![]() |
Loginoder neu registrieren? |
|||||
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
| ||||||
SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-diskutiert
| ![]() Küng: Familie ist unersetzliche Ressource für Gesellschaft26. Februar 2016 in Familie, 1 Lesermeinung St. Pöltner Bischof bei Vortrag in Salzburg: Ehe zwischen Mann und Frau verdient besonderen Schutz des Staates Wien (kath.net/KAP) Als Grundlage und unersetzliche Ressource für die Gesellschaft hat der St. Pöltner Bischof Klaus Küng die Familie bezeichnet. Zugleich zeigte er sich bei einem Vortrag des Bildungszentrums Juvavum am Mittwochabend in Salzburg sehr besorgt über aktuelle Entwicklungen. "Die Familie ist eine unersetzliche Ressource der Gesellschaft. Wir brauchen aber gerade heute einen langen Atem, um dafür zu kämpfen - in Europa, in den einzelnen Staaten, in den kleinen Einheiten", sagte Küng, der in der Österreichischen Bischofskonferenz u.a. für Familienfragen zuständig ist. Die Kirche hätte dabei eine wichtige Aufgabe, denn "die Verkündigung der Kirche bezüglich Ehe und Familie wird immer gute Chancen haben, je zerrütteter die Verhältnisse sind, desto mehr". Der Bischof betonte die Bedeutung der natürlichen Familie als Grundlage der Gesellschaft: Es sei wichtig für jeden Menschen, Familie auf Basis der Ehe zwischen Mann und Frau mit Kindern zu erfahren. Deswegen verdiene die so verstandene Ehe auch den besonderen Schutz des Staates. Küng: "Der gesunde Menschenverstand sagt, du kannst nicht einfach bestimmen, ob du Mann oder Frau bist." "Die Pädagogik, die Politik und auch die Wirtschaft müssen familienfreundlicher werden", forderte der Bischof weiter. Es gehe um die Unterscheidung der Geister in Hinblick auf die Berufung der Familie in vielfältigen Situationen. "Es gibt einen Weg, unter den gegebenen Bedingungen am Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft auch die Sicht Gottes und hohe Kompetenz im Leben einer Familie zu vereinen", zeigte sich Küng überzeugt. Das Bildungszentrum Juvavum in Salzburg besteht seit dem Jahr 1983 und ist im kulturellen und religiösen Bildungsbereich tätig. Träger des Bildungszentrums ist der gleichnamige Verein. Die Orientierung der Bildungsarbeit und sein religiöses Bildungsprogramm sind dem Opus Dei anvertraut. Infos: www.bildungszentrum-juvavum.at Copyright 2016 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuEhe
| ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
| |||
![]() | ||||||
© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz | ||||||