Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  2. Vom Elend der Fürbitten
  3. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  4. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  5. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  6. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  7. Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
  8. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  9. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  10. Realitätsverlust im Bistum Chur
  11. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  12. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  13. Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"
  14. Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
  15. Michelle Obama ermutigt Mütter arbeiten zu gehen

Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“

6. Februar 2026 in Chronik, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Die Taliban haben ihr Strafgesetzbuch veröffentlicht. Es folgt der Scharia. Jetzt ist der Aufschrei groß“, denn „die Menschenrechte würden nicht beachtet, es gäbe keine Gleichheit zwischen den Geschlechtern, ja sogar Sklaverei werde legitimiert“.


Frankfurt a.M. (kath.net) „Die Taliban haben ihr Strafgesetzbuch veröffentlicht. Es folgt der Scharia. Jetzt ist der Aufschrei groß“, denn „die Menschenrechte würden nicht beachtet, es gäbe keine Gleichheit zwischen den Geschlechtern, ja sogar Sklaverei werde legitimiert“. Das schildert eine der bekanntesten Islamismusforscherinnen in Deutschland, Susanne Schröter, auf X. Die Scharia „ist der Weg ins 7. Jahrhundert, in dem die Sklaverei natürlich legitim war. Wer den Koran zum Gesetzbuch macht, kann nichts gegen häusliche Gewalt gegen Frauen oder gegen Sklaverei einwenden, denn beides wird ausdrücklich gebilligt.“


Schröter wird deutlich: „Im Westen wird uns die Scharia von muslimischen Verbandsvertretern als kompatibel mit dem Grundgesetz verkauft. Unsere linken Kämpfer gegen ‚antimuslimischen Rassismus‘ folklorisieren sie gerne, lehnen, wie gerade die SPD, sogar ein Verbot der Vollverschleierung ab, weil dieses Verbot die Freiheit muslimischer Frauen einschränke. Darauf muss man erst einmal kommen.“

Den SPD-Frauen, die sich gegen das Vollverschleierungsverbot wenden, empfiehlt die Ethnologin einen „Blick nach Afghanistan, wo alles das, was uns hierzulande häppchenweise als Grundrecht auf freie Religionsausübung abgerungen wird, in Reinform zu besichtigen ist. Übrigens bei großer Zustimmung der Bevölkerung.“

Sie mahnt: „Vielleicht sollten wir mal überlegen, ob wir das Vordringen des Scharia-Islams in Deutschland stoppen. Auf die Verhältnisse in Afghanistan haben wir naturgemäß keinen sonderlich großen Einfluss, in Deutschland schon.“

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Rolando 7. Februar 2026 
 

Versusdeum

Ja, da die Sünde blind macht, und gesündigt wird nicht wenig, gebeichtet aber sehr wenig, ist die Blindheit sehr groß.
Beten wir um Sündenerkenntnis, Sündenbewusstsein, wahre Reue und Umkehr.


1
 
 Versusdeum 7. Februar 2026 
 

Es wird auch bei uns so sein

Wien ist im dritten Anlauf zumindest rein rechnerisch bereits verloren, viele andere große und Hauptstädte auch. Allein die (teils schwerkriminellen) Clans haben bereits 500.000 Angehörige nur in Deutschland und bilden eine für die Ermittler praktisch undurchdringliche Verwandtschaftsphahalnx. Und nicht nur wollten die "Grünen" der Polizei sogar verbieten, von "Clankriminalität" zu sprechen, sondern werden bis heute die verfolgt und ausgegrenzt, die vor der endgültigen Islamisierung warnen, die weit früher kommen wird, als es eine islamische Bevölkerungsmehrheit geben wird (Houellebecqs "Unterwerfung"!)!
Unsere Generation sind die, "die sehen und doch nicht sehen".
Bis es zu spät sein wird.


2
 
 ThèréseL 6. Februar 2026 
 

@Rolando

Danke für Ihre ausdrucksstarken Kommentare. Ich echauffiere mich regelmäßig, wenn immer und immer wieder die Thematik Asylanten / Flüchtlinge und viele Kinder aufgetischt wird. Wer verbietet uns hier denn, eigene Kinder in die Welt zu setzen? Mein Mann und ich stammen aus Großfamilien mit 9 resp. 11 Kindern. Unsere Eltern haben alles gegeben was möglich war. Uns hat nichts gefehlt. Aber heute wollen Mann und Frau Selbstverwirklichung und den Jetset und da passt kein Kind hinein. In diversen Kreisen in der Nähe sind etliche Freikirchen angesiedelt und dort haben Familien immer 10 oder mehr Kinder. Aber Presse und Öffentlichkeit nehmen daran Anstoß weil diese Menschen ja im falschen Zeitalter leben. Sofern kein Umdenken stattfindet, werden wir Einheimischen irgendwann Gäste im eigenen Land sein.


2
 
 Rolando 6. Februar 2026 
 

Fortsetzung II

Unsere Genderwoke "Armee", (besser mit einem e), setzt da nichts dagegen, sie ist schon durchsäuert, ebenso die Polizei.

Wir haben die Geschenke Gottes, die Kinder, nicht angenommen, oft um des Götzen Geld wegen, auch dieser Götze wird nun genommen.
Preiset den Herrn! Er will das ewige Heil!


3
 
 Rolando 6. Februar 2026 
 

Fortsetzung

Das alte Testament ist voll davon, was passiert, wenn das Volk Gottes (und das sind die Christen) nicht nach der Weisung Gottes und seiner Kirche lebt, es kommen feindliche Völker...wohlgesonnen ist uns der Islam nicht, es zeigt sich bereits.

Oft höre ich, die Flüchtlingsfamilien bekommen viel Geld, usw., ja, ich sage dann, sie haben viel Kinder wieviel haben wir?

Wir, die wir den wahren Glauben, Jesus selbst haben, haben ihn verlassen, Corona, keine Umkehr, noch leerere Kirchen, Russ.-Ukrainekrieg, keine Umkehr, noch leerere Kirchen, wachen wir erst auf, wenn der Imam ruft, er tut es bereits in den Großstädten, weiterhin keine Umkehr, muß die Scharia kommen, damit wir erkennen was und wie schön es wir hatten, sind wir dankbar, danken wir im Hl. Meßopfer, oder reicht der Wortgottesdienst, erkennen wir noch Sünden, bereuen und beichten wir? Braucht es erst den Islam als Staatsform? Die Übermahme ist kein Problem mehr. Unsere Genderwoke "Armee", (besser mit einem e), setzt da nichts


3
 
 Rolando 6. Februar 2026 
 

Rolando

Weish 12,2 Darum bestrafst du die Sünder nur nach und nach; du mahnst sie und erinnerst sie an ihre Sünden, damit sie sich von der Schlechtigkeit abwenden und an dich glauben, Herr.

Botschaft der Muttergottes 1988 in Schio an Renato Baron
„Meine Kinder, wie viele schöne Häuser habt ihr, wie viel Reichtum, wie viel Platz, wie viele schöne Kleider, wie viele Autos, was wollt ihr damit tun, wenn ihr eure Kinder tötet?"
Hier hält die Madonna inne, blickt Renato an und fährt fort:
„Ich sage euch, in nicht ferner Zeit werdet ihr bei euch, in Europa, so viele Ausländer hereinkommen sehen, sehr viele, und sie werden den Platz eurer Kinder einnehmen, die ihr getötet habt." 
Die Madonna geht weinend weg...
Diese Botschaft erfüllt sich, egal wer politisch regiert, es liegt am Volk, bekehrt es sich, hört mit der Abtreibung auf, oder es macht so weiter. Es ist viel Gebet und Opfer nötig, denn das Volk ist medial so irregeleitet, das es nicht auf die Kirche hört, ja unfähig ist zu hören.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islamismus

  1. Vereinigte Arabische Emirate schränken staatliche Förderung für Studieren in Großbritannien ein
  2. Mansour: Terrorschlag in Australien ist „logische Konsequenz einer global entfesselten Hassdynamik“
  3. Manuel Ostermann, Vize-Vorsitzender der Polizeigewerkschaft: „Die Kriminalität explodiert“
  4. Integrationsbeauftragte warnt: Politik, Verwaltung in Neukölln teilweise von Islamisten unterwandert
  5. Skandal: ZDF bestätigt, dass langjähriger palästinischer Mitarbeiter der Hamas angehörte
  6. Ahmad Mansour: ‚Islamismus ist eine ernstzunehmende Bedrohung, die Menschenleben kostet‘
  7. Nach Verherrlichung der Hamas: Italien schiebt Imam ab
  8. BILD: ‚Die Islamisten werden immer mehr – und die Regierung tut NICHTS dagegen’
  9. Die Ampel kehrt das Problem des Islamismus beharrlich unter den Teppich
  10. Karl-Peter Schwarz: "Werden die Islamisten ihren Krieg gegen Europa gewinnen?"






Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  4. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  5. Realitätsverlust im Bistum Chur
  6. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  7. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  8. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  9. Vom Elend der Fürbitten
  10. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  11. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  12. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  13. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  14. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  15. Papst bezieht diesen Samstag seine Wohnung im Apostolischen Palast

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz