Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Heute stöhnt unsere Mutter Erde und warnt uns!
  2. "Allahu Akbar": In Köln darf jetzt der Muezzin rufen
  3. Regensburger Bischof: 'Vielleicht müssen wir von der Kirchensteuer befreit werden'
  4. Weitere Kölner Pfarrei führt 3-G-Regel ein
  5. 'Herzlos-Pfarrer' - Kölner 'Sozialpfarrer' Meurer möchte 2G-Regelung in Zügen
  6. Norwegen-Killer trat vor der Tat zum Islam über
  7. Weiterer Angriff auf die Freiheit in Deutschland: Hessen erlaubt 2G-Supermärkte
  8. Die Geister, die wir riefen
  9. Bistum Limburg beauftragt Kontaktpersonen für 'LSBTI-Menschen'
  10. Jordan Peterson: Es ist ein Grundrecht, sich nicht impfen zu lassen
  11. Das kommt auf dem synodalen Weg nicht vor
  12. Frankreich: Beichtgeheimnis unter Druck
  13. 'Der würde sagen: Betet so, dass ihr keinem anderen schadet!'
  14. Australischer Bischof ruft zur Covid-Impfung auf
  15. Entspricht nicht den Rückmeldungen der Bischöfe – Hintergründe zu ‚Traditionis custodes’

'Landespolitikern sind Wünsche der Jugendlichen egal'

21. Oktober 2014 in Deutschland, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Kirche in Not“ beteiligte sich an "Demo für alle"


Stuttgart (kath.net/KIN) Den Politikern der grün-roten Regierung von Baden-Württemberg sind die Wünsche der Jugendlichen egal. Diesen Vorwurf erhob die Geschäftsführerin von "Kirche in Not" Deutschland, Karin Maria Fenbert, am Sonntag auf der Kundgebung "Demo für alle" in Stuttgart. Sie bezog sich dabei auf die Untersuchungsergebnisse der Shell-Jugendstudie, wonach sich die überwältigende Mehrheit der Jugendlichen für ihre Zukunft eine harmonische Familie wünscht. Der Bildungsplan 2015 der Stuttgarter Landesregierung sieht hingegen vor, dass die Schüler in Baden-Württemberg zur Akzeptanz sexueller Vielfalt erzogen werden sollen.

Mit ihrer Bildungspolitik zerstörten die Landespolitiker die christlichen Wurzeln der Gesellschaft, so Fenbert weiter. Denn der Bildungsplan höhle die christliche Geschlechterlehre aus. Wenn Politiker das christliche Familienbild von Vater, Mutter und Kindern ablehnen, stoßen sie damit auch gläubige Muslime und Juden vor den Kopf, so Fenbert.

Die Sprecherin des "Aktionsbündnisses Ehe und Familie vor – Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder", das zur Kundgebung eingeladen hatte, Hedwig Freifrau von Beverfoerde, sagte: "Wir nehmen nicht hin, dass der Petitionsausschuss des baden-württembergischen Landtags vor wenigen Tagen eine Petition gegen den neuen Bildungsplan abgeschmettert hat, die 192 000 Menschen unterschrieben hatten."


Die abweisende Haltung des Petitionsausschusses kritisierte auch Christoph Scharnweber vom Evangelischen Arbeitskreis der CDU Baden-Württemberg. "Wenn man mit grün-roter Mehrheit in Windeseile entscheidet, dass die Petition überhaupt nicht an den Landtag weitergeleitet wird, dann frage ich mich: Wie viele Unterschriften braucht man denn, damit man politisch in unserem Bundesland überhaupt ernst genommen wird?"

Über die Erfolge der polnischen Bewegung "Stoppt Sexualisierung unserer Kinder!" berichtete Magda Czarnik. So wurde bereits 1996 in Polen das Schulfach "Erziehung zum Familienleben" eingeführt. "Untersuchungen ergeben, dass unsere Schüler unabhängig von ihrer Weltanschauung mit dem Ausleben ihrer Sexualität bis zum richtigen Zeitpunkt warten wollen. Das Statistische Amt der Europäischen Union bescheinigt, dass Geschlechtskrankheiten und Frühschwangerschaften am wenigsten häufig in der Jugend Polens vorkommen."

Der Sprecher der französischen Bewegung "La Manif Pour Tous", Jérôme Brunet, überbrachte die Grüße seiner Initiative, die seit zwei Jahren Millionen von Franzosen mobilisiert, um mit Massenkundgebungen den "Reichtum der Andersartigkeit der Geschlechter, die Mutterschaft, die Vaterschaft und den bedingungslosen gegenseitigen Respekt zu verteidigen". Weitere Redner auf der Kundgebung waren Engül Köhler von der Initiative "Zukunft-Verantwortung-Lernen. Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens", der russisch-orthodoxe Erzpriester Ilya Limberger aus Stuttgart und Anna Schupeck und Markus Frohnmaier, beide von der AfD Baden-Württemberg.

Am Rande der Demonstration sagte der deutsche Schauspieler Michael König gegenüber "Kirche in Not": "Ich bin aus Wien zu dieser Manifestation gekommen, weil ich es unerträglich finde, dass unsere Kinder in perverser Weise sexualisiert werden sollen, ohne auf ihr Alter, ihr Schamempfinden, auf das vorrangige Erziehungsrecht der Eltern und den mindesten Anstand Rücksicht zu nehmen." König, der selbst Vater von fünf Kindern ist, betonte, dass die Art und Weise, wie der Angriff auf die Kinder und die Familie durchgeführt werde und wie der schriftliche Protest von fast 200 000 Menschen im "Mülleimer der totalitären Gender-Ideologen" landet, einen massiven Widerstand brauche. "Dieser Widerstand darf erst beendet werden, wenn diese 'gemeingefährliche Schweinerei' restlos zurückgezogen wird", sagte König.

Mit 3000 Teilnehmern hat sich die Besucherzahl dieser dritten "Demo für alle" gegenüber der vorangegangenen Kundgebung im Juni mehr als vervierfacht. "Kirche in Not" ist eine von 17 Unterstützern des Aktionsbündnisses.


Foto: KIN-Geschäftsführerin Fenbert auf der "Demo für alle" am 19. Oktober in Stuttgart (c) KIRCHE IN NOT



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 speedy 22. Oktober 2014 
 

und auch die wünsche der Eltern, die grünen konnten sich nur bilden weil der Wohlstand des Wiederaufbaues in Deutschland und die 68 die damalige generation verwirrten, und die Überbleibsel dieser zeit, möchten das gleiche mit unseren Kindern tun


0

0
 
 Paddel 22. Oktober 2014 

Lesben leiten Mädchenfussball

Bei uns im Nachbardorf gibt es ein lesbisches Paar, das ein Mädchen adoptiert hat, aber "die sind im Dorf voll anerkannt, die leiten sogar den örtlichen Mädchenfussball" Das ist ein Zitat, das wir gehört haben. Sie mögen den Mädchenfussball auch ordentlich leiten ...
Nach meinen Erfahrungen auf der Demo in Stuttgart mit den Homos würde ich meine Tochter im Nachbardorf nicht ins Fußball schicken ...


3

0
 
 marienkind 21. Oktober 2014 
 

Pädophiler Betreuer

Bei einer Ganztagsbetreuung hatte man einen homosexuellen etwa 50 Jahre alten Mann angestellt. Er war mit einem sehr jungen Mann zusammen. Stolz erzählte er herum, dass er diesen mit 12 kennengelernt hat und ihn von Drogen entwöhnt hat. In der Betreuung brachte er die Jungen zum Tanzen, ganz besonders ist einer Erzieherin negativ aufgefallen, dass die Grundschulkinder lasziv mit dem Hintern geschwungen haben und dass er sie lüstern angestarrt hat. Auch hat er Fotos von den Kindern (nur Jungen) gemacht. Da sie aber Angst hatte anzuecken und ihre Beobachtungen nicht beweisen konnte, hatte sie das nicht dem Betreuungsverein gemeldet, zufällig hatte ich mit ihr in dem Zeitraum zu tun und sie erzählte mir davon. Ich glaube sie unternahm nichts, weil der Mann mit Ablauf seines Vertrags ausschied. Kurze Zeit später habe ich diesen Artikel gefunden. Ich finde er passt. http://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/ephebophilie-androphilie-paederastie-homosexuelle/


6

0
 
 petrafel 21. Oktober 2014 
 

@ExMinistrant

"Es geht einfach nur um eine breite gesellschaftliche Akzeptanz alternativer Lebensentwürfe." Und mir geht es um die Akzeptanz der Feststellung, dass "Vater-Mutter-Kind" das Optimum ist. Wir leben, Gott sei Dank, in einer Zeit und einem Teil dieser Erde, wo niemand wegen seiner sexuellen Orientierung oder seines Lebensentwurfes verfolgt oder ausgestoßen wird. Es ist eine riesengroße Errungenschaft, dass v.a. junge Frauen nicht mehr in der Hochzeitsnacht ihr blaues Wunder erleben. Aber, was inzwischen unter dem Titel "sexuelle Aufklärung" stattfindet, schießt so weit über das Ziel hinaus, dass man im Interesse der psychischen Gesundheit der Kinder dagen angehen muss.
Außerdem wären meiner Meinung nach alternative Lebensentwürfe in der Breite längst akzeptiert, wenn sie im Durchschnitt auch nur annähernd die gleiche Stabilität, gesellschaftstragende Wirkung und den gleichen "Glücks-Output" wie die durchschnittliche traditionelle Familie hätten.


6

0
 
 Paddel 21. Oktober 2014 

@ExMinistrant

NEIN, es geht um Missbrauch an den Kindern!!
Die Homos, wenn sie es weiter so treiben müssen aufpassen, dass das nicht bald ein Synonym wird.
Was soll das, dass Schüler zu rhytmischen Bewegungen im Klassenzimmer rumgehen sollen und sich alternative Sexualpraktiken vorstellen sollen? Der Lehrer darf dabei mitwirken und der Unterrichtsraum sollte dabei nicht von außen eingesehen werden. Usw, mir ist es zu eklig auf weitere "Unterrichtsvorschläge" einzugehen.
Es geht um die Sexualisierung der Kinder und Jugendlichen, begreifen Sie das nicht? Dagegen wehren wir uns in erster Linie. "Eure Kinder werden so wie wir", was soll dieser Slogan? Umdoktrinierung, was sonst. Sie rufen es ja bei jeder Demo, die Kinder sollen nicht zu Toleranz erzogen werden sondern umerzogen werden und das ist totalitär.


10

0
 
 ExMinistrant 21. Oktober 2014 
 

@Petrafel

"Unabhängig von der Weltanschauung ist Vater-Mutter-Kind DAS menschliche Familienbild, nachdem die allermeisten Menschen streben" und das will doch auch niemand abschaffen. Es geht einfach nur um eine breite gesellschaftliche Akzeptanz alternativer Lebensentwürfe.


0

0
 
 petrafel 21. Oktober 2014 
 

Nachtrag

Um Mißverständnissen vorzubeugen, möchte ich noch anmerken, dass ich mit "glaubensferne Familien" Familien der bürgerlichen Mitte (und Mittelschicht), jenseits von politisch rechten oder linken Gesinnungen, meinte. Es gibt auch außerhalb der verschiedensten Glaubensrichtungen und politisch motivierten Weltanschauungen eine Menge Menschen, die die traditionelle Familie durch völlig realitätsferne und das Kindeswohl nicht berücksichtigende Genderpolitik und Aufklärungspraxs gefährdet sehen.


8

0
 
 petrafel 21. Oktober 2014 
 

Menschliches Familienbild

"Wenn Politiker das christliche Familienbild von Vater, Mutter und Kindern ablehnen, stoßen sie damit auch gläubige Muslime und Juden vor den Kopf..."
...und auch die meisten Atheisten! Unabhängig von der Weltanschauung ist Vater-Mutter-Kind DAS menschliche Familienbild, nachdem die allermeisten Menschen streben, instinktiv, naturgegeben, zum eigenen und zum gesamtgesellschaftlichen Wohl. Genauso immanent ist jedem Menschen das Schamempfinden.
Initiativen, die der im Artikel behandelten widernatürlichen Genderpolitik entgegentreten wollen, sollten ruhig auch mal in säkularen Kreisen nach Unterstützern suchen, denn auch dort ist der Verstand noch nicht ganz ausgestorben. Es regt sich auch in glaubensfernen Familien Widerstand gegen die verbale und visuelle Mißhandlung von Kindern und Jugendlichen unter dem Deckmantel der sexuellen Aufklärung.


11

0
 
 sopran3 21. Oktober 2014 
 

Warum wird von den Elternverbänden nicht endlich mal geklagt?

Das wäre doch der erste Schritt.
Sexuelle Belästigung: Straftatbestand.
Elternrecht, Würde des Menschen, freie Einfaltung der Persönlichkeit. Alles Rechte, die klar einklagbar sind.


9

0
 
 sopran3 21. Oktober 2014 
 

@Dottrina

es gibt schon ein paar Punkte, die gut sind, die anderen Dinge sehen die Leute nicht. Was da in den Schulen abgeht, davon haben die Leute keinen blaßen Schimmer. Das sieht man an den Kommentaren in der FAZ.
Bei rot war es vor allem der Mindestlohn und die Rente nach 45 Beitragsjahren. Das war beides wirklich total wichtig.
Bei Grün nach wie vor der Umweltschutz, der grundsätzlich ja auch ganz wichtig ist. Leider ist die ÖDP immer noch zu unbekannt. Die ist für Umweltschutz und Familienwerte.


6

0
 
 Dottrina 21. Oktober 2014 
 

Bei alledem erhebt sich die ursächliche Frage:

WARUM wählen die Menschen überhaupt Rot/Grün? Sind diese Leute denn alle schon so gehirnvernebelt, daß sie die Gefahr, die von diesen Ideologen ausgeht, gar nicht mehr erkennen oder erkennen wollen? Mir erschließen sich die Gründe einfach nicht. Um mehr Arbeitsplätze kann es nicht gehen, denn die Rot/Grünen bringen bestimmt keine. Das sind Gedanken, die mir ob der Dekonstruktion unserer "Demokratie" öfter mal durch den Kopf gehen.


14

0
 
 julifix 21. Oktober 2014 

@Diasporakatholik

Richtig, aber nicht nur wieder das "gegenüberliegende Übel" wählen, da auch diese "Ecke" mittlerweile ziemlich "linkslastig" ist, sondern der dt. Bürger sollte sich endlich einmal trauen, wirklich jemand anderes dranzulassen! Es gibt durchaus Parteien - ich will jetzt keine Namen nennen -, die, schaut man sich das Wahlprogramm einmal an, durchaus wählbar sind!!
Wir sollten einmal den Mut haben, den "großen Parteien" ernsthaft auf die Finger zu hauen. Sonst ändert sich nie was.


9

0
 
 Diasporakatholik 21. Oktober 2014 
 

Solche Politiker ABWÄHLEN

Bei der nächsten Landtagswahl - leider erst 2016.

Ist immer wieder dasselbe:
Aus Wut und Frust wird Politischen Parteien ein Denkzettel verpasst, ohne die langfristigen Folgen zu bedenken.

So 2011 in BW: CDU abgewählt aus der Regierungsverantwortung dafür Grün-Rot an die Macht.

Man muss wissen, dass SPD und Grüne NIE ihr Ziel der Dekonstruktion der traditionellen Familie aus den Augen verlieren - ist für sie quasi ein Dogma.

Sie nutzen JEDE GELEGENHEIT, wenn sie an der Macht sind.

Nächstes jetzt drohendes Beispiel ist Thüringen mit Links-Rot-Grünem Bündnis und Linkem MP.


16

0
 
 Rolando 21. Oktober 2014 
 

Diktatur

Wenn man das Verhalten der rotgrünen Landesregierung sieht, muß man aufpassen das es keine rotgrüne Bundesregierung gibt.
Die Argumentationsresistenz zeigt auch der Beitrag von der Sendung im ServusTV mit dem Abtreibungs(____) (Arzt kann man ihn nicht nennen) und Herrn Lohmann. Da zeigt sich wohin der Vernunftverlust führt, auf das niedrigste Niveau der Bestialität.


15

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

gender mainstreaming

  1. Frankfurter Bibelhaus Erlebnis Museum bringt ‚Jesus als queere Person’ auf die Bühne
  2. US-Bischof veröffentlicht Katechese gegen Gender-Ideologie
  3. Vom ‚Fels in der Brandung’ zum ‚würdelosen Anbiedern an den schwankenden Zeitgeist’
  4. Spanische Linksregierung legt radikales Transgender-Gesetz vor
  5. "Welches Geschlecht darf’s bitte sein?"
  6. Kamala Harris erste US-Vizepräsidentin bei einer LGBT-Parade
  7. Bistum Hildesheim spricht ab jetzt in ‚geschlechtersensibler Sprache’!
  8. Erzbischof Chaput: Transgenderismus ist ‚letzte Rebellion gegen Gott’
  9. Kellogg’s bringt Frühstückflocken in Regenbogenfarben zum ‚LGBT-Pride’-Monat Juni
  10. Vilnius: Zehntausend Litauer demonstrieren gegen Homo-Partnerschaften und Gender-Ideologie







Top-15

meist-gelesen

  1. Regensburger Bischof: 'Vielleicht müssen wir von der Kirchensteuer befreit werden'
  2. Die Geister, die wir riefen
  3. Der Teufel und die Linken
  4. "Covid-19 ist gefährlich, aber die Todsünde ist viel gefährlicher."
  5. Entspricht nicht den Rückmeldungen der Bischöfe – Hintergründe zu ‚Traditionis custodes’
  6. Jordan Peterson: Es ist ein Grundrecht, sich nicht impfen zu lassen
  7. Charlène von Monaco weist auf Trost im Glauben hin
  8. 'Herzlos-Pfarrer' - Kölner 'Sozialpfarrer' Meurer möchte 2G-Regelung in Zügen
  9. "Allahu Akbar": In Köln darf jetzt der Muezzin rufen
  10. Heute stöhnt unsere Mutter Erde und warnt uns!
  11. Das kommt auf dem synodalen Weg nicht vor
  12. Tolkien über den Sinn des Lebens
  13. Bistum Limburg beauftragt Kontaktpersonen für 'LSBTI-Menschen'
  14. Wer eine Kirche ohne sakramentales Amt wolle, breche ihr das Genick
  15. Forscher könnten Berg Sinai gefunden haben

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz