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Vier Mutter-Teresa-Schwestern im Jemen ermordet

5. März 2016 in Chronik, 11 Lesermeinungen
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Verdacht richtet sich auf islamistische Extremisten - UPDATE: Papst kritisiert „diesen Akt der sinnlosen und teuflischen Gewalt“


Vatikanstadt (kath.net/KAP/red) Im Jemen sind vier katholische Ordensfrauen ssowie zwölf weitere Menschen getötet worden. Eine Gruppe bewaffneter Männer habe am Freitag eine Niederlassung der Mutter-Teresa-Schwestern in der Hafenstadt Aden überfallen. Zu der Tat hat sich bislang niemand bekannt. Laut Fides richtet sich der Verdacht auf islamistische Extremisten, die mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida in Verbindung stehen. Aden gilt als Hochburg der Jihadisten im Jemen. Denkbar wäre aber auch, dass die Terrormiliz IS für den Anschlag verantwortlich sein könnte.


Der Anschlag galt einem von den Ordensfrauen betriebenen Seniorenheim.

Update
Papst Franziskus war über den Tod der vier Missionarinnen der Nächstenliebe „schockiert und zutiefst traurig“. Dies gab Pietro Cardinal Parolin, vatikanischer Staatssekretär, bekannt. Den Angehörigen der Schwestern und allen, „die von diesen Akt der sinnlosen und teuflischen Gewalt“ betroffen sind, sicherte der Papst seine Gebete und seine spirituelle Nähe zu. Er bete darum, dass sich die Herzenseinstellungen ändern mögen, die Waffen niedergelegt und ein Weg des Dialoges begonnen werden.



Copyright 2016 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten



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Lesermeinungen

 bergkristall 9. März 2016 
 

@Damiana, Sie haben recht; ich bin Ihrer Meinung.


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 Theodor69 7. März 2016 
 

@Damiana - nicht Zitat des Papstes aus dem Zusammenhang reißen!

Bitte verwenden Sie diesen traurigen Anlass nicht ein Zitat des Papstes aus dem Zusammenhang zu reißen. Sie haben doch sicher auch gelesen was der Papst weiter gesagt hat: "Franziskus fügte jedoch hinzu, dass daraus neue Chancen erwüchsen. Europa habe in seiner Geschichte viele Invasionen erlebt, «aber es hat immer über sich selbst hinauswachsen, voranschreiten können, um sich dann, bereichert durch den Austausch der Kulturen, wiederzufinden»."


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 Damiana 7. März 2016 
 

Christenpflicht!

In den Messen wurden diese Gräueltaten nicht erwähnt,KEINE Fürbitte je für vergewaltigte,geköpfte,gekreuzigte und abgeschlachtete Christen ausgesprochen.Nur für die armen Flüchtlinge, die Tausende von km zurückgelegt haben (in Sneakers?mit einer Plastiktasche oder einem kleinen Sportrucksack?rasiert und mit modernem Haarschnitt?).Recht hat der Papst, wenn er von Invasion spricht.Und diese Männer, bestens per neuestem iPhone vernetzt sind zahlenmäßig unserer Armee+Polizei weit überlegen,von ihrer Kampferfahrung abgesehen.
Zumindest Beten, und zwar in jeder Messe!Und bei jedem Vaterunser oder Stoßgebet, gedenkt endlich dieser Opfer, seht an die Zivilisation des Todes!Herr erbarme Dich unser, gedenke Deiner Kirche, Deiner Braut!


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 queenbix 6. März 2016 

Orden der Märtyrer

Dieser Bericht erinnert mich daran, dass mir meine Schwester, die selbst in diesen Orden eingetreten ist, schon vor Jahren davon erzählte, dass damals bereits Schwestern im Jemen ermordet wurden. Auch in Liberia gaben Missionaries Of Charity im Krieg ihr Leben im Dienst an den Ärmste
Schwestern, die in solche Länder entsandt werden, sind sich bewusst, dass das Martyrium auf sie warten könnte. Sie beten auch regelmäßi darum, Christus bis in den Tod hinein treu bleiben zu können, wenn diese Stunde kommt.
Beten wir für alle verfolgten Christen und für die Missionare! Danken wir Gott für sie, denn ihre Liebe ist das, was diese finstere Welt braucht. Möge ihre Hingabe nach dem Beispiel Jesu viele Seelen zu Gott führen, besonders die der Mörder.


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  5. März 2016 
 

In tiefer Trauer

Als Volontärin der Missionaries of Charity, die Mutter Teresa noch selbst kennenlernen und mit ihr öfter sprechen durfte, trauere und weine ich um meine lieben MC-Schwestern und tue mich schwer, auch im Jahr der Barmherzigkeit, den Mördern zu vergeben.
Es tröstet mich die Vorstellung und der feste Glaube daran, dass Mutter Teresa im Himmel den vier Schwestern entgegen geht und sie in die Arme nimmt, zusammen mit Schwester Nirmala und vielen anderen MC-Schwestern. Das ewige Licht leuchte ihnen.


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 Mysterium Ineffabile 5. März 2016 

Adjektive zuzählen

Der Papst spricht von "teuflischer", "diabolischer" Gewalt. Wer die Lehre des Papstes in den letzten drei Jahren wirklich mitverfolgt hat und nicht bei von Medien und selbsternannten Franziskus-Verstehern aufgezwungenen Wunschbildern hängen geblieben ist, weiß, wie ernst das ist, was der Papst hier sagt: diese Gewalt, dieses Handeln, dieses Sein ist des Teufels. So wie der von Franziskus erkannte 3. Weltkrieg insgesamt "diabolisch" ist.


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 Ehrmann 5. März 2016 

"Haben sie MICH verfolgt, werden sie auch euch verfolgen"

Nacgfolge Christi - das Martyrium. Ich denke, wir sollten es auch so sehen. Nicht nur Angehörige des Islam verfolgen Christen - und speziell diejenigen, die das Christentum am intensivsten leben. Warum Christus der größte Stein des Anstoßes war? Wer begreift das schon - aber er war es und wird es bleiben - er und alle, die IHM folgen.Jetzt aber dürfen wir wohl sagen:Ihr heilige Märtyrerinnen, bittet für uns und unseren schwachen Glauben!


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 Prophylaxe 5. März 2016 
 

Ich möchte mitteilen

dass AlKaida dort von den sunnitischen Golfstaaten unterstützt wird. Saudi- Arabien und Co. wiederum wurde und wird vom Westen hochgerüstet.
In den Nachrichten eben spielte der Mordanschlag ntaürlich keine Rolle- er passte nicht in Weltbild der Öffentlich- rechtlichen Staatsmedien, damit die Bürger die Geostrategie und die verhängnisvolle Rolle des Westens nicht durchschauen. Jemen wird in Schutt und Asche gebombt- und Al Kaida profitiert dort als einzige Alternative.
Syrien, Russland, Irak, Libyen: die selbe Lügenpropaganda.


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 FNO 5. März 2016 

Wer Bernanos liest

hat ungefähr eine Vorstellung davon, wie unser Papst das Priestersein stark "anti-satanisch" versteht. Anderer Auffassung ist anscheinend z.B. die Synode in Trier.


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  5. März 2016 
 

Und...

...wieder der Islam!


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 thomasunglaublich 5. März 2016 
 

Friedliche, unbewaffnete Menschen niederschießen,,,

...die ihr Leben dem Dienst der Ärmsten gewidmet haben. Meinen die Täter wirklich, daß das eine Heldentat war?

Im Namen des Islam hat man Liebe mit Haß beantwortet. Im Namen des Islam hat man Notleidenden die Helfer genommen.

Auch in unserem Land werden solche Täter unsere Toleranz mit Haß beantworten. Auch in unserem Land werden sie unsere Freiheit und Demokratie mit dem Diktat der Scharia beantworten, sobald sie die Macht dazu haben.

Und es wird uns nichts nützen, daß 90% der Muslime friedlich sind und friedlich bleiben. Wann wachen wir auf? Lernen wir wirklich nichts aus der Geschichte? Lernen wir nichts aus dem, was im Libanon geschehen ist?


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