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Arche distanziert sich von ihrem Gründer und kündigt Aufklärung an

24. Februar 2020 in Aktuelles, 34 Lesermeinungen
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Arche verurteile "Taten, mit denen Jean Vanier offenbar viele Frauen tief verletzt hat" - Französischer Arche-Verantwortlicher: Vanier "hat mir so viel Gutes getan, wie Tausenden anderen Menschen auch" Und doch habe er es "vorgezogen, uns anzulügen"


Berlin-Wien (kath.net/KAP) "Erschüttert und tief betroffen" über die Missbrauchsvorwürfe gegen den verstorbenen Gründer der Arche-Gemeinschaft Jean Vanier (1928-2019) hat sich Claus Michel, Leiter der Arche Deutschland und Österreich, geäußert. Die am Samstag in Paris veröffentlichten Erkenntnisse der von der internationalen Arche-Vereinigung in Auftrag gegebenen unabhängigen Untersuchung "zwingen uns, unsere Sichtweise auf Jean Vanier und die Gründungsgeschichte der Arche zu überdenken", erklärte Michel in einer Stellungnahme vom Samstag. Die Arche verurteile die "Taten, mit denen Jean Vanier offenbar viele Frauen tief verletzt hat".

Aus den ausgewerteten Quellen und Zeugenaussagen gehe hervor, dass Arche-Gründer Vanier offenbar "nicht nur früh von den Missbrauchstaten seines geistlichen Mentors P. Thomas Philippe gegenüber erwachsenen Frauen in geistlicher Begleitung gewusst, sondern auch selbst im Rahmen geistlicher Begleitung gegenüber erwachsenen Frauen sexuelle Übergriffe begangen" habe. Bei den betroffenen Frauen habe es sich nicht um Personen mit Behinderung gehandelt. Wie es seitens der Arche hieß, erkenne man den Schmerz dieser Frauen an und danke für ihren Mut, gegen Vanier ausgesagt zu haben.


Aufklärung und Prävention

Die Untersuchungen durch eine externe Organisation waren im vergangenen Juni eingeleitet worden, um Fälle geistlichen und sexuellen Missbrauchs durch P. Philippe aufzuklären. Ziel sei die "gründliche und unabhängige Aufarbeitung der Gründungsgeschichte der Arche" inklusive des Umfelds von P. Philippe, schrieb Michel. Auf Basis der Erkenntnisse sollten auch die internen Richtlinien und Verfahren zur Prävention von Missbrauch verbessert werden.

Man nehme den Schutz der Mitglieder vor geistlichem und sexuellem Missbrauch sehr ernst, betonte der für Deutschland und Österreich zuständige Arche-Leiter. Eine unabhängige Bewertung der Präventionsrichtlinien solle im Sommer abgeschlossen werden. Die Arche stehe "zu dem Leitprinzip, den einzigartigen Wert jeder Person anzuerkennen". Es gebe bislang keinerlei Hinweise, dass Philippe oder Vanier "vergleichbare Taten auch gegenüber Menschen mit Behinderungen verübt" hätten.

Gefühl des "Verratenseins"

Der Arche-Verantwortliche in Frankreich, Pierre Jacquand, sprach vom "Gefühl, verraten worden zu sein", und von einem gebrochenen Herzen. "Jean Vanier war mein Freund", zitiert ihn die Zeitung "La Croix" (Onlineausgabe Samstag); "er hat mir so viel Gutes getan, wie Tausenden anderen Menschen auch." Und doch habe er es "vorgezogen, uns anzulügen". Der Verantwortliche von Arche International, Stephan Posner, sagte: "Er hat ein ganzes Segment seines Lebens vor uns versteckt."

Entsetzte Reaktionen gab es am Samstag auch vom Vorsitzenden der Französischen Bischofskonferenz, Erzbischof Eric de Moulins-Beaufort von Reims. "Wie konnte Vanier im grässlichen Spiel von Pater Thomas Philippe mitspielen, ein Komplize werden und dabei diese verrückte Vermessenheit eines höheren mystischen Zustands beibehalten?", heißt es in einer Erklärung des Erzbischofs. Vanier habe unendlich viel für das Leben und die Akzeptanz von behinderten Menschen getan; "wie konnte er all das in seinem Leben vereinbaren?"

Netzwerk für Menschen mit und ohne Behinderung

Die Arche ist ein weltweites Netzwerk von Gemeinschaften, in denen Menschen mit einer geistigen Behinderung und sie begleitende, nichtbehinderte Menschen ihr Leben miteinander teilen. Sie wurde 1964 in Frankreich von Jean Vanier, einem kanadischen Philosophiedozenten und ehemaligen Marine-Offizier, gegründet. Heute umfasst es eigenen Angaben zufolge 154 Gemeinschaften in 38 Ländern und auf allen Kontinenten, in Summe rund 10.000 Menschen mit und ohne geistigen Behinderungen. In Österreich vertreten ist die Arche mit einer Gemeinschaft im Tiroler Ort Steinach am Brenner.

Die Arche ist im katholischen Milieu entstanden, heute aber überkonfessionell und zum Teil auch interreligiös. In den Arche-Gemeinschaften in Deutschland und Österreich arbeiten und leben evangelische und katholische Christen zusammen mit nichtkonfessionellen Menschen.

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten

Foto: Jean Vanier kurz vor seinem Tod (c) Wikipedia/CC BY-SA 3.0/Kotukaran/Gabriel Sozzi


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Lesermeinungen

 Andrzej123 28. Februar 2020 
 

Fehlende kath. Position damals wie heute

"SCHÄMEN SIE SICH DENN GAR NICHT?!

Und lernen Sie BARMHERZIGKEIT MIT DEN OPFERN, statt billiger "Entschuldigung" der Täter."

Was hat diese radikalfeministische Position mit dem christlichen Glauben zu tun? Das ist doch nichts anderes als der exakte Negativabzug der "freie Liebe" Apologetik.
Es ist immer exakt das gleiche zeitgeistige Reden.
Vanier hat offenbar in vermessener Weise an verschiedenen Standorten sich "Geliebte" gehalten, wie man es von Lokführern, LKW Fahrern und Managern her kennt. Das ist Sünde, die er offenbar auch noch "theologisch" als "sündlos" deutete. Die Wissenden waren und sind zu feige, sich damit auseinander zu setzen.
Sie schwiegen früher aus Angst vor dem damaligen Totschlagsarument als "verklemmt" zu gelten und sie verstecken sich heute im Nebel des staatsfeministischen Diskurses.
Warum sagte u. sagt niemand, dass Vanier bzw seine jeweilige Geliebte hätten heiraten sollen?
Warum setzt man sich nicht mit diesen Pseudotheologien theologisch auseinander?


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 Hadrianus Antonius 27. Februar 2020 
 

@Labrador (4) St. Francois de Sales

Ein fundamentales Problem der vielen modernen Gemeinschaften ist die gewaltige Begeisterung, kombiniet mit enig gesundem Menschenverstand und eine abgöttische Verehrung des Gründers/der Gründerin.
Nun ist es in der Kirchengeschichte sehr gut und seit Alters her bekannt, daß bei Orden und Gemeinschaften die Persönlichkeit des Gründers eine sehr große Rolle spielt und eine ungesunde Verquickung von Religiosität und Schwärmerei vorzubeugen ist.
der Hl. Alphons von Liguori und vor allem St. Francois de Sales haben das sehr benachdruckt.
In den letzten 60 Jahren und in verblendeter Begeisterung ist das modern-kirchlich fast komplett vergessen worden.
Die Reaktionsgeschwindigkeit der Communauté de St. Jean, der Arche, und des Vatikans läßt mir technisch das Schlimmste fürchten.
(Korrektur: im 1. Posting natürlich "P. Pius XII", nicht "P.Pius X") ;-)


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 Hadrianus Antonius 27. Februar 2020 
 

@Labrador (3)

Über Sexualmißbrauch in "Le Saulchoir" ist mir nichts bekannt.
Die Einrichtung in Belgien wurde übrigens in den Jahren '50 geschlossen, also vor mehr als 60 Jahren; die Novizen von damals dürften alle verstorben sein.
Es ist falsch die FSSPX als eine nur liturgische Bewegung zu sehen.
Sie wurde von EB Msgr. Lefebvre gegründet aus pastoraler Sorge für treue Gläubigen, und auf Wunsch von Seminaristen, die - vielleicht aus Instinkt, aber vollkommen richtig, die Entgleisungen durch das 2VK und die zugrundeliegende Tendenzen der linksmodernistischen Konzilteilnehmer wahrnahmen.
Ein schwerer Schlag war der plötzliche und frühe Tod von Pater Bartho, theologischem Ratsmann von EB Msgr. Lefebvre; seine Papiere und Dokumente werden von den fanzösischen Dominikanern nicht freigegeben, obwohl mit Sicherheit sehr interessant.
@Andrzej123 liegt übrigens nicht falsch.
Was Feuerbach hiermit zu tun hat, verstehe ich nicht.


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 Hadrianus Antonius 27. Februar 2020 
 

@Labrador (2)

P.Thomas Philippe und sein Bruder hatten schnell eine großen und treuen Fanclub, womit sie durch die französische Provinz reisten.
Starke Verbindungen mit Marthe Robin, mit den Foyers de Charité, mit der Communauté Emmanuel, mit der Communauté St. Jean (schwerst "elektrokutiert" seit einem Jahr und noch immer in Schnappatmung) und jetzt auch noch die "Arche" mit gewaltigem Wegschauen und Langeweile von Jean Vanier.
Es interessiert in Deutschland keinen Menshen, aber: hier wurde in den letzten 18 Monaten mehr als die Hälfte der modernen Kirche Frankreichs weggeschlagen.
Wie trist und desolat die Lage ist, zeigt daß es B ischof d'Ornellas von Rennes, ein gewaltiger Modernist und Traditionshasser war, der hier notgezwungen zur Aktion schreiten müßte.
Die Aussagen der Ex-carmelitin zeigen das Debakel in diesen kirchlichen Milieus seit 1966 schonungslos in seiner Miserabilität.
Es ist wirklich unglaublich.


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 Hadrianus Antonius 27. Februar 2020 
 

@Labrador(1)

1. Von einem Mißbrauch innerhalb der Familie Philippe ist nichts bekannt.
Pater Thomas Philippe OP und sein Bruder waren mit Frauen bzw. junge Frauen beschäftigt, und dies über sehr langer Zeit (teils mit über 40 Jahren Altersunterschied).
Damals war es recht häufig daß mehrere Geschwister in den geistlichen Stand traten.
Das war einfach die Fecundität des Milieu catholique.
2. Das Hauptausbildungszentrum der französischen Dominikaner hieß ab 1870 stets "Saulchoir", durch die laizistische und antiklerikale und freimaureische Regierungen vertrieben und ins Ausland angesiedelt (kurz in Großbrittanien, auch in der Schweiz, ab 1905 in Belgien).
Letzteres hieß "Le Saulchoir", in Kain (bei Tournai), wo in den Jahren 30 und 40 mit Dominique Chenu starke modernistische Tendenzen gehegt wurden (Vorbereitung der Aktivitäten im 2. Vat. Konzil)
Wird alles gerne und gezielt total vergessen.


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 Montfort 27. Februar 2020 

@Karlmaria - Fasching ist vorbei!

"Nach dem Ende der Taten bis zum Tod wahren ja noch ziemlich viele Jahre. Ziemlich sicher wurden diese Taten gebeichtet und von Gott vergeben und vergessen. Und normalerweise gibt es da auch Werke der Wiedergutmachung. Vor allem das Erwerben von Ablässen und Fürbitte für das Seelenheil der Geschädigten. Und was Gott vergessen hat braucht der Mensch nicht mehr unbedingt hervorzerren. Außer wenn es dafür einen berechtigten Grund gibt. Diesen Grund kann ich aber nicht sehen. Denn von einem Toten geht ja keine Gefahr des Missbrauchs mehr aus!"

SCHÄMEN SIE SICH DENN GAR NICHT?!

Lesen Sie doch einmal die - dankenswerterweise! - von @Hausfrau und Mutter verlinkte Stellungnahme der Leitung der Arche-Gemeinschaft.

Und lernen Sie BARMHERZIGKEIT MIT DEN OPFERN, statt billiger "Entschuldigung" der Täter!

Diese müssen ihre Schuld vor Gott verantworten, ja.

Doch die Gemeinschaft der Lebenden braucht notwendig das Benennen der Schuld, damit nicht "barmherzig verborgen" neues Unrecht geschieht !


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 Karlmaria 27. Februar 2020 

Das Salz der Erde

Die Piusbruderschaft muss auch das Salz der Erde sein und nicht wie ich das in Feuerbach erlebt habe. Sogar der Kontakt zur übrigen Kirche wurde gemieden. Ich finde das nicht richtig. Vielleicht gibt es da auch Gründe die ich nicht kenne.
Dieser Gründer ist ja jetzt gestorben und untersteht nicht mehr der irdischen Gerichtsbarkeit sondern er steht vor den Gericht Gottes. Insofern könnte man vielleicht das Thema auch etwas niedriger hängen. Nach dem Ende der Taten bis zum Tod wahren ja noch ziemlich viele Jahre. Ziemlich sicher wurden diese Taten gebeichtet und von Gott vergeben und vergessen. Und normalerweise gibt es da auch Werke der Wiedergutmachung. Vor allem das Erwerben von Ablässen und Fürbitte für das Seelenheil der Geschädigten. Und was Gott vergessen hat braucht der Mensch nicht mehr unbedingt hervorzerren. Außer wenn es dafür einen berechtigten Grund gibt. Diesen Grund kann ich aber nicht sehen. Denn von einem Toten geht ja keine Gefahr des Missbrauchs mehr aus!


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 Labrador 27. Februar 2020 
 

Lieber Hadrianus Antonius - vielleicht wissen Sie mehr

Da auch der leiblicher Bruder von P. Thomas, P. Marie-Dominique in dieser perversen Ecke unterwegs war, wie die Johannes-Gemeinschaft bekennen musste, meine Frage
- Reiner Zufall
- Familiengeschichte zB Missbrauch durch Verwandte
- Probleme im Seminar, war laut Wiki in Belgien


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 Labrador 27. Februar 2020 
 

Lieb. gloria.olivae - es wäre hilfreich den Artikel zu lesen ...

Es geht hier wie im Artikel steht um Missbrauch von “erwachsenen Frauen in geistlicher Begleitung” und nicht “hilfloser Kinder”.

Da ich die Situation in Frankreich nicht kenne, kann ich Hadrianus Antonius’ Ausführungen nur zur Kenntnis nehmen und nicht zustimmen.

Ihre Verteidigung ist aber in meinen Augen zum scheitern verurteilt, da viele an sich “bedeutungslose” Kleinigkeiten sich im Laufe der Zeit durchaus auswirken können. Ein halbes Grad Abweichung macht kaum einen Unterschied bei 100 Metern, bei 100 km Kommen sie aber wo anders an. Ein kleiner unterscheid nach einigen Jahren fällt nicht auf, aber nach 2 Generationen kann man deutliche Unterschiede feststellen.

Gerade der Zeithorizont wäre du Sie das bessere Argument.
Bereits 1956 wurde P. Thomas verurteilt, aber anscheinend wurde er nicht aus dem Verkehr gezogen. Das war alles Jahrzeht(e) vor dem zweiten Vaticanum.


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 Harrer 26. Februar 2020 
 

Andrzej 123

Könnten Sie vielleicht noch erläutern, wie man das Johannes Evangelium für solche Praktiken missbrauchen kann?
Das ist mir als normaler Christ nämlich völlig unverständlich.


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 Hadrianus Antonius 26. Februar 2020 
 

@Gandalf

Wie schon Msgr. Lefebvre in den 70er Jahren ff. feststellte, gibt es doktrinäre Unterschiede durch und seit dem 2.VK.
Es ist Unsinn, die FSSPX auf Liturgie und "Wolkenkuckucksheim" einzuengen.
Der Glauben, verwurzelt in der Tradition, mit Weisheit, Erfahrung und gesundem Menschenverstand ausgestattet (Fides quaerens inellectum P.Benedikt XVI) ist das Fundament.
Un praktisch natürlich: die kontinüe Suche nach Qualität und die Durchührung der Selektion.
Vor 2 Tagen erschien dazu ein fantastisches Interview mit Dom Dysmas de Lassus, Prior der Grande Chartreuse.
Er sagt genau Dasselbe als ich.
Die moderne Kirche hat gefehlt- crü ausgedrückt: schwerst versagt.
Und sehr spät- viel zu spät reagiert.
Selbst schuld.
Viel Einsicht ist, wie in dieser Diskussion gezeigt, nicht vorhanden :-(

http://belgicatho.hautetfort.com/archive/2020/02/24/entretien-exclusif-avec-un-chartreux-sur-les-abus-spirituels-6215175.html


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 Andrzej123 26. Februar 2020 
 

Missbrauch des Johannes Evangeliums

Dass unter Berufung auf das Joh Ev eine Art "freie Liebe" zurecht theologisiert (bzw phantasiert) wird, hat man auch schon in anderen Zusammenhängen vernommen.
In diesem Fall zB eben schon vor VK II.
Bemerkenswert ist, dass die Einhaltung der Sanktionen anfangs der 50er auch hier bereits nicht überprüft wurde.
Dass die Fortführung dieser Praktiken vermutlich bereits seit den 60ern unter Vanier (ähnlich anderen Sekten) nie bemerkt wurde, glaubt wohl auch niemand; denn bei anderen Sekten wurde es eben durchaus bemerkt.
Diejenigen, die sich nun gemeldet haben, haben dies vielleicht früher nicht getan, nicht weil ihnen nicht geglaubt worden wäre, sondern weil es nirgendwo auf Resonanz gestoßen wäre.
Bzgl Vanier wird nun das Ganze unter dem "Missbrauchsbegriff" subsumiert, doch das reicht nicht aus.


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 gloria.olivae 26. Februar 2020 

@Gandalf

Ja, das stimmt. Da wird Missbrauch hilfloser Kinder für Liturgie-Diskussionen instrumentalisiert.


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 Hausfrau und Mutter 26. Februar 2020 
 

@Iesa: Aufklärung in deutscher Sprache

https://www.arche-deutschland.de/fileadmin/arche_national/Schriftliche_Unterlagen/Unabhaengige_Untersuchung_Brief_AI.pdf


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 Gandalf 26. Februar 2020 

Ich finds auch ziemlich krank...

...wenn hier Leute versuchen, einen Zusammenhang zwischen Missbrauchsfälle und der Liturgie herzustellen.. Da fällt mir nur ein Wort ein: PEINLICH!


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 antony 26. Februar 2020 

@ Hadrianus Antonius: "Lex orandi lex credendi", ja, aber: Credo schützt vor Missbrauch nicht.

Der auch im Zusmamenhang mit der Arche genannte P. Thomas Philippe wurde erstmals 1956 von der Kirche verurteilt. Vor der Liturgiereform. In dem Fall sogar deshalb, weil er seine Handlungen noch mit geistlichen Pseudo-Rechtfertigungen unterlegte. Hier haben wir sogar ein Problem mit dem Credo, trotz alter Liturgie.

Und viele der in den letzten Jahren bekannt gewordenen Fälle sind Fälle aus der Zeit vor 1970. Welche Liturgie haben die damals nochmal gefeiert?

Ich finde es brandgefährlich, sich aufgrund der Liturgie in falscher Sicherheit zu wiegen! Die Haltung "Bei uns kann das nicht passieren!" ist genau das, was dazu geführt hat, dass jahrelang keiner hinschauen wollte. Es hätte ja das eigene Bild stören können.

Und Ihre Postings sehe ich durchaus als Bestätigung, dass diese gefährlche Haltung "Bei uns kann das nicht passieren" nicht nur bei manchen neueren Gemeinschaften besteht oder bestand, sondern auch bei der FSSPX.


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 Hadrianus Antonius 25. Februar 2020 
 

@antony Verrückt

1. Durch die Ausbildungsstätten der FSSPX (inklusive Seminaristen, Verstorbenen, Ausgetretenen, zur FSSP Übergetretene) sind bis jetzt ca. 3000 männliche Personen gegangen.
Bei den mir bekannten 8 Täter sind das 0,27 %.
Jean Vannier allein bringt es bei der Arche auf das Zehnfache; die "Broeders van Dale" auf das 200-fache, die "Broeders van Liefde" auf das 80-fache, usw.
Die Frères de St.Jean sind bis ins Mark ershüttert- auf der Suche nach einer neuen Gründungsspiritualität.
Ihr Kommentar ist denen nicht sehr hilfreich.
2.Lex orandi lex credendi.
Die Liturgie und die Doktrin sind zuengst miteinander verbunden.
Miles Christi im Feld: nun ja, es gibt viel moderne pc Posten, wo man viel mehr Schaden für die körperliche und seelische Gesundheit erleidet.
Tordale, St.Idesbald, Don Bosco bei Gent (B), die Seminare von Brügge, Gent und Antwerpen.
Nach Vincent Orroi wurde Lille (F) auch geschlossen...


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 antony 25. Februar 2020 

@ Hadrianus Antonius

Mein Posting mag nicht ihren persönlichen Sympathien entsprechen, aber dass man die bekannten Missbrauchsfälle der FSSPX, wie sie schreiben, "an zwei Händen abzählen" kann, sollte doch zur Bescheidenheit mahnen, wenn es sich beim "Kuddelschmuddel"-Gründer der "postkonziliären" Arche nur um sechs Fälle (allesamt an erwachsenen Frauen unter Ausnutzung eines Begleitungsverhältnis) gehandelt hat.

Denken Sie wirklich, dass die Häufigkeit von Missbrauchstaten in einer Gruppe was mit der dort gepflegten Liturgieform zu tun hat? Wenn ja: Wie lebt es sich in Wolkenkuckucksheim?


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 Hadrianus Antonius 25. Februar 2020 
 

Versenkung des kirchlichmodernen Titanics

Der GAU.
Die "Arche" und die liierte "Communauté de St.Jean" bildeten das Rückgrat der modenen postkonziliären Kirche in Frankreich, die in den letzten Jahrzehnten schon schwer angeschlagen war.
Eine Heimstatt für idealistische Gutmenschen, ohne Trennung von den Geistern, ohne gesunden Menschenverstand, ohne Doktrin, ganz vereinfacht auf "Liebe-Liebe-Liebe" , "besonders für die Schwachen, die sich nicht wehren können" (sic), wegschauend bei ALLEN Fehlern, die Führer anhimmelnd (besonders die, die schon 1956 unter P.Pius X schwer gestraft wurden).
Ein Eldorado für Banditen.
Und jetzt (die Originalmeldungen französisch sind noch viel schlimme) die nackte Pleite:
Der sogutwiesicher heilige Jean Vanier vom Podest gefallen, der spirituelle
Vater Philippe Thomas OP schon 1956 verurteilt, die "Arche" und der Vatikan alles schon Anfang 2019 wissend und trotzdem lobsingend bei seinem Tod in Mai 2019.
Ekelerregend.


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 Hadrianus Antonius 25. Februar 2020 
 

@antony: Schäbig

Ihr letzte Posting ist äusserst schäbig und vom untersten Niveau.
Sie setzen die FSSPX in einem Satz direkt neben de Kuddelschmuddel von Jean Vanier und der postkonziliären "Arche", und dekorieren dann noch mit "immanenter Intransparenz".
Sie sollten sich schämen.
Man muß die FSPX nicht sympathisch finden.
Aber sie stehen treu zu der altüberlieferten Doktrin, sie haben Disziplin, sie selektieren ganz genau und gerade bei solchen Vergehen wird drastisch eingegriffen.
Die Anzahl der Fälle können an den Fingern von 2 Händen abgezählt werden.
Die moderne Kirche ist wohl enorm tief abgesunken, daß sie bei den gewaltigen Katastrofen diesbezüglich noch stinkig mit einem Fingerchen auf die Tradition weist.
Quos deus perdere vult prius dementat.


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 nazareth 25. Februar 2020 
 

Es ist echt erschreckend wie viele Gemeinschaften "Führer" haben, die einen solchen Nimbus der Unfehlbarkeit haben, dass sie so lange im Dunkeln sündigen und Menschen schaden können. Sexueller und seelisch geistlicher Missbrauch sind so häufig, beinahe alle geistlichen Gemeinschaften des 20.Jhdts.kämpfen damit. Das Problem ist, dass es unser aller Vertrauen in die Kirche ankratzt. Der Aufarbeitungsprozess sollte dazu dienen, vom Menschen wegzuschauen auf Gott hin und Vollkommenheit nur bei Gott zu erwarten. Wenn das gelingt gewinnen wir wirklich alle viel!


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 Labrador 25. Februar 2020 
 

Liebe Hausfrau und Mutter - danke für den Link

Es gibt englische Untertitel von Google

Ich bin beeindruckt von der Art, wie die Arche die Katastrophe aufarbeitet. Die Offenheit mit der Poster.die Probleme anspricht, würde ich mir auch andernorts wünschen.


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 antony 24. Februar 2020 

@ Fink (2): Ein weiteres Problem ist, wenn eine Gemeinschaft sich für elitär hält und...

... sich nach außen abschließt, nach dem Motto "Wir sind so geistlich, bei uns kann das nicht passieren" (bei der FSSPX wurden trotz der immanenten Intransparenz auch schon einige Missbrauchsfälle bekannt). Damit verweigert sich die Gemeinschaft auch prüfenden Blicken von außen, durch die Warnsignale rechtzeitig erkannt werden könnten.

Es gibt keinen absoluten Schutz. Aber was sicher hilft, ist Wachsamkeit vor Gurus und die Dankbarkeit für einen kritischen Blick von außen.

Ob es das bei Jean Vanier gab, weiß ich nicht.


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 antony 24. Februar 2020 

@ Fink: Es gibt in der Kirche nicht wenige demütige Führungsfiguren.

"Führungsfiguren" sind Teil von Gottes Plan für die Kirche: Papst und Bischöfe zum Beispiel. Und auch "charismatische" Gründer, wie Franziskus, Ignatius, Dominikus, ...

Ich wäre mit dem Rundumschlag ("führen, herrschen, andere Menschen manipulieren und abhängig machen...") vorsichtig. Keiner von uns ist vor der Sünde gefeit.

Ein gewisser Schutz mag sein, dass man anderen Menschen Rechenschaft über sein Leben ablegt in Beichte, Begleitung. Und dass man es als Geschenk ansieht, von wohlmeinenden Menschen hinterfragt und kritisiert zu werden.

Einige der Gründer, die die letzten Jahre mit Missbrauch Presse machten, hatten "Guru-Status", der auch von ihrer Umgebung verliehen und aufrecht erhalten wurde. Maciel Degollado, Gerard Croissant, ... . Der Betroffene selbst mag seine Charakterschwächen und ungeordneten Neigungen nicht sehen, und die Umgebung blendet das auch aus, weil es das überhöhte Gründerbild stören würde. Damit ist der Raum geschaffen, in dem Missbrauch gedeihen kann.


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 Fink 24. Februar 2020 
 

"Toxische Persönlichkeit", dieser Modebegriff trifft es teilweise

Auch "narzisstische Persönlichkeit" trifft es teilweise.
"Der Mensch ist von Natur aus gut", von diesem Grundsatz gehen wir Christen aus. Doch die Psychologie sagt etwas anderes.(das Gegenteil wäre dann "die Menschen sind Schweine"). Wir müssen die Menschen erkennen, "wie sie wirklich sind" nicht wie wir sie uns wünschen. Ein schmerzlicher Prozess.


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 Fink 24. Februar 2020 
 

Welche Persönlichkeitsstruktur haben Führungsfiguren ?

Übermäßiges Selbstbewusstsein, Sendungsbewusstsein, führen, herrschen, andere Menschen manipulieren und abhängig machen, im Mittelpunkt stehen wollen, bewundert werden wollen. Dieser Typ Mensch (ja, diese haben oft "Ausstrahlung" und "Charisma") kann gefährlich sein.
Für mich folgt daraus: Menschenkenntnis ist eines der wichtigsten Dinge, die man sich als Erwachsener erwerben sollte! Das schützt vor Blendung, Reinfall und Enttäuschung !


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 antony 24. Februar 2020 

@ M Schn.-Fl.: "Schwachheit" hieße: Bekennen, Buße tun und Vorsichtsmaßnahmen ergreifen.

Wenn die Taten, wie berichtet wird, von 1970 bis 2005 gingen, bei sechs verschiedenen Frauen, klingt das, ehrlich gesagt, nicht nach Schwachheit, sondern zumindest nach "Ich lass es laufen" (dass es Methode hatte, will ich mal nicht unterstellen).

Ich verstehe es auch nicht. Es betrifft mittlerweile doch eine ganze Reihe geistlicher Leiter, die andere geistlich genährt haben. Und vor allem die, die so toll waren, dass keiner von ihnen Rechenschaft erwartete und keiner so genau hinschaute.


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 M.Schn-Fl 24. Februar 2020 
 

"Schwachheit dein Name ist Mensch."

Frei nach Shakespeare (Hamlet), der die Schwachheit auf die Frauen konzentrieren wollte.
Ich werde jedenfalls nicht das Gute vergessen, dass Jean Vanier getan hat.
Und ich erinnere an Klaus Berger der seinerzeit im Vatikan-Magazin geschrieben hat, dass der Satan einen Paradigmenwechsel vollzogen hat. Er stürzt sich jetzt auf solche Leute; denn
(so einer meiner Lehrer) "der Teufel ist nur da interessiert, wo es sich lohnt; die anderen hat er schon im Sack."
Papst Benedikt hat immer wieder betont, dass der Mensch im Spannungsfeld zwischen äußerster Verworfenheit und der Gnade Gottes lebt. Aber die Gnade siegt immer. Hoffen wir und beten wir, dass das auch in diesem Falle so sein wird.


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 lesa 24. Februar 2020 

@Hausfrau und Mutter: Gibt es Nachweis von Fakten?


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 antony 24. Februar 2020 

Oh je. Wer denn noch alles?

Ich glaube auch nicht, dass bei den geistlichen Leitungsfiguren, bei denen in den letzten Jahren sexueller Missbrauch publik wurde, die 68er schuld sind. Das ist eher bei Leuten ein Thema, die ie Lehre der Kirche zu Ehe und Sexualität in Frage stellen (und davon gab und gibt es auch im Klerus genug).

Die Leitungsfiguren, die in den letzten Jahren als Missbrauchstäter bekannt wurden, waren, soweit ich das sehe, alles Leute, die sich nach außen Treue zur kirchlichen Lehre gezeigt haben.

Und da frage ich mich wie @Fides Mariae: Gabs das schon immer, oder gibt es irgendwelche anderen Gründe, warum das bei nach außen frommen Leitern im 20. Jhdt. häufiger vorkam?

Wenn es schon immer vorkam, gibt es ein Hoffnungszeichen: Es wird heute nicht mehr unter den Teppich gekehrt und auf Kosten der Opfer totgeschwiegen.


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 Andrzej123 24. Februar 2020 
 

@Fides Mariae: 68er fielen nicht vom Himmel

Die 68er fielen nicht vom Himmel.
Sie gaben sicher einen starken Push (der jetzt durch die Missbrauchskampagne eingesammelt wird), doch es gibt eine Vorgeschichte:
Noch verirrter ging es wohl nach der frz Revolution zu (Marquis de Sade)... später dann in etwas ruhigeren Bahnen Dostojewski (Karamasow), Tolstoi (Karenina), Zola (Nana), Nabokov (Lolita), DH Lawrence (Lady Chatterley) , Henry Miller usw usf.

Das beantwortet aber natürlich noch nicht die Frage nach den Wurzeln des zur Rede stehende Verhalten von Ordensgründern im 20.Jhdt und ev Vorgeschichte in der Kirche selbst.


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 Fides Mariae 1 24. Februar 2020 
 

Gefährlich

Unglaublich, wie viele religiöse Gründer des 20. Jahrhunderts sexuelle Fehltritte begangen haben - das ist ein sehr ausgeprägtes Muster.

Ich frage mich: War es in den vergangenen Jahrhunderten auch so, aber haben alle geschwiegen, oder haben wir wirklich ein anderes Verhalten seit der sexuellen Revolution?
Ich neige zu letzterem. Das zeigt uns, wie sehr wir alle - vom heiligmäßigsten Priester bis zum frömmsten Gläubigen - beeinflusst sind von der Huldigung und Verehrung der Sexualität durch die 68er. Nicht umsonst war die Kirche jahrhundertelange bei der uneingeschränkten Gutheißung der Freuden der Sexualität vorsichtig und zurückhaltend - was oft ein Fehler war und zur Verklemmung und Freudlosigkeit führte. Aber es war auch weise.

Sexualität ist nicht einfach nur gut - es ist auch ein Mittel der Verführung, das der Teufel gegen geistliche Personen richtet. Wie bei allem auf der Welt kommt es auf den richtigen Gebrauch an. Uns allen diene das zur Warnung.


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 Andrzej123 24. Februar 2020 
 

Das nachfolgende

TESTIMONIAL OF MARY DONNELLY REGARDING SEX ABUSE BY THOMAS PHILIPPE, O.P.

"entsetzt" mich nicht allzusehr... aber es stiess mich immer ab, von "Spiritualität" zu hören, erst recht von "kontemplativer"... hierin fühle ich mich allerdings bestätigt.


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 Hausfrau und Mutter 24. Februar 2020 
 

wir sind alle fassungslos

Ein Bekannte von uns leitet ein solches Haus in Südfrankreich! (Ein unsere Kinder sollte dort ein FSJ-Zeit ablegen. Es kam etwas dazwischen und es kam nicht zustande.)

Wir haben gestern telefoniert... er weinte.

Wer Französisch spricht, soll unbedingt folgende Video (offizielles Statement) anschauen

https://www.youtube.com/watch?v=xGu4vMCCl7Q

Ich rechne damit, dass eine Übersetzung (z.B. Untertitel) zumindest auf Englisch noch kommt.

H&M


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