Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Etikettenschwindel auf Kosten des ungeborenen Lebens – Das Dilemma mit Covid-19-Impfstoffen!
  2. Jason ODER wenn man sich für Österreich schämt!
  3. IMABE-Institut: Neuer Proteinimpfstoff ethisch vertretbar
  4. BREAKING NEWS - Facebook sperrt kath.net-Co-Herausgeber Christof Zellenberg nach Urlaubsvideo
  5. „Das ist die Stoßrichtung. Es geht um Diskreditierung“
  6. Es tauchen Fragen zu katholischer ‚Faktenchecker’-Seite auf
  7. Streit um schwule Transgender-Krippe in katholischer Pfarrkirche im Erzbistum Köln
  8. Plus 38,6 Prozent - Höchste Austrittszahlen in Österreich bei Bischof Glettler
  9. Erzbischof Paglia empfiehlt Covid-Impfung für Kinder ab 5 Jahren
  10. Tirol: 225-Jahr-Jubiläum der Marienerscheinung von Absam
  11. Der politische Kampf gegen die Abtreibung ist verloren
  12. US-Universität: Die umstrittene George-Floyd-Ikone soll nicht mehr ausgestellt werden
  13. Die Impfpflicht und die größte Spaltung Österreichs seit Jahrzehnten
  14. Arbeitsverbot für Ungeimpfte in Italien - Jetzt wacht sogar Amnesty International auf
  15. Die Mär vom Priestermangel – und warum „viri probati“ keine Alternative für die Kirche sind

London: Christliche Erzieherin wegen ihres Glaubens entlassen

8. März 2015 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sie hatte mit einer lesbischen Kollegin über Homosexualität gesprochen


London (kath.net/idea) In London hat eine christliche Erzieherin ihre Arbeitsstelle verloren, weil sie mit einer Kollegin über die biblische Sicht von Homosexualität gesprochen hat. Sie wehrt sich jetzt vor einem Arbeitsgericht gegen die „ungerechtfertigte Entlassung“, berichtet die Zeitung „The Times“. Sara Mbuyi arbeitete in einer Kindertagesstätte im Londoner Stadtteil Shepherd’s Bush. Nach ihrer Darstellung hat ein Gespräch mit einer lesbischen Kollegin den Ausschlag für ihre Entlassung geben. Diese habe sie gefragt, was die Bibel über Homosexualität lehre, weil ihre Kirchengemeinde sie nicht ihre Partnerin heiraten lassen wollte. Mbuyi sagte, zwar billige Gott homosexuelle Praktiken nicht, aber er liebe die Menschen. Sie könne zu Gott kommen so wie sie sei. Daraufhin habe die Kollegin den Vorfall ihrer Vorgesetzten gemeldet. Nach einem Disziplinargespräch entließ die Direktorin Mbuyi wegen „groben Fehlverhaltens“. Sie habe gegen das Antidiskriminierungsgesetz verstoßen.

Entlassene beruft sich auf EU-Recht

Mbuyi stammt aus Belgien; sie beruft sich jetzt auf EU-Recht, das es ihr gestatte, auch am Arbeitsplatz freimütige Gespräche mit einer Kollegin zu führen. In Großbritannien geraten Christen leicht in berufliche Schwierigkeiten, wenn sie ihren Glauben bekennen, zum Beispiel durch das Tragen einer Halskette mit einem Kreuz. Besonders streng greift der staatliche Gesundheitsdienst NHS (National Health Service) durch. Laut einer Richtlinie gelten Missionierungsversuche von Ärzten oder Pflegepersonal als Belästigung oder Einschüchterung.

So verlor im Oktober 2013 ein Mediziner im mittelenglischen Walsall seine Arbeitsstelle, weil er E-Mails mit einem christlichen Gebet an Kollegen verschickt hatte. David Drew, Ärztlicher Direktor des Manor-Krankenhauses, wurde wegen „groben Fehlverhaltens und Widersetzlichkeit“ entlassen. Eine Londoner Ergotherapeutin wurde für neun Monate suspendiert, weil sie mit einer muslimischen Kollegin auf deren Wunsch hin gebetet hatte.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 apollinaris1959 12. März 2015 
 

Information

Das reine Gespräch ist sicher kein Grund für die Kündigung. Da wüßte ich gerne mehr !


0
 
  10. März 2015 
 

Weihnachtsansprache der Queen

immerhin haben die Weihnachtsansprachen der Queen (Gott schütze sie!) deutliche christliche Bezüge. Jesus Christus wird sogar ausdrücklich erwähnt. Ob sie wohl auch demnächst mit ihrer Entlassung rechnen muss???


0
 
 Chris2 9. März 2015 
 

Und wann hetzen sie die Löwen auf uns?

Die sog. "Antidiskriminierunggesetze" dienen nur Vordergründig dazu, Minderheiten zu schützen. Tatsächlich werden sie auch bei uns immer mehr zu einem (ganz bewusst geplanten?) Einfalltor für diverse, besonders aggressive kleine Lobbygruppen, nicht selten sexuell besonders "begabter" (Pastor Fliege) Couleur. Mit dem Profil Christ, Steuerzahler, normal veranlagt, nicht offensichtlicher Migrationshintergrund hat man in diesem Umfeld dagegen fast so schlechte Karten wie die Hausfrau und Mutter, die sich für ihre aufopferungsvolle Tätigkeit für die Zukunft dieses Landes auch noch von sog. "Volksvertreter(inne)n" verspotten lassen muss. Wie war das gleich nochmal? Was verkauft ein Staubsaugervertreter, was ein Versicherungsvertreter und was ein Volksvertreter?


6
 
 Nummer 10 8. März 2015 

Falle gestellt?

Offenbar wurde von der lesbischen Arbeitskollegin absichtlich eine Falle gestellt für die christliche Kollegin. Genauso die Muslima, die die Christin um das Gebet gebeten hatte und dann dafür gesorgt hat, dass sie entlassen wird...... Seien wir wachsam und beten wir für alle Beteiligten, lg


14
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Diskriminierung von

  1. BBC diskriminiert katholischen Abgeordneten
  2. Sängerin Rihanna als weiblicher Papst - Met-Gala in der Kritik
  3. OIDAC-Bericht: "Höfliche Form" der Diskriminierung von Christen
  4. Öst. Medien verunglimpfen Gudrun Kugler als 'katholische Hardlinerin'
  5. Kanada: Keine Förderung für Ferialjobs bei Kirchen, Lebensschützern
  6. Großbritannien: Wenn die hl. Drei Könige eine Bratwurst anbeten
  7. Kanada: Diskriminierung von Christen bei der Adoption
  8. Nach Anschlag auf FTH Gießen: Linkes Bekennerschreiben aufgetaucht
  9. Die Intoleranz europäischer Antidiskriminierung
  10. 2014 gab es 150 Übergriffe gegen Christen in Europa






Top-15

meist-gelesen

  1. Jason ODER wenn man sich für Österreich schämt!
  2. BREAKING NEWS - Facebook sperrt kath.net-Co-Herausgeber Christof Zellenberg nach Urlaubsvideo
  3. Streit um schwule Transgender-Krippe in katholischer Pfarrkirche im Erzbistum Köln
  4. „Das ist die Stoßrichtung. Es geht um Diskreditierung“
  5. Etikettenschwindel auf Kosten des ungeborenen Lebens – Das Dilemma mit Covid-19-Impfstoffen!
  6. Die Mär vom Priestermangel – und warum „viri probati“ keine Alternative für die Kirche sind
  7. IMABE-Institut: Neuer Proteinimpfstoff ethisch vertretbar
  8. Plus 38,6 Prozent - Höchste Austrittszahlen in Österreich bei Bischof Glettler
  9. Böswillige Zerstörung an der Grotte in Maria Vesperbild
  10. Es tauchen Fragen zu katholischer ‚Faktenchecker’-Seite auf
  11. Der politische Kampf gegen die Abtreibung ist verloren
  12. Die Impfpflicht und die größte Spaltung Österreichs seit Jahrzehnten
  13. Die neue EU-Parlamentspräsidentin Metsola ist prolife!
  14. Demonstrationen gegen Kardinal Cupich nach Einschränkungen für traditionelle Messe
  15. Manche Menschen wollen die Coronakrise nutzen, um unsere Gesellschaft fundamental umzubauen!

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz