Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  2. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  3. Der Tod der Theologie in Deutschland
  4. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  5. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  6. Kirche im Verfall
  7. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  8. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  9. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  10. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  11. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  12. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  13. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  14. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  15. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'

Chamer Marienstatue war durch illegalen Böller gesprengt worden

5. Jänner 2020 in Deutschland, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Polizei ermittelt Tatverdächtigen – Illegale Pyrotechnik in Tschechien gekauft und gezielt über die „grüne Grenze“ geschmuggelt


Waldmünchen (kath.net) Aufgrund von Zeugenhinweisen und von umfangreichen Ermittlungen gelang es der Polizei, den Verdächtigen zu ermitteln, der an Silvester die Muttergottesstatue im Garten der Pfarrei St. Stephan Waldmünchen (Kreis Cham, Bistum Regensburg), gesprengt hat, kath.net hat berichtet. Ein 22-Jähriger, über dessen Identität nicht weiter berichtet wurde, hat die Tat gestanden. Das berichtete der „Bayrische Rundfunk“. Er hatte der Polizei erläutert, dass er am Silvestermorgen zu Fuß nach Tschechien gegangen sei und auf grenznahen Ständen des sogenannten „Vietnamesenmarktes“ 84 Böller im Wert von 150 Euro zu kaufen. Er ging zu Fuß über die sogenannte „grüne Grenze“ zurück, um polizeiliche Kontrollen zu vermeiden. Nach Polizeiangaben zündete der Tatverdächtige mehrfach Böller seiner gefährlichen Pyrotechnik in der Innenstadt. Seinen letzten „Corbra-18-Kanonenschlag“ warf er genau um Mitternacht zu der massiven Muttergottesgrotte, die durch die Explosion völlig zerstört wurde. Seine Tat filmte er mit Smartphone, man sieht auf dem Video Stein- und Betonteile meterweit durch die Luft fliegen. Laut Polizei könne man von Glück sprechen, dass niemand verletzt wurde. Als Motiv gab der 22-Jährige an, dass er das „geile Gefühl der Druckwelle“ liebe. Gegen den jungen Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Nach Entnahme einer DNA-Probe wurde er wieder freigelassen.


Der Sachschaden beträgt um die 1.000 Euro, allerdings ist der ideelle Schaden für die Menschen in Waldmünchen höher, berichtet der „Bayrische Rundfunk“. Die Polizei hatte durch die sozialen Medien von der Zerstörung erfahren.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Diasporakatholik 7. Jänner 2020 
 

@Chris2

Auch im Fall festgestellten geistiger Unzurechnungsfähigkeit hat so etwas normalerweise Konsequenzen für den Täter zur Folge: Sei es Therapie, sei es Isolation in einer geschlossenen Anstalt.


0
 
 Chris2 7. Jänner 2020 
 

@Diasporakatholik

Normalerweise. Aber was ist noch normal in diesem Land? Falls er Moslem ist, wird man ihn wieder für verrückt erklären und der Fall ist vergessen. So wie damals, als ein Türke das Metallkreuz am Sendlinger Tor in München zertrümmerte und die Teile nach Passanten warf. Oder beim islamistischen Anschlag in Grafing Bahnhof (der offensichtliche Konvertit rief "Allah u Akbar" und "Du Ungläubiger stirbst jetzt", als er mordete)


0
 
 Diasporakatholik 5. Jänner 2020 
 

Normalerweise

wird sich der verantwortliche Täter für seine Untat [vor Gericht] verantworten müssen und Genugtuung leisten müssen.


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Vandalismus

  1. Wie „kurios“ ist Sachbeschädigung in einer katholischen Kirche?
  2. Neuerlich ein Vandalenakt im Petersdom
  3. Frankreich: Auf dem Weihnachtsmarkt von Amiens wurde der Jesuskind-Figur der Kopf abgebrochen
  4. 436 Angriffe auf US-Kirchen – Regierung Biden wendet Gesetz zum Schutz von Gotteshäusern nicht an
  5. Starker Anstieg der Angriffe auf christliche Kirchen in den USA
  6. Gebetsgarten in Wien-Floridsdorf von Unbekannten verwüstet
  7. Wieder Vandalenakt in katholischer Kirche in den USA
  8. Kirche in Bordeaux mit satanistischen Botschaften beschmiert
  9. Silvesternacht: St. Patricks-Kathedrale in New York beschmiert
  10. US-Erzbischof Aquila: Vandalismus-Attacken „auf Glaubenssymbole dürfen nicht ignoriert werden“







Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  4. Der Tod der Theologie in Deutschland
  5. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  6. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  7. Kirche im Verfall
  8. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  9. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  10. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  11. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  12. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  13. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  14. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  15. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz