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Von Irland bis Israel: Sieben Klöster auf einer Linie

29. August 2017 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
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Die Orte haben einen Bezug zum Erzengel Michael. Die Klöster sind unabhängig voneinander in verschiedenen Jahrhunderten gebaut worden.


(kath.net/Aleteia/jg)
Eine geheimnisvolle Linie, die sich von Irland bis Israel erstreckt, verbindet sieben Klöster miteinander, die unabhängig voneinander in verschiedenen Jahrhunderten errichtet worden sind. Alle stehen in Beziehung zum Erzengel Michael. Die drei wichtigsten Orte, Mont St. Michel in Frankreich, die Sacra di San Miguel in Val de Susa (Italien) und Monte Sant’Angelo in Gargano (Italien), sind jeweils etwa 1.000 Kilometer voneinander entfernt.

Der Legende nach ist dies die „heilige Linie des Erzengels Michael“. Entlang dieser Linie soll der Erzengel Michael den Schlag gegen den Teufel geführt haben.


Die Linie verbindet folgende Orte:

1) Skellig Michael (Irland)

Skellig Michael ist eine kleine Insel südwestlich vor der Küste Irlands. Dort soll der Erzengel Michael dem heiligen Patrick erschienen sein, um diesem bei der Vertreibung des Teufels aus Irland zu helfen.

2) St. Michael’s Mount (England)

St. Michael’s Mount liegt vor der Küste Cornwalls. Hier soll der Erzengel Michael einer Gruppe von Fischern erschienen sein.

3) Mont St. Michel (Frankreich)

Diese Insel gilt ebenfalls als Erscheinungsort des Erzengels Michael. Er hat dort im Jahr 709 den heiligen Aubert mit der Errichtung einer Kirche beauftragt.

4) Sacra Di San Michele (Italien)

Das Kloster befindet sich in Val de Susa in Piemont. Mit dem Bau wurde etwa um das Jahr 1000 begonnen.

5) Santuario di San Michele Archangelo (Italien)

Die Geschichte Ortes geht auf das Jahr 490 zurück, als der Erzengel Michael dem heiligen Laurentius von Siponto erschienen ist. Dieser hat mit der Errichtung des Heiligtums im Gargano (Provinz Apulien) begonnen.

6) Kloster des Erzengels Michael auf Symi (Griechenland)

Das Kloster auf der Insel Symi ist ein beliebter Wallfahrtsort griechisch-orthodoxer Christen.

7) Kloster Stella Maris in Haifa (Israel)

Hier wurde im 12. Jahrhundert der Karmelitenorden gegründet. Der Prophet Elija führte an dieser Stelle die Auseinandersetzung mit den Baalspriestern (1 Kön 18).


(Anm. d. Red.: Die sieben Klöster befinden sich auf Landkarten nach der Mercator-Projektion auf einer geraden Linie. Überträgt man diese auf einen Globus, bildet sie einen Kreisbogen.)



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Lesermeinungen

 lakota 30. August 2017 
 

Danke für diesen Bericht

ich bin ein großer Verehrer des Hl. Michael und fahre in ein paar Tagen nach Gargano zum Santuario di San Michele Archangelo. Das mit der "Heiligen Linie" war neu und sehr interessant für mich.


1
 
 Triceratops 29. August 2017 
 

Nun ja...

Wenn das die einzigen sechs dem Erzengel Michael geweihten Klöster oder Kirchen wären (Stella Maris gehört ja nicht wirklich dazu, darauf hat @Veritasvincit schon hingewiesen), würde ich sagen: Die geographischen Kenntnis der Gründer dieser Klöster und Kirchen ist wirklich bemerkenswert.
Aber es gibt jede Menge Michaelskirchen und -Klöster. So betrachtet wäre es beinahe bemerkenswert, wenn sich nicht einige darunter befänden, die auf einer halbwegs geraden Linie liegen.
Das Selbe gilt übrigens auch für Kirchen / Klöster, die anderen Heiligen gewidmet sind.


1
 
 Triceratops 29. August 2017 
 

Nnu ja


0
 
  29. August 2017 
 

Elijah und Baalspriester

Als Ort der Auseinandersetzung von Elijah mit den Baalspriestern wird in Israel nicht das Kloster Stella Maris, sondern Muchraka angegeben. Ein Ort auch auf dem Berge Karmel, aber weiter landeinwärts.


0
 
 Stephaninus 29. August 2017 
 

Sehr spannend

Irgendwie will mir scheinen, dass das keine Zufall sein kann....


5
 

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