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Würzburg: Krankenkommunion für alle

14. Oktober 2013 in Deutschland, 21 Lesermeinungen
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In der Augustinerkirche Würzburg sind alle Gläubigen dazu eingeladen, die Kommunion für Kranke nach Hause zu nehmen. Dies widerspricht dem geltenden Kirchenrecht.


Würzburg (kath.net/jg)
Die Augustinerkirche Würzburg bietet allen Gläubigen an, die Eucharistie für kranke Angehörige und Freunde mit nach Hause zu nehmen. Eine entsprechende Einladung wurde im Mitteilungsblatt der Augustiner Würzburg Nimm und lies veröffentlicht.

Wörtlich ist dort zu lesen: „Gerne wollen wir unseren Gottesdienstbesuchern anbieten, Angehörigen und Freunden, die aus gesundheitlichen Gründen nicht (mehr) am Gottesdienst teilnehmen können, die Krankenkommunion mit nach Hause zu nehmen.“


Nach geltendem Kirchenrecht sind zur Krankenkommunion nur Priester oder andere Kommunionspender berechtigt, wenn die Erlaubnis des Pfarrers oder Kaplan der zuständigen Pfarre vorliegt. (CIC Can. 911 § 2) Laien können außerordentliche Spender der heiligen Kommunion sein, wenn nicht genügend Personen verfügbar sind, die zu diesem Dienst beauftragt sind (das sind Bischof, Priester und Diakone) und sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften beauftragt sind. (CIC Can 910 § 2 und Can 230 § 3) Der Instruktion Immensae Caritatis zufolge ist dies nur zulässig, wenn „Gründe echter Notwendigkeit es nahe legen“ und die Laien vom Bischof beauftragt sind, auch außerhalb der Eucharistiefeier die Kommunion auszuteilen. (Immensae Caritatis Art. 8 § 1)

Die Augustiner in Würzburg haben nicht vor, die Ausgabe der Krankenkommunion auf irgend eine Weise zu überwachen oder zu kontrollieren. Jeder der möchte, solle vor der Messe ein Gefäß auf den Altar stellen und bekannt geben, wie viele konsekrierte Hostien er mitnehmen will.

Wörtlich heißt es in „Nimm und lies“: „Wer zukünftig von diesem Angebot Gebrauch machen will, ist herzlich eingeladen, zum Gottesdienst ein Gefäß mitzubringen und dieses vor Gottesdienstbeginn auf den Altar zu stellen. Dort wird dann die gewünschte Zahl Hostien eingelegt. Eigens für die Kommunion gefertigte Behälter können wir ihnen auch gerne ausleihen.“

Kath.net hat diesbezüglich eine Anfrage an die Niederlassung der Augustiner in Würzburg und an Diözesanbischof Friedhelm Hoffmann gerichtet und wird weiter berichten.


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Lesermeinungen

 Philalethes 15. Oktober 2013 
 

@Triceratops!

Splendida soluzione di un problema molto difficile!


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 K.H.Friedgen 15. Oktober 2013 
 

Nicht zu fassen!

Wann endlich gibt es den Leib des Herrn an der Frittenbude, für 1 € das Stück?
"Daher prüfe sich der Mensch, ehe er esse von diesem Brot und trinke aus diesem Kelch. Denn wer unwürdig isst und trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht, da er den Leib des Herrn nicht unterscheidet." (1 Cor. 11,26-29)
Das ist auch ein Abschnitt aus der Bibel, den die Modernisten, die doch angeblich "die Schatzkammer der Bibel weiter öffnen wollten", aus dem Meßbuch gestrichen haben, nicht nur aus der Lesung des Fronleichnamsfestes (was ohnehin seines Sinnes entleert wurde), sondern auch die Communio des Festes "Quotiescumque". Wer kennt sie noch, aus grauer Vorzeit?


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 Ehrmann 14. Oktober 2013 

500,-ATS, jetzt 35,- €

das sollen Satanisten in der Mur-Mürzfurche für eine konskrierte Hostiezahlen, um sie zu miß[email protected] Klausi - meinen Sie wirklich, daß das Wille Christi ist? Ich bin jedenfalls , als ich davon erfuhr, wieder zur Mundkommunion zurückgekehrt, um mizuhelfen, das Steuer herumzureißen, damit den potentiellen"Händlern"ihr Handwerk schwerer gemacht
wird. Denn z.B. in Mariazell sind immer
wieder Menschen zu beobachten,die die Hostie in den Sackzu stecken.


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 UnivProf 14. Oktober 2013 
 

Haben die Herren jemals studiert?

Der Empfang des Bußsakramentes ist für die Kranken oft nicht nur sehr ratsam, sondern vielfach auch geboten!
Angeblicher "Priestermangel" ist keine gute Ausrede für den Mangel an gesundem Menschenverstand und einfachsten Katechismuskenntnissen!


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 Wiederkunft 14. Oktober 2013 
 

Leib Christi

@ klausi, haben sie heute Nacht schlecht geschlafen, dass sie sich so einen Unsinn zusammen träumen. Noch nie etwas von satanischen Riten gehört? Liebe Deutsche, schon langsam bekomme ich angst. Ich dachte wir Österreicher hätten die kleinen Teufelchen (Schüller, Zulehner, Pater Udo Fischer usw. in unserer Kirche sitzen, doch auf solche Idee ist zum Glück noch keiner gekommen. Mir fehlen die Worte!


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 bellis 14. Oktober 2013 

Ich habe einen Wunschtraum

Ein Priester in Soutane, begleitet von einem Ministranten mit Glocke geht zur Krankenkommunion und alle Menschen, denen an denen er vorübergeht fallen auf die Knie - Solch einen Glauben gab es - und heute? In meiner Bischofskirche rennt eine Ministrantin begleitet von einer Ministrantin mit Kerze vom Tabernakel den langen Weg zum Altar un die Menschen an denen sie in der Bischofskirche vorbeigehen drehen sich gerade um, um sich die Hände zu schütteln - solch einen Nichtglauben haben wir heute -- Fordern wir unsere Kommunionbänke zurück! Ich nehme nicht ein Hochzeitsmahl-to-go im Stehen ein.


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 klausi_hde 14. Oktober 2013 
 

Was wirklich unglaublich ist

ist das mangelnde Vertrauen in Gott. Er hat sicher Engel gesandt, um die Liebestat der Augustiner in Würzburg zu unterstützten. Niemand kann den Leib Christi anders verwenden als Christus das will.


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 TOKOBI 14. Oktober 2013 
 

Was ist wichtig?

Vor einigen Minuten lese ich, dass der Papst eine Harley Davidson vertickt und einer bestohlenen Frau 200 Euro zukommen lässt - ganz zweifellos Dinge, die außer Papst Franz niemand regeln kann. Derweil gibt es in Würzburg Zustände, die zum Himmel schreien, ohne dass aus Rom nennenswerte Reaktionen kommen.
Wenn die Reformen in der römischen Kurie nach denselben Kriterien erfolgen, dann gnade uns Gott.


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 Triceratops 14. Oktober 2013 
 

Wenn nicht kontrolliert wird, ist es ja wirklich heftig.

Da aber Kranke vielleicht doch mitunter die Kommunion empfangen wollen, und es sind wirklich zu wenig Priester da, vielleicht folgende Ergänzung zum obigen Angebot (mit Erlaubnis des Bischofs natürlich):
"Bitte haben Sie aber Verständnis dafür, dass wir bei Ihnen eine genaue Ausweiskontrolle vornehmen und uns vergewissern werden, dass die Person, für die Sie den Leib des Herrn mitnehmen wollen, auch wirklich zu krank ist, um persönlich zu kommen Leider müssen wir dabei auf ein ärztliches Attest bestehen. Ferner ersuchen wir Sie, uns zu beweisen, dass Sie der genannten Person tatsächlich nahe stehen und dass diese Person Sie gebeten hat, ihr die Kommunion zu bringen. Deshalb bitten wir Sie, jedes Mal, wenn sie den Leib des Herrn mitnehmen wollen, eine schriftliche, notariell beglaubigte Vollmacht vorzuweisen. Wir werden diese Vollmacht immer einbehalten, Sie brauchen also jedes Mal eine neue."
So könnte das Ganze meiner Meinung nach sogar praktikabel sein.


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 Christa Dr.ILLERA 14. Oktober 2013 
 

Das

hört sich nicht gut an. Zugegeben: mir ist ganz schlecht.


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 serafina 14. Oktober 2013 
 

@krak des chevaliers: "Hoffentlich schreitet der Bischof schnell dagegen ein!"

Wohl kaum. Von Bischof Friedhelm Hofmann ist da nicht allzuviel zu erwarten. Er ist eher ein Liberaler, der auch gegenüber der Missa Tridentina nicht besonders aufgeschlossen ist.
Außerdem spricht das neue Gotteslob, das unter seinem Vorsitz entstanden ist, Bände (Strichmännchen auf den Innenseiten, Baphomet-Silhouette auf dem Cover)!


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 Gewitterwolke 14. Oktober 2013 
 

Dass da der Bischof dagegen angeht, ist ein Wunschdenken. Die Kirche in Deutschland ist schon so tief gesunken dass es nur noch zum Heulen ist. Haben die Herren Priester und Diakone nicht mehr Zeit die Krankenkommunion zu spenden? Ja klar, heute ein Pfarrausflug oder Seniorennachmittag, dann ein Pfarrfasching usw. usw. usw. für das Wichtige haben die Herren natürlich nicht mehr Zeit. Obwohl die Anzahl der Gottesdienste stark zurückgegangen ist, obwohl die Beichte praktisch abgeschafft ist, obwohl Laien den Religionsunterricht in den Schulen übernehmen und die Büroarbeiten von Pfarrsekretärinnen erledigt werden. Also, was tun die Herren eigentlich den ganzen Tag???????


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  14. Oktober 2013 
 

es ist unglaublich

leichter kann man es Leuten nicht machen, sich geweihte Hostien zu satanischen Zwecken zu beschaffen oder diese dann zu verkaufen. Die Augustiner sind offensichtlich vom Wahnsinn geritten! Hoffentlich schreitet der Bischof schnell dagegen ein! Es wird in Deutschland immer schlimmer!


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 elmar69 14. Oktober 2013 
 

Durch Angehörige

darf dir Krankenkommunion durchaus mitgenommen werden, dies sollte aber nicht ohne entsprechende Unterweisung durch den Priester erfolgen.

Der Priester darf jeden mit der Kommunionspendung beauftragen, den er dazu für geeignet hält.

Dies soweit zu fassen, das man pauschal jeden für geeignet hält...


2

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 jeitner 14. Oktober 2013 
 

"Weichspüler"

Die Kette von Weichspülungen wird nun für
jeden lesbar! Hier hilft nur noch eine
vom Papst Franziskus liebevolle Tempel-
reinigung!


3

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 Tisserant 14. Oktober 2013 

Zum speien!

Früher ging man mitm Henkelmann in die Kneipe Bier und Suppe holen, heute gehen die Leutchen mit ner ollen Keksdosen den Heiland holen!
Man verzeihe mir den saloppen Satz, aber so kommt es hier rüber!
Ich kenne diese unsägliche "Kirche" die mit vielen Millionen verunstaltet wurde in irgendwas!
Das paßt aber zu diesen Augustinern vor Ort, man ist ja so modern, so weltoffen, so Zeitgeistmäßig, daß man den Herrn, jedem nachwirft!
Das sind die Früchte des Modernismus, der aus dem Leib des Herrn, das pseudo hl Brot gemacht hat!
Wenn man sich den geistigen nd seelischen Zustand der kath Kirche in Deutschland, Österreich und dem Rest Europas anschaut kann man nur sagen, die kath Kirche ist größtenteils ein Sauhaufen mit esoterisch, protestantischem Anteil geworden, wo man sich offen fragen muß, wozu man noch Kirchensteuern zahlt! Priester die keine Priester mehr sein wollen, Ordensleute, die den Leib des Herrn verschachern wie Fladenbrot, Laien die sich über alles stellen! Quo vadis?


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 serafina 14. Oktober 2013 
 

Alle Gläubigen sind eingeladen die Kommunion für Kranke mit nach Hause zu nehmen

... oder sie auf dem Schwarzmarkt für teures Geld verkaufen.
Unglaublich – aber nicht überraschend!
In diesem Bistum liegt schon seit langem vieles im Argen (tanzende Derwische oder Tango-Veranstaltung in der Kirche ...)


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 Martyria 14. Oktober 2013 

@ ThomasMoore

Stimmt, einmal kurz eine Suchmaschine anwerfen, und schon sind sie da, die hässlichen Bildchen einer vormals prächtigen Barockkirche. Nach dem 2. WK mühsam wieder im Sinne Balthasar Neumanns aufgebaut, wurde sie 2010/11 im "Communio-Stil" verschandelt, so dass sich die Gläubigen bei der Hl. messe gegenseitig zwangsläufig anschauen müssen. Nicht einmal einen Priestersitz gibt es; der Hl. Augustinus wird ohne bischöfliche Insignien dargestellt.

Insgesamt ist das eine einseitige Überbetonung eines der beiden ekklesiologischen Modelle, die in den Texten des II. Vaticanums unverbunden vorhanden sind - und natürlich prägt die Umgebung auch das Denken, wie auch umgekehrt die Umgebung durch das Denken geformt wird.

Mens sana in corpore sano?


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 Dismas 14. Oktober 2013 

@ThomasMoore

GENAU! Als ich den Artikel sah, wollte ich DAS auch schreiben! Übrigens wurde die Kirche, die durchaus nicht renovierungsbedürftig war, mit Einsatz vieler Mio. Gelder verschandelt. Darüber hat sich aber niemant aufgeregt, aber nun ist sie liturgisch unbrauchbar, das freut die Modernisten. Dass nun das ALLERHEILIGSTE der Verunehrung preisgegeben wird, passt leider ins Bild dieses neuprotestantisches Wegen. Aber hier: kein Bischof greift ein? DAS ist ein Skandal!!


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 Mariatheresia 14. Oktober 2013 
 

Unglaublich!

Man meint, nicht recht zu lesen. Gerade wegen der vielen Mißbräuche in Bezug auf die Eucharistie hat doch der selige Johannes Paul II extra eine Enzyklika verfaßt (Ecclesia de Eucharistia), aus der klar hervorgeht, mit welcher Ehrfurcht man das Allerheiligste behandeln muß... und hier werden Satanisten, unbedarfte Katholiken und überhaupt jedermann eingeladen zur Selbstbedienung an Christi Leib! Geht's noch? Und was sagt der Bischof dazu?


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 ThomasMoore 14. Oktober 2013 

Waren das nicht die

die Ihre schöne Kirche für mehrere Mio. EUR so umgebaut haben, daß sie jetzt eher wie ein Bahnhofswartesaal aussieht? Damit zeigt sich einmal mehr, daß die äußere Form der Kirche für das Gottedienst- und Sakramentverständnis keineswegs gleichgültig ist, wie so oft behauptet wird.


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