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Papstwappen wurde leicht verändert

29. März 2013 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
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Der Stern im linken unteren Teil ist nicht mehr fünfzackig, sondern weist nun acht Zacken auf. Zudem wurden bei der Darstellung der Narde einige Blüten hinzugefügt, um die optische Ähnlichkeit mit einer Weinrebe zu reduzieren.


Vatikanstadt (www.kath.net/KNA)
Das Wappen von Papst Franziskus ist leicht modifiziert worden. Der Stern im linken unteren Teil ist nicht mehr fünfzackig wie bei der ersten Präsentation, sondern weist nun acht Zacken auf. Zudem wurden bei der Darstellung der Narde einige Blüten hinzugefügt, um die optische Ähnlichkeit mit einer Weinrebe zu reduzieren.

Franziskus hatte zu seinem Amtsantritt im Wesentlichen das Wappen und den Leitspruch übernommen, den er bereits als Bischof geführt hatte. Der Wappenschild zeigt auf blauem Grund im oberen Teil das Emblem des Jesuitenordens - eine gelbe Sonne mit dem roten Christus-Monogramm IHS. Es bedeutet «Iesum Habemus Socium» (Wir haben Jesus als Gefährten).


Im unteren Teil ist links ein Stern - in der kirchlichen Heraldik das Symbol für die Gottesmutter Maria - und rechts ein Ast der indischen Narde zu sehen, in der Wappenkunde ein Emblem für den heiligen Josef. Über dem Wappenschild findet sich die Bischofsmitra und nicht mehr wie in früheren Jahren die dreifache Papstkrone, die Tiara. Eingerahmt ist das Ensemble von den Petrusschlüsseln.

Darunter findet sich der Wahlspruch des Papstes «miserando atque eligendo» (Aus Barmherzigkeit erwählt). Es bezieht sich auf die Berufung des Apostels und Zöllners Matthäus durch Jesus und ist in dieser Formulierung einem Text des angelsächsischen Benediktiners Beda Venerabilis (673-735) entnommen.

kathTube-Foto


(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 StefanJohann 5. April 2013 

Gott sei Dank!

Das Pentagramm als Symbol für Maria hat mich von Anfang an gestört. Es erinnerte mich mehr an kommunistische Revolutionen und die Konsumwelt. Ich freue mich über die katholische Korrektur des Marien-Sterns und die deutlichere Darstellung der Nardenblüte, die wohl jeder für eine Weinrebe hielt.


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