SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
- Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
- Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
- Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
- Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
- Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
- Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
- US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
- ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
- Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
- „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
- „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
- R.I.P. Dolly Parton
| 
Vatican News: Coronavirus ist Verbündeter der Erde4. April 2020 in Weltkirche, 14 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Erde profitiere von der Coronapandemie. Durch die Einschränkungen in den menschlichen Aktivitäten erhole sich die Umwelt, schrieb Jesuitenpater Benedict Mayaki. Der Artikel wurde bald nach Erscheinen wieder gelöscht.
Vatikan (kath.net/lifesitenews/jg)
Vatican News, das offizielle Informationsportal des Heiligen Stuhls hat Ende März in seiner englischsprachigen Ausgabe einen Artikel veröffentlicht, in welchem das Coronavirus als Verbündeter des Planeten Erde bezeichnet wurde. Der Artikel wurde kurz nach Veröffentlichung wieder gelöscht, nachdem viele Leser kritisiert hatten, das Leiden von vielen Menschen werde missachtet.
Autor des Artikel mit dem Titel Coronavirus: Ein unerwarteter Verbündeter der Erde war der Jesuitenpater Benedict Mayaki. In der Unterzeile schrieb er, das die Änderungen im menschlichen Verhalten aufgrund der Covid-19 Viruspandemie unbeabsichtigte Vorteile für den Planeten zur Folge habe.
Mayaki bezeichnete die Pandemie als weltweites Gesundheitsproblem, ohne aber die zehntausenden Toten und hunderttausenden teilweise schwer Erkrankten zu erwähnen. Es gebe aber auch eine positive Seite, fuhr er fort: Die Erde heilt sich, aufgrund der eingeschränkten menschlichen Aktivitäten.
Leser kritisierten nicht nur die Missachtung des menschlichen Leids, das durch das Coronavirus verursacht wird, sondern auch die Wiederholung teilweise übertriebener und mittlerweile widerlegter Beispiele einer Erholung der Erde.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuCoronavirus- YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
- Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt
- Großbritanniens bekanntester Moderator bittet Tennisstar Novak Djokovic um Entschuldigung
- Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
- ARD zeigt Kabarettistin mit schweren Impfschäden nach Corona-Impfung
- Covid-Impfung verweigert – Katholikin erhält 12,7 Millionen Dollar nach ungerechtfertigter Kündigung
- Virologe Streeck vergleicht Corona-Ungeimpfte mit Juden während der Pest
- Evangelischer Bischof bittet um Entschuldigung für Ausgrenzung während Covid-Pandemie
- Krach in der Ampel-Regierung: Kubicki fordert Lauterbach zum Rücktritt auf
- Covid-19-Pandemie: Ehemalige Proberichterin wegen Rechtsbeugung verurteilt
| 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
- YouTube-Philosoph Joe Schmid: „Ich spüre eine Art magnetische Anziehungskraft des Katholizismus“
- Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
- R.I.P. Dolly Parton
- 'Ich möchte meinem Vater im Himmel danken'
- Die US-Diözese Salt-Lake-City verzeichnet jedes Jahr hunderte neue Mitglieder
- 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
- Kiewer Großerzbischof Schewtschuk: "Wir bitten um Solidarität"
- Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
- „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
- Britische Regierung verweigert finnischer Abgeordneter Räsänen die Einreise
- Erfrischung für Rom: Als ein Papst die Piazza Navona unter Wasser setzte
- Polnische Salvatorianer boten Workshop für Ministrantendienst im klassischen Ritus an
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
|