Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst in Sorge wegen Corona-Impfskepsis in der Bevölkerung
  2. Wählt die Freiheit! Zeigt den Impf-Spaltern die Rote Karte!
  3. Nach Kritik an Covid-19 Impfungen und LGBT-Zeitgeist: Priester der Petrusbruderschaft wird versetzt
  4. Nicht geimpft - Schwangere Opernsängerin verliert Job
  5. "Lest die Texte auf Homepage des Synodalen Weges!" - Dafür gibt es kein anderes Wort als "Irrlehre"
  6. Über die Misere konfessioneller Buchhandlungen
  7. 'Abtreibung ist Krieg gegen unschuldige, ungeborene Kinder'
  8. Die österreichischen Bischöfe möchten wieder FFP2-Masken bei Messen - Auch für Geimpfte!
  9. Papst Franziskus lehnt Rücktrittsangebot des Hamburger Erzbischofs Heße ab
  10. Papst Franziskus: "Abtreibung ist ein Mord, wer eine Abtreibung durchführt, tötet!"
  11. Ein 'Katholik aus dem Rheinland'
  12. Genderkompatible Monstranz
  13. Offener Brief an Papst Franziskus führt zu Suspendierung von Opus-Dei-Priester
  14. „Wir müssen mal schnell ein Bambi retten!“
  15. "Lag Kardinal Woelki doch nicht falsch? Den Kritikern in Köln geht es nicht um die Missbrauchsfälle"

'Blutwunder von San Gennaro' in Neapel pünktlich eingetreten

20. September 2017 in Chronik, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kardinal Sepe: Eingetrocknetes Blut des 305 enthaupteten Märtyrers hat sich verflüssigt


Neapel (kath.net/KAP) Das Blutwunder des heiligen Januarius in Neapel ist pünktlich eingetreten. Zum Todestag des Schutzpatrons der Stadt verflüssigte sich Dienstagfrüh im Dom dessen Blutreliquie. Zu Beginn eines Gottesdienstes verkündete Kardinal Crescenzio Sepe das Eintreten des sogenannten Blutwunders ("O miracolo"). Für Neapolitaner gilt das Ereignis als gutes Omen für ihre Stadt am Fuß des Vesuv. Gläubige auf dem Domvorplatz begrüßen die gute Nachricht mit Böllern.


Beim "Blutwunder von San Gennaro" (ital. für Januarius) verflüssigt sich das sonst verklumpte angebliche Blut des Heiligen, das im Dom in zwei Ampullen in einer Art silberner Monstranz aufbewahrt. An den Gedenktagen - am ersten Maiwochenende, am 19. September sowie am 16. Dezember - bringt man diese in die Reliquienkapelle der Kathedrale, schüttelt sie kräftig - und meist verflüssigt sich der Inhalt dann vorübergehend. Für das Phänomen der Verflüssigung gibt es naturwissenschaftliche Erklärungsversuche, die jedoch keine allgemeine Anerkennung fanden.

Der 19. September gilt als Todestag des Januarius, der laut der Überlieferung im Jahr 305 unter dem römischen Kaiser Diokletian in Pozzuoli bei Neapel enthauptet wurde.

Copyright 2017 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 OStR Peter Rösch 21. September 2017 
 

Notwendiger Test

Was passiert, wenn man die Ampulle außerhalb der Reliquienkapelle und an anderen als den Gedenktagen schüttelt?
Bleibt die Substanz dann fest?


1

0
 
 christine.klara.mm 21. September 2017 
 

ff

Ich kann überhaupt nicht verstehen,daß dem Eintreten,bzw.Nichteintreten der Verflüssigung des Hl.Januarius-Blutes eine derartig Horoskop-artige Wichtigkeit beigemessen wird,während gleichzeitig das Kostbare Blut Christi durch Nichtspendung und Abschaffung des Festes (ehemals 1.Juli) erfolgreich aus dem Blickfeld und einer tiefen Verehrung und auch sinnfälligen Vereinigung hinauskatapultiert wurde und wird.Nicht einmal zu Fronleichnam wird das Vergossene Kostbare Blut Christi zugleich mit dem uns Ausgelieferten Kostbaren Leib Christi zur gleichzeitigen Verehrung gezeigt.
Bei jeder Heiligen Messe konsumiert der Priester das Kostbare Blut für sich allein und der eigentliche Kaufpreis unserer Erlösung verschwindet gleich einem zu entsorgenden Nebenprodukt.Es ist für uns n i c h t existent.So nicht existent,daß wenn einmal ein Priester sich die Mühe macht,es auch uns zukommen zu lassen es Menschen gibt die daran vorbeigehen als wäre es Gift.
Die Kirche verweigert sich dem "TUT DIES" !!!!!


2

0
 
 christine.klara.mm 20. September 2017 
 

Gegen eine solche Konkurrenz hat das Kostbare Blut Christi keine Chance .....
S o ist der Mensch ......


3

0
 
 lassie 20. September 2017 
 

ups

das was 2016
entschuldigung


7

0
 
 lassie 20. September 2017 
 

Radio Vatican berichtet anderes

Radio Vatican hat gestern berichtet, dass das Blutwunder ausgeblieben ist.
Wer hat nun recht?

http://de.radiovaticana.va/news/2016/12/17/italien_blutwunder_in_neapel_ausgeblieben/1279733


1

0
 
  20. September 2017 
 

Augustinus

Was für ein Wunder, welcher Glaube,welche Treue zu seiner Diozöse kommt hier zum
Ausdruck.Gott ist uns immer nahe.


8

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Heilige

  1. Angebote von „Kirche in Not“ zum Josefsjahr
  2. Mit Glaubenszeugen durch das Jahr
  3. Zwei heldenhafte Frauen: Anna Schäffer und Gianna Beretta Molla
  4. Neu: Jahresheiligen-Ziehen von „Kirche in Not“
  5. Algerien: In den Fußstapfen von Charles de Foucauld
  6. Gottes Barmherzigkeit
  7. Satanisten-Opfer nimmt letzte Hürde zur Seligsprechung
  8. Neben welchen Heiligen möchten SIE am liebsten sitzen?
  9. Papst ebnet Weg für Heiligsprechung von Charles de Foucauld
  10. Heilige Corona - Die Patronin gegen Seuchen!







Top-15

meist-gelesen

  1. Nach Kritik an Covid-19 Impfungen und LGBT-Zeitgeist: Priester der Petrusbruderschaft wird versetzt
  2. Nicht geimpft - Schwangere Opernsängerin verliert Job
  3. Wählt die Freiheit! Zeigt den Impf-Spaltern die Rote Karte!
  4. "Lest die Texte auf Homepage des Synodalen Weges!" - Dafür gibt es kein anderes Wort als "Irrlehre"
  5. Papst in Sorge wegen Corona-Impfskepsis in der Bevölkerung
  6. Götzen und Göttern oder Gott dienen?
  7. Papst Franziskus lehnt Rücktrittsangebot des Hamburger Erzbischofs Heße ab
  8. "Lag Kardinal Woelki doch nicht falsch? Den Kritikern in Köln geht es nicht um die Missbrauchsfälle"
  9. „Wir müssen mal schnell ein Bambi retten!“
  10. Offener Brief an Papst Franziskus führt zu Suspendierung von Opus-Dei-Priester
  11. Papst Franziskus: "Abtreibung ist ein Mord, wer eine Abtreibung durchführt, tötet!"
  12. Sieben von 68 katholischen Bischöfen/Weihbischöfen senden Grußwort zum Marsch für das Leben/Berlin
  13. Über die Misere konfessioneller Buchhandlungen
  14. Die österreichischen Bischöfe möchten wieder FFP2-Masken bei Messen - Auch für Geimpfte!
  15. Deutsche Pfarrei rudert bei „3-G-Regel“ nach kath.net-Anfrage zurück

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz