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Lackner würdigt bleibende Verdienste Krenns um Sport und Kirche

8. Februar 2014 in Österreich, 4 Lesermeinungen
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Salzburger Erzbischof: Krenns Anliegen war es, Brücken zwischen Sport und Kirche zu bauen.


St. Pölten/Salzburg (kath.net/ KAP)
Salzburgs Erzbischof Franz Lackner hat den kürzlich verstorbenen früheren St. Pöltner Diözesanbischof Kurt Krenn als Bischof gewürdigt, "der dem Sport ein Leben lang verbunden gewesen" sei. "Er wusste, wie viele Sportler eine tiefe Beziehung zu Glaube und Kirche haben. Sein Anliegen war es immer, Brücken zu bauen zwischen Kirche und Sport", so Lackner in einer Aussendung am Freitag.

Bischof Krenn habe dem Sport stets in seiner gesamten Vielfalt vom Breitensport über den Leistungssport bis zum Sport der körperlich beeinträchtigen Mitmenschen einen hohen Stellenwert eingeräumt. "Großereignisse wie Weltmeisterschaften und Olympische Spiele hatten für ihn stets auch eine tiefgründige Dimension", betonte der Sportbischof. Er habe immer wieder davon berichtet, dass Spitzensportler gerade vor großen Herausforderungen im Gebet, im Kontakt mit Gott, Hilfe und Zuversicht gesucht hätten.

"Ohne Zweifel hat die 'sportliche' Seite des verstorbenen Bischofs ihm unzählige Sympathien bei vielen Menschen zugetragen", so Lackner. Im Jahr 2000 hatte Krenn in der Bischofskonferenz das Apostolische Werk "Kirche und Sport" gegründet, um dem Dialog zwischen Kirche und Sport eine tragfähige Grundlage zu geben. Es sei ihm ein Anliegen, dass neben vielen anderen Verdiensten gerade auch diese nicht unerwähnt bleiben, wenn dankbar seiner gedacht werde.

Copyright 2014 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 befreiungstheologe1 12. Februar 2014 
 

Auch danke ...

.. an die Frau Doktor: Sorry, beleidigen wollte ich niemanden. Auch nicht verachten. Aber ehrlich: auf mich wirkten manche auftritte von Kurt Krenn alles andere als christlich ("die lügner sollen das maul halten" etc.).


0
 
  9. Februar 2014 
 

Danke - Frau Doktor

Danke für Ihre klärenden Worte. Sie tun sehr wohl. Wer Bischof Krenn persönlich kannte, weiß, dass er so lange er konnte ein begeisterter Tennisspieler war.
Leider reden immer wieder Leute, ohne etwas zu wissen.


1
 
 Christa Dr.ILLERA 8. Februar 2014 
 

@befreiungstheologe1

Ihre Ironie ist verachtenswert. Nur soweit will ich Sie informieren, dass Bischof Krenn schwer zuckerkrank war und bei manchen Menschen die Diabetis sich als Körperfülle bemerkbar macht. Ich weiß, dass er nicht glücklich darüber war, aber es demütig hinahm. Außerdem ist, welches Aussehen auch immer, dick , dünn oder im Rollstuhl, der Begeisterung für Sport abträglich? Oder kanzeln Sie Menschen ab, weil ihr Aussehen nicht Ihre Zustimmung erfährt?! Es tut mir leid, Ihnen sagen zu müssen, dass weder Ihr hier geleistetes Kommentar noch Ihre geistige Haltung christlich ist!!!


6
 
 befreiungstheologe1 8. Februar 2014 
 

Sport??

Na ja, Herr Bischof, Kurt Krenn erweckte aber vom Erscheinungsbild her nicht gerade den Eindruck, als hielte er viel von sportlicher Betätigung ...


3
 

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