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Fürstin Gloria zieht Unterschrift von Protestschreiben zurück!

14. November 2019 in Deutschland, 70 Lesermeinungen
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Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis hat ihre Unterschrift von einem Protestschreiben, das Papst Franziskus vorwirft, an einem Akt verehrender „Anbetung der heidnischen Göttin Pachamama“ teilgenommen zu haben, zurückgezogen


Regensburg (kath.net)
Die bekannte Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis hat am Mittwochabend ihre Unterschrift von einem Protestschreiben, das Papst Franziskus unter anderem vorwirft, an einem Akt verehrender „Anbetung der heidnischen Göttin Pachamama“ teilgenommen zu haben, zurückgezogen. Anlass dazu ist für sie die Kritik des Regensburger Bischofs Rudolf Voderholzer an der Aktion. "Angesichts der Reaktion des Bischofs von Regenburg, meines Ortsbischofs, auf die 'Petition Gegen die jüngsten Sakrilege' sehe ich mich genötigt, überzeugt von der Sicht des Regensburger Bischofs Prof. Dr. Rudolf Vorderholzer, meine Unterschrift, unter diese Petition zurückzuziehen", teilte die Fürstin gegenüber kath.net mit.


Foto: (c) Michael Hesemann


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Lesermeinungen

 Rosenzweig 15. November 2019 

Danke werter @ Veritatis Splendor..

-
Darf ich Ihrem wertvollen Hinweis- auf den Herzens-Tausch mit dem Unbefl. Herzens Mariens- hier noch das Weihegebet hinzufügen:

Setze, 0 gute Mutter an die Stelle meines sündigen Herzens dein Unbeflecktes Herz,
damit der HEILIGE GEIST in mir wirken und JESUS dein göttlicher Sohn in mir wachsen kann,
erfülle meine Bitte du gute, du getreue, du aller GnadenmittIerin. Amen.

In diesem Schutz Mariens - zuversichtlich u. dankb. verbunden..

Maria, mit Deinem Kinde lieb, uns allen Deinen Segen gib. Amen


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 hape 15. November 2019 

Liebe @Veritatis Splendor,

die Rosenkranzkönigin gehört selbstverständlich zum gut katholischen Leben dazu, auch wenn ich das in meinem Kommentar nicht extra betont habe. Danke, dass Sie darauf hingewiesen haben.

O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen.


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 Veritatis Splendor 15. November 2019 

Bester Schutz: felsenfest auf die Muttergottes vertrauen

@hape, in Marienfried wurde übermittelt, "dass der Teufel nach aussen solche Macht bekommen werde, dass alle, die nicht FEST IN IHR GEGRÜNDET seien, sich täuschen liessen, denn der Teufel wisse die Menschen zu blenden, dass sich sogar die Besten täuschen liessen. Überall, wo die Menschen NICHT auf ihr Unbeflecktes Herz vertrauten, habe der Teufel Macht. Wo aber die Menschen an die Stelle ihrer sündigen Herzen ihr Unbeflecktes Herz setzten, habe der Teufel keine Macht. Er werde jedoch ihre Kinder verfolgen. Sie würden verachtet werden, aber er könne ihnen nichts anhaben.”


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 hape 15. November 2019 

Gehorsam gegenüber dem Papst?

Sich dem römischen Papst zu unterwerfen, ist für alle Menschen heilsnotwendig. So die Lehre, wie sie Bonifaz VIII. in der Bulle Unam Sanctam vorlegt. Das mag der Grund sein, warum sich glaubenstreue Katholiken schwer tun, den Papst zu kritisieren. Der Gehorsam gegenüber dem Papst hat aber dort – und zwar nur dort – seine Grenzen, wo die Sünde beginnt. Diese Grenze ist erreicht, wenn der Papst etwas Verwerfliches gebieten würde. Ein gutes Kriterium dafür bietet der Hl. Vinzenz von Lérins: kath. ist, was immer, was überall und was von allen geglaubt wurde. Am Ende des Tages aber zählt, dass man Gott mehr gehorchen muss, als den Menschen. Angesichts widersprüchlicher Weisungen der Hirten sind die Schafe zur Zeit auf sich allein gestellt und v.a. ihrem Gewissen verpflichtet. Ich denke, ein gut katholisches Leben, mit Gebet für den Papst, abendlicher Gewissenserforschung und Empfang der Sakramente bietet immer noch den besten Schutz, damit das eigene Gewissen nicht in die Irre führt.


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 paul_1 15. November 2019 
 

Inquisition muss die Veranstalter prüfen!

Ich würde euch meinen, dass einfache Laien hier kein Urteil abgeben sollen. Hier sollte man die Inquisition einschalten, die sollte prüfen, ob hier dieser schwere Tatbestand vorliegt. Ein richterliches Urteil gestehe ich mir nicht zu. Nur so viel kann man sagen, dass sich die Kirche bei der Missionierung von Heiden um 100 % gedreht hat. Der Heilige Bonifatius hat die Symbole der Heiden zerstört heute will man sie in der Kirche integrieren.
Zumal möchte ich festhalten, dass nicht der Papst etwas Falsches gemacht hat, sondern die Organisationen, die das veranstaltet haben und dass nach Rom gebracht haben, die gehören untersucht ob nicht der Teufel in diesen Organisationen wütet. Man sollte schauen, wer steckt hinter solchen tun und auch wenn wir wissen, der Papst wird es auch wissen, dass der Götze nichts ist, als ein nichtiges Holz, war es dennoch gegen die Nächstenliebe so etwas zu veranstalten und die Brüder in Verzweiflung zu bringen.


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 Wynfried 15. November 2019 

"To be, or not to be, that is the question."

Wie auch immer man eine Unterschriftenaktion im kirchlichen Bereich beurteilen mag, die Frage bleibt doch offen, was im Oktober im Vatikan geschehen ist. Handelte es sich nun um Götzendienerei oder nicht? Da helfen dialektische Ausflüchte auch nicht weiter. Der Sachverhalt wird sich doch objektiv feststellen lassen können. Dabei geht es doch auch gar nicht darum, den Papst zu verurteilen. Aber warum sollte der Papst in diesem Zusammenhang nicht kritisiert werden dürfen, selbstverständlich sachlich und respektvoll im Ton?


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 Zeitzeuge 15. November 2019 
 

Sehr geehrter cooperatorveritatis!

Danke für Ihre Stellungnahme!

Bei einigen Usern hier scheint es an
Basiskenntnissen der Papstgeschichte
zu mangeln!

Die Treue zum Papst setzt dessen unzweideutige Treue zu der auch ihn
absolut verpflichtenden kath. Glaubens-
und Sittenlehre voraus und zwar unverkürzt und unverfälscht!

Mir ist kein Papst aus der bisherigen
Papstgeschichte bekannt, der so viele
theologische "Ungereimtheiten" und Unklarheiten präsentiert hat, als der
jetzige Amtsinhaber!

Dabei ist der Papst oberster Diener und
nicht Herr der kath. Glaubens- und Sittenlehre, die z.B. auch nicht in Fußnoten oder gemeinsamen Erklärungen mit Nichtgläubigen verändert werden darf!

Aus einem Gebet des em. Papstes v. 8.6.19, s. Link, Benedikt XVI. sei zitiert:

"Der Glaube ist heute durch Verkleinerungen bedroht, die ihn den Maßstäben der Welt unterwerfen und ihm damit seine Größe nehmen."

"Schenke uns immer großmütige Bischöfe,
die uns in die Einheit mit dem Glauben
und mit den Heiligen aller Zeiten hineinführen."

AMEN!!

www.martinus.at/2019/11/08/benedikt-xvi.-schenkt-dem-burgenland-ein-gebet


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 cooperatorveritatis 15. November 2019 
 

Was muss denn noch geschehen ? (Teil 3)

...konkrete Vollzüge schaut.(z.B. Ehe = unauflöslich Ja oder Nein).

Lassen Sie mich, liebe kath.net-user, noch 2 weitere Aspekte anführen.

Zum einen habe ich das Gefühl, dass dem Papst und seinen Gefolgsleuten die hitzige Debatte über Götzenanbetung im Vatikan gar nicht so ungelegen ist, im Gegenteil. Sie ist nämlich auch eine Ablenkung von den Hauptzielen der Amazonassynode: schleichende Zölibatszerstörung und Frauenpriestertum, welche so im bald erscheinenden päpstlichen Schreiben leichter an den Mann gebracht werden können. Wer regt sich noch über Viri probati und einen weiteren Expertenkreis zum Weiheamt für Frauen auf, wo doch plötzlch im Vatikan unter den Augen des Papstes und der Welt gegen das erste gebot Gottes verstossen werden darf? Zu zu trauen ist dieser Administration solch ein Trick nach dem Fuß-
notenskandal von 2016 und der personellen Schleifung des Institut JPII von 2019 allemal, leider!


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 cooperatorveritatis 15. November 2019 
 

Was muss denn noch geschehen ? (Teil 2)

...Kirchenkrisen der Geschichte ausgelöst hat (Mai 2019))eine Bewegung mehr und mehr ersteht, die den katholischen Glauben rein hält und von den ärgsten Zweideutigkeiten des VII säubert, wie auch natürlich einen großen Missionsschub entwickelt. Die Entstehung einer solchen Bewegung ist LEBENSNOTWENDIG für die Kirche, denn was von Franziskus und seinen Bundesgenossen da mehr und mehr auf's Gleis geschoben wird, kann keinen Bestand haben. Und damit meine ich nicht nur die Götzenanbetung, sondern auch die Sakramentenzerstörungen im Rahmen von AL, die Missionsabwürgung durch Abu Dhabi, die angestrebte schleichende Zerstörung des katholischen Priestertums (Abschlussdokument der Amazonassynode) und weiteres mehr.
Und diese Bewegung MUSS deutlich machen, dass sie all dies in sich nicht duldet, mag Franziskus oder ein zukünftiger Papst es auch noch so sehr wollen. Was nützt eine Einheit, auch in der Weise, wie es Bischof Voderholzer formuliert, die sich als Fake erweist,wenn man auf ...


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 cooperatorveritatis 15. November 2019 
 

Was muss denn noch geschehen ?(Teil 1)

Ich schliesse mich den sehr qualifizierten Kommentaren von @Bernhard Joseph, @Tonika, @Tisserant, @Elija-Paul, @Diadochus, @Zeitzeuge, @Federico R. u.a. an, respektiere die Distanzierung durch Bischof Voderholzer, muss aber sagen, dass der Rückzug durch die Fürstin nicht nötig gewesen wäre. Ihre Haltung büßt dadurch massiv an Konsistenz ein und die Treue zu ihrem Bischof hätte auch MIT ihrer Unterschrift keinen Schaden genommen.

Dieses Protestschreiben zeigt mir, dass die Kirche zumindest in einem kleinen Rest noch lebt und sich um Heiligkeit bemüht. Ich hoffe, dass noch viele weitere Katholiken unterschreiben werden, um eben, wie der verehrte @Zeitzeuge richtig ausführt, deutlich Flagge zu zeigen. Ich hoffe auch, dass aus den in der Zwischenzeit ja schon einigen Briefen an Franziskus (u.a. Dubia der 4 Kardinäle (2016),"Zurechtweisung wg. der Verbreitung von Häresien" (2017),Brief von 19 Gelehrten an die Bischöfe der Welt, weil der Papst eine der schlimmsten...


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 Pilgrim_Pilger 15. November 2019 
 

Hände falten Goschen halten

Ich fürchte das "Protestschreiben" keinerlei nutzen haben, egal von wem sie unterschrieben sind. Vor wenigen Jahren als noch Josef Ratzinger als Papst Benedikt XVI. das Papstamt aktiv ausführte. Betrachteten wir während einer klösterlichen Glaubensvertiefung das 11. Kapitel der Offenbarung des Johannes, die Worte der Bibel. Zu dieser Zeit konnte sich keiner der Teilnehmer die heutige Situation in der Kirche vorstellen. Aufgrund dessen konnten wir diese Worte der Bibel nicht verstehen. Wenige Jahre später, fällt es dem Leser wie Schuppen von den Augen, der beschriebe Glaubensabfall wird Realität. "Livetime" Der Glaubensabfall ist deshalb so allumfassend weil die Verantwortlichen die Lehre der Kirche, den wünschen der Menschen anpassen den Menschen nach dem Mund reden und ihren Ohren schmeicheln. Die "Einheit" steht höher als die "Wahrheit" der Lehre und kein ""Protestschreiben" wird das auflösen das kann nur Gott Vater ER allein. Ja komm, HERR Jesu komm bald!
So steht es geschrieben...


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 siebenschlaefer 15. November 2019 
 

Sorry, liebe Leute

soll jetzt Fürstin Gloria zum Maßstab für mein Glaubensleben werden? Bitte nicht! Mein einziger Maßstab ist unser Herr Jesus Christus.


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 ThomasR 15. November 2019 
 

nicht nur Taufe* sondern auch Adel zur Treue dem Papst verpflichtet

(* mögen es endlich insbesondere auch unsere protestanitische Brüder und Schwestern einsehen)
Sehr gute Entscheidung Ihre Unterschrift zurückzunehmen.


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 Gambrinus 14. November 2019 
 

Besser sieht es aus,...

... wenn man sich vorher überlegt, ob man solch eine Petition unterstützt, und die Unterschrift nicht nach einem Tag wieder zurückzieht.

Bischof Voderholzer hat in seiner wirklich hervorragenden Predigt natürlich genau dieselbe Ansicht vertreten - allerdings in viel subtilerer Form. Das konnte er nur so tun. Für einen Diözesanbischof schickt es sich allerdings nicht, einen solchen offenen Brief zu unterzeichnen, da es einen "Dienstweg" gibt, den er beschreiten kann und soll.

Dagegen ist es für Laien wie Fürstin Taxis völlig unbedenklich, einen solchen Aufruf zu unterzeichnen, selbst wenn ihr Bischof sich davon distanzieren muss.


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 Federico R. 14. November 2019 
 

Ps. Verehrte liebe Gloria, Sie sind bekannt als unkomplizierter, umgänglicher Typ. Mit Ihnen kann man gut reden. Reden sie mit den Usern hier, frank und frei, frisch von der Leber weg. Vielleicht können wir Sie dann etwas besser verstehen. Ich jedenfalls werde Sie auf jeden Fall respektieren. F.R.


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 CALIFAX 14. November 2019 

Für mich absolut nicht nachvollziehbar.

Man kann doch nicht wegen des hochgeschätzten Bischof Voderholzer eine objektive Tatsache verleugnen!

Nein, was wahr ist bleibt wahr! Sehr SCHADE, durchlauchte Fürstin!!!

Wenn Papst Franziskus nämlich keinen deutlichen Widerstand durch unseren sensus fidei spürt, wird er der Kirche noch schlimmeren Schaden mit einem unheilvollem finalem Schreiben im wirren syodalen Geist zufügen.


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 Federico R. 14. November 2019 
 

Hochverehrte Fürstin Gloria von Thurn und Taxis!

Natürlich hat p.Franziskus an einem Akt verehrender Anbetung der heidnischen Göttin Pachamama teilgenommen. Ist doch dokumentiert. Und der Papst hat die Figuren hernach als Pachamama-Symbole ausdrücklich anerkannt. Und Pachamama ist nun mal eine Indio-Göttin – was denn sonst? Echt schade, dass Sie Ihre Protest-Unterschrift zurückgezogen haben. Ich meine: Wenigstens wir Laien sollten uns dem Heidenspektakel mit allen legalen Mitteln energisch widersetzen.

Den Grund für Bischof Voderholzers Distanzierung kann ich erahnen, könnte die Distanzierung verstehen und werde sie respektieren. Aber Sie, liebe Gloria, sind doch Gott sei Dank keine Bischöfin. Sie können ungeniert ihre Meinung äußern, was Sie ja auch immer wieder tun, und Sie können auch kämpfen. Schade, dass Sie nicht vorm Unterschreiben mit Ihrem Regensburger Bischof oder vielleicht sogar mit Kardinal Gerhard Ludwig Müller Rücksprache genommen haben.

Nichts für ungut und "Gott befohlen" -

Ihr Federico R.


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 chriseeb74 14. November 2019 
 

Meines Erachtens ist es sogar die Pflicht

eines jeden einzelnen Katholiken hier Farbe zu zeigen...in welcher Form auch immer. Totschweigen und unter den Teppich kehren; tja, wir sehen gerade in dieser Zeit im Rahmen der Missbräuche weltweit, was diese Haltung für "Früchte" gebracht hat.
Nein, alle (und damit auch Priester, Bischöfe und Kardinäle) sind aufgerufen gegen diese "Beleidigungen"
aufzustehen und deutliche Kritik zu äußern, die hier von bestimmter vatikanischer Seite im Rahmen der Amazonas-Synode begangen worden sind.
Wie man das händelt, ist allerdings jedem selbst überlassen. Es gibt viele Möglichkeiten: Gebet, Gespräche, Unterschriften usw.
M.E. war und ist schon immer das Gebet die "schärfste Waffe" gewesen...


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 lesa 14. November 2019 

Hilf uns standhalten in der Verwirrung!

@Klimakos: Verstehe. Jesu sagte: "Ihr werdet alle an mir irre werden. Mich aber werdet ihr allein lassen." Das war vor Seinem Tod und vor Seine Auferstehung. Seither wissen wir: Der Auferstandene hat die Kirche in der Hand.
Beschwichtigungen sind nicht angebracht, wenn man von Veranstaltungen wie derjenigen in Würzburg liest (TP 14.11.19) und somit realisieren muss, dass diese verwirrte Agenda eifrig um Terrain bemüht ist.
Und es sieht zur Zeit aus wie es Newman beschreibt: "es gab Zeiten, da die Kirche fast in einen Zustand der Auflösung geraten war. Sie hält ihren Lauf inne, und setzt in ihren Funktionen fast aus. Doch dann steht sie wieder auf und ist wieder dieselbe."
Gebet: "Herr, lass uns in den Stunden des Dunkels erkennen, dass du dennoch da bist. Lass uns nicht allein, wenn wir verzagen wollen. Hilf, dass wir dich nicht allein lassen. Gib uns die Treue, die standhält in der Verwirrung, und die Liebe, die dich gerade in der äußersten Not umfängt." (Benedikt XVI.)


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 Freude_am_Glauben 14. November 2019 
 

@ chris2 "nochmal ein Bild machen"

Lieber Chris2,

Danke für den Link.

Habe mir das Geschehen angesehen und kann es nicht fassen.

Unglaublich!

DANKE!

Wahrheit hilft. Immer! Auch wenn`s schmerzt!

Es ist Zeit, sich zu entscheiden!

Sie haben mir heute dabei geholfen, DANKE!

Liebe Grüße uas Westfalen


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 Freude_am_Glauben 14. November 2019 
 

@ Selene "Nicht hochspielen" Teil 2

Und ebenso nix seit den vielen Jahren, als Moses mit diesen zehn Geboten vom HERRN freundlich informiert wurde, was wirklich wichtig ist für unser Leben!

Es ist einfach. Es ist nicht kompliziert.

Es ist die Zeit, zu bekennen! Immer!

Wir können uns jederzeit entscheiden (schönes Wort), gut und richtig zu denken, zu sprechen, zu handeln!

Oder auch nicht....

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Liebe Grüße aus Westfalen


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 Freude_am_Glauben 14. November 2019 
 

@ Selene "Nicht hochspielen" Teil 1

Liebe Selene, "Nicht hochspielen" haben Sie eben formuliert.

Ich habe mir heute mit dem von Chris2 empfohlenen Link zum Franziskusfest mit dem Papst ein eigenes Bild gemacht. Die eigentliche Zeremonie mit den Figuren beginnt etwa ab Minute 7:00.

Habe das Geschehen etwa vier Minuten angesehen...

Danach noch einen kurzen Überblick bei Wikipedia (zu den Figuren, deren Name ich nicht nennen werde) genommen.....

Beim besten Willen kann ich das Niederwerfen und Niederknien vor den Figuren nicht billigen.

„Du sollst keine fremden Götter neben mir haben.“ habe ich früher in der Volks-Schule (und natürlich auch in der Familie) gelernt.

Und bei Wikipedia habe ich unter den zehn Geboten nachgelesen, was da heute geschrieben steht: „Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.“


Da hat sich in den gut sechzig Jahren meines Lebens nix geändert!


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 gebsy 14. November 2019 

Vergelt's Gott!

Diese Informationen sind sehr aufschlussreich, aber sind sie für eine Liebesbeziehung mit Jesus, Maria und der Kirche hilfreich?
Natürlich ist nicht "Verliebtheit", sondern "Lebenshingabe" als Liebesbeweis gefragt ...


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 lesa 14. November 2019 

Siehe, ich mache alles neu (Offb.)

[email protected]: Sie sind vorbildlich "unterwegs"! Gott kann jede Situation fruchtbar machen, die zusammen mit IHM, dem Leib Christi, durchgetragen wird. "Die mit Tränen säen, werden ist Jubel ernten. (aus Ps 126)


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 zeitblick 14. November 2019 

Einmal so dann so: Eindeutigkeit

Zwei Bibelstellen fallen mir spontan dazu ein: Mt. 5,35: Euer Ja sei ein ja, Euer Nein ein Nein. Alles andere stammt vom Bösen.
Mt. 5,19: Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.

Weiters finde ich es grotesk, dass nach so vielem fachlichen Erklärungen über die Bedeutung der Pachamama immer noch ausgedrückt wird, dass man nicht wisse, was sie ist. Bitte einfach noch mal alles darüber durchlesen und dann sich auch mal entscheiden, wen man eigentlich Glauben schenken will.


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 Elija-Paul 14. November 2019 
 

Sorry

letzter Satz meines Beitrags wurde nicht gelöscht!


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 josefpauline 14. November 2019 
 

Lieber Frederico.R und Hadrianus Antonius

Der heilige Bonifatius...hat die Donar-Eiche ,den Kultbaum gefällt und aus ihrem Holz ein Kreuz gezimmert...
Der heilige Hubertus entsagte der Jagd, nachdem ihm ein Hirsch mit einem strahlenden Kreuz im Geweih begegnete


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 Authentisch 14. November 2019 

@.. (allgemein)

Ich habe noch nicht alle Leserkommentare gelesen. Dennoch drängt sich mir folgender Gedanke auf:
Ich sage dazu, dass es mir selbst NICHT leicht fällt.

Kritik - wenn etwas als nicht richtig erkannt wird - sollte immer "die Sache", "einen Sachverhalt", "ein Unrecht" zum Gegenstand haben!
Meines Erachtens - hier unter gläubigen Katholiken - NICHT die Person, vor allem, wenn hierdurch das Amt Schaden nimmt, und auch dann nicht, wenn die Kritik "mehr als Kritik an der Person" wahrzunehmen ist.
Und Kritik üben sollte konstruktiv (aufbauend, hilfreich - und auch sachlich bleiben) sein.
Als gläubige Katholikin macht mich die Situation in der Kirche (in Deutschland mit dem SYNODALEN Weg und der Einfärbung von "Grünem Gedankengut" UND in Rom auf zuletzt all die Irritationen um und in der Amazonassynode) mehr als traurig.
Gott hat aber die Lösung, er 'hat immer eine Idee mehr' - als wir.
Bleiben wir (dennoch und immer) SEINER KIRCHE TREU. Bleiben wir im Gebet verbunden. Gottes Segen!


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 Elija-Paul 14. November 2019 
 

Ergänzung zum Gesicht des Antichrist

Dieser arbeitet mit Täuschung, sonst würde man den satanischen Hintergrund sofort erkennen.

Mit AL werden gleich drei Sakramente im Namen einer falschen Barmherzigkeit angegriffen.

Mit der Verlautbarung von Abu Dhabi im Namen des Diaolgs und des Friedens der Missionsauftrag der Kirche ausgelöscht.

Beim Pachamamakult im Namen der Inkulturation Götzen eingeführt.

Und was machen viele Hirten? Sie nicken das alles ab oder sagen nichts,getrauen sich nicht, merken es nicht,wollen im Verborgenen vielleicht noch retten was zu retten ist, lassen sich täuschen und sind im schlimmsten Fall auch noch überzeugt, daß dies das Wirken des Heiligen Geistes ist.

Der Katechismus der katholischen Kirche warnt, daß ein religöser Lügengeist die Gläubigen täuschen wird. Er ist am Werk. Wir brauchen nicht auf ihn zu warten, sondern ihn wahrnehmen und zurückweisen.

Die Zeit des Schweigens ist vorbei!

hören, sondern müssen ihre Haltung


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 Aquilinus 14. November 2019 
 

@Selene

Das Schiff Petri brennt, und da soll man schweigend wegsehen? Wird das Feuer dadurch gelöscht? Nur die Wunden, die man aufdeckt, können geheilt werden. Wie @hape richtig festgestellt hat, geht der Amazonas-Brand weiter. In der heutigen Deutschen Tagespost steht zum nachsynodalen Treffen in Würzburg, bei dem so eine Götzenfigur aufgestellt wurde, folgendes:
"Statt des Gekreuzigten oder Bonifatius wachte nun Pachamama über die Veranstaltung vergangener Woche."
Es tut mir sehr weh, das die Stadt des Hl. Kilian und des Hl. Aquilin jetzt ebenfalls so profaniert wurde.


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 NicoA 14. November 2019 
 

Das Schwert des Islam ...

... hat schon einmal der Hydra des Pantheismus den Kopf abgeschlagen. Und auch damals war man zuvor christlich.
Man verstehe mich ganz recht, dies ist keine Reklame für den Islam. Wir haben alles, was der Glaube braucht. Es liegt an uns, es lebendig zu erhalten und dem Herrn die Treue. Und also - vor allem - Sein 1. Gebot zu achten und zu fürchten. Wo dies nicht mehr geschieht, wird die Zurechtweisung ganz eindeutig und unzweifelhaft furchtbar genug sein. Diese Dubia wird nicht ignoriert werden: Wer nicht hören will, muss fühlen.


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 Klimakos 14. November 2019 

@lesa
Ja ich habe einen - Catechismus Romanus.
Wahrscheinlich bin ich auch deswegen so ziemlich durcheinander. :)


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 Elija-Paul 14. November 2019 
 

Nicht Totschweigen!

@ selene
Gerade das soll nicht geschehen.Der Pachamamakult, der öffentlich wurde kann dazu dienen die Katholiken endlich aufzuwecken, wie weit apostatische Erscheinungen der Kirche schon vorangeschritten sind.Die Pachmamastatue ist objektiv eine Perversion der Jungfrau Maria, eine Verhöhnung der Jungfrau von Guadalupe. Ihre Verehrung oder gar Anbetung ein Götzendienst, lassen wir einmal das zusätzliche pornographische Material beiseite. Es tut im Herzen weh, aber man muß vor diesen Entwicklungen warnen, die von höchster Stelle aus unterstützt werden. Der noch weitergehende Skandal ist, daß die Hirten schweigen und jetzt auch noch diese Idolatrie gerechtfertigt und heruntergespielt wird. Wer Augen hat zu sehen, der sieht. Und das was man da sieht ist Abtrünnigkeit. AL war ein Angriff gegen die Sakramente, Abu Dhabi gegen die Mission der Kirche und den Auftrag des Herrn, der Pachamamakult ein Angriff gegen die wahre Verehrung Gottes. Was fehlt noch? Der Antichrist zeigt sein Gesicht!


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 Tonika 14. November 2019 
 

@ Selene

"Ich finde, man sollte diese Pachamama - Geschichte nicht weiter hochspielen."
Nachdem Sie sich schockiert über den Götzendienst gezeigt haben, machen Sie jetzt eine Rolle rückwärts und versuchen den schlimmen, heidnischen Götzenkult im Vatikan herunterzuspielen. Lieber alles unterm Teppisch kehren kann doch nicht die Lösung sein. Wenn Gehorsam bedeutet seine Augen vor Gräuel zu verschließen und Gottes Gebote zu missachten, weil es die Hierarchie das so will. Dann bin ich nicht dabei. Es gibt einen Gott, der über die Hierarchie ist. Es gärt im Vatikan, es tobt ein Krieg gegen Christus und sein rettendes Evangelium, da wird nichts hochgespielt, es ist todernst. Die Welt schaut zu und erkennt, was abgeht während viele Katholiken die Augen vor dem Offensichtlichen verschließen. Es kann nicht sein, dass Katholiken jetzt Götzen-Anbetung und Okkultismus als Lappalie behandeln um Gehorsam zu demonstrieren. Ich nehme Gott ernst, gehorche ihm und unterschreibe die Petition.


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 Selene 14. November 2019 
 

Worum es mir geht

ist, die Wogen zu glätten und der ganzen Geschichte nicht immer noch mehr Bedeutung zu geben.

Totschweigen könnte ja auch eine Möglichkeit sein.


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 mampa 14. November 2019 
 

Pachamama

Habe soeben die verschiedene Kommentare gelesen. Ich bin zwar nur eine einfache gläubige Katholikin, aber mich wundert immer wieder, dass es so wenig Protest über die männliche Figur, die ja auch im vatikanischen Garten verehrt und angebetet wurde, gibt. Die Bilder gingen um die ganze Welt. Würde sonst in der Öffentlichkeit so ein pornographisches
Bild gezeigt werden, kann ich mir nicht vorstellen, dass dies so stillschweigend hingenommen würde. Wie soll die Kirche mit der überlieferten Sexualmoral für die Welt noch glaubwürdig erscheinen?
Oder will man das gar nicht mehr?
Ich bin über das ganze Vorgehen im Vatikan zutiefst traurig und entsetzt.
Deshalb werde ich bei meiner Unterschrift bleiben, weil ich die Kirche liebe und fühle mich deshalb nicht ultrakonservativ.


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 hape 14. November 2019 

@Selene zum Stichwort "hochspielen"

Bf. Erwin Kräutler muss aber doch etwas mehr an Pachamama liegen. „Sie ist das Symbol der Amazoniensynode schlechthin: die Pachamama. Sie durfte auch in Würzburg nicht fehlen.“ (Tagespost; 14.11.19) – Dort fand nämlich kürzlich ein Treffen über die Konsequenzen der Synode statt, zu dem die Bistümer Hildesheim und Würzburg mit Misereor und Advenia eingeladen hatten.

„Der Kirche soll ein amazonisches Angesicht verpasst werden: indigene Kosmovision, ökologische Bekehrung, Synodalität. Der Geist der Synode soll auch die Kirche in Deutschland begeistern. Der Katakombenpakt für das gemeinsame Haus wird daher auch den deutschen Katholiken empfohlen.“ (ebenda)

Pachamama und Bf. Kräutler: ein Herz und eine Seele. Offenbar ist Bf. Kräutler gerade in Deutschland auf einem werbetechnischem Kriegspfad unterwegs, um sein liebstes Kind als das „amazonische Angesicht“ höchstpersönlich "hochzuspielen“. – Bf. Kräutler wird sicher wissen, warum er das tut und wozu das nötig ist.


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 Joy 14. November 2019 
 

Beeindruckende Demut


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 anjali 14. November 2019 
 

Elend

Die ganze Verwirrung ist schrecklich.Ich denke nur, hätten wir doch Papst Benedikt noch im Amt!!!!! Dann wäre so etwas nie passiert!


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 hape 14. November 2019 

Warum ich nicht zurück ziehe:

Selbstverständlich respektiere ich die Entscheidungen von Bf. Voderholzer und Gräfin Gloria. Meine Unterschrift unter das Protestschreiben gegen die sakrilegischen Aktionen von Papst Franziskus ziehe ich deshalb allerdings nicht zurück, denn ich kann darin keinen Angriff ad personam erkennen. Die aufgeführten Aktionen sind belegt. Verurteilt wird nur die Sünde, nicht der Sünder. Was aber Sünde ist, muss auch Sünde genannt werden dürfen. Zugleich schulden wir dem Sünder die Nächstenliebe.

Klarstellungen von Papst Franziskus als dem Letztverantwortlichen zu fordern, hat denselben Anspruch, den auch Bf. Voderholzer erhebt. Nämlich sich am „Ringen um den richtigen Weg der Kirche“ (Bf. Voderholzer) zu beteiligen. „Das übergeordnete Ziel dabei ist die Einheit der Christen in Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, in dessen Person sich Gott den Menschen offenbarte.“ (Bf. Voderholzer) –

Darin mit Bf. Voderholzer übereinzustimmen, setze ich bei allen Unterzeichnern voraus.


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 Bernhard Joseph 14. November 2019 
 

@Selene

Es geht nicht darum "Öl ins Feuer zu gießen", sondern einer höchst bedenkliche Entwicklung in unserer Kirche Einhalt zu gebieten.

Die Liturgie ist heilig und da darf man nicht mit solchem Humbug, wie diesen pornografischen Figuren, Hand an sie legen!


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 Selene 14. November 2019 
 

Nicht hochspielen

Ich finde, man sollte diese Pachamama - Geschichte nicht weiter hochspielen.

Erst tauchen diese hässlichen Figuren, deren Bedeutung noch immer unklar ist, an verschiedenen Stellen auf, dann wirft sie ein junger Mann in den Tiber, die Carabinieri fischen sie wieder raus.

Der Papst entschuldigt sich, nur bei wem?

Dann verursacht eine Schale mit Erde und Pflanzen Aufregung weil man wieder nicht weiß, was sie zu bedeuten hat.

Ich finde, man sollte in der Angelegenheit nicht weiter Öl ins Feuer gießen.


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 Elija-Paul 14. November 2019 
 

Realistisch bleiben!

Die Predigt vn Bischof Vorderholzer war hilfreich und man hat sich gefreut, daß sich ein deutscher Bischof zu Wort zu diesen absurden Vorgängen im Vatikan gemeldet hat. Doch kann man deshalb nicht erwarten, daß sich Bischof Vorderholzer in die Reihe der Kritiker dieses Ponitifikates einreihen würde. Es war eine Kritik an einem bestimmten Vorgang. Nicht mehr und nicht weniger! Natürlich hat man sich auch gefreut, daß er Abstand genommen was die dt. Bischofkonferrenz in Bezug auf Synode betrifft. Doch der praktizierte Pachamamakult war nur eine Verdeutlichung dessen, welcher Geist im derzeitigen Pontifikat das Sagen hat. Von dt. Bischöfen einschließlich des Regensburger Bischofs kam keine Kritik an AL und an den unsäglichen Aussagen der Abu-Dhabis-Erklärung. Es sind aus der Hierarchie ganz wenige, welche ihre Stimme wirklich erheben und die Dinge beim Namen nennen. Selbst die Pachamamaidolatrie hat im Klerus wenig Protest hervorgerufen. Was muß noch geschehen? Ist es nicht genug?


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 lesa 14. November 2019 

Aufwachen und wachsam sein

[email protected]: Obwohl es nicht jedermanns Gewissensentscheidung entspricht, die Wahrheit auf diese Weise zu verteidigen scheint es vorstellbar, dass eine solche Petition durchaus zum Aufwachen aus der Selbstverständlichkeit sein kann, mit der viele geradezu selbstverliebt Abweichungen von der Glaubenslehre propagieren und sogar durchsetzen wollen. In diesem Sinn Ihnen und den anderen danke für das Engagement! Lieber @Bernhard Joseph: Danke für die m.E. sehr treffende, differenzierte Sicht der Lage von Bischof Voderholzer. Vielleicht kann er auf diese Weise das Anliegen der Wahrheit in Rom besser vertreten, und er kann wohl gut einschätzen, was für ihn Papst Franziskus gegenüber angebracht ist und was nicht.


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 bücherwurm 14. November 2019 

@griadigott: danke!


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 Bernhard Joseph 14. November 2019 
 

Lieber Zeitzeuge!

Ja, wir müssen schon treu zu unserem Glauben stehen und bei Irritationen sollte da auch ein klares Zeugnis gegeben werden.

Ich habe daher die Petition unterschrieben und werde meinen Entschluss auch nicht revidieren!

Dass für Bischof Vorderholzer die Sachlage komplizierter ist, kann ich verstehen. Die sprungbereit feindseligen Kräfte in der Kirche versuchen natürlich jeden Bischof, den sie als konservativ einstufen, mit allen Mitteln, auch den unlautersten, zur "Strecke zu bringen".

Beispiele gibt es da ja einige!

Die Petition scheint mir auch besser bei den Laien aufgehoben, denn wir sind doch ein Stück freier, unsere Verwirrung über die Vorgänge im Vatikan zum Ausdruck zu bringen.

Vielleicht hätten wir uns als Laien schon deutlicher regen müssen, nachdem klar wurde, dass Papst Franziskus die Dubia nicht beantworten wird.


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 lesa 14. November 2019 

Gewissen und Einheit

Übrigens hatte Bischof Voderholzer die Petition nicht unterschrieben, sondern er wurde dort zitiert und hat sich deswegen ausdrücklich von der Aktion distanziert: "Mit meiner Predigt beteilige mich an dem Ringen um den richtigen Weg der Kirche. Das übergeordnete Ziel dabei ist die Einheit der Christen in Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, in dessen Person sich Gott den Menschen offenbarte." Bischof Voderholzer und Gloria sind ihrem Gewissen gefolgt um der Einheit willen. Wie allerdings ungeklärte Glaubensfragen die Einheit (die es ohne Wahrheit nicht gibt) gefährden, zeigen unter anderem die Reaktionen, die es notwendig machten, die Kommentiermöglichkeit zu sperren.
Was auch dem Umstand geschuldet ist, dass solche heidnische Riten seitens der Kirchenführung Wasser auf die Mühlen der Verwirrung durch gnostische, pantheistischen Tendenzen sind.
@Klimakos: Aber Sie haben doch den Katechismus! Und es gibt immer wieder Stellungnahmen von Hirten, die eindeutig Halt geben.


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 Zeitzeuge 14. November 2019 
 

Liebe lesa , Bernhard Joseph u. Federico R.!

Meiner unmaßgebl. Meinung nach hätte ihre Durchlaucht Fürstin Gloria von
Thurn und Taxis sich das vorher überlegen sollen!


Liebe lesa, Ihre Erwähnung von "Baal"
erinnert mich an 1 Kö. 19,18 bzw.
Rö. 11,4!

Lieber Bernhard Joseph, ich bin davon
überzeugt, daß die Unterschriftenaktion
keine Sinnesänderung bei den Verantwortlichen erzeugen wird, ich sehe es eher als ein "Flagge zeigen "
an!

Lieber Federico R., bisher haben leider
nur zwei Bischöfe, Erzbischof Vigano und Weihbischof Mutsaerts die von mir
erwähnte "Flagge" gezeigt. Nach meiner
Erinnerung gab es bei der relativist., moraltheologisch als
schismatisch zu betrachtenden "Königsteiner Erklärung" auch nur eine
einzige Gegenstimme (Kardinal Bengsch
konnte nicht teilnehmen) und auf dem
"Katholikentag" 1968 stimmten dann von
ca. 5000 Anwesenden fast alle gegen
Humanae vitae, es gab nur 50 Dissidenten, 58 Enthalt.!

Aber: Die Wahrheit besteht per se und
ist nicht mehrheitsabhängig.

Daher ziehe ich meine Unterschrift nicht zurück!!


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 Bernhard Joseph 14. November 2019 
 

Liebe Kirchental!

Aus der Erfahrung vielfacher Gespräche mit den unterschiedlichsten Menschen, sehe ich mittlerweile ohnehin allgemein einen radikalen Relativismus um sich greifen. Viele verschließen sich objektiver Beurteilung von Sachverhalten und bleiben lieber im subjektiv Unbestimmten. Das scheint mit der Angst zusammen zu hängen, als Außenseiter dazustehen und sich so der Kritik des Zeitgeistes ausgesetzt zu sehen.

Letztlich kommt es nicht darauf an, wie Bischof Vorderholzer die Aktion sieht oder ob die Fürstin plötzlich "kalte Füße" bekommen hat, sondern welche Gefahren sich objektiv in den Vorgängen im Vatikan zeigen und die können und dürfen auch klar benannt werden.

Es ist eine sehr harte Zeit für katholische Gläubige, die wir derzeit in der Kirche erleben. Der Relativismus, der ja leider nicht erst seit gestern bei vielen Hirten die Inhalte der Verkündigung bestimmt und so die Klarheit des Glaubens vernebelt, trägt nun offen Früchte. Wo der Glaube inhaltlich mirakulös wird, trägt er nicht!


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 Herbstlicht 14. November 2019 
 

Zu meiner Unterschrift stehe ich.

Die Fürstin hat ihre Unterschrift zurückgezogen und das ist ihr gutes Recht.
Sie wird sich nicht gegen ihren Bischof stellen wollen, den auch ich schätze.
Bischof Voderholzer hat seine Sicht der Dinge, andere haben eine andere.

Zum Beispiel Weihbischof Athanasius Schneider.
Er empfahl das Sühnegebet wegen der Vorkommnisse um Pachamama.
Und auch das ist und war berechtigt und gut begründbar.
Die Verunsicherung und teilweise auch Empörung griff ja immer mehr um sich.

Bischof Voderholzer und WB Schneider:
An diesem Beispiel wird immer mehr offenbar, wie sehr die katholische Kirche in sich zerrissen und verwundet ist.


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 Selene 14. November 2019 
 

Kluge und mutige Entscheidung

ich freue mich, dass Fürstin Gloria so reagiert hat und sich damit eindeutig hinter ihren Ortsbischof Voderholzer stellt.

Ich denke, das ist auch ganz im Sinne des mit ihr befreundeten Kardinal Müller.


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 Chris2 14. November 2019 
 

Wer sich nochmal ein Bild machen will:

Hier der Link zum Franziskusfest mit dem Papst. Die eigentliche Zeremonie mit den Figuren beginnt etwa ab 7:00. Man beachte auch die wenigen Erläuterungen, die die Tonstörungen überstanden haben. Ergänzend dazu empfehle ich, "Pachamama" bei Wikipedia nachzulesen.

m.youtube.com/watch?v=gko3O97vWoQ


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 griasdigott 14. November 2019 

Ad Bücherwurm

Danke für die Info @Bücherwurm. Wusste ich leider nicht!


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 Dottrina 14. November 2019 
 

Ich habe ja unterzeichnet

und stehe auch dazu. Das ist kein Ungehorsam gegenüber dem Papst, sondern einfach konstruktive Kritik an den Vorgängen um die heidnische Pachamama. Ich schätze Bischof Voderholzer sehr und respektiere seine Entscheidung, die Unterschrift zurückzuziehen. Ich persönlich werde immer das Amt und die Würde des Papstes respektieren, aber sachliche und besorgte Kritik muss er ertragen können. Papst Benedikt hat sogar zu konstruktiver Kritik aufgefordert, um im Gespräch zu bleiben. Hier hilft wirklich nur noch das Beten!


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 Kirchental 14. November 2019 

Lieber Bernhard Joseph!

Das Problem ist aber die Außenansicht!

Wie wir an anderer Stelle ja erörtert gaben, blickt Otto Normalkatholik doch inzwischen wirklich nicht mehr durch. Die meisten haben ein völlig relstivistisches Glaubensbild.

Denen ist völlig egal, was die Indios da machen, weil man das eh nicht so eng sehen darf, nicht rassistisch sein darf, weil doch sowieso alle irgendwie an Gott glauben etc

Wir soll ich so jemand den Ernst der Sache erklären, wenn alle Medien jetzt breittreten dass Bischof Voderholzer sich von der Petition distanziert? Das rückt uns alle doch viel mehr in die Ecke der gschpinnerten Erztraditionalisten.

Und wenn jetzt sogar die ultramontane Gloria zurück zieht - ist der Rest doch nur noch katholischbrauner Sumpf.

Deshalb bei allem Respekt für die Gewissensentscheidung- für die Sache selbst war das denkbar schädlich @


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 bücherwurm 14. November 2019 

@griasdigott: bitte stufen Sie künftig das sogenannte

byzantisch-katholische Patriarchat als bei uns nicht zitierfähig ein. Es sind Sedisvakantisten, die behaupten, dass sich Papst Benedikt XVI. (!!!) exkommuniziert habe. Vier ihrer Bischöfe wurden 2012 vom Vatikan exkommuniziert. Es gibt keinerlei Grund, diese Herrschaften bei uns zu zitieren, egal mit was!

Diese Sedisvakantisten-Gruppe ist absolut NICHT identisch mit der mit uns unierten Ukrainische Griechisch-Katholischen Kirche, bei der unser User Monsignore Schlegl (Sie erinnern sich?!) Priester in der Erzdiözese Wien ist.


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 Hilfsbuchhalter 14. November 2019 

Die Herde ist verwirrt.

Die Hirten versagen auf allen Ebenen. Gott sei Dank, gibt es Bischöfe wie Vorderholzer, Oster, Woelki, Müller und noch ein paar andere. Und natürlich Pater Benedikt in Mater Ecclesiae. Auch wenn er absolut gehorsam gegenüber Papst Franziskus ist, leidet er - da bin ich mir sicher - wie viele von uns. Beten wir mit ihm für die Einheit der Kirche.


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 Diadochus 14. November 2019 
 

Erklärung

Die Meinung von Fürstin Gloria ist ihr aus Liebe und Gehorsam zu ihrem Ortsbischof unbenommen. Das respektiere ich. Meiner Meinung nach ist der Vorwurf und der Protest völlig berechtigt. Es besteht der Eindruck der Götzenverehrung. Die Bilder legen es nahe. Es sind Missverständnisse und Verwirrungen unter den Gläubigen entstanden. Der Papst muss sich erklären. Das darf man legitimer Weise fordern, denn nur der Papst hat das Lehramt inne. Jetzt umso mehr, als dass sich so viele Bischöfe widersprechen. Soviel Uneinigkeit war noch nie. Ich ziehe meine Unterschrift nicht zurück. Mir ist das nicht egal, was da gerade passiert. Ich liebe meine Kirche. Ich liebe Jesus Christus. Ich muss aber schon zugeben, meine Urteilsfindung ist etwas erschwert. Es ist nicht einfach. Ich hätte mir gewünscht, Bischof Voderholzer und Fürstin Gloria wären dabei geblieben. Irgendwie kann ich aber nicht anders. Irgend etwas drängt mich.


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 Lilia 14. November 2019 
 

Da alle Bischöfe in einem Abhängigkeitsverhältnis zum Papst stehen ist es momentan äußerst schwierig

für sie, klare richtungsweisende Vorgaben zu machen. Jetzt sind die Laien gefordert, sich gegenseitig zu stärken.
Mithilfe von kath. Foren ist das Gott sei Dank, auch sehr gut möglich.


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 Federico R. 14. November 2019 
 

Ich ziehe meine Unterschrift NICHT zurück

„Der heilige Bonifatius ... hat die Donar-Eiche, den Kultbaum der germanischen Götterwelt, nicht umtanzt und nicht umarmt, sondern er hat sie gefällt und aus ihrem Holz ein Kreuz gezimmert und eine Petruskapelle gebaut. Ein wunderbares Bild für die Einpflanzung der Neuheit des Evangeliums in Kontinuität und Diskontinuität mit dem Bisherigen!
Die trügerische Hoffnung auf eine Gottheit, die nur vor Blitz, Donner und der Bedrohung durch Riesen schützt, wurde so ersetzt durch den Gott der Liebe, der vor dem Tod der Seele bewahrt und wirklich den Himmel aufreißt. Ohne einen gewissen Bruch mit dem Vergangenen ist die Neuheit Christi nicht zu gewinnen.“ (Aus der Predigt von Bischof Voderholzer zur St.-Wolfgangs-Messe am 31.10. 19, kath.net 69615.)

Von meinem Diözesanbischof und von anderen Ortsordinaria habe ich bislang keinerlei Stellungnahme zu den lächerlichen Pachamama-Vorgängen in Rom vernommen. Und deshalb ziehe ich meine Unterschrift NICHT zurück.


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 Gandalf 14. November 2019 

@Bernhard Joseph

DANKE, sehr gut in Worten gefasst.


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 Bernhard Joseph 14. November 2019 
 

Hier ist das Gewissen eines jeden einzelnen gefragt

Natürlich darf Fürstin Gloria von Thurn und Taxis die Unterschrift wieder zurückziehen.

Es ist eine schwierige Frage, ob eine Unterschriftenaktion letztlich das bewirkt, was sie bewirken soll. Hier kann es sehr unterschiedliche Ansichten geben.

Bischof Vorderholzer hat eine klare Position bezogen, das darf er. Doch sollte es auch Laien erlaubt sein, eine andere Position zu beziehen und dies auch klar zum Ausdruck zu bringen.

Durch die Unterschriftenaktion wird kein Schisma erzeugt, wie einige bewusst übertreiben, sondern es drückt sich die Sorge vieler Katholiken aus, dass etwas in unserer Kirche fundamental schief läuft und es zunehmend schwerer wird, unseren Glauben in Klarheit zu bekennen.

Auch sollte die Gefahr, dass sich im Wege heidnischer Kulte neue Formen der Gnosis in unserer Kirche etablieren, nicht unterschätzt werden. Je mehr in das Gottesbild Schöpfungsbilder einfließen, desto mehr verwischt sich das Bewusstsein des Schöpfergottes, der außerhalb der Schöpfung steht.


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 Tisserant 14. November 2019 

Wichtig für mich ist nicht, ob man die Petition unterzeichnet oder nicht, sondern dass eine Diskussion über das Geschehene stattfindet.


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 Authentisch 14. November 2019 

Ergänzung.

Ich habe den Artikel von S.E. Bischof Vorderholzer gelesen und war überrascht, dass KEINE LESERMEINUNG DA WAR, DASS DIE FUNKTION FÜR DAS SCHREIBEN EINES KOMMENTARS NICHT DA WAR.
Ich habe HIER die Kommentare UND, VEREHRTER GANDALF, IHREN KOMMENTAR gelesen und VERSTANDEN!
DANKE @Gandalf für Ihre kluge und Weise Ermahnung und ENTSCHEIDUNG.
Gottes Segen, Ihnen, allen Lesern in diesem Forum.
Bitte, bleiben wir wirklich im Gebet für die Heilige Kirche verbunden und beten wir für ALLE HIRTEN UNSERER Kirche.


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 Hadrianus Antonius 14. November 2019 
 

Verständlich

" Hin und her macht Taschen leer" (Zit. K. Fürstenberg)
Der Druck muß zur Zeit wohl enorm groß sein.
Sehr menschlich.
Mein Respekt für einen Erzbischof aus Tourcoing, fast vor der Haustür meiner Familie, ist noch einmal gewaltig gestiegen.
Passend zu der Jagdsaison:
"Daß mir der Hund am Liebsten sei,
sagst du, o Mensch, sei Sünde.
Der Hund blieb mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde".


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 lesa 14. November 2019 

Geistesgegenwärtig

@Gandalf: Das war eine geistesgegenwärtige Entscheidung gestern, danke!
Vernunft und Glaube. Wo er nicht geschützt wird, wird es irrational.


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 Authentisch 14. November 2019 

Wertschätzung und Mut

Sehr geehrte Frau Fürstin, ich bin beeindruckt. Große Wertschätzung!
Ihr Tun zeugt von Mut und Demut gleichermaßen.
Es spricht von Ihrem Glauben und "Gehorsam im Glauben", letzten Endes Gott gegenüber. Bischof Vorderholzers Beitrag in kath.net habe ich noch nicht gelesen - außer der Überschrift -. Dennoch habe ich mir gesagt, wenn S.E. BV diese Kritik an dem Protest äußert, dann ist dies reflektiert und dem Amt des Stellvertreters Jesu Christi hier auf Erden, dem Papst, geschuldet und schließt eine berechtigte Kritik an der einen oder anderen Handlung des Menschen im Amt des Papstes nicht von vornherein aus!
Danke kath.net. Danke Bischof Vorderholzer. Danke Gloria von Thurn und Taxis.
Gottes Segen und im Gebet für die Heilige Kirche, für die Kirche Jesu Christi, die wir glaubend verwirklicht sehen in der röm.-kath. Kirche, verbunden! Stehen wir fest im Glauben und in der Lehre der kath. Kirche!


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 lesa 14. November 2019 

Der beste Weg wäre Vorbeugung

"Aus Schaden wird man klug". Wird man es?
Das beste Mittel zur Vorbeugung gegen Spaltung und Unfrieden hat uns Jesus selber gelehrt:
„Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein. Alles andere stammt vom Bösen“.
Im technischen Zeitalter zeigt sich dieses Wort mehr und mehr als der einzig gangbare Weg. Alles Zweideutige, alles, was zweideutig ausgelegt werden kann, am besten meiden wie den Teufel selber.
Wo dicke Nebelschwaden von Verirrung sich in Sekundenschnelle auf die ganze Welt ausbreiten, ist klare Ampelregelung seitens der Hirten für die Kirche lebensnotwendig. Gebot Nr. 1.
Sonst besorgen es andere, und es entsteht ein Gegeneinander und Menschen sind hin und hergerissen. Die Welt brennt und wir müssen uns wochenweise mit der Pachamama auseinandersetzen, damit Baal nicht gänzlich das Zepter übernimmt ...


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 Gandalf 14. November 2019 

Nur als Vorwarnung!

Sachliche Kommentare sind erwünscht, wenn einige aber wieder - wie gestern - völlig auszucken und auf völlig absurde Weise jetzt auch gg. den Bischof von Regensburg loslästern wollen, dann ist hier definitiv kein Platz, dann gibts a) entweder eine Sperre der Kommentarfunktion hier oder b) eine User-Sperre. Leider übertreiben manche wirklich "ein wenig" zur Zeit.


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 nazareth 14. November 2019 
 

Beeindruckende Persönlichkeit

Eine wahrhaft suchende, aufrechte, gehorsame und mutige Frau. Anpassung und Menschenfurcht kann man dieser Frau wohl nicht vorwerfen... Schön, dass es sie gibt!


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