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Weltfamilientag: Wie die kleinste Zelle im 3. Jahrtausend (über)lebt

22. Jänner 2003 in Weltkirche, keine Lesermeinung
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In Manila treffen tausende Menschen aus aller Welt zusammen. Der Papst ist via Videokonferenz am Samstag dabei.


Manila (www.kath.net) Die christliche Familie und ihre Sendung im 3. Jahrtausend steht im Mittelpunkt des 4. Weltfamilientags, der vom 22. bis 26. Jänner in Manila (Philippinen) stattfindet. Im Rahmen des Treffens unter dem Motto „Die christliche Familie: Frohe Botschaft für das Dritte Jahrtausend" wird auch ein pastoraltheologischer Kongress abgehalten, ebenso gibt es Treffen von Kindern und Jugendlichen. Als Vertreter des Papstes wird Kardinal Alfonso López Trujillo vom Päpstlichen Familienrat anwesend sein und die Eucharistiefeiern leiten. Johannes Paul II. wird am Samstag, 25. Jänner, über eine Videokonferenzschaltung "anwesend" sein und eine Ansprache für die Anwesenden halten. Die letzten Treffen dieser Art fanden 1994 in Rom, 1997 in Rio de Janeiro und 2000 in Rom statt. Es ist der erste Weltfamilientag, der in Asien stattfindet.

In diesen Tagen finden weltweit Familientreffen statt, wie der "Fidesdienst" berichtet. Dazu gehört auch das Familientreffen in der kubanischen Diözese Holguin. Zur Vorbereitung auf dieses Treffen fanden in den einzelnen Pfarrgemeinden Begegnungen statt, bei denen sich die Teilnehmer mit Problemen und Perspektiven der Familien sowie mit der Spiritualität der christlichen Familien und deren Einfluss auf die verschiedenen sozialen Umfelder befassten. Interessierten Familien stellte das Veranstaltungskomitee auch eine Newsletter per E-mail zu. Außerdem wurde für Kinder und Jugendliche ein Malwettbewerb zum Thema "Meine Familie und ich" veranstaltet.

Wie der Vatikan am Dienstag bekanntgab, werden vor und nach dem Weltfamilientreffen in Manila verschiedenste Organisationen Kongresse und Treffen abhalten, unter ihnen die Charismatische Erneuerung, das Neokatechumenat, die Fokolarbewegung sowie die Lebensschutzbewegung "Human Life International".



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