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Trump: Angriffe auf katholische Kirchen und Statuen werden verfolgt

22. Juli 2020 in Chronik, 3 Lesermeinungen
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Die Personen, welche diese Taten begangen hätten, würden die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen, kündigte der US-Präsident an. In den letzten Wochen ist es vermehrt zu Angriffen auf katholische Kirchen und Statuen gekommen.


Washington D.C. (kath.net/lifesitenews/jg)

Alle Personen, die katholische Kirchen und Statuen mutwillig beschädigt oder zerstört haben, werden mit der ganzen Härte des Gesetzes verfolgt. Dies gab ein Vertreter des Weißen Hauses bekannt, berichtet Daily Caller.

 

Präsident Trump werde die Durchsetzung von Recht und Ordnung in den amerikanischen Gemeinden einfordern und dafür sorgen, dass die „Verbrecher, die diese gotteslästerlichen Taten begangen haben“ zur Verantwortung gezogen werden, sagte der Sprecher.


 

In den letzten Wochen ist es vermehrt zu Angriffen auf katholische Kirchen und Statuen gekommen. Präsident Trump hat am 26. Juni einen Erlass unterzeichnet, der Gefängnisstrafen für Personen vorsieht, die öffentliche Monumente beschädigen. Der Erlass sieht vor, dass Bundesbehörden auch gegen Personen vorgehen können, die religiöse Gegenstände und Einrichtungen beschädigen. Bundesstaaten und lokale Behörden können für fehlenden Schutz öffentlicher oder religiöser Einrichtungen zur Rechenschaft gezogen werden.

 

 

Links zu Berichten über die Angriffe auf katholische Kirchen und Statuen:

 

USA: Jesusstatue vom Sockel gestoßen und enthauptet

 

Angriffe auf Kirchen in den USA – Wo bleibt der Aufschrei?

 

Bekannter US #blacklivesmatter-Aktivist: Stürzt die weißen Jesus-Statuen um!

 

 

 


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Lesermeinungen

 Dornenbusch 25. Juli 2020 
 

Das christliche Erbe ist in Gefahr ,,Ignoranz ist die Kunst mit offenen Augen nicht sehen zu wolle

Während des Lockdowns waren die Kirchen geschlossen und jetzt brennen sie. Allein in Frankreich gab es im Schnitt 3 Übergriffe pro Tag wie aus der Statistik des Innenministeriums 2019. Das waren im Laufe des Jahres 1052 registrierte Vorfälle/Schändungen hervorgeht. Vorbildlich
Masken tragend schaut die schweigende Christenheit mit Scheuklappen zu, obwohl von 2008 bis 2018 die Vorfälle um 250% zugenommen haben. Anstatt sich dieser Realität zu stellen könnte man behaupten hat auch die Ignoranz nicht nur der Verantwortlichen zugenommen.


2
 
 fuoco nuovo 22. Juli 2020 
 

Sehr gut, Mister President!


2
 
 Winrod 22. Juli 2020 
 

Wir stehen mitten in einer Zeit der Christenverfolgung.

Trump ist offiziell dagegen. Das muss man ihm lassen. Wo sind unsere Politiker, wenn es um die Verteidigung christlicher Symbole geht?


5
 

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