Kuhl (Essen). 
Auch wenn uns allen ein gutes Miteinander mit unseren muslimischen Mitbürgern sehr am Herzen liegt, sollten wir diese nicht in ihrem islamischen Glauben bestärken, schreibt Kuhl in einem Beitrag für die Evangelische Nachrichtenagentur idea. Christen sollten sich in einem Grußwort von eigenen Überzeugungen leiten lassen, etwa von einer Aussage in der Apostelgeschichte (4,12): In keinem anderen ist das Heil als in Jesus Christus. Kuhl widerspricht manchen Theologen, die Mission unter Muslimen ablehnen und meinen, es reiche, wenn sie bessere Muslime werden: Das halte ich für falsch, denn es geht ja darum, wie ich eine persönliche Beziehung zu Gott als unserem Vater im Himmel haben kann. Das gehe nur über den gekreuzigten und auferstandenen Christus, den die Muslime jedoch ablehnen. Kuhl fragt: Warum sollte ich da nicht die beste aller Botschaften meinen muslimischen Freunden mitteilen wollen? Kirchlicher Islambeauftragter: Keine Anbiederung an Muslime Der Islambeauftragte der Evangelischen Kirche in Westfalen, Kirchenrat Gerhard Duncker (Bielefeld), stellte sich dagegen in einem weiteren Beitrag hinter das Grußwort der Bischöfe und Präsides. Damit biederten sich Christen weder bei Muslimen an, noch akzeptierten sie Unrecht, das in islamischen Staaten wie etwa im Iran geschehe. Sie beherzigten vielmehr die Ermunterung im neutestamentlichen Brief des Apostels Paulus an die Philipper (4,5): Eure Güte lasst kundsein allen Menschen. Das eigene Bekenntnis hindere Christen nicht daran, mit Menschen anderen Glaubens gute Nachbarschaft zu pflegen, so Duncker.
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Lesermeinungen | Stephan Karl 17. August 2011 | |  |
@dominique
Viele Dank für die Info.
Viele Grüße in Christo |  0
| | | dominique 14. August 2011 | | | @Stephan Karl Bin kein Religionswissenschaftler, sondern in diesen Dingen nur interessierter Laie und Christ.
zu Johannes von Damaskus: www.bpb.de/publikationen/C7N16H,2,0,Zur_Entstehung_und_Fr%FChgeschichte_des_Islam.html#art2
Zu Corpus Coranicum: http://koran.bbaw.de/
Es gibt natürlich eine Vielzahl von kritischen Mosaiksteinchen (unser Papst hatte ja in seiner Regensburger Rede auch etwas zitiert und wurde dafür arg gescholten).
\"Welchen exegetischen Gebrauch eine Gemeinde von ihrer Überlieferung macht, wird nicht vom Wortlaut dieser Überlieferung bestimmt\" - schreibt ein Mitarbeiter des Forschungsprojekts (aus sicher verständlichen Gründen). |  0
| | | Stephan Karl 14. August 2011 | |  | 2. die Barherzigkeit Gottes. Das heißt aber das der entsprechende Mensch durch die Gnade Gottes und die Vermittlung der Kirche gerettet werden. Allerdings nicht durch die falsche oder fehlerlastige Religion (z.B. auch dem Islam, wenn er Christus nicht als wahren Gott und Menschen anerkennt). Die (katholische) Kirche (Fülle der Wahrheit, ALLEIN!) ist und bleibt alleinseligmachend, auch heute noch. Ist nie abgeschafft worden. Wir haben meiner Meinung nach einen Missions- und keinen \"Bestärkungsbefehl\" erhalten. Diese Vorgehensweise kann ich daher nicht ganz nachvollziehen. |  1
| | | Stephan Karl 14. August 2011 | |  | 1. NEIN!!!
Ich meine der Herr und Heiland hat gesagt gehet hin und verkündigt das Evangelium und macht die Menschen zu meinen Jüngern. Nicht: Bestärkt diese Menschen in Ihren IRRTÜMERN!!!
In diesem Falle muß ich dem evangelikalen Islambeauftragten.
@Kuhl widerspricht manchen Theologen, die Mission unter Muslimen ablehnen und meinen, es reiche, wenn sie bessere Muslime werden: „Das halte ich für falsch, denn es geht ja darum, wie ich eine persönliche Beziehung zu Gott als unserem Vater im Himmel haben kann.“
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Das gehe „nur über den gekreuzigten und auferstandenen Christus, den die Muslime jedoch ablehnen.“ Kuhl fragt: „Warum sollte ich da nicht die beste aller Botschaften meinen muslimischen Freunden mitteilen wollen?“
Mit einer kleinen Ausnahme allerdings.: Die christliche ist nicht die beste sondern die einzig korrekte Botschaft. \"Teilwahrheiten\" sind nicht DIE WAHRHEIT. Und wenn die jemand nicht kennt gilt wie schon unten erwähnt d |  1
| | | 13. August 2011 | | | Nennen wir das Kind beim Namen Der Islam ist eine hochagressive, auf Expansion und Eroberung und völlige Unterwerfung Andersgläubige ausgerichtete Religion.
Gerade jene in diesem Forum, die andere gerne über geschichtliche Tatsachen belehren, sollten dazu selbst die Geschichte konsultieren (nicht mal 100 Jahre nach Mohammeds Tod ist das \"flammende Schwert des Islam\" in seinen Eroberungszügen bereits in Al Andaluz gewesen).
Damit ist der Islam durchaus eine Gefahr für das christliche Europa und nicht nur weil er mit dem Großteil der Verfassungen der euroäischen Länder inkompatibel ist, da die Scharia u.a. die Menschen- und Grundrechte der Dhimmis (Andersgläubiger) mit Füssen tritt. Wer noch meint, dass das Misstrauen gegen den Islam völlig übertrieben sei - sind doch alle drei Buchreligionen auf Abraham zurückzuführen- der soll mal von seinem hohen Ross herunterkommen und endlich die Augen öffnen. Wie friedlich der Islam gegenüber Andersdenkender agiert, ist in der Sure über die Kuh nachzulesen. |  2
| | | Gipsy 13. August 2011 | |  | @ Jerko * Das dürfen wir wirklich nicht tun, weil wir sonst gegen Gottes Willen handeln. Denn wie könnten wir diejenigen verteufeln, die Gott selbst (mehrmals) gesegnet hat ?
----------------------------------------------------------------
Diejenigen die ER gesegnet hat, sind einem \"Erzengel Gabriel\" auf den Leim gegangen und haben den gesegneten Weg verlassen. |  1
| | | Carolus 13. August 2011 | | | NWO (Neue Weltordnung) Diese ganze Grußwortproblematik würde uns in Mitteleuropa gar nicht berühren, würde nicht der globalistische Mainstream den Islam hier hereinholen und begrüßen und verhätscheln. Obwohl es unmöglich ist, die Islamideologie zu demokratisieren oder auch nur zu entschärfen, wollen die Globalisten und Freimaurer ihre Schöne Neue Welt auch bei uns installieren und scheuen dafür keine Mühe und Plage. (Die freilich die Untertanen auf sich nehmen müssen.)
Ich frage mich nur, wie die Globalisten später den Islam unterkriegen wollen, denn der ist ja auch völlig inkompatibel mit globalistischen „Werten“ (Feminismus, Homosex etc.).
http://kreidfeuer.wordpress.com/2011/08/08/mainstream-und-islam/ |  1
| | | Jerko 13. August 2011 | |  | @Heimkehrerin .
\"Religionen sind da, Menschen in ihren unterschiedlichen Entwicklungsstufen auf ihre spätere Gotteskindschaft vorzubereiten, sie haben sicher alle einen Sinn gehabt. Auch der Islam.\"
Es freut mich wirklich sehr, dass Sie das erkannt haben !!!
Ich hoffe in Gottes Namen, dass Sie in der Zukunft Abstand von Verunglimpfung der Nachkommen Abrahams nehmen werden, die in Isaak von Gott auserwählt und in Ismael gesegnet wurden.
* Das dürfen wir nicht tun, weil wir anständige Menschen sein wollen, denn wir möchten auch nicht, dass jemand unseren Glauben verunglimpft.
* Das dürfen wir nicht tun, weil sie unsere Geschwister im Vater Abraham sind.
* Das dürfen wir wirklich nicht tun, weil wir sonst gegen Gottes Willen handeln. Denn wie könnten wir diejenigen verteufeln, die Gott selbst (mehrmals) gesegnet hat ? |  1
| | | theotokos-parthenos 12. August 2011 | |  | @Heimkehrerin: Ihre Klarheit in Sprache, im Denken und Erkennen ist brilliant u. so mancher Theologe täte gut daran, bei Ihnen in die Schule zu gehen, von der Ihnen geschenkten Weisheit + Einsicht zu lernen, anstatt in Manier eines \'Erbsenzählers\' Sie belehren zu wollen. Sie brauchen sich deshalb vor diesen keineswegs verstecken oder gar rechtfertigen. Und wer die Theologie + Denke unseres Hl. Vaters wirklich studiert und auch verstanden hat, der weiß, dass Sie ihm darin sehr nahe sind.
Sie schauen die Religionen sowohl im großen Zusammenhang als auch die Spezifitäten, sowie deren Hinordnung auf das Christentum sehr genau (- nichts anderes steht auch in „Nostra aetate“-) u. können uns dieses in einer gut verständlichen Weise mitteilen.
Wie schön wäre es, wenn das auch die meisten Theologen, unsere Bischöfe + Priester hinbrächten, dann herrschte landauf + landab nicht so viel geistige + geistliche Verwirrung, stattdessen ein starker Glaube.
GOTT segne Sie! |  2
| | | 12. August 2011 | | | Gute Nachbarschaft ist etwas anderes als sie in Ihrem Glauben zu bestärken. |  2
| | | Heimkehrerin 12. August 2011 | | | @Gipsy Gott hat das so bestimmt (Ismael und die Wüste) und Sie finden das auch nicht richtig.
Die Konstellation ist doppelt verwirrt: Der Erstgeborene hat eine Magd zur Mutter, der Zweitgeborene hat die Herrin als Mutter. Das hatte sicher einen tiefen Sinn, und es zeigt uns, daß niemand - keiner Menschengruppe die Bäume in den Himmel wachsen dürfen. Fakt: Wir sind alle Sünder, nichts ist vollkommen. Gott hat die Kämpfe zugelassen, damit wir Menschen die Abgründe, die wir alle in uns haben, erkennen und sie vor Gott bringen können, uns aus diesem Zustand zu erlösen. Der Islam, da halte ich ihm zugute, zeigt uns auch weitgehend unsere eigene Dekadenz. Jerko kann ich auch verstehen. Er scheint verzweifelt um Recht zu kämpfen, wo er noch Unrecht sieht. Aber niemand hat irgendein Recht vor Gott, wir alle – ausnahmslos – bedürfen immer wieder der eigenen Einsicht und Gnade des HERRN.. |  5
| | | Heimkehrerin 12. August 2011 | | | @Jerko Also heißt es erkennen, die Geister scheiden sich. Böses (geistig totes) wird erkannt und verworfen. Gutes (geistig lebendiges, was letztlich Liebe ist) wird hinaufgezogen und kann teilhaben an der Erlösung. Jesus Christus ist da Ziel (der Weg, die Wahrheit und das Leben).
Noch etwas: Gott IST LIEBE. Religionen sind da, Menschen in ihren unterschiedlichen Entwicklungsstufen auf ihre spätere Gotteskindschaft vorzubereiten, sie haben sicher alle einen Sinn gehabt. (wie Schulklassen). Auch der Islam. Jetzt sind aber alle Menschen in der Lage, gut und böse zu erkennen und daraufhin ihren Weg neu zu bestimmen.
Und dieser Weg wird LEBEN heißen und nicht Tod. |  4
| | | johnboy 12. August 2011 | | | @jerko Warum werden die Christen dann verfolgt? Handeln sie nicht nach dem Koran?
\"Im II. Weltkrieg ist das ihnen leider sehr gut gelungen. Könnt Ihr mal was daraus lernen, oder muss sich die Geschichte wiederholen?\" Was lernen wir denn daraus? in dem wir die Muslime ihrem Glauben bestärken? Oder habe ich Sie missverstanden, gilt ihre Worte dem Muslime? |  6
| | | Jerko 11. August 2011 | |  | @Heimkehrerin & andere Die Wahrheit ist, dass wir alle, die an Gott Abrahams, Isaaks, Ismaels und Jakobs von Gottesleugner bedroht sind, und dass sie versuchen uns gegenseitig auszuspielen.
Im II. Weltkrieg ist das ihnen leider sehr gut gelungen. Könnt Ihr mal was daraus lernen, oder muss sich die Geschichte wiederholen ?
Es hängt jetzt von Euch ab, ob es ihnen wieder gelingen wird, und ob es noch einen, viel schrecklicheren Krieg geben wird, welchen sie brauchen um \"Neue Weltordnung\" herzustellen und die \"Alten Religionen\" danach ausschalten zu können. |  2
| | | Jerko 11. August 2011 | |  | @Gipsy & die anderen Ja, Ismael war kein \"Favorit\", dennoch segnete ihm Gott und gab ihm Verheißung, die offensichtlich in Erfüllung gegangen ist:: http://www.bibleserver.com/text/EU/1.Mose17%2C20
Der Weg zum Gott als Vater, besser gesagt zum liebenden Papi, wie es uns Jesus gelernt hat zu beten, geht sicher nur durch unsere Brüderschaft mit Ihm, den Gottes Sohn.
Der Weg zum Gott als einem, guten, gerechten, barmherzigen Schöpfer ist aber weiterhin offen für Sein Auserwähltes Volk, den Juden, aber genauso für Seine neue \"Hingegebene\", den Moslems.
Liest Nostra Aetate http://stjosef.at/konzil/NA.htm und die Reden beide letzten Päpste.
Wollt Ihr lieber Konzil und Päpste glauben oder weiterhin auf der Leim der zionistischen Sekten gehen, die Teufelsgeschichten über Islam erfunden haben, und die gleichzeitig Papst als Antichristen und Vatikan als Hure Babylons predigen ?!?
Macht Eure Augen auf, und besinnt Euch endlich. |  2
| | | GvdBasis 11. August 2011 | |  | @ Ingeborgia Ihre Worte führen meines Erachtens weg von den Intentionen unseres Papstes. |  1
| | | Ingeborgia 11. August 2011 | | | Mark A. Gabriel Fortsetzung Brief Ich kann deshalb nicht nachvollziehen, wie ein muslimischer Imam mit Christen für den Weltfrieden beten will, wo doch sein Verständnis von Weltfrieden mit unserem christlichen Verständnis unvereinbar ist:
Aus Sicht des Islam bedeutet Weltfrieden, daß die gesamte Menschheit sich Allah unterordnet und keine andere Religion außer dem Islam mehr besteht.
Innerhalb der muslimischen Welt sind derartige Aktionen des „religiösen Dialogs“ übrigens ganz klar abgelehnt, und viele Islamgelehrte rufen auf, daran nicht teilzunehmen. So z.B. auch Dr. Mohammed Omara, ein geachteter Gelehrter von der Al-Azhar-Universität. Er bezeichnet „religiösen Dialog“ als Zeitverschwendung.
Mit herzlichen Segensgrüßen! Mark Gabriel |  5
| | | Ingeborgia 11. August 2011 | | | Mark A. Gabriel ehemaliger Iman und jetzt Christ. http://www.evangeliums.net/lebensberichte/ende_der_illusion__islam_koran_und_das_christentum.htm
Brief eines Ex-Muslim
Anläßlich des für den 27. Oktober 2011 in Assisi geplanten „Friedensgebetes der Religionen“ schreibt Prof. Dr. Gabriel an die CHRISTLICHE MITTE:
Wenn mich jemand einladen würde, an dem Friedensgebet in Assisi teilzunehmen, würde ich vermutlich absagen, da ich nicht daran glaube, daß das funktionieren kann.
Ich war Moslem und weiß, daß es für einen gläubigen Moslem eigentlich nicht möglich ist, mit Christen zusammen zu beten.
Dieser sog. „religiöse Dialog“ ist meines Erachtens nur Augenwischerei. Viel wichtiger finde ich, daß wir unsere muslimischen Mitmenschen lieben, respektieren und auch für sie beten. Dies betone ich auch in all meinen Büchern und Vorträgen...
Ich kann deshalb nicht nachvollziehen, wie ein muslimischer Imam mit Christen für den Weltfrieden beten will, wo doch sein Verständnis von Weltfrieden mit unserem christlichen Verständnis |  4
| | | GvdBasis 11. August 2011 | |  | @ Heimkehrerin Ich würde es gut finden, wenn Sie sich mehr am Heiligen Vater und am Lehramt der Kirche orientierten in diesem Punkt. Das scheinen Sie ja völlig außer Acht zu lassen, trotz \"Heimkehr\". |  2
| | | Ingeborgia 11. August 2011 | | | Mohamed ist der falsche Prophet er war besessen! Mohamed ist der falsche Prophet er war besessen und wurde mit Schmerzen gepeinigt, ihm ist nicht Gabriel sondern Gibril erschienen ein gefallener Engel. Er war verfolgt von bösen Geistern, hatte Angst.
Die Suren von Medina weisen Hass gegen Christen, Juden ungläubigen auf.
Zu empfehlen ist das Buch Muslime erobern Deutschland von \"Christliche Mitte\" sie haben in ihrem Buch 204 Koranverse gegen Nicht Muslime gefunden. Die Verfolgungen, verstümmelungen, Vergewaltigungen und Ermordungen gegen Ungläubige ergeben sich daraus.Christen und Juden beten einen anderen Gott an als die Islamisten.
Mark A. Gabriel ehemaliger Iman und jetziger Christ der von seiiner Familie verfolgt wird die Ihn töten wollen sagt das es keine Gemeinsamkeiten mit den Islamisten gibt sie dulden nur Allah und das ist nicht Gott...der uns erschaffen hat. |  6
| | | Jerko 11. August 2011 | |  | @Johnboy, Teil 2. .
Kurzum: wir sollen uns nicht fragen, warum es Islam, Orthodoxie, Protestantismus gibt, sondern, warum waren wir so, dass Gott diese hat zulassen müssen.
Aber seien wir froh, dass Gott die Gnaden, die wir hätten empfangen sollen, aber diesen nicht würdig waren, der Menschheit nicht enthalten hat, sondern sie an die Nächsten willigen geschenkt hat, ... auch wenn sie diese nicht in aller Fülle und Klarheit empfangen und verstehen konnten.
Es ist uns das gleiche passiert, wie den Juden damals: die Gnaden Gottes sind an uns, wegen unseren Verstocktheit, vorüber gegangen, und zwar mehrmals. Hoffen und beten wir, dass wir das nächste Kairos nicht wieder versäumen, sonst wird es wieder Spaltung geben, und wieder werden wir Berufene geschwächt und die Unberufene begnadet. |  1
| | | 11. August 2011 | | | @Jerko: Was Sie über Luther sagen und über den Islam, zeigt mir, daß Sie sich offensichtlich überhaupt nicht auskennen. Daß Gott den Protestantismus \"haben wollte\", ist ja wohl absurd.
Glauben Sie überdies, daß Gott den Islam wollte, der das Heilswerk Christi leugnet und bekämpft?
Und wie kommen Sie auf den Mufti von Bosnien, Herrn Ceric? Der hat ganz offen die Einführung der Scharia für Europa gefordert. Rechtfertigt das seine Weihnachtsgratulationen???
Bitte wieder zur Realität kommen! |  7
| | | johnboy 11. August 2011 | | | @dominique Meine Gedanken sind nur aus eine einfache Gedanken bin keine \"experte\" vielleich bin ich auch dumm. Der Bibel, NT sind von Aposteln als zeuge geschrieben worden und sind min.12 und der Koran sind doch nur Worte von Mohammed oder sind da noch mehr? Aus diesen Gründen allein wen sollen wir denn mehr Glauben schenken?
@jerko: \"Sicher hätte Gott sein auserwähltes Volk und seine Kinder lieber gehabt.\" Ich dachte Gott liebt alle Menschen sogar auch die Sünder.
Mit Luther lasse ich mal bei Seite sonst wir die Diskustion zu Breit. |  2
| | | dominique 11. August 2011 | | | @johnboy Ich werde jetzt mal spekulativ: wenn ich die Gründungslegende des Islam recht verstehe, so hat es aus Sicht des Islam eine \"richtige Bibel\" nie gegeben (sie wurde von den fälschenden Juden und Christen fälschenderweise verhindert - Juden und Christen sind die verworfenen Dauerfälscher der Bibel). Um diesem Missstand abzuhelfen, diktierte Gott via Erzengel Gabriel dem Mohamed die definitiv richtige Version der Bibel, also den Koran.
Und jetzt spekuliere ich mal, um irgendwie die \"religiöse Tragweite\" des Islam zu verstehen (wobei ich als Christ sie nicht für vollkommen religiös halten kann): So wie die Kirche der \"mystische Leib Christi\" ist, so wäre der Koran der \"mystische Leib Gottes\".
Der Unterschied ist allein schon deshalb unüberwindlich, weil Gott durch Jesus in Leib und Wort (in Fülle) die Welt angesprochen hat und eben nicht nur in Wort (der Islam ist eine Reduzierung auf das Wort und kann deshalb nie den Menschen in Fülle ansprechen). |  3
| | | Jerko 11. August 2011 | |  | -> Johnboy Aber gerne.
1. \"und dann zu Mohammed sagt \"
Gott benutzt Menschen nicht als Diktiergerät, bei jeder Offenbarung und der Prophetie muss man mit Augen des Herzens herauslesen, was wirklich von Gott stammt.
2. Sicher hätte Gott sein auserwähltes Volk und seine Kinder lieber gehabt. Leider war z.Z. Mohammeds die Lehre (bzw. Lebensweise) der Christen (er hatte Arianismus kennen gelernt), und auch die der Juden tatsächlich verfälscht. So hat Er zugelassen, dass Gottes Hingegebene (Moslems) entstehen, wenn Er schon keine gute Auserwählten und keine echten Kinder haben konnte.
Außerdem dadurch ging auch seine mehrfache Verheißung an Ismael in Erfüllung.
-
Genauso hast Du mich fragen können warum Gott M. Luther und Protestantismus haben wollte. Wollte Er nicht. Aber der Geist weht wo er will, wenn Ihn die Berufenen nicht haben möchten oder Seiner nicht würdig sind, dann bekommen ihn die Nächsten, die Willigen, auch wenn es bei ihnen nicht in aller Fühle u |  1
| | | urserolu 10. August 2011 | | | @johnboy danke für den Hinweis, das kannte ich noch nicht. |  1
| | | GvdBasis 10. August 2011 | |  | Ist das noch die Linie der römisch-katholischen Kirche? Den gläubigen Moslems zu unterstellen, dass sie nicht Gott anbeten, finde ich wirklich schlimm. |  2
| | | Gipsy 10. August 2011 | |  | Traut sich ein einziger der christlichen Gratulanten, bei dieser Gelegenheit das Evangelium zu verkünden?
Daran müssen sie sich messen lassen, die Gutmeinenden. |  6
| | | Jerko 10. August 2011 | |  | Lieber Navelius ! Juden, wir und Moslems glauben an einen guten gerechten und barmherzigen Gott, der sich Abraham offenbart hat. Wo sehen Sie bitte da ein Irrtum ? |  1
| | | 10. August 2011 | | | @st.michael Sie haben Recht, was anderes als dieses Gutmenschen-Gewäsch soll man erwarten? Wenn ich mich in so einen Bischof hineinversetze, der allen Ernstes den Moslems eine Stärkung ihres Glauben wünscht, frage ich mich schon, was dieser Bischof tatsächlich glaubt. Würde er glauben, dass Christs der Weg, die Wahrheit und das Leben ist und niemand zum Vater kommt, außer durch ihn, wie könnte er dann damit leben, diesen armen, im Irrtum befindlichen Menschen nicht den wahren Glauben zu verkünden? Ich kann nur zu dem Schluss kommen, dass er selber nicht wirklich an Christus als einzigen Erlöser glaubt oder einfach zu feige ist, Christus ohne wenn und aber vor den Menschen zu bekennen. Der Friede, der hier angestrebt wird, ist ein fauler Friede, weil er um den Preis der Wahrheit erkauft wird und daher keinen Bestand haben kann. |  5
| | | Navelius 10. August 2011 | |  | @Jerko Übrigens, bevor Sie hier jemandem Böswilligkeit, Geisteskrankheit oder Hetzpropaganda vorwerfen, tun Sie gut daran, sich mit der Frage der objektiven Wahrheit, nicht der politischen auch der kirchenpolitischen Korrektheit, auseinandersetzen.
Ist nur ein gutgemeinter Hinweis. |  6
| | | Jerko 10. August 2011 | |  | -> RömRömer \"Nur wer selber schwach im Glauben ist befürchtet, dass von anderen Religionen eine Gefahr ausgeht.\"
Genau so ist es. |  1
| | | Jerko 10. August 2011 | |  | Alle Gläubigen sollen sich gegenseitig stärken in ihrem Glauben an Gott .
Alle Menschen die an einen gerechten, guten und barmherzigen Schöpfergott glauben, und das sind Juden, Christen und Moslems, sollen sich gegenseitig in ihrem Glauben stärken.
Warum wollt Ihr nicht auf unseren Papst hören und endlich verstehen, dass nicht die Gottgläubigen, sondern Gottesleugner unsere Feinde sind ?!
Denn es sind die Gottgesleugner, die seit Jahrzehnten einen Krieg zw. Christentum und Islam vorbereiten. Es sind die Teufelsdiener selbst, die eindringlich versuchen uns Christen einzutrichtern, dass die Moslems des Teufels sind, so wie sie es letztes mal von den Juden behauptet haben.
Damals haben sie es geschafft die ganze Bevölkerung (abgesehen von sel. Jägerstätter und seinesgleichen) mit blindem Hass gegen die Juden zu erfüllen.
Das Blut von mind. 5 Mill. Juden klebt noch immer ziemlich frisch an unseren Händen. Wollen wir jetzt auch noch 50 Mill. Moslems vergasen ? Bitte wacht auf, bevor es zu spät ist. Aus dem Sog des Hasses gibt\' |  1
| | | Jerko 10. August 2011 | |  | Böswilligkeit oder Geisteskrankheit ? Heimkehrerin: \"Ihr Gott ist nicht unser Gott. Allah war ein Name, den auch der falsche Prophet, dieser Mohammed, selber mit trug. Ist alles bestens erforscht und wird nur unter Mainstreamverschluß gehalten. Es ist also eine satanische Pseudoreligion, ...\"
Das was Benützer/in \"Heimkehrerin\" hier betreibt ist nicht nur absolut respektlos, es ist Hetzpropaganda der niedrigste Stufe, so wie die von PI-News.
Wenn sie/er das nicht böswillig macht, dann muss sie/er geisteskrank sein.
Da solche Hassreden ein Tatbestand darstellen, bitte ich die Verantwortlichen hier ein Riegel vor zu schieben, bevor es Anzeigen gibt.
Persönlich wünsche ich ihm/ihr Heil und Friede Jesu Christi und Besinnung auf Papst und die Lehre der Kirche. |  2
| | | johnboy 10. August 2011 | | | @urserolu Ich habe schon mal geschrieben bezüglich das Wort \"Allah\" = Gott Auf meine Muttersprache sagen wir Christen für Gott auch Allah (Vater-Sohn und Hl.Geist) Die Muslime sehen das nicht so gern dass wir Christen für unser Gott (3 falltige Gott) auch Allah verwenden (denken Sie an das Streit in Malaysia). Wir sagen auch heute mehr, fast schon überall verbreitet, für Gott \"Tuhan\" Kommt von der Herr. Ich meine das ist gut so dann wiesen wir das wir nicht an das gleiche Gott anbeten. |  5
| | | Cosinus 10. August 2011 | | | Man möge sich doch bitte einmal ein gesundes Essverhalten überlegen - wo bleiben die Ernährungsexperten? |  2
| | | Jerko 10. August 2011 | |  | -> Lolly Ja, in Bosnien haben Reis-ul-Ulema immer sowohl katholische als als auch orthodoxe Weihnachten und Ostern gratuliert. |  1
| | | Ingeborgia 10. August 2011 | | | Islam will alleine herrschen und duldet keine andere Religion Der Islam will die ganze Welt erobern und duldet keine andere Religion.
Sie beten auch nicht den gleichen Gott an.
Wirklich aufschlussreiche Informationen kann man bei \"Christliche Mitte\" beziehen, es ist jedem zu empfehlen sich dort Informationen darüber zu besorgen. Im Koran steht das man zum Schutz des Islam Takiya betreiben soll, Andersgläubige und Ungläubige damit täuschen soll, um die wahren Absichten zu verschleiern.
Die Suren von Medina im Koran weisen all das auf, was die Moslems in die Praxis umsetzen wenn sie aktiv gegen die Christen vorgehen.... |  5
| | | urserolu 10. August 2011 | | | sag ich doch... :-) >Wenn Christen im arabischen Raum Allah zum dreieinigen Gott sagen, dann meinen sie in diesem Namen sicher auch den wahren Gott.
Genau das wollte ich geklärt haben.
Denn, was sie vorhin geschrieben hatten:\"Die Religion, die Allah anbetet ist das äußere Antlitz, die Scharia das innere Wesen.\" war in dieser Forum unrichtig. |  2
| | | ulmi 10. August 2011 | | | \"Die erhoffte Vertiefung des Glaubens erleben\" Hoffen wir inständig, dass genau das nicht geschieht!
Wohin diese Vertiefung des Glaubens bei Muslimen führen kann, sieht man weltweit in islamischen Staaten und anderswo, insbesondere nach den Freitagsgebeten. Anstatt Muslime in ihrem Glauben an Allah noch zu bestärken (für Christen ein Unding sondergleichen), sollten wir lieber dafür beten, dass der Heilige Geist ihnen Herz, Augen und Ohren öffnet, auf dass sie von diesem Irrglauben ablassen und den wahren Weg erkennen.
„Die erhoffte Vertiefung des Glaubens erleben“ – wissen die Bischöfe eigentlich von was sie da reden und was dies in seiner Endkonsequenz für uns Christen und alle Nicht-Muslime bedeutet.
Manchmal ist schweigen besser als reden! |  3
| | | Nada 10. August 2011 | | | Nachfolge Die Apostelgeschichte ist noch nicht zu Ende geschrieben. Sie geht mit mir/uns weiter, bis an die Enden der Erde, die wir die Zeugen des Dreieinigen Gottes sind und nicht Bhudda`s oder Allah`s. Muslims brauchen keine christlichen Steigbügelhalter. Sie wissen was sie wollen und wie das End-Ziel zu erreichen ist. Wenn der Antichrist von einer Welteinheitsreligion träumt, stellen wir mal Vermutungen an, unter welchem Banner das geschehen würde.
\"Soli Deo gloria.\" |  4
| | | Heimkehrerin 10. August 2011 | | | @urserolu Wenn Christen im arabischen Raum Allah zum dreieinigen Gott sagen, dann meinen sie in diesem Namen sicher auch den wahren Gott. Gott wird schon der richtige Adressat sein, wenn Christen zu ihm beten. Gott schaut mehr ins Herz als auf den Mund.
Aber die Moslems, die beten weder zum Vater , noch zu Jesus Christus, und daß sie vom Heiligen Geist bestimmt sind, das müßte erst zu beweisen sein. Das ist etwas grundverschiedenes. |  6
| | | Heimkehrerin 10. August 2011 | | |
Man kann es auch übertreiben mit den Spitzfindigkeiten. Ich spreche aus tiefster Übertzeugung das Credo! Ich bete meistens zum Vater! Ich fühle mich besonders in der Hl. Kommunion eins mit Jesus Christus. Ich versuche immer im Heiligen Geist zu sein, also im richtigen inneren Gespür, im Denken und Tun.
Ich fühle mich tief und innig verbunden mit Gott, das gibt mir spürbar Kraft und oft wahre Schübe von Freude und Energie.
Ich erkenne damit meinen Glauben als wahr und lebendig. Das lasse ich mir nicht von theologischen Spitzfindigkeiten schwächen und zerhacken. |  5
| | | Heimkehrerin 10. August 2011 | | | @SCHLEGL Ist mir selbstverständlich bekannt (und anerkannt), auch als Neukatholikin, was denken Sie denn?
Das ändert nichts an meiner Meinung über den Islam. |  7
| | | urserolu 10. August 2011 | | | @Heimkehrerin Jesus Christus ist mein Erlöser.
Mein Gott ist die Dreiheit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, ein Gott.
Und diese Dreiheit, Gott, nennen die CHRISTEN im arabischen Raum Allah.
(das hat zunächst mal garnichts damit zu tun, dass die Moslems ein - aus unserer Sicht verfälschtes - Gottesbild haben. Ihr \"Mein Gott heisst Jesus Christus\" ist aber - erlaube ich mir zu sagen- , ebenfalls eine Verfälschung oder zumindest Verkürzung) |  3
| | | SCHLEGL 10. August 2011 | | | @Heimkehrerin Theologisch ist das nicht ganz richtig, was Sie geschrieben haben. ZITAT: \"Mein Gott heißt Jesus Christus.\" Jesus hat uns gelehrt, dass Gott die DREIFALTIGKEIT ist.Der Vater ist GOTT, er ist, wie die katholische und die orthodoxe Kirche lehren,das Prinzip der Dreifaltigkeit.Der Sohn ist GOTT, er ist aus dem Vater geboren, vor ALLER ZEIT. (In der Fülle der Zeit hat der Sohn unser Menschsein angenommen aus der Jungfrau Maria). Der Hl. Geist ist GOTT und geht aus dem Vater hervor , wobei ihn der Sohn sendet. Wir beten zum Vater durch den Sohn, im Hl. Geist.Das ist die liturgische Regel der katholischen Kirche.Msgr. F. Schlegl |  2
| | | Heimkehrerin 10. August 2011 | | | @dominique Sie stellen sich vor, daß sich der Islam dem Christentum nähern wird.
Ich bin der Meinung, wenn ein Mensch gerettet werden will, dann kann er das nur durch und in Jesus Christus - und nicht daneben.
Das Problem ist, daß sie Menchen des Islam in dieser Ideologie gefangen sind. Sobald sie ihre ´Religion´ als eine nichtgöttliche Ideologie durchschaut haben, sind sie frei. Dann werden sie erst den Weg zu Jesus Christus finden können. |  5
| | | 10. August 2011 | | | Bischöfe gratulieren zum Ramadan weil sie in der lebendigen Tradition nach dem Vat II stehen und daher im Hl. Geist nicht anders können.
@ Gembloux Viele Poster hier halten sich für viel gescheiter und christlicher als die Bischöfe.
http://www.erzbistum-koeln.de/modules/news/news_2082.html?uri=/index.html |  2
| | | 10. August 2011 | | |
Diese Kritik ist typisch protestantisch. Der Vatikan dagegen gratuliert den Muslime jedes Jahr zum Ende des Ramadan. Im letzten Jahr rief der Papst bei dieser Gelegenheit zum gemeinsamen Gebet gegen Armut auf.
Nur wer selber schwach im Glauben ist, wer zweifelt, befürchtet, dass von anderen Religionen eine Gefahr für das eigene Seelenheil ausgeht. |  2
| | | 10. August 2011 | | | Herr Kuhl hat ganz recht. Was er sagt, liegt aber ohnedies auf der Hand. Wer zum Ramadan gratuliert, gratuliert damit auch zum \"Thema\" dieses Festmonats, nämlich der Offenbarung des Koran.
Es geht gar nicht ums Fasten, sondern ums Feiern. Damit man am Abend schön viel hineinstopfen kann, gönnt man sich untertags nichts (und geht mit Übellaunigkeit den Nachbarn auf die Nerven).
Im Ramadan geht es um den Koran. Wer diesen jemals gelesen hat, weiß, daß es hier wahrhaftig nichts zu gratulieren gibt.
Es wäre schön, wenn sich auch die katholischen Kirchenverantwortlichen diese Erkenntnis zu eigen machen würden. Es wäre an der Zeit! |  6
| | | st.michael 10. August 2011 | | | @Heimkehrerin Bravo, stimme Ihnen zu 100 % zu !
Wie kann man als Christ dieser Irrlehre auch noch \"zujubeln\" ?
Die Christenvertreter müssen nicht mehr alle Tassen im Schrank haben !
Zum Glück sind nicht Alle verblödet und die Wahrheit wird nicht totgeschwiegen !
Danke dafür ! |  6
| | | dominique 10. August 2011 | | | @Heimkehrerin Ich stelle mir das Religiöse des Islam vor wie eine Gefangenschaft im Käfig der Scharia. Ich möchte gern wissen, wie die Spiritualität eines Muslim aussehen könnte, der die Scharia abwirft, ohne aufzuhören, ein religiöser Mensch sein zu wollen. Ich könnte mir vorstellen, dass er sich dem Christentum nähern wird. |  2
| | | lolly 10. August 2011 | | | wünschen eigentlich hohe muslimische Glaubenführer den Christen ein frohes Weihnachts- oder Osterfest? |  3
| | | dominique 10. August 2011 | | | @Flüeklaus Die Scharia |  3
| | | 10. August 2011 | | | Kann mir bitte jemand erklären, was den Ramadan und unser Fasten
verbindet bzw. unterscheidet? |  1
| | | Waeltwait 10. August 2011 | | | @ st.michael schreibt:
Es ist meiner Ansicht nach völlig überflüssig von EKD oder auch der DBK irgendetwas anderes als Gutmenschen-Gelaber zu erwarten, dazu sind beide viel zu fern der Religion und zu nah bei den Politikern.
Völlig richticht erkannt. |  5
| | | Gembloux 10. August 2011 | | | Das Grußwort im Original auf der Webseite des Erzbistums Köln Auf der Webseite des Erzbistums Köln findet sich der Wortlaut des Grußwortes, unterschrieben von allen katholischen Bischöfen von NRW.
http://www.erzbistum-koeln.de/modules/news/news_2082.html?uri=/index.html |  1
| | | dominique 10. August 2011 | | | Immer ein zweischneidiges Schwert Das Problem bei allen islamischen Glaubensbezeugungen ist, dass sie sowohl religiöse als auch \"schariöse\" (Scharia = Gesellschaft disziplinierende und richtende) Bedeutungsinhalte haben. In unserer Gesellschaft (aus islamischer Sicht: islamische Diaspora) zeigen Rituale wie Ramadan nur die populäre und religiöse Seite (die Disziplinierung wirkt nach innen und ist für uns \"Außenstehende\" i. d. R. unsichtbar). In islamischen Ländern hingegen wird offen diszipliniert und wer dort \"Außenstehender\" ist, kann sehr schnell die Scharia-Seite des Ramadan am eigenen Leibe erfahren, wenn er bestimmte öffentliche Handlungen begeht, die als dem Ramadan entgegenstehend betrachtet werden.
Wenn die Kirchen also Grußworte aussprechen, so sollten sie deutlich machen, dass sie wirklich nur, aber wirklich nichts anderes als die religiösen Bedeutungsinhalte des Ramadan grüßen. Diese sollten als freie Handlungen des Individuums herausgestellt werden. |  3
| | | st.michael 10. August 2011 | | | Der Mann hat Recht Natürlich sollte man friedlich miteinander umgehen, wenn man schon räumlich nah beinander wohnt (wobei das ja meistens nur hier im Westen gilt, in moslemischen Ländern fürchten Christen meist um ihr Leben)
Es ist meiner Ansicht nach völlig überflüssig von EKD oder auch der DBK irgendetwas anderes als Gutmenschen-Gelaber zu erwarten, dazu sind beide viel zu fern der Religion und zu nah bei den Politikern.
Aber ein gewisser Jesus Christus hat bei der Kirchenstiftung geagt: \"Gehet hin und lehret alle Völker in meinem Namen \" !
Das hat ja auch eine ganze Zeit gut funktioniert, bis man dachte, mittels Konzil sich dieser lästigen Pflicht entledigen zu können.
Hat ja dann auch gut geklappt, aus Europa und Nordamerika kommt im Missiionsbereich ja auch nicht mehr viel Positives, aber dafür mehr und mehr Kirchenzerstörerisches.
Wenn da mal kein Zusammenhang besteht ! |  6
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