Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  8. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  9. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  10. Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark
  11. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  12. Zeitliche und ewige Zukunft
  13. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  14. Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
  15. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung

Sie kämpften erfolgreich um ihr Downsyndrom-Kind

30. Oktober 2014 in Familie, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wasserkopf, wahrscheinlich nicht lebensfähig - nach so niederschmetternden Diagnosen in der Schwangerschaft ist die US-Familie Wolman heute über ihren Zweijährigen täglich von Herzen dankbar. Das Extrachromosom nennen sie „seine T21-Superkraft“.


Pierre (kath.net/LSN/pl) Die Prognosen der Ärzte in der Schwangerschaft waren niederschmetternd. Downsyndrom. Wasserkopf. Wahrscheinlich nicht lebensfähig. So schätzten die Fachleute den Gesundheitszustandes des dritten Kindes von Brian und Karen Wolman aus dem US- Bundesstaat South Dakota ein. Die Mutter (Foto) erläuterte im Rückblick auf die Zeit vor über zwei Jahren: „Man sagte uns, wir sollten uns auf eine Totgeburt einrichten, doch in meinem Herzen hielt ich die Hoffnung fest. Ich sagte ihm [dem Baby] absolut jeden Tag, er soll sein kleines Licht weiterleuchten lassen und ich sang ihm das Lied ‚Dieses mein kleines Licht‘“ [This little light of mine] . Über die Familie Wolman berichtete „LifeSiteNews“.


Der Junge „Renner“ wurde in der 35. Woche notfallmäßig durch einen Kaiserschnitt geboren. Er gab keinen Laut von sich, doch er machte einen Atemzug. „Wir waren glücklich, dass wir ihm lebend begegnen konnten“, so die Mutter. Die Untersuchung ergab, dass er lebte, doch wegen eines schweren Nierenfehlers gingen die Ärzte davon aus, dass er in Kürze sterben werde. Er sah so schlecht aus, dass die Ärzte die Eltern nach ihren letzten Wünschen für ihn fragten. Karen bat darum, mit ihm im Arm in ihren Schaukelstuhl sitzen zu dürfen. „Ich glaube, ich habe ihn an jenem Tag vier Stunden im Arm gehalten. Von da an ging es ihm nach und nach besser.“ Noch waren einige gesundheitliche Krisen zu bewältigen, doch mit sechs Monaten durfte Renner das Krankenhaus verlassen.

Renner ist nun über zwei Jahre alt. Wegen einer Lungenschwäche braucht er weiterhin Sauerstoffzufuhr, doch er ist ein glücklicher Junge. „Ich weiß, dass er durch die Hand der Gnade berührt worden war“, erläuterte die Mutter. Ein Arzt sagte: „Es ist ein Wunder“, ihn jetzt herumrennen zu sehen „und ihn all das tun zu sehen, was er tut. Er ist ein wunderbares kleines Kind“.

Über das Extrachromosom sagt Renners Familie: „Wir nennen es seine T21-Superkraft“. Der Vater stellte fest: „Ich kann mir kein Leben mehr ohne ihn vorstellen. Ernsthaft, ich liebe ihn über alles.“ Mutter Karen sagte abschließend: „Es vergeht kein Tag, an dem wir nicht dankbar sind. Jeder Herzschlag ist ein Herzschlag der Dankbarkeit.“

Downsyndrom, Wasserkopf, wahrscheinlich eine Totgeburt, sagten die Ärzte voraus - und dann passierte DIES! (engl.)



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  30. Oktober 2014 
 

Superkraft?

Bei aller Liebe und Wertschätzung des Lebens, gerade auch des schwierigen Lebens, würde ich die Trisomie nicht als "Superkraft" bezeichnen. Das ist genauso wie das Hochjubeln von homosexuellen Beziehungen, wenn diese in Treue gelebt werden. Also: Ja zum Kind, aber keine Glorifizierung der Behinderung.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kinder

  1. US-Regierung will Gender-Ideologie aus dem Programm der UNICEF streichen
  2. Wirbel um sechs Geschlechter im Kindergarten
  3. Nach Elternprotesten: Katholischer Kindergarten stoppt ‚sexualpädagogisches Konzept’
  4. Weltweite Aktion lädt Kinder zum Rosenkranzgebet für den Frieden
  5. Nach Geburt in der 24. Schwangerschaftswoche: britischem Baby geht es besser
  6. Kinder gestalteten Meditationen für Papst-Kreuzweg am Karfreitag
  7. Als Frühgeburt gaben ihm die Ärzte keine Chance, jetzt feiert er 3. Geburtstag
  8. Eine Million Kinder, die den Rosenkranz beten, können die Welt verändern
  9. Die verlassene Generation – Leseprobe 5
  10. Die verlassene Generation – Leseprobe 4






Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  4. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  5. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  6. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  7. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  8. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  9. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  12. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  13. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  14. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  15. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz