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Buchautor Lütz: Hoeneß handelt wie gewöhnlicher Lügner

25. April 2013 in Aktuelles, 41 Lesermeinungen
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Manfred Lütz: Die Steuermoral sei für ihn «die Mutter der Moral», denn die Steuern reicher Menschen würden dazu gebraucht, den Benachteiligten in unserem Staat zu helfen


Düsseldorf (kath.net/KNA) Der Kölner Psychiater und katholische Theologe Manfred Lütz (Foto) sieht den Fall Hoeneß als Ausdruck der Finanzorientierung der gegenwärtigen Zeit. Wer sich in der Eigendynamik der künstlichen Finanzwelt verliere, «kennt als Ziel irgendwann nur noch den finanziellen Erfolg», sagte der Buchautor am Mittwoch der in Düsseldorf erscheinenden «Rheinischen Post». Der Bayern-Präsident handele wie ein gewöhnlicher Lügner. «Lügner sind psychisch ganz normal wie Sie und ich.»


Der FC-Bayern-Präsident habe sich sogar nach den üblichen psychischen Mustern eines Lügners verhalten, als er sich öffentlich kritisch zur Steuerflucht und zur Finanzpolitik äußerte, fügte Lütz hinzu. «Wenn man selber Gewissensbisse hat, dann ist es eine beliebte Strategie, sich lautstark mit den Fehlern anderer zu befassen.»

Steuerflucht sei kein Kavaliersdelikt, betonte der Autor von Bestsellern wie «Irre. Wir behandeln die Falschen», «Gott. Eine kleine Geschichte des Größten» und «Lebenslust. Wider die Diät-Sadisten, den Gesundheitswahn und den Fitness-Kult». Die Steuermoral sei für ihn «die Mutter der Moral», denn die Steuern reicher Menschen würden dazu gebraucht, den Benachteiligten in unserem Staat zu helfen.

Lütz kritisierte zugleich die öffentliche Debatte über Hoeneß: «Vielleicht erkennt man gerade jetzt, dass er einer von uns ist, und eben kein Halbgott.» Leute in den Himmel zu heben und dann abstürzen zu lassen, scheine neuerdings Volkssport zu werden. Er habe den Eindruck, «wir sind da wieder zum Menschenopfer zurückgekehrt. Die Vernichtungsimpulse, mit denen öffentlich auf Verfehlungen öffentlicher Menschen reagiert wird, erschrecken mich.»

(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Foto Manfred Lütz: © Wikipedia/Stefan Flöper
This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license


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Lesermeinungen

 placeat tibi 30. April 2013 
 

@Francisco L

Vielen Dank für diesen Beitrag. Das Schweizer Verhältnis von Staat und Bürgern hat in der Tat sehr viel für sich.
Im in großen Teilen so obrigkeitshörigen Deutschland leider noch Illusion.
"Wer mitentscheiden darf, übernimmt Verantwortung, wer entmündigt wird, handelt verantwortungslos."
Paßt.


1
 
 speedy 29. April 2013 
 

wenigstens zeigte sich Herr hoeness selbst an-
wieviel uunserer politiker und über hundertausend verdienende tun das noch?
es gibt noch viel mehr_ nur die werden niemals erwischt- da sie gut im vertuschen sind-
es ist mir lieber arm und ehrlich-als reich und gefährlich zu sein-
der mensch der gegen diese ungerechtigkeiten in der Politik etwas getan hätte, wurde leider abgetrieben


1
 
 siebenstern 29. April 2013 
 

Der werfe den ersten Stein!

Ulli Hoeneß hat sein versteuertes!!!! Geld in der Schweiz angelegt . Dann die Gewinne nicht versteuert.
Also halb so schlimm. Die unerträgliche Neidkampagne auf die Leistungsträger der Gesellschaft muß aufhören. Jeder versucht Steuern zu sparen oder zu umgehen. Herr Lütz sollte besser zu den Linken oder Grünen gehen. Da gehört er hin.


1
 
 Ester 27. April 2013 
 

Die Sache ist doch wohl die, das

weder der Herr Hoeness noch der Herr Lütz (den ich übrigens sehr schätze) jemals vor dem Problem standen, sich einen neuen Anzug einfach nicht leisten zu können.
Es gibt hier in D einfach genug Leute, die haben soviel Geld, dass sei das echt nicht überschauen können.
Ob er Herr Hoeneß jetzt seine Steuern ordnungsgemäß zahlt oder nicht, das merkt der nicht.
Aber es gibt genug andere, (und das sind halt nun mal die Promies) denen geht es ganz genauso.
Warum alos die Aufregung, auch der Staat macht soviel Schulden und gibt soviel Geld für nonsense (Frauen-, ÖKo- und Kladeradatsch) aus, das es mir, als Mensch, dem eine neuer Anzug für den Gatten ein empfindliches Loch in die Tasche reist, nur albern und lächerlich vorkommt, die Aufregung.
Von den nicht gezahlten Steuern habe ich nix, und von den gezahlten auch nichts, weil Familien vom Staat nur dann gefördert werden, wenn sie zerstört werden.


3
 
 Theodor69 26. April 2013 
 

Jetzt wird die Diskussion nur noch primitiv!

Schade!


4
 
 FranciscoL 26. April 2013 

Staatsgläubigkeit-Fortsetzung

Fortsetung des Zitates aus der Süddeutschen über das gesündere Staatsverständnis der Schweizer:

"Aber wenn sie es für notwendig halten, dann erhöhen diese mündigen Bürger ihre Steuerlast. Sie wissen ja, wofür das Geld gebraucht wird. Ob das auch in Deutschland funktionieren würde? Warum nicht. Wer mitentscheiden darf, übernimmt Verantwortung, wer entmündigt wird, handelt verantwortungslos."

Unten der Link zu diesem ehrlichen Artikel:

www.sueddeutsche.de/politik/steuergeheimnis-und-zuzug-stopp-warum-die-schweiz-europas-liebster-pruegelknabe-ist-1.1659263


10
 
 FranciscoL 26. April 2013 

Staatsgläubigkeit

Viel mehr als das Verhalten des Herrn Höneß beunruhigt mich die ruinöse Staatsgläubigkeit der Europäer.Ausgerechnet in der Süddeutschen gibt es einen wunderbaren Artikel,warum es die Schweiz besser macht.

Zitat:

"sondern auch, weil die Nachbarn zugeben müssen, dass es der Alpenrepublik vielleicht deshalb besser geht, weil sie manches besser macht. Dabei geht es nicht nur um qualitativ bessere Pumpen, Pistolen oder Pralinés. Es geht auch um ein anderes Verhältnis des Einzelnen zum Staat, um seine Rechte und Pflichten.

(...)

Vielmehr ist die Steuerehrlichkeit in der Eidgenossenschaft im Schnitt höher als anderswo - aus einem einfachen Grund: Die Bürger entscheiden, wie viel Steuern sie bezahlen, und wofür diese ausgegeben werden.


Teure Flughäfen, Bahnhöfe oder Konzerthallen gehören da eher nicht dazu, ebenso wenig wie üppige Beamtenpensionen oder steuerfreie Abgeordnetenbezüge. Aber wenn sie es für notwendig halten, dann erhöhen diese mündigen Bürger ihre Steuerlast. Sie wissen ja, wofür da

www.sueddeutsche.de/politik/steuergeheimnis-und-zuzug-stopp-warum-die-schweiz-europas-liebster-pruegelknabe-ist-1.1659263


9
 
  26. April 2013 
 

Herr Lütz, was ist Ihr Verein?

Ich würde mal tippen, Schalke oder Dortmund?

Und darf man als christlicher Fußballfan neidisch sein?

Zum Hartz-IV-Satz glaube ich, dass man, wenn man nicht raucht und keinen erhöhten Alkoholkonsum hat, mit etwas Disziplin über die Runden kommen kann. (Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel). Ob man Menschen in besonderen Notsituationen stärker unterstützen sollte kann man gerne überprüfen. In der Regel sind diese Leistungen eine Übergangslösung und eine gewisse Motivation zur Arbeitssuche sollte auch gegeben sein.

Totus tuus


4
 
 kreuz 26. April 2013 

ich hoffe Sie haben sich daran gewöhnt @Claudia Cäcilia,

daß sich immer die Balken biegen wenn Sie von Christentum reden.
"schwafeln" ist zwar nicht christlich, aber dafür gibts grün, gell pomodori?
erstaunlich viele die hier Steuerhinterziehung verteidigen, ist aber nicht mein Problem.
pers. finde ich jedes Jahresgehalt über 1/2 Million obszön, aber ads ist das Problem einer Gesellschaft, die sen Mammon auf den ALtar gestellt hat.
Geld gehört zu den Drogen, und auch zu den Dingen, die von Christus entfernen.
pfeif drauf.


10
 
  26. April 2013 
 

Wo leben Sie denn???

@Claudia Caecilia

Haben Sie schon einmal versucht von einem
Euro am Tag zu leben?
Viele Menschen in Indien muessen dies ,obwohl
es auch dort genuegend Menschen gibt ,die
1000 euro pro Tag zur Verfuegung haben.
Schwafeln Sie bitte nicht von der grossen
ARMUT in Deutschland.
Im uebrigen wohnt in unmittelbarer Nachbarschaft der ehemalige Aussenminister
JOSCHKA FISCHER (6 Luxuslimousinen riesiges
ANWESEN)e
Trotz Steinewerfens und mittelbarer Beteiligung
an Toetung infolge Werfens von Brandsaetzen wird dies von deutschen Steuerngeldern

MITFINANZIERT.

Uebrigens wer in Wahlen solche Politiker gewaehlt hat , hat eine groessere Schuld
Aauf sich geladen,als jemand der gegen
diese von solchen Politikern entworfennen
Steuergesetzen verstoesst.


14
 
 Claudia Caecilia 26. April 2013 
 

@Llokab

Volle Zustimmung.
@prodomodom Haben Sie schon mal versucht von Hartz IV Geld zu leben? Das reicht hinten und vorne nicht. Es war die größte Ungerechtigkeit die man sich nur vorstellen kann als 2005 Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe zusammengelegt wurden. Viele Betriebe gehen pleite und die älteren Mitarbeiter haben kaum eine Chance wieder Arbeit zu bekommen. Diese Menschen haben ein Leben lang gearbeitet und werden jetzt als Schmarotzer dargestellt. Das, was diese Menschen im Monat zur Verfügung haben, gibt ein Herr Hoeness an einem Abend aus. Das kann er ja auch gerne tun, aber das schafft er auch, wenn er ehrlich bleibt und seine Steuern zahlt, aber wenn man den Hals nicht vollkriegen kann... Das ein Einkommen in der Höhe für einen Sportfunktionär völlig überzogen und unmoralisch ist, ist noch eine ganz andere Sache.


9
 
 st.michael 26. April 2013 
 

@llokab - Bravo, vollste Zustimmung !

Übersptzt gesagt, aber 100% Treffer ins Schwarze.
Der Euro hatte Format in seinen Maastrichter Verträgen, die aber nicht durchzuführen waren, also wurden sie vergewaltigt.
2005 wurde die Ausschlußhaftung der Staaten, von Merkel und Sarkozy vom Tisch gefegt und damit der Damm gebrochen, der die hemmungslose Verschuldungsorgie besiegelte.
Die EZB wurde vom unpolitischen Währungshüter zum Erfüllungsgehilfen der Politik umfunktioniert.
ESM ist ein Rettungschirm für die Hemmungslosen, die Sparsamen führt es in den Ruin.
Das sind Verbrechen in Billionenhöhe, für die einzig und allein Politiker die Verantwortung tragen, die Gesetze machen, um sich selbst aus der Schuld zu nehmen.
Und damit das "blöde Volk" nichts merkt, werden willige Helfer (auch die Kirchen) als Meinungsmacher eingesetzt und ein zynischer Kampf gegen "Rechts" und Steuerhinterzieher geführt, angereichert mit einer Prise "Fußballwahn" als Opium obendrauf.
Weiterschlafen!


9
 
  26. April 2013 
 

Solange es eine vom Volk getrennte Politikerkaste gibt, die bestimmt, wieviel diejenigen, die das Geld erwirtschaften zu zahlen haben, um sich damit das Leben zur Sause zu machen, ist Steuern zahlen Beihilfe zum Staatsbankrott! Und diejenigen, die das Geld verjubeln, machen die wirklich Armen, die Harz IV Leute, zu Schuldigen. Erst nimmt man ihnen alles, dann verbrät man es, und zum Schluß zeigt man mit dem Zeigefinger auf sie und versklavt sie. Sozialfaschismus ist das. Es sind nicht die Wirtschafter, Arbeitenden und Sozialhilfeempfänger, die das Schiff auf ein Riff gesetzt haben, sondern die Politiker, die nicht das Wohl des Volkes, sondern eigene Interessen und die ihrer wahren Auftraggeber im Kopfe haben. Das ist das Wesen der Fremdherrschaft.


2
 
 Theodor69 26. April 2013 
 

Nicht vermischen!

Es gibt zwei wesentliche Fragen: Ist Steuerhinterziehung unmoralisch? Ist die Steuerpolitik die richtige? Als Christ ist die erste Frage ganz eindeutig mit "Ja" zu beantworten. Steuerhinterziehung ist unmoralisch. Bei der zweiten Frage ist die Antwort schwieriger, wobei man sie vielleicht mit "Nein" beantowrtet, aber die Frage ist dann: Wie schaut eine bessere Steuerpolitik aus? Man kann jedenfalls nicht aus dem Kathechismus eine ganz eindeutige klare Steuerpolitik ableiten. ABER!!!: Auch wenn die Steuerpolitik falsch ist - sie legitimiert sicher nicht zum Steuerbetrug! Wenn die Banken ihre Kunden zu sehr schröpfen, kann ich diese auch nicht überfallen! Wenn mir mein Chef - meiner Meinung nach - zu wenig Gehalt gibt, kann ich auch die Firma nicht bestehlen.


4
 
 st.michael 26. April 2013 
 

Vereinnahmung - Moral !

Nur der einhämmernden Rhetorik der letzten Jahre ist es zu verdanken, das das Thema Steuerhinterziehung das "größte Verbrechen" geworden ist, was es gibt.
Natürlich, die Staaten sind pleite und am einfachsten ist es, den Bürgern das Geld via Steuern wegzunehmen, statt endlich einmal zu sparen.
Wer sich dem Diktat nicht beugt, ist ein Volksschädling.
Schlimm nur, wie viele heute die Neidparolen nachplappern, aus welchen Motiven auch immer.
Das andere Länder im Punkt Steuern eine andere Position einnehmen, wird ignoriert mit dem Satz: "Und willst du nicht mein Bruder sein......" !
Nebenbei, in den USA liegt in der Steueroase im Bundesstaat Delaware, ein Vermögen von ca. 2,6 Billionen $ !
Nachgewiesen das größte Steuerparadies der Welt.
Davon hört man bei den flammenden Gerechtigkeitsreden leider nichts.
Und noch eins zum Schluß !
Warum bekommt ein erwiesener Kinderschänder den Theodor-Heuss Preis, während man öffentlich auf Herrn Hoeness herumtrampeln darf ?
Wir sind verrückt geworden !


4
 
  26. April 2013 
 

Armut in Deutschland?

In Deutschland gibt es eine geistige Armut
aber keine Materielle!!!!

Ein Harz IV Empfaenger hat nach dem
deutschen Recht:
1.Anspruch auf vom Staat bezahlten Wohnraum
2.Komplette kostenlose medizinische Versorgung
einschliesslich Medikamente!
(Pille und Pille danach kostenlos inklusive)
3.Fernseher natuerlich Gez frei.
SIEHT so Armut aus??????????

Ich glaube unser Papst Franziskus hat uns schon die Augen ein wenig geoeffnet.
Armut in seinem und anderen Laendern
bedeutet Hunger kein Dach ueber dem Kopf
etc.
Wuerden Steuern ausschliesslich zur
Bekaempfung echter Armut eingesetzt
koennte man nicht nur die Steuern insgesamt
senken sondern es blieben noch genug Steuergelder ueber fuer andere soziale
Aufgaben.


10
 
 rosengarten1997 25. April 2013 

Mutter der Moral ?

Lieber Herr Lütz, bei so mancher Runde, sind Sie immer einer derjenigen, die das Kind beim Namen nennen,in diesem Fall,scheinen Sie mir aber das Thema weit verfehlt zu haben. Als Jesus den Satz spricht,"gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist",wusste er,dass der der auf der Münze abgebildete,sich gerne zu Gott gemacht hätte und als solcher verehren ließ und heute?Ich bin bei Ihnen wenn wir dem Staat geben sollen was ihm gebührt,aber die Frage darf gestellt werden,was gebührt dem Staat?
Es ist in unserer gesellschaftlichen Ordnung Gott sei Dank noch so,dass der Staat sich auch um Bedürftige kümmert,aber eben nicht nur,sondern er kümmert sich in vielen Bereichen um sich selbst.Sprich in vielen Dingen die in unserem Staat geschehen wird dies mit öffentlichen Geldern finanziert, Abtreibungen, Waffengeschäfte, Gender Mainstreaming..., um nur einige zu nennen.Dass nun Steuern zu bezahlen der Grundanker der Moral sein soll, halte ich für genauso falsch wie Steuerbetrug.


3
 
 Faustyna-Maria 25. April 2013 
 

Wie kann es sein,

dass Steuer-Sünder horrende Strafen ohne Bewährung bekommen, aber für Vergewaltiger und Totschläger ist Bewährung kein Problem? Sind ein paar Millionen mehr wert, als die seelische und körperliche Unversehrtheit eines Menschen?

Wie kan es sein, dass Politiker, etc. Milliarden-Projekte, wie Bahnhöfe, Flughäfen, Theaterhäuser, etc. in den Sand setzten, Steuergelder massenweise verschwendet werden von inkompetenten Politikern, ohne dass diese bestraft würden, obwohl sie 'unser' Geld quasi in einem schwarzen Loch versenken? Aber ein Steuer-Hinterzieher ist ein Kapital-Verbrecher?

Mir ist Herr Lütz mit seinem moralischen Zeigefinger, der die Steuermoral für die 'Mutter der Moral' hält, suspekt.

Hinterzogene Steuergelder dienten nicht automatisch den Bedürftigen, wären sie nicht hinterzogen worden. Und der Ursprung von Moral ist doch eher Gottes Gebot. Sollen sich doch die Geier und die Krähen gegenseitig die Augen ausstechen. Die Kritiker von Hoeneß sind nicht besser als er.


4
 
 kreuz 25. April 2013 

vorab: Hoeneß tut mir leid. ABER

vor dem Herrgott ist er nicht mehr und nicht weniger als der Papst, Obama, mein Nachbar oder ein verhungerndes Kind in Afrika.
ich hoffe sehr, daß Franziskus in unseren "fetten" Ländern noch oft über das Kamel und das Nadelöhr reden wird.
oder über den Schatz im Acker, für den ein Mann alles gibt, was er hat.
oder von der armen Witwe, die in Jesus`Augen das Meiste geopfert hat, nämlich: ALLES.

bin hier mit Matthäus 5 konform :-)

www.kathtube.com/player.php?id=28984


6
 
  25. April 2013 
 

Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist!

Es kann nicht sein, dass ein Unrecht gegen ein anderes aufgewogen wird. Gier ist schlicht Sünde, da gibt es kein Drumherumreden. Auf der anderen Seite sind Staat und Gesellschaft auch nicht gerade im christlichen Sinne unterwegs, kein Zweifel. Das gibt aber einem Christen noch lange nicht das Recht, einer Anarchie zuzusprechen und die öffentliche Ordnung zu untergraben. Die Hexenjagd auf einen Uli Hoeneß wird gerade in konservativen Kreisen schmerzlich wahrgenommen. Was aber, wenn die Jäger diese Kampagne ganz bewusst fahren, um disqualifizierende Reaktionen aus diesen Kreisen zu provozieren? Lassen wir uns nicht hinreißen! Wir Christen fühlen mit Uli Hoeneß, der mit seiner Kraft und Energie zahllose Menschen unterstützt hat. Wir richten nicht, denn das steht uns nicht zu. Wir beten, dass der Herr ihm die Kraft geben möge, diesen schweren Weg zu gehen.


2
 
 placeat tibi 25. April 2013 
 

Warum kann darüber eigentlich gequatscht werden?

Der Präsident des Bundesfinanzhofes zur "Causa Hoeneß":

"Finanzbeamten, Richtern, aber auch Ministern ist es grundsätzlich untersagt, über die persönlichen oder wirtschaftlichen Verhältnisse zu berichten, die ihnen bekanntgeworden sind. Das gilt auch für Strafverfahren im Zusammenhang mit einer Steuerhinterziehung. Die Verletzung des Steuergeheimnisses ist eine Straftat."

Auf die Frage, ob man in Deutschland zu schnell in Untersuchungshaft genommen werde, sagte der frühere Bundesverfassungsrichter der "FAZ": "Im internationalen Vergleich: ja. Und das macht mir Sorgen."

Wem nicht.

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/oberster-steuerrichter-kritisiert-bekanntwerden-von-fall-hoeness-a-896570.html


5
 
  25. April 2013 
 

Wenn ich Millionen Steuern hinterziehe,

dann kann ich auch einen Teil davon zu caritativen Zwecken abgeben und mir Ehren und öffentliches Lob einholen.
Vor allem aber hat Hoenes das getan, was er anderen immer so gerne vorwarf. Wasser predigen und Wein trinken. Ob er für den Fußball etwas geleistet hat, interessiert dabei nicht. Er hat jedenfalls auch am Fußball bestens verdient oder glaubt jemand, dass nur die Spieler die Millionen verdienen?


3
 
 Damiana 25. April 2013 
 

Zweierlei Maß

Verschiebung von Milliarden nach Zypern, um die vorher von dort nach London verschobenen Milliarden wieder aufzufüllen ist "Rettungsschirm" ?
Ankaufen von "Sünderkonten"-Dateien ist "Rechtshilfe" oder Hehlerei? Wenn ein bienenfleißiger Mittelständler in Zahlungsschwierigkeiten kommt, weil die Zahlungsmoral der Auftraggeber so weit abgesunken ist, wird kein "Rettungsschirm" aufgespannt! Die eiskalte Vernichtung des Mittelstandes ist nicht mal eine Fußnote wert.Das Herauspressen von weiteren Steuermilliarden wird mit dem Mäntelchen der "Gleichberechtigung" verziert. Das hätte selbst dem Cäsar die Schamröte ins Gesicht getrieben.Hoeneß lebt tatsächlich Selbstverteidigung, er wird medial hingerichtet, weil er andere in Grübeln bringen könnte.


4
 
 frajo 25. April 2013 

Wie verlogen ist diese Gesellschaft!

Herr Hoeness ist wohl kaum, so nehme ich einfach an, mit vielen vollen Koffern dorthin gereist, wo er sein Geld geparkt hat. Wer waren seine Helfer? Sind das nicht Komplizen und damit ebenso schuldig wie er? Wer fragt nach denen?
Gibt es da nicht zumindest 10000e in vergleichbarer Situation, nach denen niemand fragt?
Der Staat gibt seit Willy Brandt Geld seiner Bürger aus, ohne dafür eine Legitimation zu haben. Gibt es da keine Verantwortlichen?
Diese Steuer-CDs (mit den Daten von Hr. H. wurden gegen alle Gesetze des Staates völlig illegal erworben. Ist das nicht Gesetzesbruch des Staates? Wurde da jemand zur Verantwortung gezogen? Es soll keiner kommen mit "aus öffentlichem Interesse"!
Mit Kosten für Krippenplätze, die 2.000 € kosten, bei gleichzeitiger Möglichkeit, für wenige 100 € den Kindern eine bessere "Betreuung" bei den Eltern zu gewährleisten - das alles mit dem Segen des obersten Gesetzgebers - wer sind nun die eigentlichen Diebe?

So viel zum Thema!


1
 
 willibald reichert 25. April 2013 
 

st.michael

Ich möchte Ihre Einschätzung zu Manfred
Lütz relativieren. Nach meiner Kenntnis
hält Lütz es n i c h t für wissenschaftlich erwiesen, daß es das
Post Abortion Syndrom (PAS)gibt. So-
lange er hierzu nicht eine e i n w a n d
f r e i e Erklärung seines h e u t i g e
n Standpunktes abgibt, ist er t r o t z
seiner Mitgliedschaft in vatikanischen
Gremien für mich jemand, der die oft
l e b e n s l a n g e n Folgen der Tö-
tung eines Ungeborenen mißachtet und
die betroffenen Frauen durch seine Ne-
gierung des Syndróms auch noch diskri-
miniert. Etwas m e h r persönliche Ge-
wissenserforschung täte auch dem rheini-
schen Katholiken Manfred Lütz nicht schaden.


3
 
  25. April 2013 
 

Hoeness II

Liebe Mitchristen,
asoziales Verhalten wie das Verschieben eines großen Geldvermögens ins Ausland ist genauso tadelnswert wie das unberechtigte Einfordern von staatlichen finanziellen Unterstützungsleistungen. Herr Hoeness wird wohl angesichts der Höhe des Schadens mit einer Haftstrafe ohne Bewährung rechnen müssen. Er sollte so viel Anstand haben, diese Strafe umstandslos zu akzeptieren und anzutreten.
Gruß
Matthäus 5
P.S.: Für mich persönlich sind die hohen Geldbeträge im Profisport an sich schon illegitim wenn nicht kriminell.


3
 
 Theodor69 25. April 2013 
 

Rechtfertigungen

Grundsätzlich hat am als Christ die Verpflichtung die vorgschriebenen Steuern zu zahlen. Man wird kaum einen geistlichen Leiter oder Beichtpriester finden, der zur Steuerhinterziehung ratet. Was wäre, wenn nur die Steuern zahlen täten, die meinen dass ihre zu zahlende Steuer angemessen ist und dass mit Steuergeldern richtig umgegangen wird?...?


4
 
 PPQR 25. April 2013 

@St. Michael, @Marcus et.al.

Trotz aller (durchaus zutreffender) FAKTEN kann niemand daraus den Anspruch auf ein rechtswidriges Verhalten ableiten.

Manfred Lütz rechtfertigt nicht das deutsche Steuersystem, sondern kritisiert die strafbare Steuerflucht sowie die unsachliche öffentliche Debatte zur Person von Hoeneß.
Daran ist nichts auszusetzen.

Trifft nicht auf diejenigen, die Uli Hoeneß vehement rechtfertigen, der oben genannte Satz von Manfred Lütz zu:

«Wenn man selber Gewissensbisse hat, dann ist es eine beliebte Strategie, sich lautstark mit den Fehlern anderer zu befassen.»


5
 
  25. April 2013 
 

Der Zeitgeist frisst seine Kinder!

Galt noch vor Jahrzehnten das anonyme Nummernkonto in der Schweiz als Ausdruck besonderen Erfolgs, so hat sich ein bemerkenswerter Wandel vollzogen. Die Sparer von damals werden heute einer Angstkampagne und einem medialen Spießrutenlauf ausgesetzt, die das "Glück des Tüchtigen" in großes Unglück verwandeln. Vielleicht wähnten sie sich in Sicherheit, da sie an den Schaltstellen der Macht saßen und sich nicht vorstellen konnten, jemals von diesen vertrieben zu werden. Nun, sie sind vertrieben worden. Uns wird suggeriert, dies sei Folge eines demokratischen Prozesses, da nun endlich Steuergerechtigkeit einziehen würde. Wenn dem so wäre, müssten die zusätzlichen Milliardenaufkommen aus den Verfahren an die ärmeren Bürger verteilt werden. Man wird wohl vergeblich darauf warten, denn der Staat muss den Zinsdienst seiner wachsende Schuldenlast bedienen - für die wirklich Reichen dieser Welt.


1
 
 Gandalf 25. April 2013 

@AlbinoL: Ist man "neoliberal", wenn man meint, dass in Österreich/Deutschland die Steuern viel zu hoch sind und in der EU die meisten Staaten hochverschuldet sind und eigentlich nicht haushalten können? Wenn JA, dann bin ich gerne "neoliberal" ;-) P. S.: Ich würde übrigens M. Lütz nicht zustimmen, dass die Steuermoral die "Mutter aller Moral" ist. Ein Staat, der überdurchschnittlich hohe Steuern den Menschen nehmen möchte, provoziert doch, dass jeder dem ausweichen möchte.


5
 
 st.michael 25. April 2013 
 

Wahrnehmung !

Ich schätze Prof.Lütz außerordentlich, er ist ein fester Verteidiger, Rom- und
Glaubenstreuer Grundsätze.
Seine Analyse als Psychologe ist mit Sicherheit zutreffend, was für seine Ausführungen über das deutsche Steuersystem leider nicht zutrifft.
Fakt ist, das 97% der Welt-Steuerliteratur in Deutsch geschrieben ist.
Fakt ist, das die Steuereinnahmen des Staates im letzten Jahrzehnt um ein zig faches gestiegen sind.
Fakt ist, das die Eurozone zu einer Transferunion verkommen ist, in der Deutschland die unrühmliche Rolle des Hauptgebers spielt.
Fakt ist, das unsere Steuern in Europa "versenkt" werden, egal was einkommt immer steht Europa (Zypern, Griechenland etc.) da und sackt das Geld ein.
Fakt ist, das besonders die linken Parteien, die kein eigenes tragfähiges Wirtschaftsmodell haben, von Bildung und Infrastruktur faseln, um kräftig umzuverteilen.
Fakt ist, das bei einem Guthabenzins von 0,5% und einer Inflation von 3% jeder selbst rechnen kann wann er enteignet ist.


4
 
 Antonius Bacci 25. April 2013 
 

Mediale Hinrichtung

Uli Hoeneß hat sicherlich einen Fehler gemacht, der kein Kavaliersdelikt ist, und will durch die Selbstanzeige "reinen Tisch" machen. So weit, so gut oder auch nicht, der Rest ist ein juristisches Thema. Nicht mehr und nicht weniger. Was aber auffällt, ist das zum Teil unflätige und bösartige mediale Gewitter, das über Uli Hoeness hereinbricht. Mit der Figur Hoeness, der übrigens in karitativer Hinsicht sehr viel Gutes getan hat und tut, möchte man dann vor allem auch dem FC Bayern München insgesamt "eines auswischen". Der bei Vielen über lange Zeit angestaute Neid bisweilen Hass auf diesen nicht nur in Deutschland führenden Verein entlädt sich nun über Uli Hoeneß. Bei alledem darf man die großen Verdienste eines Uli Hoeness für den FC Bayern wie aber auch für den deutschen Fußball insgesamt nicht vergessen. Uli Hoeness hat einen Fehler gemacht, aber da ist er nicht der einzige. Er verdient eine zweite Chance und wird sie hoffentlich auch bekommen.


4
 
 mundkommunion 25. April 2013 
 

hartz V

Ich finde es ungerecht. Er hat sein Geld verdient und der Staat hat genug daran verdient. Wo ist das die Gerechtigkeit? Einer der Hartz V schnorrt der ist dann gut und einer der dafür gearbeitet hat wird an den Pranger gestellt.
ich glaube da kommt in vielen der Neid heraus !


2
 
  25. April 2013 
 

Pecunia non olet

Gerade die Vatikanbank hat sich in der Vergangenheit nicht mit Ruhm bekleidet.

Augenmass ist angebracht!!!!


Exorbitante Schulden auf Kosten nachfolgender
Generationen zu machen ist mindestens ebenso
verwerflich!!!!!!!


2
 
 placeat tibi 25. April 2013 
 

Wie auch wir...

Über das hiesige Steuer- und Umverteilungssystem will ich mich hier besser nicht noch mal äußern. Nur,daß ein Verstoß gegen gesetzliche Steuerpflichten als eine Verfehlung gegen die "Mutter aller Moral" tituliert wird, verwundert mich. Und unser maßloser, vielfach überblähter Staat hat zudem in punkto alternativloser Gier (nicht nur nach dem Geld seiner Bürger) Leitsternfunktion. (was keine Rechtfertigung sein soll für Steuerhinterhinterziehungen)
Recht gebe ich Dr. Lütz allerdings, was das "Menschenopfer"betrifft. Alle paar Tage wird ein anderer medial hingerichtet. Divide et impera, panem et circensis und stellvertretende Sündenbockopfer, es funktioniert ja (noch) prächtig.
Hoeneß "Fallhöhe" hat er sich allerdings insofern selbst zuzuschreiben, als daß er sich als Moralapostel stilisiert hat. Dennoch sollte man die Sache jetzt einem Entscheid der Behörden oder eines Gerichtes überlassen.


5
 
 chkoenig99 25. April 2013 

Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist.

Soviel dazu, wer wann wem wieviel Steuern zu zahlen hat. Nichteinverständnis mit einem System legalisiert keinen Betrug. Die Erscheinung "Wir heben Dich in den Himmel, stürzen Dich vom Thron und treten dann kräftig öffentlich nach" als medial gestützte Standardentwicklung in der Gesellschaft macht mir ebnsolche Sorgen, wie dem Verfasser des obigen Artikels.


5
 
  25. April 2013 
 

Hoeness

Liebe Mitchristen,
Die Steuern sind tatsächlich zu hoch und dienen leider zum Teil auch der Alimentierung parasitärer Zustände. Nicht minder kritisch muss man das Entstehen großer Vermögen sehen. Vor allem im Falle nicht wertschöpfender Tätigkeiten wie dem Fußballspiel ist dies geradezu obszön. Ich vermute, dass gerade auch beim Profifussball viel Geld gewaschen wird, was dies umso unmoralischer macht. Die Menschen in Deutschland auch und gerade die so genannten Fans sollten sich nicht so sehr mit diesen Profifussball bechäftigen.
Gruß
Matthäus 5


5
 
 AlbinoL 25. April 2013 

Schön dass Kath.net auch mal so eine Stimme zu Wort kommen lässt

Aber den Neoliberalen under den Kommentaristen hier konnte das ja nicht passen.


4
 
 Bankster 25. April 2013 

Steuern sind Diebstahl! Hoeneß lebt Selbstverteidigung!

Wer Gesetze bricht und die Unwahrheit sagt, ist ein Lügner und Krimineller! Ja das stimmt! Aber wenn Gestze selber kriminell sind und man einige wenige davon bricht (Hr. Hoeneß hat in seinem Leben Millionen an Einkommensteuer bezahlt) kann man das auch als Selbstverteidigung, gegen ein Unrechtssystem sehen! Wenn man Dir etwas, gegen Deinen Willen und sogar mit Gewaltandrohung wegnimmt, wofür Du aber eine klar anrechenbare Leistung erbracht hast und was somit tatsächlich in Deinem Besitz ist, dann ist das Diebstahl. Nachdem niemand freiwillig diese hohen Steuern zahlt - sonst könnte sich der Staat ja aus freiwilligen Spenden finanzieren - sind unsere hohen Steuern eben legalisierter Diebstahl und durch Strafandrohung bis hin zu Freiheitsberaubung ist es sogar gewaltsamer Raub! Bis kurz vor dem 1. Weltkrieg war die Einkommensteuer in Österreich bei 7% - erst die gesegnete demokratische Republik hat uns 50% eingebrockt. Es lebe der Volkswille auf Kosten anderer!


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 ffeuerwehr 25. April 2013 
 

ja, aber bitte vernünftig

einverstanden - dann aber bitte in einem vernünftigen Ausmaß gepaart mit einer verantwortungsvollen Politik - die Schweiz könnte und sollte Vorbild sein; dann steigt auch die Steuermoral!

Für Verschwendung, reine Prestigeprojekte, Förderung familienzerstörerischer "Kultur - und Umerziehungsinitiativen" wie Homo- oder Feminismusprojekte zahlt wohl niemand gerne Steuern. Die Armen bekommen sowieso nicht einmal das Nötigste.

Und so lange es in vielen EU-Staaten (z.B. Italien) die Norm ist, Umsatzsteuern nicht einzuheben (Fall Cortina d'ampezzo...) wird kein vernünftiger Europäer bereit sein, mit seinem Steuergeld zu helfen, wenn eben diese Staaten Pleite gehen. Fairness und Vernunft bitte!


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  25. April 2013 
 

Was ist denn in Lütz gefahren? Geht es ihm nicht gut?

Steuern, um den Benachteiligten zu helfen, ist eine romantische Vorstellung. Und eine falsche.

Von den Steuern leben erstens fast nur mehr parasitäre Systeme.

Und zweitens, Herr Lütz, gibt es ein Recht auf Privateigentum (Gebot 7. und 10. des Dekalogs). Steuersätze von 50-60 % sind konfiskatorisch und unmoralisch! Die EU verbrät gerade das Eigentum ganzer Nationen! Ist Ihnen das bewußt?

In früheren Zeiten hätten Steuersätze von 10 % und mehr Aufstände ausgelöst!

Also bleiben Sie lieber in Ihrem Fachgebiet!


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