Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  3. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  4. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  5. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  6. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  7. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  8. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  9. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  10. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  11. Menschenrecht auf Abtreibung?
  12. Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
  13. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  14. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  15. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus

Weltfamilientreffen: Warum so wenig Bischöfe aus deutschem Sprachraum?

6. Oktober 2015 in Familie, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Australischer Bischof kritisiert die mangelnde Teilnahme von Bischöfen ausgerechnet aus jenen Ländern, die sich stark für eine progressive Linie in der Frage der Kommunionzulassung einsetzen.


Philadephia (kath.net)
Der australische Erzbischof Anthony Fisher zeigt sich verwundert, dass beim Weltfamilientreffen in Philadelphia/USA keine Bischöfe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, teilgenommen hatten. Dabei würden sich doch gerade diese Länder so stark für eine progressive Linie in der Frage der Kommunionzulassung einsetzen. „Ich weiß nicht genau, was dies bedeuten soll. Vielleicht haben sie sehr gute Gründe [für ihr Fehlen], aber es überraschte mich“, stellte der Erzbischof von Sydney fest, wie „Crux“ berichtete. Der Höhepunkt des diesjährigen Weltfamilientreffens war der Besuch von Papst Franziskus gewesen. Fisher äußerte außerdem, dass man gespannt verfolge, was afrikanische Bischöfe zu Familienthemen äußerten. In der frühen Kirche seien es häufig die afrikanischen Bischöfe gewesen, die die Kirche in Glaubensdingen auf der rechten Spur gehalten hätten, erinnerte er.


Hintergrund: Aus dem gesamten deutschen Sprachraum waren nach bisherigem Kenntnisstand nur zwei Bischöfe in Philadelphia. Aus der Schweizer Bischofskonferenz wurde bisher überhaupt kein Teilnehmer bekannt. Für die Österreichische Bischofskonferenz war Familienbischof Klaus Küng, kath.net hat berichtet, für die Deutsche Bischofskonferenz der stellvertretende Familienbischof, Weihbischof Wilfried Theising, in Philadelphia anwesend. Aber auch Theising hatte gegenüber „Radio Vatikan“ darauf hingewiesen hatte, dass aus den deutschsprachigen Kirchen nicht viele dabei gewesen seien. Ob vereinzelt Bistümer aus dem deutschsprachigen Raum zur Teilnahme am Weltfamilientreffen eingeladen und Fahrten organisiert hatten, ist der kath.net-Redaktion bisher nicht bekannt. Die Fahrten zu Weltjugendtagen – einer vergleichbaren Veranstaltung – werden dagegen von vielen Bistümern organisiert und eigens durch Fördermittel bezuschusst.

Video einer Papstpredigt


Eine Messfeier mit Papst beim Weltfamilientreffen in voller Länge - Lateinisches Hochgebet - (Video ohne Kommentar und ohne Übersetzung)



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Weltfamilientag

  1. Slowenischer Künstler gestaltet Bild für Weltfamilientreffen 2022
  2. Weltfamilientreffen: LGBTQI+ ist ein Thema, Abtreibung nicht
  3. Papst will im August zum Weltfamilientreffen nach Irland reisen
  4. Irland: Gegenveranstaltung zum Weltfamilientreffen geplant
  5. Katholisches Weltfamilientreffen 2018: Homo-Paare willkommen
  6. Nächstes Weltfamilientreffen findet in Dublin statt
  7. USA: Vorbereitungen für kirchlichen Weltfamilientag 2015 im Gang






Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  4. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  5. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  6. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  7. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  8. Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
  9. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  10. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  11. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  12. Ein Frühstück für den Verleugner
  13. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  14. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  15. „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz