SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
- Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
- Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
- Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
- Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
- Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
- Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
- „Gott und sein Gesetz sind wichtiger als menschliche Vereinbarungen und Macht“
- Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
- Trotz Konflikt mit dem Papst - Trump genießt jetzt Rekordzustimmung bei US-Katholiken
- „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
- Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
- Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
- Erst Gerichtssaal, dann Preisverleihung: Weronika Krawczyk erhält Opoka-Preis „Auf Fels gebaut“
- Jesus ist lebendige Gegenwart
| 
Die Zeit für das Ende der Welt war nämlich noch nicht gekommen6. August 2019 in Spirituelles, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Gedanken des Hl. Cyrill von Alexandria über die Verklärung
Mose und Elija [
] sprachen von seinem Ende, das sich in Jerusalem erfüllen sollte
Jerusalem (kath.net) Jesus bestieg den Berg mit den drei Jüngern, die er ausgewählt hatte. Dort wurde er durch ein blendendweißes göttliches Licht verklärt, so dass sogar sein Gewand wie Licht zu strahlen schien. Dann sprachen Mose und Elija, die Jesus umrahmten, miteinander über sein Ende, das sich in Jerusalem erfüllen sollte, das heißt über das Geheimnis seiner Menschwerdung und seines heilbringenden Leidens, das sich am Kreuz vollenden sollte. Denn das Gesetz des Mose und die Weissagung der Propheten hatten wahrhaftig im Voraus auf das Geheimnis Christi hingewiesen [
] Dieses Erscheinen von Mose und Elija und ihre Unterredung sollten aufzeigen, dass das Gesetz und die Propheten gleichsam die Eskorte unseres Herrn Jesus Christus bildeten, des Herrn, auf den sie hingewiesen hatten. Nachdem sie erschienen waren, schwiegen sie nicht, sondern sprachen von der Herrlichkeit, die dem Herrn in Jerusalem durch sein Leiden und Kreuz, vor allem aber durch seine Auferstehung zuteilwerden sollte. 
Vielleicht wollte der selige Petrus auf dem Berg bleiben, weil er glaubte, nun sei die Königsherrschaft Gottes angebrochen; denn er sagte, dass sie drei Hütten bauen wollen, er wusste aber nicht, was er sagte (vgl. Lk 9,33). Die Zeit für das Ende der Welt war nämlich noch nicht gekommen, und die Heiligen genießen ja nicht schon in der Gegenwart die ihnen verheißene Hoffnung. Denn der hl. Paulus versichert: Er wird unseren armseligen Leib in die Gestalt seines verherrlichten Leibes verwandeln (vgl. Phil 3,21). Da der Heilsplan noch nicht erfüllt war, sondern erst an seinem Beginn stand, konnte Christus, der aus Liebe in die Welt gekommen war, nicht darauf verzichten, für sie leiden zu wollen. Denn er hat die menschliche Natur angenommen, um in seinem Fleisch den Tod zu erleiden und ihn durch seine Auferstehung von den Toten zu vernichten.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Adamo 7. August 2019 | | | | @Diadochus Danke für Ihre Antwort. Ja, so könnte es in etwa gewesen sein, dass Jesus mit Moses und Elija sprach, obwohl beide noch nicht erlöst im Reich des Todes waren. |  2
| | | | | Diadochus 6. August 2019 | | | | @Adamo Lassen Sie mich einer Antwort annähern. Moses und Elija waren auf dem Berg Tabor noch im Reich des Todes und noch nicht erlöst, selbst wenn diese beide bei der Verklärung dabei sein durften. Das bedeutet nicht, dass sie selber wie Jesus Christus himmlisch verklärt waren. Schauen wir ins Lukasevangelium. Dort heißt es: "sie erschienen im Lichtglanz" (Lk. 9,31) Das bedeutet, sie wurden von Jesus Christus im Schatten des Todes angestrahlt. Sie harrten der Erlösung. Die Erfüllung des Gesetzes und der Prophetenworte am Kreuz der Erlösung in Jerusalem in der Herrlichkeit der Auferstehung sollte nicht mehr lange dauern. Die Verklärung ist ein wunderbarer Ausblick auf die verheißene Hoffnung. |  2
| | | | | Adamo 6. August 2019 | | | | Jesus ist im Anschluß an seine Kreuzigung hinabgestiegen in das Reich des Todes Es wird gelehrt, dass er im Reich des Todes alle Menschen erlöst hat, die dort noch unerlöst ausharrten, von Adam und Eva angefangen.
Wieso hat Jesus mit Moses und Elija auf dem Berg Tabor während seiner Verklärung geredet, die anscheinend nicht im Reich des Todes waren, sondern bereits bei seinem Vater im Himmel? Oder irre ich mich bei dieser Fragestellung?
Wer kann mir diese Frage plausibel erklären? |  1
| | | | | Fink 6. August 2019 | | | | Mose oder Moses? Eliah oder Elias? Was ist richtig? (beides...) Ich weiß, das hat jetzt mit dem Inhalt des Artikels nichts zu tun. Ich möchte einfach anregen, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Ich empfehle den Wikipedia-Artikel "Schreibweise biblischer Namen" ! |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuJesus Christus- Mariä Lichtmess - Das Fest der Begegnung und Darstellung des Herrn im Tempel (2. Febr.)
- Warteschlangen vor den Kinos: Der Film „Sacré Coeur“ bricht in Frankreich Zuschauerrekorde!
- 1.167 Beichten in 65 Stunden
- Jesus first! - 'Gott kann nur bis 1 zählen'
- "Jesus ist der gute Hirt - nicht ich"
- Kardinal in Fastenpredigt an Kurie: Konzentriert euch auf Jesus
- Jesus. Eine Weltgeschichte
- Die göttliche Dreifaltigkeit nämlich nimmt in uns Wohnstatt am Tag der Taufe
- Man kann auch sagen, dass niemand außer Christus in den Himmel aufsteigt
- Englischer Priester: Jesus, nicht der NHS, ist Herzstück des Landes
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
- Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
- Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
- Keine Bistums-Erlaubnis für Afrika-Madonna in der Gebetsstätte Marienfried
- Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
- Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
- Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
- Das Vermächtnis eines Sterbenden
- „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
- Trotz Konflikt mit dem Papst - Trump genießt jetzt Rekordzustimmung bei US-Katholiken
- Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
- Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
- Was Kardinal Marx meint und was das Zweite Vatikanische Konzil lehrt
- Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
|