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Wiener Mathias Lehnfeld gewinnt ersten "Vocation Music Award"

30. August 2019 in Österreich, 1 Lesermeinung
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Auszeichnungen beim "Key2Life"-Festival verliehen - Mithilfe jugendgemäßer Musik sollte "Kultur der Berufung" gefördert werden - VIDEO des Auftritts von Lehnfeld


Salzburg (kath.net/KAP) Auf dem Gebiet der Berufungspastoral neue, innovative Wege zu beschreiten war das Ziel des österreichweit ausgeschriebenen "Vocation Music Award", der dieser Tage mit einer bewegenden Finalshow am "Key2Life"-Festival in Marchegg (NÖ.) zu Ende ging. Den Sieg beim "missionarischen Musikpreis", für den heuer erstmals Lieder zum Thema Berufung eingereicht werden sollten, holte sich der Wiener Mathias Lehnfeld. Er überzeugte die Jury mit seinem Song "Where is my place?" und sicherte sich das Preisgeld in der Höhe von 2.000 Euro plus ein vom "Studio1133" produziertes Musikvideo, hieß es in einer Aussendung am Mittwochabend.
Den mit 1.000 Euro dotierten zweiten Platz sicherte sich Ralph-Jon Lavarro aus Wien mit "Mit dir bin ich frei", als Dritter bekam der kürzlich als YouTuber bekannt gewordene Franziskaner P. Manuel Sandesh für "He made a Sunrise out of a Spark" einen Scheck über 500 Euro.


Sieger Mathias Lehnfeld fühlt sich - wie er zu seinem Erfolg erklärte - "bestärkt, die Musik als meine Berufung noch ernster zu nehmen". Sein Lied drücke die Höhen und Tiefen, die mit der Frage nach dem eigenen Platz im Leben verbunden sind, sehr konkret aus: "Während aus den einzelnen Strophen das verzweifelte Suchen spricht, drückt der Refrain die Hoffnung aus, dass Gott alles in der Hand hat." Bereichernd sei es für ihn auch gewesen, andere christliche Musikerinnen und Musiker zu treffen, die sich mit ihrer Berufung beschäftigen, betonte Lehnfeld.
Breite Unterstützung der Initiative

Ziel des "Vocation Music Award" war es laut den Veranstaltern, mithilfe der Musik eine "Kultur der Berufung" zu schaffen, vor allem junge Menschen in ihrer Sprache zu erreichen und sie "für den Ruf Gottes zu begeistern". Für den Bewerb und die Auszeichnung zeichnen die Philosophisch-Theologische Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz, das "Key2Life"-Festival und die Berufungspastoral der Erzdiözese Salzburg verantwortlich. Zusätzlich unterstützten mehr als 25 Kooperationspartner wie das Canisiuswerk, die Katholische Jugend Salzburg, Missio, Radio Maria, die Kapuziner und die Lorettogemeinschaft den Musikpreis finanziell und ideell.
Beworben wurde die Initiative über Social Media, die eigene Website und die Liveübertragung der Finalshow auf Radio Maria. Zehntausende Menschen seien erreicht worden, hieß es. Durch die Aufnahme einer CD mit den besten Zwölf und Musikvideos soll die Reichweite noch weiter gesteigert werden. Die Songs der Finalisten können auf Facebook und auf der Website nachgehört werden; für den Frühling 2020 ist die Präsentation der "Vocation Music Award"-CD und eines Songbooks geplant. (Infos: www.vocation-music-award.at)

♫ Mathias Lehnfeld im Finale des Vocation Music Awards beim Key2Life-Festival 2019 in Marchegg: ´Where is my place´


Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Foto: Symbolbild


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Lesermeinungen

 Chris2 30. August 2019 
 

Schriftsprachliche Anmerkung::

Ich tue mich bis heute schwer mit unaussprechbaren Schriftsprachverhunzungen wie z.B. "Ziel ist es [...], mithilfe jugendgemäßer Musik [...]" (nicht zu verwechseln mit der "Mithilfe bei etwas". Ich boykottiere oder umgehe das, wann immer möglich. Ebenso wie z.B. die "Biografie" (warum nicht gleich "Filosof"?). Von den Getrenntschreibungen gar nicht erst zu reden, die - kein Scherz - nur deswegen teilweise zurückgenommen wurden, weil es nur noch "viel versprechende" Politiker gab (Anlass für Zehetmaier, die 'Reform der Reform' zu leiten). Ergebnis: Viele neue Ausnahmen ("alleinstehend"), aber der meiste Unsinn blieb.


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