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Gänswein: Papst-Schreiben zur Familiensynode nicht mehr 2015

23. November 2015 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
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Kurienerzbischof: Eine Prognose zum Inhalt wollte er nicht wagen. «Ich bin kein Prophet und auch nicht sein Ghostwriter.»


Passau (kath.net/KNA) Nach den Worten von Erzbischof Georg Gänswein wird das Schreiben von Papst Franziskus zur Familiensynode nicht mehr in diesem Jahr erscheinen. «Und dann wird es nicht mehr allzu lange dauern», sagte der Präfekt des Päpstlichen Hauses und Privatsekretär des emeritierten Papstes Benedikt XVI. am Montagabend in Passau. Eine Prognose zum Inhalt wollte er nicht wagen. «Ich bin kein Prophet und auch nicht sein Ghostwriter.» Aber auch ihn bewege es, welche Schlüsse Franziskus aus dem Synodaltext, den man als «Steinbruch» zu verstehen habe, ziehen werde.


Gänswein äußerte sich auf einer Diskussionsveranstaltung der Verlagsgruppe Passau in der Reihe «Menschen in Europa».

(C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Archivfoto Erzbischof Gänswein (c) kath.net/Petra Lorleberg



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Lesermeinungen

 Smaragdos 24. November 2015 
 

Ich hoffe und bete, dass der Papst nicht - und sei es in Barmherzigkeit gewickelt- das Ende der Unauflöslichkeit der Ehe verkündet...


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 elisabetta 24. November 2015 
 

…….. Synodaltext, den man als «Steinbruch» zu verstehen habe….

Ja, mit der Synode wurde ein ganzer Steinbruch wurde angelegt und es ist zu hoffen, dass Papst Franziskus da Ordnung hinein bringt. Es gilt, viel Geröll und harte Brocken zu entfernen, damit den wenigen „brauchbaren Bausteinen“ die nötige Aufmerksamkeit zuteilwerden kann, um daraus Nutzen für den katholischen Glauben zu ziehen.


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