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'Die juristische Auseinandersetzung hätte ich gerne vermieden'

12. Mai 2016 in Deutschland, 14 Lesermeinungen
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Martin Lohmann, der ehemalige Chefredakteur von K-TV, hat diese Woche eine persönliche Erklärung zur gerichtlichen Auseinandersetzung um seine Kündigung veröffentlicht.


Bonn (kath.net) „Die juristische Auseinandersetzung hätte ich gerne vermieden.“ Dies erläuterte Martin Lohmann (Foto) in einer Stellungnahme gegenüber kath.net. Lohmann hatte nach seiner Kündigung als Chefredakteur gegen den privaten Sender K-TV geklagt. In erster Instanz hatte das Arbeitsgericht Köln die beiden Klagen des Bonner Publizisten Martin Lohmann gegen den Sender K-TV wegen unrechtmäßiger Kündigungen und Diskriminierung abgewiesen, kath.net hat berichtet. Lohmanns Anwalt Prof. Klaus Michael Alenfelder hat inzwischen Berufung angekündigt.

kath.net dokumentiert die persönliche Erklärung von Martin Lohmann in voller Länge:

Im Blick auf das Verhältnis zu K-TV sind nach einer KNA-Meldung vor einer Woche Fragen und Missverständnisse entstanden. Daher ist mir folgende Feststellung wichtig:

1. Die juristische Auseinandersetzung hätte ich gerne vermieden, sie wurde aber trotz meiner mehrfach gezeigten und immer wieder ausgeschlagenen Versöhnungsbereitschaft leider notwendig. Dieser Streit wurde nicht von mir, sondern von K-TV in die Öffentlichkeit getragen. Ich hätte darauf gerne verzichtet.

Schriftlich und mündlich hat mich der Geistliche Leiter von K-TV, Pfarrer Buschor, als nicht katholisch genug bezeichnet und mir Freimaurerei unterstellt. Deswegen untersagte er mir, Beiträge zu Glauben und Kirche zu konzipieren und umzusetzen. Ein klärendes Gespräch mit dem Pfarrer wurde mir verweigert. Er war für mich seit Jahren weder telefonisch noch persönlich zu erreichen.

Die Unterstellungen gegen mich sind unwahr und rufschädigend. Wir sind der Wahrheit verpflichtet, daher darf und muß jeder – auch ich – der Lüge entgegentreten. Gegebenenfalls auch mit juristischen Mitteln.

Grundsätzlich gilt: Eine gerichtliche Lösungsfindung ist legitim und sollte nicht anderweitig wie etwa (pseudo)moralisch instrumentalisiert werden. Die Abweisung meiner Rechte in erster Instanz durch das Arbeitsgericht ist unverständlich und aus juristischer Sicht nicht nachvollziehbar. Rufschädigung und Diskriminierung sind leider nachweisbar. Ich überlasse es den Juristen, das Juristische zu klären.

2. Was die moralische Seite anbelangt, sage ich in aller gebotenen Deutlichkeit: Ich hege weder Hass noch Groll gegenüber einzelnen Personen bei K-TV. Ich kann nicht sagen, ob und wie der Pfarrer hier von wem warum auch immer falsch informiert wurde. Persönlich habe ich dem Pfarrer längst vergeben und reiche ihm auch künftig die Hand.

Ich habe selbstverständlich großen Respekt vor der außergewöhnlichen Lebensleistung des Pfarrers hinsichtlich des Aufbaus eines katholischen Fernsehsenders und weiß dieses Werk, an dem ich eine Zeit lang aus ehrlichen Absichten und mit katholischem Geist engagiert und unter Einbringung vieler beruflicher Erfahrungen mitwirken konnte, zu würdigen. Jedenfalls bete ich weiterhin für den Pfarrer und andere bei K-TV.

3. Mir wurde bei K-TV – ohne vorheriges Gespräch oder Ankündigung – gekündigt, nachdem meine Arbeit bereits seit geraumer Zeit verhindert worden war. Angeblich benötigt K-TV weder eine Redaktion noch einen Chefredakteur. Dies verwundert bei einem Sender, der ein Vollprogramm ausstrahlt. Weiter behauptet K-TV, die mangelnden Einnahmen hätten die Kündigung meiner Person und zuvor aller anderen Redakteure zwingend notwendig gemacht.

Ich bedauere die Entwicklung sehr. Dennoch gilt für mich:
Dem Pfarrer, K-TV und allen, die dem Sender Vertrauen schenken, wünsche ich Gottes reichen Segen.
Veritas Liberabit Vos – Die Wahrheit wird (euch) frei machen (Jo 8,32).
Sie möge der Maßstab sein.

Bonn, am 12. Mai 2016
Martin Lohmann

Foto (c) Martin Lohmann


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Lesermeinungen

 landpfarrer 18. Mai 2016 
 

@Serafina

Sie schrieben :"Wieso? Ich kann keine Verleumdung erkennen.
"Nicht katholisch genug" ist eine subjektive Aussage, die erlaubt ist – erst recht einem Arbeitgeber, der das Recht hat, an einen Mitarbeiter gewisse Ansprüche zu stellen. Die Betonung liegt hierbei auf "nicht genug".
----
Nun, es mag keine Verleumdung sein, Herrn Lohmann als "zu wenig katholisch" zu bezeichnen. Dennoch begrüsse ich es, dass diese Beurteilung seitens der K-tv- Verantwortlichen durch Lohmann bekannt gemacht wurde. Denn nun kann jeder, der Herrn Lohmann "für katholisch genug" bzw. "zweifelsfrei katholisch" betrachtet, seine Schlüsse ziehen über das bei k-tv herrschende Denken und evtl. z.B. Spenden an k-tv überdenken. Wer dagegen die Beurteilung teilt, kann ja seine Spenden verdoppeln. So klären sich die Fronten!


0
 
 Holunder 13. Mai 2016 
 

@ Herr Lohmann

Sie haben sich mit Ihrer Stellungnahme der öffentlichen Diskussion gestellt. Dann müssen Sie auch damit rechnen, dass jemand anderer Meinung ist als Sie. Ich wünschen Ihnen, dass diese ganze unangenehme Angelegenheit bald vom Tisch ist.


2
 
 Martin Lohmann 13. Mai 2016 
 

Mir geht es um Versöhnung!

Mir geht es um Versöhnung und Brückenbau, wie man unschwer lesen und erkennen kann. Daher wäre ich dankbar, auch und vor allem der Sache wegen, wenn man jetzt nicht mit Spitzfindigkeit versuchen würde, das Haar in der Suppe zu suchen. Ich meine das ernst mit der Vergebung und der Handreichung! Daher wäre ich auch dankbar, wenn Attacken und gar hämische Unterstellungen - gegen wen oder was auch immer - hier unterblieben. Fairness, Ehrlichkeit, Wohlwollen und Frieden sollten gerade unter Christen möglich sein. Ich will meinen Beitrag dazu leisten.


4
 
 MarinaH 12. Mai 2016 
 

SPENDEN

dann weiss ich ja jetzt, wo meine Spenden besser NICHT hingehen...


3
 
 serafina 12. Mai 2016 
 

Verleumdung

Wieso? Ich kann keine Verleumdung erkennen.
"Nicht katholisch genug" ist eine subjektive Aussage, die erlaubt ist – erst recht einem Arbeitgeber, der das Recht hat, an einen Mitarbeiter gewisse Ansprüche zu stellen. Die Betonung liegt hierbei auf "nicht genug".
"und mir Freimaurerei unterstellt". Nun ja, Herr Lohmann ist Rotarier …


4
 
 Rosaire 12. Mai 2016 

@Veritatis splendor

Man kann doch über jemanden eine mündliche Aussage (gegenüber anderen, privat oder öffentlich) machen, ohne mit der betreffenden Person direkt zu sprechen. Was ist daran nicht zu verstehen?


5
 
 Anno Rasso 12. Mai 2016 
 

@Veritatis Splendor

Man kann schriftlich und mündlich verleumden, indem man über eine Person gegenüber Dritten herzieht.

Im übrigen: Weder K-TV noch das Gericht haben diese Vorgänge bestritten. Jedenfalls soweit ich das gesehen habe.


5
 
 Veritasvincit 12. Mai 2016 

Wahrheit und Liebe

Beide, Buschor und Lohmann, sind offenbar der Wahrheit verpflichtet, wie sie beteuern. Warum also finden sie sich nicht? Stückwerk ist unser Erkennen, sagt schon Paulus. Es muss sich mit der Liebe paaren, sonst geht es in die Irre.

Geist der Wahrheit, Geist der Liebe, komm, oh komm auf uns herab!


3
 
 br.damianus 12. Mai 2016 
 

ehrlich gesagt, ist EWTN die bessere alternative für Katholisches Fernsehen in Deutschland.


2
 
 wandersmann 12. Mai 2016 
 

Lohmann Prozess

Letztlich muss er für sich selber oder mit seinem Beichtvater herausfinden, ob da nicht gekränkter Stolz oder andere "pathologische" Beweggründe dahinter stecken. Das kann hier nicht diskutiert werden.

Ich persönlich schätze Herrn Lohmann für seine Arbeit. Es ist heutzutage nicht ungefährlich Lebensschützer zu sein. Er wird eine Menge Anfeindungen und Probleme durch sein Wirken haben und bekommen. Aber das wird ja alles selber wissen:

Joh 15,20 Gedenkt an das Wort, das ich zu euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen; haben sie auf mein Wort [argwöhnisch] achtgehabt, so werden sie auch auf das eure [argwöhnisch] achthaben.

Falls er den Prozess weiterführen möchte, so sollte er das den Juristen überlassen und das Urteil, wie es dann auch sei, akzeptieren.
Manchmal ist es besser einen Prozess zu verlieren, auch wenn man im Recht ist. Besser für das Seelenheil.


8
 
 Veritatis Splendor 12. Mai 2016 

Versteh ich nicht...

Herr Lohmann gibt an, "schriftlich und M Ü N D L I C H" vom Geistl. Leiter v. K-TV diskriminiert worden zu sein.

Andererseits sei Pfr. Buschor für ihn "...SEIT J A H R E N weder telefonisch noch persönlich zu erreichen..." gewesen.

Nun wurde Herr Lohmann erst Ende 2012 engagiert und bereits Ende 2014 gekündigt. Die Formulierung "seit Jahren" (Plural!) setzt sinnvoller Weise ≥ 2,3 Jahre voraus.

Seit Oktober 2012 sind ja erst 3½ Jahre vergangen und K-TV war ursprünglich positiv gegenüber Herrn Lohmann eingestellt, sonst wäre er ja wohl nicht angeworben worden!

WANN soll also das vermeintliche Mobbing stattgefunden haben, wenn "SEIT JAHREN" kein mündlicher Kontakt zu Pfr. Buschor bestand?


9
 
 Rosaire 12. Mai 2016 

Irrsinn

Martin Lohmann als nicht katholisch genug und Freimaurer zu bezeichnen ist der Gipfel des Irrsinns. Man verzeihe mir das Unpassende am Vergleich, aber mir kam direkt in den Sinn, wie der IS in letzter Zeit den salafistischen Prediger Pierre Vogel mit dem Tode bedrohte, weil er nicht islamisch genug ist ...


6
 
 Herbstlicht 12. Mai 2016 
 

Da Herr Pfarrer Buschor der geistliche Leiter des Senders ist, muss es zwangsläufig auch einen Büro- bzw. Finanzleiter geben.
Es könnte durchaus sein, dass Pfarrer Buschor privat ganz anders denkt, sich aber der Haltung des weltlichen Chefs verpflichtet fühlt.
Bedauerlich, dass ein einstiges Miteinander auf so ungute Weise endet.


2
 
 Anno Rasso 12. Mai 2016 
 

Respekt und Bedauern

Respekt vor Herrn Lohmann! Ich kann gut nachvollziehen, daß er versuchen muß, sein Recht zu verteidigen. Ehrabschneidung und Verleumdung sind keine Mittel der fairen Mitarbeiterführung.

Schön und anständig, daß Herr Lohmann dem Pfarrer vergeben hat. Ich müßte da an mir arbeiten.

Schön, daß es einen katholischen Sender in Deutschland gibt. Bedauerlich und sehr bedenklich ist wie dieser geführt wird. Ich frage mich, wer bei K-TV wirklich dafür verantwortlich ist.
Merkwürdig scheint das mit dem Geld: Wieso kann ein gemeinnütziges Unternehmen nicht klarstellen, wo das Geld bleibt. Immerhin die Hälfte der Spenden (1,5 Mio von 3 Mio jährlich) geht nicht den Sender, sondern wohin? Diesen Angaben hat K-TV – soweit ich es wahrgenommen habe – nie widersprochen.

Herrn Lohmann alles Gute und K-TV gute Besserung!


8
 

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