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Vorwurf eines Ex-Mitarbeiters: Google benachteilige christliche Medien

30. August 2019 in Aktuelles, 13 Lesermeinungen
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Ehemaliger Softwareentwickler: Google sei keine objektive Informationsquelle, sondern filtere die Suchergebnisse unter dem Blickpunkt der Manipulation der öffentlichen Meinung.


Sacramento (kath.net) Einen schweren Vorwurf erhebt der frühere Mitarbeiter der US-amerikanischen Internet-Suchmaschine „Google“. Der ehemalige Softwareentwickler des Konzerns, Zachary Vorhies, vertrat gegenüber der Enthüllungsplattform „Veritas Project“, dass Foogle keine objektive Informationsquelle sei, sondern stark parteiisch agiere. Darüber berichtete die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“.


Die Suchergebnisse würden unter dem Blickpunkt der Manipulation der öffentlichen Meinung gefiltert. Bestimmte Informationen seien im Internet kaum zugänglich.

Unter den vom Konzern benachteiligten Internetseiten finden sich beispielsweise konservative Medien und christliche Websites. Benachteiligt seien u.a. die „Catholic News Agency“ sowie die evangelikale „Christian Post“ und die britische „Christian Today“.

Google hat die Vorwürfe zurückgewiesen.

Da über 90 Prozent aller Suchmaschinenanfragen weltweit via Google laufen, hat das Unternehmen eine Schlüsselfunktion in der Gesellschaft.


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