SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Foto mit AfD-Politiker - Pfarrer entpflichtet Oberministranten im Bistum Passau
- Bekommt Deutschland ein Wahrheitsministerium?
- Breite Rezeption für eine vermeintlich gescheiterte Theologie
- Teufelsanrufung in der 2. Bundesliga?
- Lambrecht fordert: Lebensschutz in der neuen Koalition verbessern, trotz anderslautender SPD-Wünsche
- Parolin: „Segne uns, Heiliger Vater Johannes Paul II.! Segne diese Kirche des Herrn auf ihrem Weg“
- Alexander Kissler: Kirchen sorgen für ‚Entchristianisierung‘ Deutschlands
- Hilfe! Mein Kind tut sich so schwer mit dem Lernen!
- „Du musst tun, was Priester tun. Du musst die Messe feiern, Beichten hören und Anbetung halten“
- Die Vernunft des Glaubens – Zum 20. Todestag des heiligen Johannes Paul II.
- Lourdes verhüllt Mosaike des mutmaßlichen Missbrauchstäters Pater Marko Rupnik
- Immer mehr Hass-Übergriffe auf Priester in Polen
- Orthodoxe Kirche von Zypern übt heftige Kritik am Westen
- EINMALIGE CHANCE! Große Baltikum-Reise mit kath.net - Mit Erzbischof Gänswein!
- Hexenfestival: Streit zwischen Exorzisten und Bürgermeister
| 
Darf im Namen Gottes getötet werden?10. März 2015 in Chronik, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Münchner Pfarrer vergleicht Koran- und Bibelstellen Seiner Einschätzung nach fänden Hassprediger im Koran alles, was sie brauchten: Allahs Befehl zum Kämpfen und Töten und dessen Belohnung für die Märtyrer.
München (kath.net/idea) Im Namen Allahs darf getötet werden, im Namen des christlichen Gottes nicht. Zu diesem Ergebnis kommt der Vorsitzende der Lebendigen Gemeinde München, Pfarrer Dieter Kuller, in einem Vergleich von Koran- und Bibelstellen. Im Informationsbrief der Arbeitsgemeinschaft schreibt er, dass Muslime gern die zur Friedfertigkeit mahnenden Verse des Korans zitierten. Dabei handele es sich um Aussagen des jungen Mohammed, die durch spätere Offenbarungen außer Kraft gesetzt worden seien. Zu diesen gehöre die Aufforderung, Menschen zu töten, die den Islam ablehnen. Hassprediger fänden im Koran alles, was sie brauchten: Allahs Befehl zum Kämpfen und Töten und dessen Belohnung für die Märtyrer. Kuller: Solange diese Suren nicht durch ein Komitee von international anerkannten Islamgelehrten neu interpretiert werden und diese neue Auslegung nicht von den Ländern der islamischen Union ratifiziert wird, solange gilt in Übereinstimmung mit dem Koran: Im Namen Allahs darf getötet werden. 
Jesus forderte Nächsten- und Feindesliebe Kuller räumt ein, dass das Alte Testament von Gott befohlene Kriege und das Töten von Gefangenen schildert. Auch sei das Verbot, Kriege aus Gewinnsucht zu führen, häufig nicht befolgt worden. Psalmbeter äußerten zwar blutrünstige Verwünschungen ihrer Gegner, erhielten aber nie die Anweisung, selbst Rache zu üben und zum Schwert zu greifen. Eindeutig und klar seien die Gebote Jesu Christi, Nächsten- und Feindesliebe zu üben. Kuller zufolge gilt der Satz, dass im Namen Gottes nicht getötet werden dürfe, nicht für alle Religionen. Dies hatten Vertreter von Kirchen, Judentum und Islam nach den Anschlägen von Paris in einem gemeinsamen Gebetsaufruf für die Opfer behauptet.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen | Karl der K?fer 12. März 2015 | | | Pax Christi Du sollst nicht töten.
Du sollst mich Heiligen.
Gott hat durch Moses die 10 Gebote offenbart.
Das bedeutet, dass wir auch keine Waffen an andere liefern und schließt eine Beteiligung an Kriegen aus.
Militärbischöfe und Militärpastoren sind hier fehl am Platz.
Man kann sich die christliche Lehre nicht drehen wie man will. Vor allem staatliche Beamte sollten das sehr gut überdenken.
Ich denke nicht, dass ich als Christ mit Muslimen beten muss. Es genügt, dass in Deutschland Moscheen errichtet werden durften. Toleranz bedeutet nicht eine Mischung unserer Religionen ! |  0
| | | 10. März 2015 | | | Theorie und Realität sind auch hier zu sehen. Viele Muslime haben ihre eigene Meinung zu den Dingen
und lehnen Fehlinterpretationen ab.
Neulich sagte mir noch ein isl. Politiker, w i r machen, was gut und nützlich ist und sagen allen anderen,
sie sollten Forderungen selbst vormachen und zuerst in den Fluß springen. |  0
| | | HX7 10. März 2015 | | | einfache Logik Im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes definitiv nein. Im Namen Allahs ja.
Folge: Allah ist nicht Gott.
Konsequenz: Friedensgebet, das mit Muslimen und Christen stattfindet überarbeitet. Z. B., dass ausschließlich Gott Vater angerufen wird. |  6
| |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuIslamismus- Ahmad Mansour: ‚Islamismus ist eine ernstzunehmende Bedrohung, die Menschenleben kostet‘
- Nach Verherrlichung der Hamas: Italien schiebt Imam ab
- BILD: ‚Die Islamisten werden immer mehr – und die Regierung tut NICHTS dagegen’
- Die Ampel kehrt das Problem des Islamismus beharrlich unter den Teppich
- Karl-Peter Schwarz: "Werden die Islamisten ihren Krieg gegen Europa gewinnen?"
- Chefredakteur-Digital der WELT: ‚Hören wir auf, uns etwas vorzumachen!’
- Viele Tote bei erneuten Angriffen auf Christen in Burkina Faso
- Offenbacher Islamisten wollten möglichst viele Ungläubige töten
- Hohe Haftstrafen nach gescheitertem Attentat nahe Notre Dame/Paris
- Präsident Macron: Rastlos gegen die islamistische Hydra vorgehen
| 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE CHANCE! Große Baltikum-Reise mit kath.net - Mit Erzbischof Gänswein!
- Eine wichtige BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Teufelsanrufung in der 2. Bundesliga?
- Foto mit AfD-Politiker - Pfarrer entpflichtet Oberministranten im Bistum Passau
- Breite Rezeption für eine vermeintlich gescheiterte Theologie
- „Du musst tun, was Priester tun. Du musst die Messe feiern, Beichten hören und Anbetung halten“
- Bekommt Deutschland ein Wahrheitsministerium?
- Das Wunder des Karol Wojtyła
- „Habt keine Angst!“ – Christus macht wirklich frei!
- Alexander Kissler: Kirchen sorgen für ‚Entchristianisierung‘ Deutschlands
- Hexenfestival: Streit zwischen Exorzisten und Bürgermeister
- Orthodoxe Kirche von Zypern übt heftige Kritik am Westen
- 200 Quadratmeter für den Papst
- Nach ‚schwarzer Messe‘ in Kansas: Organisator von der Polizei verhaftet
- Hilfe! Mein Kind tut sich so schwer mit dem Lernen!
|