SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
- Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
- Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
- „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
- „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
- Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
- „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
- Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
- Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
- Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
- Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
- Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
- Wir machen da was mit Medien
- Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
- Blutiger Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien – Mindestens sechs Tote bei Trauerfeier
| 
Mindestens drei Bischöfe unterstützen schon Kard. Müllers Manifest12. Februar 2019 in Weltkirche, 11 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Schweizer Weihbischof Eleganti und die US-Bischöfe Strickland und Tobin äußern sich positiv zum Glaubensmanifest des früheren Glaubenspräfekten.
Vatikan (kath.net/pl) Bisher unterstützen mindestens drei Bischöfe öffentlich das Manifest des früheren Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller. Das berichtet die amerikanisch-deutsche Journalistin Maike Hikson in LifeSiteNews. Der Schweizer Weihbischof Marian Eleganti sowie die US-Ortsbischöfe Joseph Strickland und Thomas Tobin bedankten sich bei Kardinal Müller für das Manifest. Weihbischof Eleganti aus Chur schilderte LifeSiteNews, dass er Kardinal Müller sehr dankbar sei für seine prophetischen Aussagen zu Glaubensfragen und der Verkündigung in einer Zeit der Verirrung und Verwirrung unter vielen Gläubigen und Suchenden. Joseph E. Strickland, Bischof von Tyler (US-Bundesstaat Texas), dankte auf Twitter Gott für die Stärke und Treue des Kardinals Müller zu Christus und seiner Lehre, und forderte dazu auf: Lasst uns diese freudige Herausforderung mit neuer Kraft annehmen. Später erläuterte er in einem weiteren Tweet: Das Schiff Petri muss den stärksten Sturm zu unserer Lebenszeit aushalten
mögen wir die Antwort des Herrn zu den ängstlichen Jüngern beherzigen und tieferen Glauben wie je haben. Denn alles, was Er uns gelehrt hat, ist wahr
mögen wir uns an SEINE WAHRHEIT klammern. 
Thomas Tobin, Bischof von Providence (US-Bundesstaat Rhode Island), schrieb auf Twitter: Ich habe gerade das Manifest des Glaubens von Kardinal Müller gelesen. Ich schätze seine klare, prägnante und geordnete Vorgehensweise sehr. Bestens zitierbar und eine ausgezeichnete Zusammenfassung des Glaubens. Maria, die Mutter Gottes, bitte die Gnade, dass wir treu bleiben. Walter Kardinal Kasper hatte inzwischen das Glaubensmanifest kritisiert, kath.net hat berichtet. Das Manifest wurde inzwischen von über 13.000 Gläubigen unterzeichnet (Stand 12.2. morgens). LINK zur Unterzeichnungsmöglichkeit des Glaubensmanifestes.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Kostadinov 14. Februar 2019 | |  | Erinnert irgendwo ans Alte Testament... Schließlich sagte Abraham: »Herr, bitte werde nicht zornig. Ich will nur noch ein letztes Mal reden! Angenommen, es finden sich dort nur zehn?« Und er sprach: »Dann will ich sie wegen der zehn nicht zerstören.« Nach diesem Gespräch mit Abraham ging der Herr fort
bis jetzt sind wir noch nicht bei zehn... |  5
| | | | | Winrod 13. Februar 2019 | | | | Mindestens drei Bischöfe? Ist das nicht ein "gewaltiger" Zuspruch? Wo sind die andern?
Als ich Kardinal Müllers Manifest las, beeindruckte mich vor allem die Klarheit. So klar wollen die anderen offensichtlich nicht sein. |  6
| | | | | lakota 13. Februar 2019 | | | | @Hadrianus Antonius Sie haben ja recht, aber wie heißt es so schön: "Die Hoffnung stirbt zuletzt". |  4
| | | | | Hadrianus Antonius 12. Februar 2019 | | | | @lakota Nachdem PFranziskus unter großem Medienrummel "Evangelium Gaudii" veröffentlichte, und sofort Zweifel an der Rechtgläubigkeit vieler Aussagen aufkamen, sagte der Bischof von Regensburg sehr diplomatisch: "Ich brauche jetzt erst Zeit, um dies alles genau durchzulesen".
Seitdem warte ich vergebens auf seinem Kommentar.
Kard. Burke sagte wenigstens kurz danach durch die Zähne:
"Evangelii gaudium gehört NICHT zum Lehramt der Kirche!"
Auf die deutsche und belgische und französische Bichöfe werden Sie noch lange warten...
Omnia instaurare in Christo |  12
| | | | | Selene 12. Februar 2019 | | | | Ja wo sind sie denn die deutschen Bischöfe und Kardinäle? Alle in ihren Mauselöchern aus Angst vor Sanktionen aus Rom?
Lieber das Amt verlieren, meine Herrn, als den Glauben zu verraten. Nehmt euch ein Beispiel an Kardinal Müller! |  9
| | | | | Laus Deo 12. Februar 2019 | |  | Rechtgläubig Wenn irgend ein Katholik diesem Manifest widersprechen sollte, verliert er die Rechtgläubigkeit. Denn es ist der geoffenbarte katholische Glaube welcher vom Ex Chef der höchsten Behörde über Rechtgläubigkeit veröffentlicht wurde. |  14
| | | | | lakota 12. Februar 2019 | | | | Aber wo sind unsere deutschen Bischöfe? Das Manifest von Kardinal Müller ist so klar katholischer Glaube, dem kann man nur zustimmen. Also liegt es am Mut unserer Bischöfe ihm zuzustimmen! Herr im Himmel schenke unseren Bischöfen Mut und Kraft sich zu Dir zu bekennen, vor aller Welt! |  19
| | | | | girsberg74 12. Februar 2019 | | | | Fehlt eigentlich nur noch der "Heilige Vater"! Für diesen Fall sehe ich den Bischof der Diözese, in der ich wohne, nur noch so hinterhereilen; er dürfte dann auch für Interviews zur Verfügung stehen; seine starke Seite. |  11
| | | | | BedaVenerabilis 12. Februar 2019 | |  | ...gerade unterschrieben aber mit etwas über 13200 Unterschriften doch noch recht mager, oder? |  15
| | | | | elisabetta 12. Februar 2019 | | | | Ich frage mich, wo sind die anderen? Ist es denn so schwer, sich als Kardinal, Bischof oder Priester öffentlich zu Jesus Christus und Seiner Kirche zu bekennen? Das Manifest wurde inzwischen von über 13.000 Gläubigen unterzeichnet, da ist aber noch viel Luft nach oben auch beim sogenannten Volk Gottes, wenn wir unser Christentum ernst nehmen. |  25
| | | | | Philipp Neri 12. Februar 2019 | |  | Mt. 10, 32-39 Öffentliches Bekenntnis und Zeugnis ist vonnöten in dieser Welt!
"Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, ... |  25
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuGlaube- Über das Dämonische
- Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
- Bischof Ivo Muser: "Der größte Mangel, den wir in unserer Diözese haben, ist der Gläubigenmangel"
- „Die Generation Z, die in Manhattan zur Messe kommt, sucht keine alternative Clubszene“
- Katholische Influencer öffnen neue Zugänge zum Glauben für die junge Generation
- Kardinal Nichols: „Das kostbarste Geschenk, das der Kirche anvertraut ist: das heilige Messopfer“
- „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
- Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
- US-Vizepräsident Vance kündigt Buch über seinen persönlichen Rückweg zum katholischen Glauben an
- Spanische Bischofskonferenz beleuchtet Verhältnis von Verstand und Emotion im persönlichen Glauben
| 






Top-15meist-gelesen- „Der Kurierfahrer steuerte die falsche Tür an und landete versehentlich in der Kathedrale“
- Fatima-Tag in Berlin
- Lucky Luke wird in Jubiläums-Comic zum Heiligen
- Die Liebe als Mitte des Glaubens: Das Gebot, das den ganzen Menschen umfasst
- Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
- Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
- Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
- Impuls für Körper und Geist: Kirchensportler empfehlen das Jesus-Gebet
- Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
- Im Licht der Liebe
- Gott inmitten von Töpfen und Geschirr
- Künstlerin Akiane Kramarik erzählt von Vision des Himmels in ihrer Kindheit
- Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
- Bravo! Erbprinz Alois legt Veto gegen Abtreibungsgesetz in Liechtenstein ein
- Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
|