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Chilenische Bischöfe: Papst gegen Kommunion für Wiederverheiratete

24. März 2017 in Aktuelles, 12 Lesermeinungen
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Beim letzten Ad limina Besuch der Bischöfe Chiles habe Papst Franziskus den Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene und Politiker, die sich für Abtreibung einsetzen, klar abgelehnt, berichtet die Zeitung El Mercurio.


Rom (kath.net/jg)
Sie hätten von Papst Franziskus ein „klares Nein zur Kommunion für wiederverheiratete geschiedene Personen und für Politiker, die sich für Abtreibungen einsetzen“ zu hören bekommen. Das berichten Bischof Santiago Silva und Weihbischof Fernando Ramos, der Vorsitzende und der Generalsekretär der Chilenischen Bischofskonferenz in einem Interview mit der chilenischen Tagszeitung El Mercurio.


Msgr. Silva und Msgr. Ramos haben den Papst im Februar bei einem Ad limina Besuch in Rom getroffen. Bei diesem Anlass sei die Rede auf „Amoris laetitia“ gekommen. Papst Franziskus habe sich in dieser Frage gegen eine „Situationsethik“ ausgesprochen und eine Anekdote aus seiner Familie erzählt, um seine Position zu erläutern, berichtet El Mercurio.



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Lesermeinungen

 Selene 24. März 2017 
 

In diesem Fall

müsste Papst Franziskus AL offiziell zurückziehen und für ungültig erklären.

So lange er das nicht tut, glaube ich die Version der chilenischen Bischöfe nicht.

Allerdings hat der Papst jeder Bischofskonferenz erlaubt, je eigene, den nationalen Erfordernissen angepasste Schlüsse und Entscheidungen aus AL zu ziehen.

So kann es gut sein, dass in Chile - mit Billigung des Papstes - etwas anderes gilt als in Malta, Argentinien oder Deutschland. In Afrika gilt ja auch etwas anderes.


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 Montfort 24. März 2017 

Im spanischen ORIGINAL nachzulesendes Interview der beiden chilenischen Bischöfe

Interessant ist auch, dass die Priesterweihe von Frauen abgelehnt und die Priesterweihe von "viri probati" vom Präfekten der Kleruskongregation, Kard. Stella, mit "das ist nicht der Weg", ganz anders gesehen wird als im berüchtigten Interview in "Die Zeit".

diario.elmercurio.com/2017/03/19/reportajes/reportajes/noticias/E30E4977-855B-4E9D-BC92-F2893BC3B53D.htm?id=%7bE30E4977-855B-4E9D-BC92-F2893BC3


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 huegel76 24. März 2017 

@carl eugen

"Die Unauflöslichkeit der Ehe ist Geschichte"? Dann war sie bisher ein Fehler, der jetzt korrigiert wurde? Das geht ja nicht, wie Sie selbst festgestellt haben.


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 studiosus 24. März 2017 

Also was jetzt??

Muss man jetzt jeden Morgen im Vatikan anrufen um zu erfahren wie es heute gerade ist?


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 carl eugen 24. März 2017 

Lieber @Stefan Fleischer!

Ich teile Ihre Hoffnung und ich wäre überglücklich, wenn sie eintreffen würden.
Leider glaube ich, dass es bei der Hoffnung bleiben wird. Denn der Heilige Vater macht nicht den Eindruck, als würde er begangene Fehler rückgängig machen.
Ich glaube sogar, dass dieser Fehler niemals wieder rückgängig gemacht werden KANN. Was einmal erlaubt ist, kann man schwer wieder verbieten, nicht ohne sich unglaubwürdig zu machen.

Die Unauflöslichkeit der Ehe ist Geschichte. Mit diesem Gedanken werden wir uns anfreunden müssen, ob es uns gefällt oder nicht.


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 Herbstlicht 24. März 2017 
 

erst mal abwarten!

So gut diese Nachricht wäre, wenn sie denn stimmt, doch Papst Franziskus müsste sie bestätigen, damit sie glaubhaft wird.
Denn auch die chilenischen Bischöfe könnten ja nur ihre Interpretation des Gesprächs gegeben haben.
Also erst mal abwarten und dabei hoffen, dass Papst Franziskus tatsächlich seine Einstellung geändert haben könnte.


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 Stefan Fleischer 24. März 2017 

@ carl eugen

Und ich hoffe, dass unser Heiliger Vater nun Schritt für Schritt zur Einsicht kommt, dass seine bisherigen Äusserungen nicht alle genügend sorgfältig überlegt waren. Bitten wir den Heiligen Geist, er möge ihn weigterhin begleiten und ihm den Mut schenken, auch Fehlüberlegungen einzugestehen.


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 carl eugen 24. März 2017 

Interessante Stellungnahme!

Da stellt sich nur eine Frage. Wenn sich Franziskus gegen die Kommunion für WvG ausgesprochen hat, wie kam dann die Handreichung der maltesischen Bischöfe zustande, oder die Handreichung der argentinischen Bischofskokferenz, die Franziskus in einem handgeschrieben Brief als einzig mögliche Interpretation von AL gewürdigt hat und die die Kommunion für WvG vorsieht?
Das passt nicht zusammen. Ich denke, die Worte von Bischof Santiago Silva und Weihbischof Fernando Ramos entspringen eher Wunschdenken als Tatsachen.


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 Gandalf 24. März 2017 

@nomenestomen

Geschmollt? Was sind das für absurde Unterstellungen! Die Anfragen der Kardinäle waren sachlich völlig gerechtfertigt. Also bitte hier KEINE absurden Behauptungen.


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 doda 24. März 2017 

Wer schmollt denn? @nomen est omen


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 priska 24. März 2017 
 

Ich weiß nicht,gelten die früheren aussagen über die geschiedenen und wiederverheirateten zur Kommunion zugelassen ... von den früheren Päpsten nichts mehr?


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 Martyria 24. März 2017 

Fragen über Fragen

"Oder ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn eine Schlange gibt, wenn er um einen Fisch bittet, oder einen Skorpion, wenn er um ein Ei bittet?" (Lk 11,11f)

Was teilt der Papst warum an wen aus? Er predigt (zu Recht) gegen Situationsethik, erzählt aber bei verschiedenen Gelegenheiten jedem etwas anderes - so dass der Zuhörer zufrieden ist?

Betet, Brüder und Schwestern ...


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