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'Bin fassungslos, dass sich das ZdK für Islam-Feiertag ausspricht'

18. Oktober 2017 in Deutschland, 50 Lesermeinungen
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CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer kritisiert das Zentralkomitee deutscher Katholiken - „Ich bin mir felsenfest sicher, dass dies nicht die Meinung der überwältigenden Mehrheit der Christen in Deutschland ist“


München (kath.net/pl) „Ich bin tief bestürzt, ja fassungslos, dass sich jetzt auch noch die Spitze des Zentralkomitees der Katholiken für einen Islam-Feiertag ausspricht.“ Das schreibt der CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer auf seiner Homepage. „Ich bin Katholik und ich bin mir felsenfest sicher, dass dies nicht die Meinung der überwältigenden Mehrheit der Christen in Deutschland ist“, stellte er weiter fest. „Wir geben unsere Identität nicht auf. Bedenke das Ende bei all dieser Beliebigkeit. Mit der CSU wird es keinen Islam-Feiertag geben.“

Der Präsident des Zentralkomitees der Katholiken, Thomas Sternberg, hatte zuvor gegenüber der „Passauer Neuen Presse“ vertreten: „In einer multireligiösen Gesellschaft kann in Gegenden mit hohem Anteil an frommen Muslimen ein islamischer Feiertag hinzukommen, ohne dass die christliche Tradition unseres Landes verraten würde – das geschieht viel eher in der Umgestaltung des Nikolaus zum Weihnachtsmann.“

In vielen Medien waren nach der Sternberg-Äußerung Artikel mit Überschriften erschienen, die eine grundsätzliche Zustimmung von Katholiken zum Islamfeiertagen ausdrückten. So titelte beispielsweise die „Zeit“: Katholiken offen für muslimische Feiertage. In den Sozialen Netzwerken konnte man daraufhin viele empörte Bemerkungen von Katholiken lesen, die sich vom ZdK distanzierten. Sie betonten, dass das ZdK keineswegs keineswegs für alle Katholiken in Deutschland spreche, sondern dass es sich vielmehr um eine nicht demokratisch legitimierte Einrichtung handle, die innerkirchlich sehr umstritten sei.


Der hessische CDU-Integrationsexperte, Landtagsabgeordnete und Muslim Ismail Tipi kommentierte in „Tichys Einblick“ den Vorschlag de Maizières folgendermaßen: „Deutschland sollte mit seinen eigenen gesellschaftlichen und religiösen Werten ein abendländisches Land bleiben und kein arabisches Land werden.“ Es gebe auch in Regionen mit hohem Anteil muslimischer Bürgerinnen und Bürger keinen Bedarf zur Einführung islamischer Feiertage. Wörtlich stellte er fest: „Wir haben in Deutschland bereits unter falsch verstandener Toleranz viele unserer Werte und Traditionen verändert. Ich warne ausdrücklich davor: Wir dürfen mit den christlichen und gesellschaftlichen Traditionen unseres Landes nicht spielen!“ Außerdem fragte er, was der nächste Schritt nach einer Einführung von Islamfeiertagen wäre, etwa, fundamentalistischen Forderungen nach einer Kleiderordnung oder nach Geschlechtertrennung in unseren Schulen oder die Erlaubnis zur Vollverschleierung für Schülerinnen und Lehrerinnen? Er habe Angst davor, wohin eine Gesellschaft drifte, „in der man christliche Traditionen mit erfundenen Namen verändert, in der Kreuze von öffentlichen Räumen sogar mit Rechtsurteilen abgehängt, in der Kirchengebäude zum Verkauf angeboten werden und in der die Abschaffung christlicher Feiertage aber im Gegenzug die Einführung islamischer Feiertage diskutiert wird“.

Nach heftiger Kritik auch direkt aus CDU/CSU versucht Innenminister Thomas de Maizière nun offenbar zurückzurudern. „Einen Vorschlag von mir zur Einführung eines muslimischen Feiertages gibt es nicht. Ich werde auch keinen solchen Vorschlag machen“, erläutert er vor einigen Tagen in einer Stellungnahme. Er trete für „die christliche Prägung unserer Kultur“ und spreche sich dafür aus, „dass wir an diesen christlichen Wurzeln – am Glockengeläut, an unseren christlichen Festen, Feiertagen und vielem mehr – auch weiterhin festhalten“. „Auf diesem Fundament habe ich einen Gedanken aufgegriffen, in Regionen mit einem sehr hohen Anteil von Muslimen über einen muslimischen Feiertag zu diskutieren.“ Gleichzeitig habe er aber festgestellt, „dass es nach meiner Überzeugung dabei bleiben muss: Unsere Kultur und damit auch unsere Feiertage sind christlich geprägt und begründet.“

CSU-Generalsekretär Scheuer


Foto Andreas Scheuer © CSU


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Lesermeinungen

 Tonika 19. Oktober 2017 
 

Vorschlag: Katholizismus in das ZdK einführen.

Anstatt einen islamischen Feiertag einzuführen, den keiner braucht, sollte endlich Katholizismus in das peinliche ZdK eingeführt werden. Katholiken - Darsteller und gelangweilte, unterbeschäftige abgehalfterte Politiker im ZdK durch Glaubenstreue und wahrhaftige Katholiken ersetzen.


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 Konrad Georg 19. Oktober 2017 
 

Ich sehe mich außerstande,

meine Meinung zum ZdK mit einem einzigen Wort darzulegen, das akzeptabel wäre.
Bei diesem Verein handelt es sich um eine vom Glauben her höchst defizitäre, mit Geld der Kirchensteuerzahler gemästete Institution, die in dem Wahn lebt, das Lehramt belehren zu müssen. Und das im Zusammenspiel mit der DBK. Letztere befaßt sich liebend gern mit Wirtschafts- und Gesellschaftsfragen, während das ZdK sich mit widerkatholischen Themen abmüht. Und widerkatholisch ist der Aufstand gegen Donum vitae 1968. Nur dumme Leute - vom "Straßenkehrer" bis zum Generalsekretär der dt. Katholiken - sahen die Folgen dieses Aufstandes nicht! Ich das zwar auch nicht, aber die Lehre hatte ich im Kopf. [Hier ist kein Beichtstuhl] Ab hier kann ich nur das Buch eines Sozialdemokraten empfehlen, der kein durchgefärbter Sozialist ist: Thilo Sarrazin "Deutschland schafft sich ab". Ein Qualitäts-Lesebuch, das uns auf den Boden herunter holt. Und eine Kampfschrift f ü r die CSU. Aber die ist zu dumm.


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 Ulrich Motte 19. Oktober 2017 
 

Die CSU

hat abgeschwächt den CDU-Linksruck mitgemacht: Das reicht von der parteiinternen Geschlechterquote bis zur verfassungsrechtlichen Verankerung der Autobahnsozialisierung im Grundgesetz. Und vieles bei der CSU ist symbolhaftes "Bellen" statt "Beißen" (Durchsetzen). Die Maut als Prestigeerfolg (die bekannteste Durchsetzung) der CSU ist sicher keine Ungerechtigkeit gegenüber Ausländern, aber nun auch nicht das zentrale Thema deutscher Politik. Fraglich ist für mich aber auch, was denn nun die "bürgerlichen" Konkurrenten der CSU (Freie Wähler, AfD, FDP) im bayerischen Landtagswahlkampf 2018 konkret an großen Veränderungen für Bayern fordern wollen. Wer hat den Mut, der Bevölkerung zu sagen, daß selbst das am besten regierte Land der BRD, was Bayern ist, drastisch sparen muß!


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 Henry_Cavendish 19. Oktober 2017 
 

@wedlerg; siebenschlaefer: Politik ist nicht nur reine Arithmetik #4

Ich will mit dem zuletzt Geschriebenen nicht macchiavellistisch oder utilitaristisch erscheinen. Ich kenne die Antwort nicht. Aber die Antwort sollte möglichst widerspruchsfrei sein.

Praktisch: Der Familiennachzug wird ausgesetzt. Generell. Kann man ja so machen.
Inhaltlich bedeutet das: Wir halten mit Brief und Siegel als Staat entweder fest, dass bei uns das christliche Familienbild so nicht gilt oder wir schreiben selbiges allen Bürgern vor, womit es Staatsreligion würde.
Entweder müssen auch alle die Christen, welche fliehen, damit leben, dass wir auf ihre Ehen, Kinder, Eltern keine Rücksicht nehmen oder das Recht haben auch die Agnostiker, Atheisten und Muslime.
Wobei - vielleicht sehe ich das falsch? - auch die Christen letztlich nicht zwischen christlichen Familien und nicht- christlichen unterscheiden. Familie ist Familie, oder? Oder ist meine Familie (als Agnostiker, gar als Ex-Katholik) weniger wert, als eine katholische?


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 Henry_Cavendish 19. Oktober 2017 
 

@wedlerg; siebenschlaefer: Politik ist nicht nur reine Arithmetik #3

Beispielsweise finde ich die Idee gut, die Amtszeit des Bundeskanzlers zu begrenzen. Auch sollte es ein Gesetz geben, nach dem Kandidaten für das Parlament entweder direkt antreten oder auf der Liste aber nicht beides.
Andererseits ist es für mich demokratietheoretisch nicht haltbar, die Legislaturperioden von Abgeordneten zu begrenzen, weil das letztlich u.a. den Entzug des passiven Wahlrechts bedeutet.

Ich sehe auch keinerlei brauchbaren Pläne in unserem bürgerlichen Diskurs (Links, wie Rechts, wie Mitte). Nur ein Herumgeschmeiße mit Schlagworten.

Schlimmer aber: Wenn ich nicht ganz falsch liege mit meiner Prognose, dann müssen wir zuvorderst eine ethische Debatte führen, für die es keine historischen Vorbilder gibt und die ernster ist als unsere bio- und medizinethischen Debatten zuvor. Nämlich das Szenario, welches dem Film "Der Marsch" in meiner Jugend gezeigt wurde. Was letztlich nicht mehr und nicht weniger bedeutet, als die Menschenrechte zu relativieren.


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 USCA_Ecclesiam 18. Oktober 2017 

Wie mich das Gefasel von "christlicher Kultur" anwidert!

Die Menschen sollen sich zum einzigen Heiland und Erlöser der Welt Jesus Christus bekehren und Gottes Wort und seine Kirche wieder ernst nehmen!
Dafür opfere ich gerne jeden christlichen Feiertag und das Kirchengebimmel, so sehr ich all das auch schätze.

Oremus!


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 Henry_Cavendish 18. Oktober 2017 
 

@wedlerg; siebenschlaefer: Politik ist nicht nur reine Arithmetik #2

Wenn ich das mal so sagen darf (und bitte werten Sie dies nicht als persönlichen Angriff! es ist nicht ad hominem gemeint!): ich finde es zunehmend schwer, noch offen mit Leuten zu diskutieren, wenn sich viel nur noch auf der Ebene von Phrasen wie "illegale Massenimmigration", betiteln der Kanzlerin als Diktatorin o.ä., das verächtlich machen all jener, die schlicht eine andere politische Meinung haben (stammt nicht von Ihnen und will ich auch nicht unterstellen, aber "Bahnhofsklatscher", "Gutmenschen", "korrupte Eliten", "Medienpropaganda" etc. ); also diese ganze Radikalisierung entnervt mich zunehmend. Das gilt übrigens auch für die inflationären Vergleiche mit den Nationalsozialisten.
Kurzum, dass es immer mehr ins Emotionale abgleitet. Seit wann sind wahlweise Wut oder Schmetterlinge im Bauch gute Ratgeber?
Nur als Beispiel: Die Häme mit der in den Foren zahlreichen Medien heute der Rücktritt von MP Tillich durch Leser/ Nutzer kommentiert wurde.


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 Federico R. 18. Oktober 2017 
 

Erratum

Sorry: Muss richtigerweise heißen: der TÜBINGER Professor Hans Küng. Sorry.


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 Henry_Cavendish 18. Oktober 2017 
 

@wedlerg; siebenschlaefer: Politik ist nicht nur reine Arithmetik

Von daher, @wedlerg, hat @siebenschlaefer einen Punkt. Klar, bezogen auf Mehrheiten im Bundestag waren die Stimmen der CSU nicht notwendig - aber warum wohl haben CDU und SPD dann nicht ohnehin eine Koalition ohne die CSU gebildet (was dem Land auch diese sinnlose Debatte über die Maut erspart hätte)?
Sie kennen denke ich die Antwort ebenso wie ich: Sobald eine der beiden Seiten (CDU oder CSU) das gemeinsame Tischtuch zerschneidet (Stichwort "Geist von Kreuth") sendet das eine Schockwelle durch die Union und ihre Wähler. Schwer vorzustellen, wie die beiden Parteivorsitzenden das politisch überleben (wobei ich dabei immer auf die CDU wetten würde; der Bayer ginge unter). Denn dabei geht es handfest um Macht (-optionen) für die kommenden Jahrzehnte.

Nicht das ich etwas dagegen hätte: Ich lebe nicht in Bayern und daher möchte ich bitte im Bund nicht ständig für Bayern, durch Bayern und von der bayrischen Landesregierung regiert werden. Dafür haben wir den Bundesrat!


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 goegy 18. Oktober 2017 
 

Gehört nicht exakt in diese Rubrik: Der französische Sänger Charles Aznavour hat eben ein Projekt ins Leben gerufen, das vertriebene christliche Familien aus dem Orient in entvölkerten französischen Dörfern ansiedeln möchte.
Dies wirkt etwas christlicher als das Islam-freundliche ZkD Gelafer!


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 Federico R. 18. Oktober 2017 
 

Innenminister fährt zurück - ZdK-Präsident gibt Gas

Da hat sich der deutsche Innenminister ziemlich bald zu einem - sogar energisch klingenden - Widerruf seines Vorschlags entschlossen und diesen sogar „als absurd“ bezeichnet, und prompt kommt’s aus der linkskatholischen Ecke umso entschiedener, was wir unbedingt noch brauchen in Deutschland: den muslimischen Feiertag eben. Jetzt wartet alle Welt noch auf das zustimmende Kardinalswort aus München; und die evangelischen Freunde werden sich wohl schnellstens um Gleichschaltung bemühen. Nicht auszuschließen, dass auch aus Rom Zustimmung pro muslimischen Feiertag signalisiert wird. Die Vatikanbotschafterin A. Schavan könnte diesbezüglich ja mal vorstellig werden beim Papst. Wäre ja ganz im Sinne des von Teilhard de Chardin SJ einstens angestoßenen und vom Freiburger Professor Hans Küng propagierten Weltethos‘, das, so der intellektuelle Geheimplan, irgendwann das Christentum überflüssig machen wird.


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 ThomasR 18. Oktober 2017 
 

allein Finanzierung von ZdK aus Kirchensteuermitteln berechtigt ZdK keinesfalls

um sich als Vertreter des Kirchenvolkes zu positionieren. Es ist eher umgekehrt man wird Mitglied von ZdK durch Ernennung oder durch Einladung und keinesfalls durch Direktwahl, damit erfüllt auch ZdK keinesfalls die Anforderungen von Vaticanum II um sich als Vertreter des Kirchenvolkes zu betrachten.
Kirchenvolk ist laut Vaticanum II Träger vom Glaubenssinn- bei ZdK ist Wirkung von Glaubenssinn auch keinesfalls zu erkennen (wenigstens in Augen meiner Wenigkeit)
Millionen EUR der kirchlichen Zuschüsse (aus Kirchensteuermitteln) die ZdK, Frauenbund und BDKJ jährlich von der Kirche (u.A. in der Form von üppigen Apanagen der Funktionäre) erhalten, investiert in den Lebensschutz und in die Einrichtung und Betrieb von Frauenhäusern für werdende Mütter in den aufgegebenen Klöstern würden ausreichen um hunderte wenn nicht tausende (bis 10 Tsd Personen/Jahr) menschliche Leben zu retten.
Quo vadis Amtskirche?


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 wedlerg 18. Oktober 2017 
 

@siebenschlaefer : Das erklären Sie dann bitte mal näher

Irgendwie scheint eine analytische Wahrnehmung nicht ihre Stärke zu sein.

2015 hatte Frau Merkel nicht nur die Stimmen von 34% CDU-, sondern auch 26% SPD-Abgeordneten hinter sich. Die CSU hatte in dieser Koalition mit knapp 7% keinerlei Sperrminorität.

Hinzu kam, dass die CSU unter medialem Dauerbeschuss war. Dennoch hat in der CSU keiner die Willkommenspolitik befürwortet. Ganz im Gegenteil: Von Entwicklungsminister Müller bis zum kleinsten Abgeordneten auf dem Parteitag war geschlossen die Forderung nach Obergrenze, Zuwanderungskontrolle, Herstellung des Rechts und Hilfe vorort die Rede. Ganz nebenbei hat das Innenministerium in Bayern noch Merkels Migrationswahnsinn mit den niederbayerischen Landratsämtern und Kommunen gemanagt. Ich kenne Dutzende von CSU-Kommunalpolitikern, die die Lasten ausgelöffelt haben. Die CSU Führung hatte immer das Ohr an der Basis und erhob deren Stimme.

Allein hat Frau Merkel absolutistisch agiert - der Ärger in der CSU ist bis heute riesig.


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 Ulrich Motte 18. Oktober 2017 
 

wedlerg- stimmt Ihre Aussage? Frage!

Laut Die Zeit- online, 30. Juni 2017, Artikel von Bastian Brauns, "Die progressiven Ausreißer der Union" haben 7 Abgeordnete der CSU im Bundestag für die "Homo-Ehe" gestimmt, nicht nur Frau Dagmar Wöhrl.


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 siebenschlaefer 18. Oktober 2017 
 

@wedlerg: Ihre Jubelarien auf die CSU sind eine Märchenstunde

Die CSU hätte ohne weiteres die illegale Massenmigration von Menschen, die nicht mal ihre Identität preisgeben wollen, stoppen können, indem sie auch nur einmal ihre Drohungen wahrgemacht und die Koalition verlassen hätte. Dann hätte Merkel erstens nicht weiter machen können, als wäre nichts geschehen, und zweitens hätte die CSU nicht das schlechteste Wahlergebnis aller Zeiten bekommen. Doch die Leute sind, zumindest in Bayern, nicht so blöd wie viele Politiker denken. Das abgekartete Spiel zwischen CDU und CSU (bad cop-good cop) war völlig überreizt und Seehofer wurde nur noch als Papiertiger wahrgenommen!


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 Der Gärtner 18. Oktober 2017 

Einstimmung

So, oder so ähnlich werden wir das in den nächsten 12 Monaten wohl noch oft hören.
CDU sagt was, irgendwer kommentiert, CSU dementiert, weil die ja die ganz Guten sind. Die nächste Wahl kommt schließlich bestimmt. Jetzt kann man noch austesten, was in einem Koalitionsvertrag im Bund stehen kann. Ich möchte zunächst einmal diesen Koalitionsvertrag sehen. Dann reden wir weiter über fliegende Wolpertinger. Die anstehende Koalition unter Beteiligung von CSU und Grünen ist für mich weder formal noch inhaltlich denkbar. Denke, dies ist keine Einzelmeinung.

https://www.youtube.com/watch?v=MhMk8NzwI5g


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 nada te turbe 18. Oktober 2017 
 

Weg mit dem ZdK !

Wen vertritt das ZdK denn? Kein deutscher Katholik hat diese (sich der "C"DU andienenden) Systemlinge gewählt. Sie sind eine reine Kopfgeburt des Gremien- "Katholizismus", der mit Katholizismus NICHTS zu tun hat und der nur leere und sich dem Zeitgeist anbiedernde Phrasen produziert.
Kardinal Messner sagte wunderbar: "Die Katholische Kirche ist keine Demokratie sondern eine Christokratie!"
Er brachte es immer auf den Punkt. Also weg mit diesem glaubensschwachen und geschichtsvergessenen Schwätzer-Gremium.


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 ceremonius 18. Oktober 2017 
 

giovanni 1

Falls Sie mit dem zweitwichtigsten Propheten des Islam unseren Herrn und Erlöser Jesus Christus meinen, ist Ihnen ein schwerwiegender Fahler unterlaufen. Seinn Geburtstag feiern wir Christen am 25. Dezember und nicht, wie Sie behaupten, am 24. Dezember. Der 24. ist der Heilige Abend, der Abend vor diesem Fest. Gewisse rudimentäre Kenntnisse sollten vorausgesetzt werden. Auch auf diesen beruht der Fortbestand des christlichen Abendlandes.


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 wedlerg 18. Oktober 2017 
 

@Pharisäer: von den CSU Abgeordneten

haben bis auf eine (Frau Wöhrl) ALLE gegen die Ehe für alle gestimmt. Die Fraktion war auch ausnahmslos gegen die Grenzöffnung und hat auch geschlossen Herrn Kauder nicht als Fraktionsvorsitzenden gewählt.

Es mag nicht alles Gold sein, was glänzt in der CSU, aber die CSU hat den Entkernungsprozess christlicher und katholischer Positionen der CDU immer für falsch gehalten und hier auch ganz andere Vorstellungen.


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 bereschit 18. Oktober 2017 
 

Bin fassungslos

Was soll´s? Ist doch nichts als leeres Gedresche; diese Fassungslosigkeit. Am Ende sind sie wieder voll im Mainstream dabei und machen mit. Leeres Aufgehäule – sonst nichts. CSU ist ebenso wenig wählbar wie ihre Schwesterpartei. Von den anderen Kandidaten braucht man nicht zu reden. Dann nachher beschweren, wie dumm der Wähler ist, weil er so gewählt hat, wie er eben gewählt hat.Heuchler!


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 Pharisaer 18. Oktober 2017 
 

CSU/CDU

die sogenannte christliche Parteien haben sich längst von Christentum verabschiedet. Die christliche Werte werden nicht nach Feiertagen bemessen, sondern in Konfliktsituationen. Die Abstimmung für das Gesetz Ehe für alle hat die wahre Einstellung zu christlichen Werten offenbart.


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 Waldi 18. Oktober 2017 
 

Mich wundert nur,

dass dieses unselige ZdK in seinem eigenen miefigen Sumpf nicht schon längst erstickt ist. Wäre nicht der Rettungsring, geflochten von üppigen Kirchesteuern, wäre dieser ärgerliche Verein schon längst aus dem Bewusstsein der Katholiken verschwunden!


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  18. Oktober 2017 
 

mir ist die CSU

Mir ist die CSU lieber als das ZdK. Die cSU vertritt meinen Standpunkt. Ich werde sie wieder wählen, das ZdK habe ich noch nie gewählt.


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 goldmund 18. Oktober 2017 
 

ZDK - Islam-Feiertag

Wie dumm sind diese Berufskatholiken überhaupt? Die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber.
Muss man sich nicht wundern, wenn gläubige Katholiken von dieser Art von Kirche satt haben?


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 Ullrich 18. Oktober 2017 
 

Danke

Danke an den CSU-Generalsekretär, dem braucht man nichts hinzufügen.


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 giovanni1 18. Oktober 2017 
 

ZdK

Da hat also einer vom ZdK die Einführung eines muslimischen Feiertages vorgeschlagen. Unsere muslimischen Brüder und Schwestern haben doch schon frei an den christlichen Feiertagen - und die Schüler bekommen sogar schulfrei an gewissen moslem. Feiertagen. Und nicht zu vergessen: Am 24. Dezember feiern wir die Geburt des zweitwichtigsten islamischen Propheten. Das sollte doch genügen!


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 Heinzkarl 18. Oktober 2017 
 

Es gibt ja auch Menschen, die die Scharia für eine gute Sache halten.

Oder sogar muslimische ""Friedensrichter" für eine gute Idee.

Dann klappt's auch mit der "Integration", ganz sicher....

Muslime dürfen doch ihre Religion bereits in Deutschland im Rahmen der bestehenden Gesetzgebung ausleben, aus diesem Grund auch kein gesetzl. Feiertag


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 Smaragdos 18. Oktober 2017 
 

ZLK

Ich schlage vor, das ZDK in ZLK umzutaufen: Zentralkomitee der Linken Katholiken.


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 Diadochus 18. Oktober 2017 
 

Kein Rückhalt

Schade, dass man sich heute bei dezidiert christlichen Standpunkten nicht mehr uneingeschränkt auf die katholische Kirche verlassen kann. Da gibt es keinen Rückhalt mehr, zumindest nicht mehr vom ZDK. Da müssen die Schafe selber sehen, wo sie Schutz finden. Wie lange kann so ein Zustand gut gehen?


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 siracides 18. Oktober 2017 
 

Die Löwen Kommen - Vladimir Palko

Bestellt euch bitte das Buch
Die Löwen Kommen von Vladimir Palko.

Es ist alles geplant und geregelt. Die Christlichen Werte sollen in Europa stück für stück abgeschafft werden. Und vor allem ohne die Meinung der Bevölkerung hinzuzuziehen.

Selbst Menschen mit Migrationshintergrund aus arabischen Ländern sind gegen solche absurden Vorschläge. Und wir Christen schlafen.

Alle auf die Straße, für müssen uns konservativ, Katholische Politiker einsetzen, die unsere wahren Werte verteidigen. Sonst geht es immer mehr berg ab!


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 Dottrina 18. Oktober 2017 
 

Weg damit!

Das unsägliche "ZdK" hat kein Recht, mit meiner Stimme zu sprechen. Ich bin strikt GEGEN einen muslimischen Feiertag, ginge es nach mir, könnte der gesamte Islam als Ideologie-Religion-Staatsgebilde dahin verschwinden, wo er hin gehört (was nicht heißen soll, dass einzelne Muslime keine guten Menschen seien, nur dass kein Missverständnis aufkommt), nämlich auf den Müllhaufen der Geschichte. Ich will in unserem schönen Heimatland KEINE SCHARIA, keine Kleider- und Speisevorschriften. Hier hilft anscheinend nur noch beten. Man sollte es genauso machen wie die vernünftigen Polen: Einen Rosenkranz-Gebetskreuzzug nicht nur an den Grenzen.


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 Kirchfahrter Archangelus 18. Oktober 2017 
 

Anmaßung

Das sog. Zd"K" ist lediglich ein bürokratischer Zusammenschluss des linksgerichteten Verbandskatholizismus, mehr nicht. Mit den Gläubigen hat es nichts zu tun, dies zu behaupten wäre anmaßend.


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 julifix 18. Oktober 2017 

Nachtrag...

sieht denn eigentlich niemand (mehr), dass der Islam seit Jahrzehnten eine schleichende Eroberung Europas vorantreibt? Das letzte Mal konnten wir den Islam noch bei Wien zurückschlagen. Jetzt haben wir die schleichende Invasion.


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 JohannBaptist 18. Oktober 2017 
 

@peppita

An Ihrer Stelle hätte ich diese Flyer alle mitgenommen und entsorgt, da gehören solche Fetzten hin!!!


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 hape 18. Oktober 2017 

Standfestigkeit oder Anpassungsfähigkeit

Ich staune schon lange über Politiker. Ist es nicht eine hohe Kunst, auf der Zeitgeistwelle aufrecht zu surfen und sich zugleich laufend der Dynamik der Wellen anzupassen?

Schon interessant zu beobachten, wie sich die Parteien nach der Wahl jetzt neu aufstellen.

Hat die CSU die christlichen Grundwerte Europas wirklich wieder entdeckt oder will sie auch nur die berechtigten Ängste vor dem Islam ausnutzen?

Das Herr Scheuer sich mit dem ZDK anlegt, ist jedenfalls ein Indiz dafür, dass seine Richtung schon mal stimmt. Mal kucken, ob es dabei bleibt.


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 JohannBaptist 18. Oktober 2017 
 

@Gandalf

Volle Übereinstimmung.


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 Herbstlicht 18. Oktober 2017 
 

ZDK - nein danke!

Kann man denn schon allein den Begriff "Zentralkomitee" mit dem Leben, dem Wirken und der Lehre unseres Herrn Jesus Christus in irgendeinen Zusammenhang bringen?
Doch selbst wenn sich die Leute des ZDK einen anderen Namen gäben, um diese Diskrepanz zu verschleiern - die innere Ausrichtung bliebe ja diesselbe.


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 Kurti 18. Oktober 2017 
 

Ich bin nicht fassunglos!

Warum? Es ist doch seit langem bekannt, was das ZDK ist und was die vertreten. Da ist es kein Wunder, daß immer wieder Aussagen kommen, die alles andere als vernünftig und normal sind und von denen manche auch dem Glauben widersprechen. Es werden da meist Leute hochgeschwemmt, die nichts taugen. Der Vorgänger Glück war auch nicht viel anders. Schuld am Ganzen sind die deutschen Bischöfe, die so eine Verein zulassen und mit Kirchensteuermitteln noch finanzieren. Im Zeitalter der "Barmherzigkeit" muss man ja alles und jedes absegnen. Da wünscht man sich mal wieder einen scharfen Papst.


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  18. Oktober 2017 
 

ZdK hat keinen Vertretungsanspruch

Diese von Vertretern des Politestablishments dominierte Organisation maßt sich an, die Katholiken in Deutschland zu vertreten und für diese zu sprechen. Das ist aber nicht der Fall. Ganz klar! Dass sie sich jetzt für muselmanische Feiertage in Deutschland einsetzen, macht dies klipp und klar deutlich!


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 Philipp Neri 18. Oktober 2017 

Da sieht man mal wieder einmal, wie weltfremd im Zentralkomitee agiert wird.


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 PBaldauf 18. Oktober 2017 
 

Meines Erachtenes haben die Kirchensteuerzahler einen Anspruch darauf, über die Existenz dieses ZDK abzustimmen. Mich vertritt es jedenfalls nicht und ich bin nie dazu befragt worden.


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 Gandalf 18. Oktober 2017 

In Deutschland kann man mit gutem Grunde aus der Kirche austreten..

.. ohne das Seelenheil zu verlieren, weil man a) sowieso nicht aus der wahren röm-katholischen Kirche austreten kann und b) mit dem "Austritt" dann nicht mehr solche merkwürdigen Vereine mitfinanzieren muss..


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 Chris2 18. Oktober 2017 
 

Ich begreife immer weniger...

dass die Wähler in Deutschland nicht begreifen, welch gravierender Umbau ihres Landes gerade stattfindet. Man wählt einfach nach dem Motto "kenn mer scho" wieder diejenigen, die erschöpfende Antworten auf komplexe Fragen geben, etwa: "Wir schaffen das!". Wer das warum und vor allem wie schafft? Egal. Hauptsache, der Deutsche kann sich nach Jahrzehnten endlich einmal moralisch überlegen fühlen. Und wie es sich gehört, nicht z.B. undankbaren Zuwanderern gegenüber, sondern den eigenen Mitbürgern, die das traute Seligsein durch Fragen nach der Realität stören...


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 hortensius 18. Oktober 2017 
 

Kein praktizierender katholik

Dass so genannte Zentralkomitees nicht die Meinung des Volkes vertreten, das wissen wir schon vom Zentralkomitee der Kommunisten in Moskau. Herr Sternberg ist auch kein praktizierender Katholik. Gotschalk kommentierte: "Das ist ein guter Einstieg: Wir machen dann ein Herz-Jesu-Fest in Bagdad und eine Fronleichnamsprozession in Istanbul." Herr Sternberg weiß auch nicht, wie im Sudan und in Pakistan Christen verfolgt werden. Insgesamt eine verwirrte Gesellschaft!


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 Peppita 18. Oktober 2017 
 

Im Sommer habe ich einen Mann getroffen mit einem Pullover, da stand folgendes drauf: "ZDK wegbeten!"
Also wenn man so etwas schon auf Pullis druckt, sind wohl viele gegen diese Gruppe. Ich persönlich war entsetzt, von den "Pro-Gender"- Fleyer des ZDKs in unserer Ortsgemeinde. Hab dann einen Stapel "Gender-Ideologie" von Kirche in Not darüber gelegt.


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 chriseeb74 18. Oktober 2017 
 

Es wird Zeit...

daß das ZDK abgeschafft wird. Seit über 50 Jahren stellt es überwiegend ein Ärgernis da, kostet den Kirchensteuerzahler viel Geld und produziert fast ausschließlich ...
Jeder kann gedanklich diese 3 Punkte für sich ausfüllen.


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 julifix 18. Oktober 2017 

[Zitat]„Ich bin mir felsenfest sicher, dass dies nicht die Meinung der überwältigenden Mehrheit der Christen in Deutschland ist“[Zitat Ende]
Davon kann man felsenfest ausgehen!
Frage mich nur, warum "meine" Kirchensteuer diesem "Lumpenverein" zufliesst.


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 bernhard_k 18. Oktober 2017 
 

Das ist die sog. Politische Korrektheit ...

die ein krasses Zerrbild der Wahrheit und Wirklichkeit darstellt!


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 Quirinusdecem 18. Oktober 2017 
 

Ich begreife immer mehr...

...so etwas nennt sich ISLAM, oder übersetzt: Unterwerfung! Und das gerade auch von der Politik gehätschelte ZdK erweist sich einmal mehr als integraler Bestandteil einer dekadenten "Führungsschicht" in Deutschland. Und Thomas de Maizière hat die letzten Wahlergebnisse seiner einstigen Volkspartei immer noch nicht begriffen. Die Ignoranz und Überheblichkeit gegenüber Volkesstimme ist schon verblüffend. Leider wird dies zu einer immer weiteren Radikalisierung im politischen Spektrum führen. Ich begreife immer mehr was im vornationsozialistischen Deutschland abgegangen sein muss......


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 Hermann-Josef 18. Oktober 2017 
 

Das ZDK vertritt sich selber sonst niemanden. Viele Katholiken haben doch schon lange von dem Verein abstand genommen.


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