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Präsident Macron: Rastlos gegen die islamistische „Hydra“ vorgehen

9. Oktober 2019 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
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Französischer Präsident bei Staatstrauerfeier für ermordete Polizisten: „Lasst uns alle hier zusammenstehen, die vereinte Nation als Ganzes, angesichts des islamistischen Terrorismus, den wir bekämpfen“.


Paris (kath.net) Der französische Präsident Emmanuel Macron ruft zur „rastlosen“ Bekämpfung des islamistischen Terrors auf. „Lasst uns alle hier zusammenstehen, die vereinte Nation als Ganzes, angesichts des islamistischen Terrorismus, den wir bekämpfen“, sagte er bei der Staatstrauerfeier für die vier ermordeten Polizisten, wie die ARD berichtete. Sie waren von einem langjährigen Mitarbeiter erstochen worden. Der Täter, der von der Polizei erschossen wurde, war zu einer radikalen Form des Islams konvertiert. Macron sagte weiter, dass die Bekämpfung des Terrors keineswegs nur Aufgabe der staatlichen Institutionen sei. Vielmehr müsse man gemeinsam gegen die islamistische Hydra vorgehen. Die ARD erläutere dazu, dass sich Macron hier auf das Ungeheuer mit mehreren Schlangenköpfen aus der griechischen Mythologie bezöge, dem beim Abschlagen eines Kopfes mehrere nachwachsen. Einerseits, forderte Macron, brauche es „wachsame Gesellschaft“, um Frankreich zu schützen, doch warnte er gleichzeitig vor gefährliche, die Gesellschaft zersetzenden Argwohn.


Euronews zitierte Macron außerdem folgendermaßen: „Wir können diesen Kampf nur gewinnen, wenn unser Land, das in der Geschichte schon so viele Prüfungen überwunden hat, aufsteht, um gegen den geheimen Islamismus zu kämpfen, der Frankreichs Kinder korrumpiert. Eine Gesellschaft der Achtsamkeit, das ist, was wir aufbauen müssen.“

Die ARD erläuterte, dass französische Sicherheitskräfte hätten in den vergangenen sechs Jahren 59 Attentate verhindert haben, doch werde Frankreich „seit Jahren von einer islamistischen Terrorwelle erschüttert, dabei wurden mehr als 250 unschuldige Menschen getötet“.

Der ursprüngliche Titel des ARD-Berichtes lautete „Macron ruft ganz Frankreich zum Kampf gegen Islamismus auf“ und ist im Internet weiterhin auffindbar (siehe Foto unten). Der Titel wurde später verändert auf „Trauerfeier für Polizisten – Macron will "rastlosen Kampf" gegen Terror“

Trauerfeier für Polizisten – Macron will "rastlosen Kampf" gegen Terror

Zur Dokumentation - Ursprünglicher Titel des ARD-Berichts: ´Macron ruft ganz Frankreich zum Kampf gegen Islamismus auf´/Screenshot




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Lesermeinungen

 Tisserant 9. Oktober 2019 

Es gibt keinen Islamismus, wie oft soll man dies noch sagen!
Dies ist ein Kunstwort der Gutmenschen_X */d.
Es gibt den Islam in verschiedenen Ausformungen, Punkt.
Kein gläubiger Muslim kennt diese ismen.
Oder gibt es einen Koran für streng gläubige Islamisten, als Warnaufdruck!?
Habe ich noch nie gesehen.
Seit nunmehr 20 Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Islam und kann nur eines sagen, es ist die größte Gefahr für uns alle.


5
 
 lesa 9. Oktober 2019 

Rechristianisierung auch in den Gesetzen

@Klimakos: Als erstes müssten alle gottlosen Gesetze rückgängig gemacht werden. Mit diesen drückt man den Dämonen das Steuerruder in die Hand.


7
 
 Anton_Z 9. Oktober 2019 

Zu spät!

Der Heuchler Macron hat im Grunde überhaupt nichts gegen die Islamisierung. Er ist ein reiner Opportunist der nur die Macht behalten will. Somit stinkt der Fisch wieder einmal vom Kopf her. Solange überall eine Politik betrieben wird die den Islamisten Tür und Tor öffnet ist nicht einmal daran zu denken, dass sich die Lage jemals ändern wird. Mit Verrätern in den eigenen Reihen ist kein Kampf zu gewinnen.


6
 
 Chris2 9. Oktober 2019 
 

Ganz anders Deutschland,

wo der Islam sakrosankt ist und jede Kritik als "Hass und Hetze" diffamiert wird. Und man Islamisten, Dschihadisten und Schläfern (z.B. wohl der Limburger Attentäter - obwohl: Der frisch abgelehnte Syrer, der wohl Angst hatte, die große Party zu verpassen, hatte ja bereits mehrfach [!] versucht, einen LKW zu kapern) den roten Teppich ausrollt:
- offene Grenzen
- Passfreiheit
- "Falsche Identitäten im Asylverfahren" auch künftig straffrei (SPD-Barley, 2019)
- freie Alterswahl für Sonderleistungen und Jugendstrafrecht
- Hetze gegen jede Islam(ismus)kritik
- Kuscheljustiz (viele zugewanderte Gewalttäter und Mörder haben ellenlange Vorstrafen, auch der Attentäter von Limburg, oft auch diverse falsche Identitäten)
- kaum Abschiebungen
- Money för nothing (and chicks för free) - und Steuerzahlergeöd sogar für mehrere Frauen (Polygamie bei uns verboten!)
- eine verweichlichte, weitgehend wehrlose (à la Film "Demolition Man") und untergangswillige Beutegesellschaft
- Kurz: Das perfekte Opfer


13
 
 Klimakos 9. Oktober 2019 

Zuerst habt ihr das Christentum verbannt

jetzt steht ihr da nackt und ruft nach Hilfe. Euere Gottlosigkeit ist eigentlich das wahre Problem nicht der Islam, wie in allen anderen westlichen Ländern. Gegen Menschen die in Gottesliebe verwurzelt sind kann sich keine böse Macht der Welt oder Hölle durchsetzen oder gewinnen. Das ist die Wunderwaffe was euch für diese Kampf leider fehlt.


11
 

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