Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  5. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  8. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  9. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  10. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  11. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  12. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  13. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  14. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  15. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm

Vorwurf eines Ex-Mitarbeiters: Google benachteilige christliche Medien

30. August 2019 in Aktuelles, 13 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ehemaliger Softwareentwickler: Google sei keine objektive Informationsquelle, sondern filtere die Suchergebnisse unter dem Blickpunkt der Manipulation der öffentlichen Meinung.


Sacramento (kath.net) Einen schweren Vorwurf erhebt der frühere Mitarbeiter der US-amerikanischen Internet-Suchmaschine „Google“. Der ehemalige Softwareentwickler des Konzerns, Zachary Vorhies, vertrat gegenüber der Enthüllungsplattform „Veritas Project“, dass Foogle keine objektive Informationsquelle sei, sondern stark parteiisch agiere. Darüber berichtete die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“.


Die Suchergebnisse würden unter dem Blickpunkt der Manipulation der öffentlichen Meinung gefiltert. Bestimmte Informationen seien im Internet kaum zugänglich.

Unter den vom Konzern benachteiligten Internetseiten finden sich beispielsweise konservative Medien und christliche Websites. Benachteiligt seien u.a. die „Catholic News Agency“ sowie die evangelikale „Christian Post“ und die britische „Christian Today“.

Google hat die Vorwürfe zurückgewiesen.

Da über 90 Prozent aller Suchmaschinenanfragen weltweit via Google laufen, hat das Unternehmen eine Schlüsselfunktion in der Gesellschaft.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Internet

  1. Papst an Mathematiker: Digitalen Raum menschlich gestalten
  2. Soros‘ Open Society Stiftungen unterstützen linke britische Internet-Wachorganisation
  3. USA: Keine Visa für Verantwortliche von Internet-Zensur
  4. Katholischer Podcast auf Platz 1 bei Apple Podcasts
  5. ‚Trusted Flagger’ – Meldestelle für fragwürdige Inhalte oder Zensur im Internet?
  6. Britische Behörden gehen rigoros gegen ‚Hassverbrechen’ in sozialen Medien vor
  7. Gesetz gegen ‚Hassrede’ in Irland könnte weltweite Internetzensur zur Folge haben
  8. 63 Prozent der Suchergebnisse auf Google News sind linkslastig
  9. Benutzerfreundliche Version der ‚Summa Theologiae’ im Internet verfügbar
  10. BREAKING NEWS - Facebook sperrt kath.net-Co-Herausgeber Christof Zellenberg nach Urlaubsvideo







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  3. Britisches Parlament stoppt Gesetz zur assistierten Sterbehilfe
  4. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
  5. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  6. Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
  7. X ist Nummer 1 unter Europas Nachrichten-Apps
  8. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  9. Messermann brüllte „Allahu Akbar” in französischer Kirche – Festnahme
  10. Britisches Unterhaus stimmt erneut über Sterbehilfe-Gesetz ab
  11. 'Gott ist gut'
  12. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  13. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  14. Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
  15. Papst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz