SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
- Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
- Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
- Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
- Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
- Die Stunde der Heuchler
- Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
- Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
- Ein einziges Depositum der Wahrheit. Die Einheit von Schrift und Tradition
- Ist Jesus der Herr?
- Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
- Und die Kirche hat doch Recht
- 'Mein Glaube ist das Fundament jeder Entscheidung, die ich treffe – und meiner Ehe'
| 
US-Pro-Life-Gesetz-Verhandlung: US-Senator droht Höchstrichtern!5. März 2020 in Prolife, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Chuck Schumer, Fraktionsführer der Demokraten im US-Senat, hat die Höchstrichter Neil Gorsuch und Brett Kavanaugh attackiert und ihnen angedroht, dass diese den Preise dafür bezahlen werden, wenn sie das Pro-Life-Gesetz in Louisiana aufrechterhalte.
Washington DC. (kath.net/LifeSiteNews) Chuck Schumer, der Fraktionsführer der Demokraten im US-Senat, hat am Mittwoch anlässlich der Verhandlung eines Pro-Life-Gesetzes aus Louisiana vor dem US-Höchstgericht in den USA mit einer Attacke zwei US-Höchstrichter für Aufsehen gesorgt. In einer Presskonferenz vor dem Höchstgericht drohte Schumer den Richter Neil Gorsuch und Brett Kavanaugh, dass diese den Preise dafür bezahlen werden, wenn sie das Gesetz in Louisiana aufrechterhalten werden. Der Angriff auf Höchstrichter hat zu einer einmaligen Reaktion des Vorsitzenden des Supreme Courts, Richter John Roberts, geführt. Dieser verurteilte den Angriff als "gefährlich" und sprach von "bedrohlichen Stellungnahmen". Roberts verurteilte die Drohung von Schumer scharf und sprach davon, dass solche Stellungnahme aus der höchsten Politikebene nicht nur unangebracht sondern auch gefährlich seien.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Fischlein 5. März 2020 | | | | Senator der Demokraten greift die amerikanische Demokratie an. Sicher im Namen der Demokratie.
In Heuchelei nicht so leicht zu überbieten. |  5
| | | | | gluteus maximus 5. März 2020 | | | | Pffft. So ein Dummschwätzer. Die zwei neuesten Oberrichter haben bereits einen von den Demokraten veranstalteten Spießrutenlauf hinter sich. Was will der kleine Mann (weine nicht, wenn du schon wieder verlierst!) ihnen noch antun? Dem Herrn Schumer, der passenderweise gestern einen braunen Anzug trug, fehlt nur noch ein kleines Oberlippenbärtchen.
Das ganze System war nie ein Problem, bis Hillary die Wahl, die sie selbst getürkt hat, verlor.
In den deutschsprachigen Medien? Da kann man ganz laut die Feldgrillen singen hören...
Gut, daß der Roberts - sehr ungewöhnlich! - sich geäußert hat, und zwar sehr deutlich. |  9
| | | | | siebenschlaefer 5. März 2020 | | | | Das zeigt nur, wie weit nach links die "Demokratische Partei" inzwischen gerückt ist, nämlich in den außerdemokratischen Bereich. Für Christen in den USA unter keinen Umständen wählbar. Aber gut für Trump, dass sie die Masken fallen lassen. |  13
| | | | | girsberg74 5. März 2020 | | | | Hilfreich; eine entschiedene und einzig richtig Antwort: „Richter John Roberts … verurteilte den Angriff als "gefährlich" und sprach von "bedrohlichen Stellungnahmen". Roberts verurteilte die Drohung von Schumer scharf und sprach davon, dass solche Stellungnahme aus der höchsten Politikebene nicht nur unangebracht sondern auch gefährlich seien.“ |  12
| | | | | antonius25 5. März 2020 | | | | Trump-Meltdown-Syndrom Die Demokraten haben die knappe Niederlage Hillarys bis heute nicht verwunden. Das hat sie in die haltlose Russland-Hexenjagd geführt und in das Impeachment-Verfahren. Und jetzt haben sie die Wahl zwischen dem "Anstehen müssen für Brot ist gut"-Sozialisten Sanders und Joe Biden, der nur noch ein Schatten seiner einstigen Jugend ist und erhebliche Probleme mit Korruptionsvorwürfen hat. |  9
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuUSA- Lebensschützer über Trump: Gemischte Bilanz nach dem ersten Jahr der zweiten Amtszeit
- Trump streicht Organisationen das Geld, die DEI-Projekte und LGBTQ-Ideologie verbreiten
- Aktuelle Umfrage zeigt: US-Amerikaner mehrheitlich gegen unbeschränkte Abtreibung
- Bibel-Podcast wieder unter den Top 10 der Apple Podcasts
- US-Regierung unterstützt Forschung mit Gewebe von abgetriebenen Babys künftig nicht mehr
- Vatikan prüft Teilnahme an Trumps Friedens-Rat für Gaza
- US-Vizepräsident Vance wird erneut beim „March for Life“ teilnehmen und sprechen
- USA: Republikanische Politiker wollen Abgabe von Abtreibungspillen strenger regulieren
- ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
- Die US-Bischofskonferenz lädt zur 14. Pro-Life-Novene ein
| 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
- Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
- Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
- Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
- Die Stunde der Heuchler
- Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
- Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
- Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
- Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
- Goldensteiner Schwestern: Schwere Vorwürfe um Spendengelder
|