Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  8. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  9. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  10. Zeitliche und ewige Zukunft
  11. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  12. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  13. Massive Mehrheit in Österreich sieht Leben mit Muslimen kritisch
  14. Zwischen Krippe und Weltpolitik. Die Gottesmutter als Ort des Friedens
  15. Neuer Papst erweist sich als Publikumsmagnet

Gänswein hält Frauendiakonat für «ausgeschlossen»

18. Dezember 2013 in Deutschland, 44 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


«Ich glaube kaum, dass der Papst sich in seinem Pontifikat von gewissen deutschen Initiativen drängen lässt», erklärte Kurienerzbischof Gänswein, manchem, der jetzt noch begeistert von Franziskus sei, werde «der Jubel in der Kehle stecken» bleiben


Berlin (kath.net/KNA) Scharf kritisierte Erzbischof Georg Gänswein «manche Kräfte», die den neuen Papst für ihre eigenen Interessen vereinnahmen wollten. «Ich glaube aber kaum, dass der Papst sich in seinem Pontifikat von gewissen deutschen Initiativen drängen lässt», erklärte der Präfekt des päpstlichen Hauses im Magazin «Cicero» (Januar-Ausgabe). Manchem, der jetzt noch begeistert von Franziskus sei, werde «der Jubel in der Kehle stecken» bleiben, prophezeite Gänswein.

Weiter äußerte Gänswein, der langjährige Privatsekretär von Papst Benedikt XVI., er halte es für «ausgeschlossen», dass Papst Franziskus das Diakonat der Frau in der Kirche zulässt.


In der Debatte um den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hielt Gänswein den Kritikern des Bischofs indirekt vor, «andere Ziele zu haben als eine Klärung finanzieller Verantwortlichkeiten». Limburg müsse «ein katholisches Bistum» bleiben. «Wenn die Atmosphäre in Limburg vergiftet sein soll, muss man sich fragen, wo die Vergiftung herstammt.» Zudem stellte Gänswein fest, eine Bischofskonferenz könne keinem Bischof den Rücktritt nahelegen. «Die Bischofskonferenz hat keine Jurisdiktion über einen Diözesanbischof.» Wenn sich einzelne Bischöfe äußerten, seien das private Meinungen.

Zu seinen eigenen Aufgaben erklärte Gänswein, seine Zusammenarbeit mit Papst Franziskus verlaufe harmonisch und vertrauensvoll. Dennoch sei es «klar, dass ich emotional sehr stark an Papst Benedikt gebunden war und gebunden bin und gebunden bleibe.» Er selbst rechne nicht damit, in Deutschland Bischof zu werden. «Bei der Bestellung der Bischöfe in Freiburg, Köln, Hamburg wählt das Domkapitel aus einer von Rom vorgelegten Terna. Da sind meine Aussichten gering», so Gänswein.

Kurienerzbischof Georg Gänswein äußert sich am 15.8.2013 während seines Freiburg-Besuchs


(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kirche

  1. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  2. Meinungsfreiheit auf katholisch
  3. Die Jugend von heute, die neue Generation Alpha, „sucht Sinn, Rituale und Spiritualität“
  4. US-Erzbischof gibt Anweisung, politische Botschaft an Weihnachtskrippe sofort zu entfernen
  5. Wer MEHR will, soll MEHR bekommen
  6. "Die Christen und Lebensschützer trauern um Martin Lohmann"
  7. "Die Katholische Kirche schwimmt mit dem Zeitgeist, sie ist parteipolitisch nach links gekippt!"
  8. Glaube ohne Feuer: Wie die Kirche Angst vor der eigenen Botschaft bekommt
  9. Bischof Strickland warnt vor ‚Crescendo der Apostasie’ in der Kirche
  10. Erzbischof Aguer: Nächster Papst muss die katholische Lehre gegen ‚progressive Mythen’ verteidigen






Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  4. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  5. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  6. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  7. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  8. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  9. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  12. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  13. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  14. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
  15. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz