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Als der ORF den Zulehner-Joker zog

14. November 2011 in Österreich, 44 Lesermeinungen
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…und eine rhetorisch schwache Generalsekretärin der österreichischen Frauenbewegung zum verbalen Tiefschlag ansetzte. Im ORF wurde wieder einmal über Kirche diskutiert. Dabei war auch Christof Zellenberg von KATH.NET


Wien (kath.net/rn)
Am gestrigen Sonntag fand im ORF wieder einmal eine heiße Podiumsdiskussion über ein kirchliches Thema statt. Es ging um die Pfarrer-Initiative und um die Frage „Droht eine Kirchenspaltung?“. Das Podium war diesmal von der grundsätzlichen Besetzung her sehr ausgewogen, auch wenn der ORF mit tendenziösen Zwischenberichten versucht hat, die Richtung zu steuern. Die liberale Anti-Rom-Front war mit Pfarrer Gump von der Pfarrer-Initiative sowie Anja Appel, der neuen Generalsekretärin der Katholischen Frauenbewegung, besetzt. Dem gegenüber vertraten Peter Schipka, Generalsekretär der Österreichischen Bischofskonferenz, Ewald Stadler vom BZÖ und Christof Zellenberg von KATH.NET die Argumentation der römisch-katholische Kirche.

Am Beginn erzählte Schipka, dass die Bischofskonferenz sich bei der letzten Tagung immerhin eineinhalb Tage mit der Pfarrer-Initiative befasst hat, das Ergebnis ist bekannt. Ewald Stadler erklärte zu Beginn der Diskussion, dass diese Themen die Mehrheit der Bevölkerung eigentlich kaum interessiere und sie derzeit andere Sorgen wie die Finanzkrise haben. Sollten die Forderungen der Pfarrer-Initiative aufgegriffen werden, stehe allerdings eine kräftige Erhöhung des Kirchenbeitrags an, da Pfarrer mit Frauen und Kindern sicher mehr Einkommen benötigen werden. Das wolle aber sicher niemand. Er glaube deshalb auch nicht, dass es zu einer Spaltung kommen werde. Gerald Gump, Vorstandsmitglied der Pfarrer-Initiative, hat im Laufe der Diskussion erneut die bekannten Ungehorsams-Thesen verteidigt, blieb rhetorisch aber klar im Schatten eines Helmut Schüller. Christof Zellenberg, Mitglied der KATH.NET-Redaktion, warf Pfarrer Gump während der Diskussion vor, dass dieser eine Spaltung in die Kirche trage. Zellenberg erinnerte daran, dass genau diese Themen seit Jahren immer wieder von denselben Leuten hinter den Kulissen vorgebracht werden und diese Ideen eigentlich seit dem 16. Jahrhundert schon immer wieder aufkamen. Er erinnerte u.a. an die Kirchenspaltung durch Martin Luther „Das Erfolgsmodell drängt sich ja bei mir nicht so richtig auf. Das Erfolgsmodell ist in Madrid zu sehen gewesen, um den Heiligen Vater. Die evangelischen Kirchen, egal wie sie heißen, haben mindestens dieselben Probleme mit mangelnden Gottesdienstbesuch und mangelnden Gläubigen.“


Gump meinte dann, dass Jesus in manchen Vorschriften zutiefst ungehorsam gewesen sei, worauf Ewald Stadler daran erinnerte, dass Jesus gehorsam bis zum Kreuz war. Für die Überraschung des Abends sorgte mehrmals die Moderatorin Ingrid Thurnher, die etwas ausgewogener als früher eine kirchliche Moderation überhatte und auch mehrere kritische Rückfragen an die Pfarrer-Initiative stellte. Sie meinte sogar, dass viele der Forderungen der Pfarrer-Initiative sich nach „gewerkschaftlichen Arbeitskampf anhören“. „Wenn immer weniger Menschen in die Messe gehen, dann ist es doch logisch, dass man hier über Rationalisierungsmaßnahmen nachdenkt“, meinte Thurnher. Gump erinnerte als Replik dazu an den heiligen Paulus und meinte, dass wir mehr und nicht weniger Leute brauchen.

Christof Zellenberg und Ewald Stadler thematisierten im Laufe der Sendung auch den Religionsunterricht. Stadler bekannte dabei, dass er seine Kinder zum Teil aus dem Religionsunterricht nehmen musste, weil dort teilweise nichts mehr Katholisches gelehrt wurde. Der BZÖ-Politiker erzählte, dass in der Maturaklasse seines Sohnes die allerwenigsten in der Lage waren, die vier Evangelisten zu nennen oder das Credo zu beten und das nach so einer langen Zeit Religionsunterricht.

Im zweiten Teil der Sendung wurde dann vom ORF der Zulehner-Joker gezogen: Zulehner wurde plötzlich aus dem Publikum geholt und durfte in einem Interview seine jüngste, umstrittene Umfrage verteidigen. Im Rahmen dieses Interviews erinnerte Thurnher Zulehner, dass sich in seiner Umfrage deutlich „weniger“ Priester „reformfreudig“ gezeigt hätten. Dieser meinte dann ernsthaft, dass die jüngeren „sehr modernistisch“ seien und „sich dem Zeitgeist“ wirklich angepasst hätten. Für Zulehner heißt „der Zeitgeist“ „weg von der Freiheit“ und „mehr zur Unterwerfung unter eine Ordnung“. Zulehner meinte dann auch, dass die Hardliner es gerne hätten, wenn es zu einer Kirchenspaltung käme. „Kath.Net vertritt ja auch nicht mehr als 10 % der Bevölkerung“, meinte Zulehner dann am Ende und bekam dafür Applaus vom Publikum und auch von Paul Wuthe, dem Chef der österreichischen Presseagentur „Kathpress“, der in der „Prima Fila“ (Reihe 1) des ORF neben Zulehner saß. Christof Zellenberg erinnerte dann allerdings daran, dass diese Studie, die lt. Zulehner immerhin 15.000 Euro gekostet hat (A.d.Red. Bezahlt vom Budget der ORF-Religionsabteilung!), tendenziös war und etwa 600 Priester die Umfrage verweigert hatten oder im Laufe der Befragung abgebrochen hatten.

Rhetorisch am schwächsten bei den Teilnehmern trat Anja Appel auf. Unter anderem erinnerte sie daran, dass die „Katholische Frauenbewegung“ schon länger die Öffnung des Weiheamtes für Frauen fordere. Appel sorgte gegen Ende allerdings auch für den negativen Höhepunkt des Abends und einen eigentlichen Eklat. Zuerst meinte sie, dass die „Aktivitäten“ der „Katholischen Frauenbewegung“ und der katholischen Frauen insgesamt diese Kirche „tragen“. Dann quittierte sie eine Aussage von Christof Zellenberg, dass dieser keine Berufung zum Priestertum habe, mit einem aggressiven „Gott sei‘s gedankt“ und bekam für den „Untergriff“ von einem Teil des offensichtlich gezielt ausgesuchten Publikums kräftigen Applaus. In der Tageszeitung "Die Presse" meinte ein Lesebriefschreiber übrigens dazu: "So ganz und gar ein typischer ORF-Zufall war es aber dann als man die Interviews mit dem "Kirchenvolk" zufällig in einer Pfarrer machte, deren Pfarrer zwar Ordensmann, aber trotzdem Mitglied beim Verein der Ungehorsamen ist und dann zufällig auch noch eine Schulklasse anwesend war, die zufällig eine Religionslehrerin haben, die zufällig ihren Schülern das gleiche wie der Ungehorsamsverein vorsagt. Was war das doch ein Tag der Zufälle."

Zum Abschluss der Sendung verglich Schipka die Gespräche der Bischöfe mit der Pfarrer-Initiative mit den Gesprächen von Papst Benedikt mit der Piusbruderschaft. Der Papst führe mit dieser Gruppe mit einer großen Geduld und Barmherzigkeit Gespräche. Schipka glaubt, dass die Bischöfe bei den Gesprächen mit den Pfarrer-Initiative diese Geduld des Papstes sich zum Vorbild machten.

Terminhinweis: Zeugnis und Vortrag von Christof Zellenberg in Linz im Rahmen von "Theologie vom Fass" im Lokal Josef am 23. November um 19.00 Uhr - Thema "Kann ein Banker in den Himmel kommen?"

KathTube: Das Video von der Diskussion



Foto: (c) ORF


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Lesermeinungen

 Monika M.R. 17. November 2011 

Wahrheit macht frei!

Meinen Dank an Herrn Christof Zellenberg für seinen Einsatz für die Wahrheit und auch für sein persönliches Zeugnis. Ich war auch selber vor ein paar Jahren der protestantischen Kirche zugeneigt weil ich aus rein menschlicher Sicht einiges was katholische Lehre ist nicht verstand. Erst als ich näher nach der Wahrheit suchte und mich mit der katholischen Lehre auseinandersetzte, den Katechismus(in Verbindung mit der hl.Schrift) las und das Sakrament der Buße nach langer Zeit endlich wieder empfang erkannte ich die Wahrheit in der Lehre der röm.-katholischen Kirche und bin seither nicht mehr nur eine \"Gewohnheitskatholikin\" sondern eine tatsächlich gläubige und praktizierende Katholikin!!


1
 
 Jerusalem 15. November 2011 

Signale

Bei einem Signal, dass ich höre, kann ich reagieren, oder auch nicht. Sie deklarieren sich als Wölfe, so laut brüllt kein Schaf.
Aber bei denen, die in Ihren Herzen den Wölfen im Schafspelz folgen, da wird mir übel, denn diese Seuche der innerlichen schleichenden Abkehr von der Kirche, ohne sich dieser bewusst zu sein, dass ist eine echte Herausforderung. Und das kann noch katastrophaler werden. Denn wenn katholsiche Führungspersönlichkeiten mit besten Papst und Kirchen Leumund davon befallen werden, folgen Ihnen tausende und abertausende von denen, die bis jetzt im herzen der Kirche Liebe sein wollen. Gott bewahre, dass es so weit kommen soll, aber in den Augen Gottes ist diese Kaste die viel schlimmere!


1
 
 GvdBasis 15. November 2011 

@ Jerusalem

Mit offenen Karten spielen, gut und schön. Aber man darf dabei nicht außer Acht lassen, dass Tausende? Zehntausende? durch derlei öffentliche Agitation auf Irrwege geführt werden. Die Leute, die in kirchlichen Belangen nicht so sattelfest sind, bekommen viel zu wenige Signale von offizieller kirchlicher Seite, immer nur so ein diplomatisches Gerede, das kein Bauarbeiter, kein Handwerker und keine Serviererin versteht. Und diese Menschen machen nun mal einen großen Teil des Volkes aus, nicht die Intellektuellen. Die Bischöfe müssen Klartext reden ohne Wenn und Aber. Und verständliche Signale setzen, Stoppsignale.


2
 
 Jerusalem 15. November 2011 

Ablenkung

Ein Kircheninsider hat mir einmal gesagt: Fürchte Dich nicht for denen ,die sagen, was sie sich denken. Sie spielen mit offen Karten, die Fronten sind gesteckt.
Gefährlich sind die, die im Untergrund arbeiten, und Ihr Denken verborgen halten.
Bei dieser ganzen Schüller Debatte entsetzt mich viel mehr, dass es \"Rom und Papsttreue\" Priester gibt, die trotzdem (geheim) in Ungehorsam, bzw in Untreue leben. Vielleicht ist dieser Ungehorsam und diese Untreue nur kitzeklein, und
vielleicht ist ihnen das nicht bewusst, aber es schleicht sich in unsere Kirche freichristlich esoterisch/new Age Gedankengut, und niemand ist wachsam, dieses zu erspüren.
Warum? Es ist geheim, und deswegen kann man darüber nicht einmal reden.

Denke auch oft an das Evangelium, der eine sagt Ja, tut es aber nicht, der andere Nein, aber tut es doch. Wie auch immer man von den \"Begehrerln\" denken mag, für mich sind sie allemal lieber als diese \"Geheimnistuer\", die man nicht einmal a


2
 
 GvdBasis 15. November 2011 

Es ist eine völlig andere Kirche,

in der ich vor Jahren zu einem vertieften Glauben gefunden habe. Jene Kirche ist derzeit von der Bildfläche verschwunden, auch wenn sie durchaus wie im Untergrund vorhanden ist. Als verantwortlich dafür halte ich einzig und allein die österreichischen Bischöfe in ihrer Gesamtheit, die über Jahrzehnte hinweg nicht ausreichend handeln, ja offensichtlich nicht einmal die nötige Sorgfalt bei der Personalauswahl treffen, wie das Beispiel dieser Dame von der Frauenbewegung beweist. Wie konnte die denn in diese Position kommen? Und wenn schon, warum entfernt man sie nicht und ersetzt sie durch eine geeignetere Person? Aber wie gesagt, dies ist nur ein Beispiel, weil es gibt sicher schwerwiegendere Fehlentscheidung bezüglich des kirchlichen Personals.
Es braucht neue Heilige, die diese Kirche wieder zum Leuchten bringen. Ihr jungen Priester einer neuen Priestergeneration, haltet bitte durch, wir brauchen Euch!


1
 
 GvdBasis 15. November 2011 

Kampfarena Fernsehen zum Gaudium des Publikums

Warum muß all das genau dann und genau so abgehandelt werden, wie der ORF das will. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies auch in anderen Ländern außer den deutschsprachigen so praktiziert wird, dass man sich in einem kirchenfeindlichen Fernsehen mit den Kirchenrebellen herumschlägt. Den Film habe ich mir natürlich jetzt angesehen, und ich finde, so etwas haben wir Katholiken ganz einfach nicht nötig, uns in so einer Weise in die Arena zu stellen, zum Gaudium des Publikums. Ich weiß schon, der Versuch, sich hier tapfer zu schlagen, ist gut gemeint, aber ich glaube nicht, dass er was nützt, ganz im Gegenteil. Auf die Gesamtheit der Zuseher bezogen, trägt das m.E. nur zu einer weiteren Ausbreitung der rebellischen Ideen bei. Man höre sich nur um, und man wird auch zu diesem Schluß kommen. Ich lasse mir aber gerne Gegenteiliges berichten. - Weiters frage ich mich, warum die Kirche diese ganzen Rebellenvereine nicht einfach verbietet, zur höchst überfälligen Schadensbegrenzung.


2
 
 Emmanuel M. 15. November 2011 

kfb

Dieser sogenannte \"katholische\" Frauenbund ist doch schon lange nichtmehr katholisch und vertreten Auffassungen, die den Protestanten näherstehen. Ich glaube auch, daß das viele, gerade ältere, Mitglieder vielleicht gar nicht wissen.
Diese Organisation gehört überprüft, sonst darf sie sich nicht mehr katholisch nennen.


2
 
 placeat tibi 15. November 2011 
 

Tip an den ORF:

Die Manipulation einer Sendung (Filmeinspieler, Publikumsauswahl, \"Überraschungs\" - Gast Zulehner) vielleicht nicht ganz so offensichtlich betreiben!?
Ansonsten: die PfäffInneninitiative will Autonomie - soll sie haben: kein Gehalt, keine Gelder mehr von der Kirche, keine Benutzung kirchlicher Räume und Einrichtungen. Sie können ja gemäß ihrem Jesus - Bild \"in die Welt hinaus\" und auf den freien Markt gehen.
Ach ja: wenn dann so ein Generalsekretär der BK die \"Kirchenführung\" vertritt, müssen Stadler und Zellenberg ja als Fundamentalisten rüberkommen, obwohl sie nur die gültige Lehre der Kirche vertraten und Schipkas Job erledigten, den er verweigerte.


3
 
 Rotch 15. November 2011 

Gratulation

an Ewald Stadler und Christof Zellenberg Sie haben genau die richtigen Worte gefunden SUPER !!!, dagegen Peter Schipka der Barmherzigerer Weg suchte (muss noch üben)

@Waldi
Ich bitte um Nachsicht für einen kurzen Gedanken...
bin völlig Ihrer Meinung, siehe Fr.Kuby und ...


3
 
 Siebtel 14. November 2011 
 

Ich bin für eine zulehnerfreie Kirche

Aber mich fragt ja keiner


2
 
 Richelius 14. November 2011 
 

Zwei Anmerkungen:

1. Das Problem ist nicht, die Aufwiegler los zu werden. Das Problem ist, sie los zu werden, ohne daß sie (mit eifriger Unterstützung des ORF) Unmengen an verirrten und ahnungslosen Schäfchen mitreißen.
2. Die Auswahl der Gesprächsteilnehmer war nicht ausgewogen! Wir sind parteiisch und deshalb fällt uns manches nicht auf. Ich habe mit Leuten gesprochen, die den Richtungsstreit in der Kirche eher aus der ferne verfolgen, die Diskussion gestern aber sahen. Das bloße Auftauchen von Mag. Stadler hat sie gegen den kath. Block eingenommen. Auch Herr v. Zellenberg konnte nicht zu ihnen durchdringen. Auch neigen beide ein bißchen zu sehr zum \"Poltern\". Und der Sekretär der Bischofskonferenz wird als \"lieb\", \"nett\" und \"harmlos\" eingestuft. Was wir in den ORF-Diskussionen aber bräuchten, wären Sympathieträger, die in der Lage wären, die Taschenspielertricks der Gegenseite zu durchkreuzen.


1
 
 Einsiedlerin 14. November 2011 
 

KFB

Ich meine, dass sehr sehr viele Frauen, besonders ältere Damen, überhaupt nicht wissen, was die KFB fordert! Ich wusste das bis vor ein paar Jahren auch nicht. Aber dann bin ich sofort ausgeschieden. Die kriegen keinen Cent mehr!


2
 
  14. November 2011 
 

@Philosophus

Ich war der Meinung, eben dies herausgelesen zu haben. Ich bitte um Entschuldigung, wenn Sie sich missverstanden und angegriffen fühlen bzw. gefühlt haben.


2
 
 Philosophus 14. November 2011 
 

@ krzyzak1099

Was bringt Sie auf den Gedanken, dass ich mit diesen Leuten Mitleid habe? Auch bin ich meilenweit davon entfernt, mit diesen Leuten an einem Strang zu ziehen!


3
 
 Stimmung 14. November 2011 
 

Super

Also ich finde den Kath-Net Redakteur Zellenberg ganz super.


7
 
 familie 14. November 2011 
 

TV Sendung vom 13.11.2011

Wie gewohnt, ein grandioser Hr. Zellenberg - unsere Hochachtung inkl. ein einfaches DANKE.
Generell war die Runde nicht nur in Ihren Ansichten geteilt sondern auch in der Qualität der Argumentation.
Wie gewohnt wird seitens der Pfarrerinitiative am Thema einfach vorbeigeredet, Dinge beschönigt usw.! Aus unserer Sicht werden aber alle Befürworter solange Sie die Selbsterkenntnis nicht erlangen keine Wende im Ungehorsam finden. Nochmals Danke an die Herren die Kirchentreu/mit einfachen Fakten klare Aussagen tätigten, das hat uns einfach wohlgetan. Uns hat aber auch eine direktere Diskussionsführung seitens des offiziellen Kirchenvertreters gefehlt - ein diplomatischer Kurs muss es am Ende auch auf den \"Punkt\" bringen!


7
 
  14. November 2011 
 

GvD Basis, nicht die Kirche wird solche Auftritte untersagen

Sondern maximall die \"Berufskatholiken\" (und Bischöfe die sich in Geldgierige \"WÖLFE\" und Diener des Götzen Mammon verwandelt haben) der Ablasshandel betreibenden \"Körperschaft öffentlichen Rechts katholische Kirche Ö.\". Denn die obige Sendung war doch der beste Beweis dafür, das die Kirche Ö schon längst geistig gespalten ist, und es allerhöchste Zeit wird das aus diesen geistigen Schisma ein körperliches wird. Und ja der hochlöbliche Zellenberg hat Recht, die Bischöfe befinden sich in einer Zwickmühle, welche sie aber mit ihren Jahr(zehte?)langen Blind, Taub und Stumm stellen, selber gebaut haben, denn diese haben in ihrer Lauheit aus der anfangs kleinen Schar eine gewaltige Herde von Herätikern und Schismatikern herangezüchtet, und so fällt diese Sendung auch auf die Episkopaten selber zurück. Daher werden diese alles versuchen solche Diskussionen in Zukunft zu untersagen, um das vorhandene Schisma zu vertuschen, denn \"Aus den Augen aus den Sinn\"

Gott


4
 
 Waldi 14. November 2011 
 

Ich bitte um Nachsicht für einen kurzen Gedanken...

zum Kommentar von @Gewitterwolke.
Ich habe schon einige Bücher von Konvertitinnen und Konvertiten gelesen, die zur katholischen Kirche konvertiert sind. Das waren Protestanten, wie Christof Zellenberg, Juden und sogar Muslime oder glaubenslose Atheisten wie Andrè Frossard. Und alle sind, oder waren, tief betroffen darüber, wie abfällig viele Katholiken und sogar katholische Priester und Bischöfe mit ihrer eigenen Kirche umgehen. Ich habe schon einmal darauf hingewiesen, dass die Konvertiten die besten Katholiken sind.


7
 
 GvdBasis 14. November 2011 

Eines Tages wird die Kirche solche Auftritte untersagen

Wenn die röm.-kath. Kirche bemerkt haben wird, dass solche Veranstaltungen auf freimaurerisch polliertem Parkett gar nichts bringen, sondern nur einen noch größeren Schaden unter dem Kirchen- und Nichtkirchen-Volk anrichten, wird sie den Kirchenrebellen solche Auftritte unter Sanktionen verbieten. Dazu braucht es eine neue Generation von Bischöfen, denn die gegenwärtige Kirchenleitung hat sich schon zu sehr an diese Zustände gewöhnt, und zwar, so denke ich, ausnahmslos alle Bischöfe. Kann meines Erachtens durchaus sein, dass sich dies ändern wird, aber höchstens in weiter Ferne ...


5
 
 bripat 14. November 2011 
 

Gratulation

an Hrn. Stadler und Hrn. Zellenberg! Sie haben genau die richtigen Worte gefunden. Es ist erschreckend, wie weit sich viele Menschen bereits vom richtigen Glauben entfernt haben und die linksgesinnten ungehorsamen Pfarrer haben das zu verantworten. Wenn diese glauben, Jesus hätte allen Menschen in ihren Irrtümern recht gegeben, täuschen sie sich gewaltig. Er hat oft auch sehr harte Worte benützt oder die Händler aus dem Hause seines Vaters gejagt!


9
 
 Gewitterwolke 14. November 2011 
 

Meine Hochachtung, Herr Zellenberg!!!!!!!

Christof Zellenberg war der Beste. Er hat die wahre katholische Kirche sehr gut vertreten. Der Herr von der BZÖ war auch sehr gut. Enttäuscht war ich dagegen vom Generalsekretär der Österreichischen Bischofskonferenz, er hat sich viel zu wenig von den Rebellen distanziert. Die anwesende \"Dame\", die Frau Appel, war jedoch das Allerletzte, sie sollte im Scham versinken. Total unnütz diese Frau. Und der anwesende Pfarrer-Rebell hat mir fast leid getan, wenn einer so blöd als Pfarrer ist, kann man nur noch Mitleid für ihn empfinden.


7
 
 Lucilla 14. November 2011 

Man kann von Hr. Zellenberg viel lernen bez. Argumente. Ich bin ein großer \"Fan\". Gestern wurde auch Dr. Carl Lampert seliggesprochen. Ich habe gehört, dass ein großer Nazi, der Schuld an seinem Tod war auch immer dumm dagestanden hat und Lampert ihm verbal überlegen war. Das war gestern bei Zellenberg auch so, nicht gut haben sie ausgesehen, die Kirchengegner. Der Hl. Geist gibts, Kraft für die richtigen Worte zur richtigen Zeit. Der Priester Schipka muß noch lernen sich besser öffentlich auszudrücken.


5
 
 harryonline 14. November 2011 
 

Elementarer Fehler

Ein weiterer Fehler dieser TV-Runde: Die Anmaßung, dass die kath. Kirche Österreichs irgendeine besondere Leitfunktion innerhalb der Weltkirche hätte. Es kann nicht sein, dass irgendwelche Priester in Österreich sich selbst Sonderrechte verleihen können. Es kann nicht sein, dass in jedem Staat auf der Erde, in jeder Diözese auf einmal eine lokal individualisierte Form von Glaube & Lehre erfunden wird. Heute so, morgen so und übermorgen überhaupt alles ganz anders? - Nein!

Wenn irgendeine Forderung dieser Priesterinitiative - egal ob berechtigt oder unberechtigt - umgesetzt werden soll, dann geht das die Weltkirche an und das kann nur von ganz oben, dh. vom Papst aus geschehen. Und sind wir uns ehrlich: Wieviele Experten sitzen in Rom? Eben. Die werden auf ein paar medial randalierende Pfarrer irgendwo in Österreich wohl kaum fachlich angewiesen sein. Und der Papst wird sich wohl kaum über die Medien diktieren lassen, wie er seine Kirche zu führen hat. Also was soll dieser Irrwitz


3
 
 Waldi 14. November 2011 
 

Danke@Philosophus für die Klarstellung,

wir sind mit unserer Meinung nicht so weit auseinander, wie ich irrtümlich vermutet hatte, dafür bitte ich um Verzeihung..
Ich habe gerade die Videoaufzeichnung von [email protected] angesehen, die aragorn1 zur Verfügung stellt. Es ist zum Haareraufen, wie weit die Katholiken heute schon auseinander liegen und zutiefst in wichtigsten Posoitionen schon gespalten und zerstritten sind. Auch die leidenschaftlichen Spalter glauben unbeirrt das Gute zu wollen, indem sie das Schlechteste tun. Was Frau Turnher betrifft, hätte ich mir eine Bessere gewünscht. Was Frau Appel angeht, habe ich nur die flehentliche Bitte: Verschont uns künftig vor solchen Emanzen. Ihr freches Mundwrk hat sie durch ihr \"Gott sei Dank\" gezeigt, als Christof Zellenberg sagte, er sei von Jesus nicht zum Priester berufen worden. Wäre Gump Pfarrer in unserer Gemeinde, dann würde ich die Kirche während der Liturgie nur noch von außen sehen.


3
 
 JungundKatholisch 14. November 2011 
 

Als Österreicherin finde ich es eine Frechheit, dass die Frau Appel so tut als würde sie für die österreichischen Frauen (und nicht nur für die Frauenbewegung) sprechen. Weil ich, als Frau und als Österreicherin, teile ihre Meinung ganz und gar nicht!


2
 
 Tadeusz 14. November 2011 

Die eindeutig schiefe ORF Analyse ist wirklich the best :)

Je schneller sich die verrückten Pfarrer von der Kirche spalten, desto besser für die Kirche. Hier ist die Kirche mit Gangrene infiziert und beginnt bereits schrecklich zu stinken.

Was für Leute gehen überhaupt zu Messen mit diesen Verrückten?

Österreich braucht einen starken Kardinal, der das ungeniessbare Unkraut endlich ausrottet.


2
 
 Makkabäer 14. November 2011 
 

Hab bei Bernanos, Tagebuch eines Landpfarrers, einen Satz gelesen, der unsere Situation in der Kirche sehr gut beschreibt, lautet in etwa: \"Ich wundere mich über die Feinde der Kirche wenn sie glauben mit Kanonen auf uns schießen zu müssen - unsere eigenen Hausbewohner wedeln ja schon selbst lautstark mit dem Schlüsselbund.\" Dank an Zellenberg und auch Stadler die wie viele die Schlüssel (Petri) nicht aus den Händen geben wollen! Im Gebet verbunden


2
 
 Philosophus 14. November 2011 
 

@ Waldi

Ich habe hier nicht der ständigen Nachsicht das Wort geredet, ich habe im Gegenteil in meiner ersten Stellungnahme davon gesprochen, dass es angesichts der Forderungen dieser Initiative keinen Dialog braucht, weil die Päpste bereits entschieden haben.

Diese Pfarrerinitiative bedeutet einen Abfall von der Hl. Kirche und das ist eben traurig. Dafür muss es - leider - Konsequenzen geben.


3
 
 aragorn1 14. November 2011 
 

\"Wir haben zufällig die Kamera vor eine Kirche gestellt\"

Der Pfarrer von Hietzing Johannes Kittler, ist Mitglied der Pfarrerinitiative.
Warum sagt Fr. Turnher die Unwarheit wenn sie Wörtlich sagt: \"..aber es ist auch nicht gesteuert. Wir haben zufällig die Kamera vor eine Kirche gestellt und wir haben zufälig diese Schülergruppe da, und wir haben es uns nicht ausgesucht.\"
siehe Link.

Reaktionen an: [email protected]

www.kathtube.com/player.php?id=24074


3
 
 Waldi 14. November 2011 
 

@Philosophus,

das sind uneinsichtige Zerstörer, die nicht nur der Kirche schaden, sondern unzählige Katholiken aus dem Gleichgewicht werfen und bis zur Orientierungslosigkeit verunsichern. Die Kirche muss sich von solchen mutwilligen Spaltern trennen, um wieder missionarisch wirken zu können, anstatt sich dauernd vor diesen Häretikern im Verbund mit den kirchenfeindlichen Medien, wie ORF, verteidigen zu müssen. Brauchen wir noch einen Papst, wenn diese Klugscheißer alles besser wissen und können. Die haben doch nicht das glaubenstreue, katholische Kirchenvolk hinter sich, sondern diejenigen, die der katholischen Kirche der Garaus machen wollen. Hier hilft nur noch die \"Härte\" Jesu, mit der er die Taubenhändler und Geldwechsler aus dem Tempel gajagt hat. Wenn Sie diese Ketzer mit Nachsicht behandeln, werden Sie sie nur noch zu schlimmeren Aktionen ermutigen. Wollen wir das? Der Worte sind genug gefallen - lasst uns endliche Taten sehen!!!


3
 
  14. November 2011 
 

In meinen Augen wird es allerhöchste Zeit,

das aus den bereits vorhanden \"geistigen Schisma\" ein \"körperliches\" wird. Und es geht hier sicher nicht um mein befinden, sondern es geht hier um nichts geringeres als das Seelenheil der Menschen. Denn die Ketzerpriester der \"Pfarrerinitiative\" die ja sogar offen zugeben das sie ja schon lange in Ungehorsam leben und wirken, machen ja nichts anderers als Sünden zu leugnen und helfen so den Widersacher Gottes unseres Herrn, Seelen zu erobern. Vgl.:
1. Korinther, 11, 28- 34
Unwürdiger Empfang:

Und immer bedrohlicher werden diese Worte Papst Benedikt XVI:
11 Mai 2010 Papst Benedikt XI in Fatima:
„Die größte Verfolgung der Kirche kommt nicht von den äußeren Feinden, sondern erwächst aus der Sünde in der Kirche“

Weil die Sünde nicht bekämpft wird, sondern durch Laue Bischöfe noch gefördert wird.

Daher \"lieber eine kleine Heilsbringende Kirche, als eine Große Unheil bringende Gemeinschaft\".


2
 
 aragorn1 14. November 2011 
 

@Fido und für alle die Fr. Turnher etwas sagen wollen:

[email protected]

[email protected]


0
 
 Rick 14. November 2011 

Feinde

Die Kirche braucht keine Feinde von außen. Sie macht sich auch so lächerlich.


1
 
 1Pace 14. November 2011 

„Balance der Kräfte“

http://home.fotocommunity.de/geosoul/index.php?id=773756&d=7290410
„Den heiligen Gregor den Großen zitierend betonte Benedikt XVI. [13.11.11] , dass der Herr niemandem die Gabe seiner Liebe fehlen lasse. Daher sei es notwendig, alle Sorgfalt auf die Bewahrung der Liebe verwenden. Wenn es jemand an der Tugend der Nächstenliebe fehlen lasse, die auch Feindesliebe sei, so verliere dieser jedes Gut: ‚Er ist des empfangenen Talentes beraubt und wird hinausgeworfen in die Finsternis‘“.
http://kath.net/detail.php?id=33870


1
 
 AugsburgerCedega 14. November 2011 
 

Stadler hat Recht

Viel zu viele Priester sind Tagelöhner!


2
 
 SCHLEGL 14. November 2011 
 

@ Philosophus

Danke für Ihre Stellungnahme! Das kann ich mit 100 % bestätigen, nur eine Klasse aus meinen Oberstufenklassen hat mich nach der Pfarrerinitiative gefragt ,und als ich die ganze Sache erklärt hatte, gesagt: \"warum machen die das dann?\" Würde ebenso viele Energie in die wirkliche Seelsorge (gut vorbereitete Predigt, feierliche Liturgie, heilige Beichte, Krankenkommunion, geistliche und theologische Vorträge, Katechese.....). usw. investiert,könnte das Evangelium wieder zur Sprache gebracht werden.Msgr. Franz Schlegl


12
 
 Fido 14. November 2011 
 

Turnherr Ausgewogen?

Ich habe die Sendung gestern Abend auch gesehen. Turnherr hat tatsächlich auch verzwickte Fragen an die Pfarrerinitiative gestellt, aber wie sie mit Chritoph Zellenberg umgegangen ist, war für mich skandalös. Auch wenn sie alle Argumante schon gekannt hat, so ist die Sendung ja nicht füer die dort Diskutierenden gedacht sondern für das Publikum und das hat ein Recht ohne Unterbrechung diese zu hören, Pfarrer Gump hat Turnherr, ohne sich einzumischen, alle unterbrechen lasssen. Frau Appel hätte gar nicht dabei sein müssen, denn die hatte außer einem Schlag unter die Gütellinie für Christoph Zellenberg, gar nichts beizutragen. Ich muß aber sagen, daß ich froh war, daß der Generalsekretär der Bischofskonferenz bei dem unwürdigen Gerangel am Schluß nicht mitgemacht hat.


3
 
  14. November 2011 
 

Teil 2

Auch an der Aussage des Priesters Gump, ist ja klar und deutlich erkenntlich geworden das die Ketzerpriester der \"Pfarrerinitiative\" und viele andere ja schon längst im Ungehorsam verharren. Und die Bischöfe das ganze durch ihr Blind Taub und Stumm stellen im Sinne \"wer schweigt duldet\" gefördert haben, war auch an der Reaktion des Sekretärs der ÖBK der mehrmals leicht schluckte zu erkennen. Aufdeckend war auc hdie Reaktion von Zulehner als der hochlöbiche Zellenberg die Hinterlist hinter Zulehnerischen Umfrage aufdeckte.

Schade das sich hier nur 2 Personen als wahre Katholiken, die auf der Seite Gottes unseres Herrn stehen geoutet haben, Stadler und Zellenberg, und der Priester und die von der KFB eher als kämpferische Lutheraner. Erschreckend auch die 2 Jungen Männer die eher einen ProtestKatholischen Kampfunterricht als wahren katholischen Religionsunterricht erhalten haben. aber wo fängt man an wenn man eine Gesellschaft indoktrinieren willm na klar bei den Kind


3
 
  14. November 2011 
 

Waldi

ich muss ihnen Recht geben, wir müßten Dankbar sein wenn die Herätiker und Schismatiker der \"Pfarrerinitiative\" endlich dorthin gehen würden, wohin sie Geistig schon längst gehören, zu den Altkatholiken, Protestanten usw. denn nur dann kann endlich in die Kirche Gottes unseres Herren Österreich wieder Ruhe einkehren und diese kann edlich wieder befreit von Ungehorsamen und Spaltern endlich die Arbeit im Sinne Gottes unseres Herrn machen. Verkündigung des Heiligen Willen Gottes unseres Herrn und die von seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI erwünschte \"Neuevangelisierung\", den Massenmord an ungeborenen, die Unzucht der Homosexualität und Ehebruches usw. usw.. Dennoch müßen wir aber für jede Seelen beten, so das diese wieder auf dem Pfade der zu Gott dem Herrn führt zurückkehrt.

Aber so wie es derzeit in der Ablasshandel betreibenden von \"Berufskatholiken\" verführten \"Körperschaft öffentlichen Rechts katholische Kirche\" zugeht kann es einfach nicht mehr wei


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 Cölestin 14. November 2011 

4 Hardliner und dazwischen Schipka.

Die ganze TV-Diskussion spiegelte die traurigen Zustände innerhalb der römisch-katholischen Kirche Österreichs wieder. Nur ein Gegeneinander und kein Miteinander. Die äußeren Feinde der Kirche lachen sich ins Fäustchen.


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 Waldi 14. November 2011 
 

Man sollte eigentlich nicht traurig sein,

wenn sich diese Pfarreinitiative vom Papst, von der katholischen Kirche und von Rom abspaltet. Vorausgesetzt, dass sie sich auch lohnmäßig von der Kirche abspaltet und nicht, dass diese Revoluzzer als schäbige Nutznießer auch noch weiter fette Kirchensteuer-Gelder abkassieren. Dann wird sich beweisen, dass wir treuen Katholiken MIT dem Papst Benedikt XVI., auch von Gott gesehen, auf der richtigen Seite stehen. Erschreckend ist nur, dass dieser Schüller und seine Anhänger als naive Mitläufer noch nicht begriffen haben, welche Katastrophe sie da heraufbeschwören, während der einfachste Flachkopf das Unheil zu begreifen vermag, das sie in ihrem Unverstand anrichten..


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 harryonline 14. November 2011 
 

Fr. Appel

Für diese Person muss man sich ja direkt genieren! Ich kenne die Ausrichtung unserer kfb-Gruppe in der Pfarre sehr gut und komme zu der Erkenntnis, das diese mit jenen Ansichten von Fr. Appel in keinster Weise zusammenpasst! Also was tun? Was ist, wenn unsere Mitglieder zu der Erkenntnis kommen, dass sie damit nicht konform gehen können und einfach alles hinschmeissen? - Der Fisch fängt am Kopf zum Stinken an! So schaut\'s aus.


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 harryonline 14. November 2011 
 

Fazit

Ich habe diese Sendung gesehen und mein allererster Eindruck ist: Die katholische Amtskirche will anscheinend diesen schwelenden Konflikt mit den trotzigen Ungehorsamen nicht wirklich zu einer Lösung bringen - egal ob so oder so. Statt dessen lässt man [ADMIN: Beleid. gelöscht!] Ewald Stadler oder Christof Zellenberg sich im Bassenagezänk mit den \"Ich-will-nicht-dienen!\"-Typen matchen und lehnt sich bequem zurück und tut einfach gar nichts. Soweit mein Eindruck von Hrn. Schipka. Hat man das nicht mit Bischof Kurt Kren damals genauso gehandhabt? Der war doch auch für das Grobe & Unangenehme willkommen, hat sich dafür alles heißen lassen müssen, bis er dann marschieren hat können: Vgl. \"Der Mohr kann gehen, ....\" - eh-schon-wissen.
Ein starkes Stück jedenfalls jene enormen Kosten für Zulehners Befragungsaktion. So manche Pfarre könnte jenen Betrag sehr dringend für ihre Kirchenrenovierung gebrauchen, dort wäre er besser investiert gewesen. Und Fr. Appel: Ein einziger Zustand


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 Philosophus 14. November 2011 
 

Bin selbst Religionsprofessor

und kann nur sagen, dass diese \"Reformanliegen\" bei den Schülern überhaupt kein Interesse erregen - im Gegensatz zu den Behauptungen in der Sendung. Übrigens wenn Schüler einen Bischof namentlich nennen können, dann ist es noch immer Kurt Krenn. Angesichts der Dialogfaselei des Herrn Schipka wird deutlich, wie sehr hier einer fehlt, der sagt, was Sache ist: Diese Forderungen sind von den Päpsten (Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI.) mehrmals eindeutig und klar zurückgewiesen worden, weshalb sich jeder \"Dialog\" darüber völlig erübrigt. Was vielleicht dringend nottut, ist eine Nachhilfestunde für diejenigen, die das noch immer fordern!


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