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Nicht jedem Kläger glauben!

16. April 2020 in Chronik, 15 Lesermeinungen
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Kardinal George Pell hat nach seinem Freispruch in einem Interview mit dem Sender Sky News davor gewarnt, jedem Kläger zu glauben. Hochrangige Kirchenkreise in Rom: Pell-Verurteilung im Zusammenhang mit Korruptionsbekämpfung im Vatikan


Australien (kath.net)
Kardinal George Pell hat nach seinem Freispruch vom Vorwurf des Kindesmissbrauchs in einem Interview mit dem Sender Sky News davor gewarnt, jedem Kläger zu glauben. Er wäre selber nicht überrascht, wenn er mit weiteren Vorwürfen sexuellen Kindesmissbrauchs konfrontiert würde. Das wäre ein Hinweis darauf, dass er Opfer eines Trends sei, Anklägern zu glauben. Wörtlich meinte Pell in dem Interview laut BILD: "Vor 30 bis 40 Jahren ist das Pendel massiv gegen jeden, der sagt, er sei angegriffen worden. Heutzutage wollen wir nicht, dass es zurück schwingt, so dass jede Anklage als reine Wahrheit angesehen wird, das wäre ziemlich ungerecht und unangebracht."

Pell erzählte in dem Interview auch, dass hochrangige Kirchenkreise in Rom glauben, dass seine Verurteilung und sein Gefängnisaufenthalt damit zusammenhängt, dass er im Vatikan im Zusammenhang mit der Finanzreform Korruption aufgedeckt hatte. Er zeigte sich erfreut, dass viel von der Finanzkorruption im Vatikan inzwischen aufgedeckt wurde.


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Lesermeinungen

 Diasporakatholik 21. April 2020 
 

@Gesualdo

Ich denke, Kardinal Pell hat durchaus das Recht, jetzt nach seiner Rehabilitierung auch an die Öffentlichkeit zu gehen.

Immerhin wurde er ja auch in aller Öffentlichkeit monatelang vor und nach seiner Verurteilung nach "allen Regeln der Kunst" fertig gemacht und sein Ruf schwerst beschädigt.


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 Andrzej123 17. April 2020 
 

Wie ein Licht in der Finsternis

erscheint mir dieses Urteil der 7 Gerechten.
Einer Finsternis, die das Gewissen sehr vieler verdunkelt hat.
(Doch die Finsternis will es nie begreifen.)

Man darf Anklägern nicht blind glauben sagt Pell ganz einfach wie das kleine Mädchen über den nackten Kaiser.

"Wir glauben den Opfern" ist ist die falsche Formel.
Jeder einfache Mensch versteht das sofort.
Um das nicht zu verstehen, muss man sehr lange studiert haben und trunken von ideologisierter "Ethik" nicht verstehen wollen.


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 Andrzej123 16. April 2020 
 

Der Rechtsstaat funktioniert ! (Er kann nicht anders.)

Der letztinstanzliche Freispruch Kd Pells beweist d. Funktionsfähigkeit d. Rechtsstaates.
Sein millionenteures Verteidigerteam bekommt er nicht bezahlt, sondern nur d. notw. Kosten, so ca. 2000 Dollar wären es viell. in Deutschland.
Man benötigt keine teuren Verteidiger in einem funktionierenden Rechtsstaat.
Wäre Kd Pell nicht freigesprochen worden, hätte d. Rechtsstaat ebenfalls funktioniert.
Wäre er dann später in einem Wiederaufnahmeverfahren freigesprochen worden, hätte er erst recht funktioniert.
Selbst d. Sowjetunion demonstrierte einen funkt. Rechtsstaat, d. zahlreiche früher Verurteilte rehabilitierte. (Allerdings lebten viele Rehabilitierte nicht mehr.)
Es gehört zum Rechtsstaat, dass er aus seinen Fehlern lernt.
D. Freispr. v. Pell widerspricht d. rechtsstaatlichen Urteilen der ersten beiden Instanzen.
Juristen überlegen nun tatsächlich(!) wie rechtsstaatl. künftig verhindert werden kann, d. höhere Instanzen rechtsstaatlich rechtsstaatl.
Urteile niederer Instanzen aufheben.


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 Alpenglühen 16. April 2020 

@Gesualdo – Spannend, filmreif, aber mehr auch nicht??

Sie sollten im Archiv v. kath.net suchen u. zusätzlich „Der Diktatorpapst“ lesen. Besonders Kapitel III, Nr. 3. Vielleicht geht Ihnen dann auf, wie zynisch Ihr Post ist. Kard. Pell war 13 Monate unschuldig! im Hochsicherheitsgefängnis. 23 Stdn. Einzelhaft, 1 Std. Einzel!-Hofgang. Australien = Rechtsstaat? Zumindest im Fall „Kard. Pell“ hat der Rechtsstaat versagt. Noch bis wenige Tage vor Verkündigung des Freispruchs versuchte der Staatsanwalt, das Berufungsverfahren beim Höchstgericht zu verhindern! Einstimmiger Freispruch, mit der klaren Aussage = Ohrfeige, daß der Schuldspruch niemals hätte gefällt werden dürfen!
„Der Kirche dienlich?“ ‚Öffentlichkeitswirksam inszeniert’? Wollen Sie allen ernstes Kard. Pell einen Maulkorb verpassen? Mit keinem Wort macht er den australischen „Mitbrüdern im Herrn“ Vorwürfe, obwohl es „die Kirche“ einen feuchten Kehricht scherte, wie mit ihm umgesprungen wurde. Er durfte weder selber die hl. Messe feiern, noch überhaupt an einer hl. Messe teilnehmen.


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 Andrzej123 16. April 2020 
 

"Full Cardinal George Pell interview with Andrew Bolt."

von Zeitzeuge dankenswerterweise hier mitgeteilt, habe ich mir auf YouTube angehört.

Noch mehr als, was er sagte, beeindruckte mich die ganze Haltung des Kardinals.
Ein hochintelligenter Mann, der sokratisch zu unterscheiden weiß, was er weiß und was nicht.
Ein wahrhaft katholischer Tbeologe für unsere Zeit.
Ein Gentlemen.
Ein Vorbild.


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 Norbert Sch?necker 16. April 2020 

S.g. Montfort!

Danke für den guten Hinweis, vielleicht nehme ich mir wirklich die Zeit, es hört sich interessant an. Aber ich kenne ohnehin tatsächliche Fälle falscher Anschuldigungen und ich bin informiert über (teils nicht einmal bewusste) psychologische Manipulationen, die den Kindern falsche Erinnerungen einimpfen. Ich wollte nur differenzieren zwischen erster psychischer Hilfe für das Kind und juristischer Wahrheitsfindung. Da dürften wir uns auch einig sein.


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 Montfort 16. April 2020 

S.g. @Norbert Sch?necker, mein Einwand bezog sich

auf Ihre allgemein gehaltene Einleitung, in der Sie von "Opfer" generell gesprochen haben.

Natürlich braucht ein Kind zu allererst Annahme und Verständnis - allerdings gibt es auch Beeinflussung von (Klein-)Kindern durch Eltern, Erzieher oder Psychologen, die zu unrecht hinter kindlichen Verhaltensweisen Missbrauch vermuten.

Lesen Sie doch bitte Max Steller - die Lektüre ist sehr erhellend, gerade auch für Ihren Bereich.


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 Zeitzeuge 16. April 2020 
 

Dank an Montfort und Andrzej123,

dem habe ich aus meiner Sicht nichts mehr

hinzuzufügen

Das vollständige Interview ist wie folgt

abrufbar:

skynews.com.au

Full Cardinal George Pell interview
with Andrew Bolt.

Laudetur Jesus Christus!


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 nazareth 16. April 2020 
 

@Gesualdo die Vermutung ist ein bestochener Zeuge von außen betrachtet. Und eine Justizia die nicht objektiv die Wahrheit sucht sondern unter allen Umständen dem Kläger glaubt, der nicht in Erscheinung getreten war, danach aber seine Wut über die Medien bekundete. Es ist ein fachübergreifendes Durcheinander in den posts. Dem Opfer unter allen Umständen Gehör und Glauben zu schenken gehört in die Psychologie,denn subjektiv hat er immer recht,Juristen haben gesagt Justizirrtum vor Australiens Gerichten,das ist dort zu klären und Koruption und Finanzskandale sind vatikanstaatsintern oder strafrechtlich von Finanzbehörden zu klären...


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 Montfort 16. April 2020 

@Norbert Sch?necker - Was der Beschuldigende und der Beschuldigte brauchen...

"...was ein Opfer als erstes braucht - aus psychologischer Sicht - ist jemand, der zuhört, dem Opfer glaubt und ihm recht gibt. Und zwar vorbehaltlos, ohne vorher die Fakten zu überprüfen..."

Meinen Sie das wirklich so undifferenziert?

Was das "Opfer", der Beschuldigte und die Gemeinschaft/Gesellschaft brauchen, ist WAHRHEIT.

Das grundsätzliche Wohlwollen muss jedem Menschen gelten - egal, ob er der ist, der jemand anderen (zu recht/unrecht) beschuldigt, oder der, der (zu recht/unrecht) wird, oder die von den (zu recht/unrecht) erhobenen Anschuldigungen mit-betroffene Gemeinschaft/Gesellschaft.

Der werte @Zeitzeuge hat mehrmals auf die Bedeutung der FORENSISCHEN PSYCHOLOGIE hingewiesen.

Max Steller, Nichts als die Wahrheit?
Warum jeder unschuldig verurteilt werden kann, Heyne Verlag, München 2015.

"...PFLICHTLEKTÜRE für Personalverantwortliche in Kirche und Jugendverbänden, für Organisatoren von Präventionsprogrammen und für Journalisten..."

Eine kurze Rezension etwa hier:

www.zeit.de/2015/45/max-steller-sachbuch-justiz-unschuld


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 Andrzej123 16. April 2020 
 

"Und was ein Opfer als erstes braucht

- aus psychologischer Sicht - ist jemand, der zuhört, dem Opfer glaubt und ihm recht gibt."

In der Praxis ist es allerdings oft (oder meist?) anders:

Der Psychotherapeut vermutet als Ursache der vorgebrachten Beschwerden kindliche Traumata, die verdrängt wurden und aufgearbeitet werden müssen und erwartet, dass der Klient IHM glaubt.
(Der Klient glaubt ihm, weil er etwas f. sich erreichen möchte.)
In nicht wenigen Fällen findet d. Therapeut gar keinen Missbrauch, sondern erfindet ihn erst ("recovered memory").

So war es mit d. Kindern in Worms uä in Deutschland und ähnliche Fälle laufen aktuell. Der Höhepunkt ist, wenn Priester wegen "glaubwürdigen Aussagen" beurlaubt werden, wobei das "Opfer" noch am "Rekonstruieren" eines von ihm selbst nicht erinnerten, jedoch vom Therapeuten vermuteten Geschehens arbeitet.

Es gehörte zu den rechtsstaatswidrigen Elementen des Pell Prozesses, dass die therapeutische Geschichte des Anklägers von der Verteidigung nicht eingebracht werden durfte.


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 Gesualdo 16. April 2020 
 

Korruption?

Der letzte Absatz wirkt so, als hätte es ein unsichtbares Band zwischen australischer Justiz (oder etwa den Opfern?) und "dunklen Gestalten" im vatikanischen Umfeld gegeben, die in Korruption verstrickt waren. Das klingt zwar spannend und filmreif, aber mehr auch nicht...
Letztlich hat die Justiz eines Rechtsstaates gezeigt, das sie funktioniert. Auch wenn es die letzte Instanz des Rechtsweges war.
Ich frage mich zunehmend, ob es der Sache der Kirche dienlich ist, das sich Kardinal Pell jetzt so öffentlichkeitswirksam inszeniert.


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 einsucher 16. April 2020 
 

Jeder Verdacht gehört zur Wahrheitsfindung in die Hände der staatlichen Ermittlungsbehörden, dort kann die Wahrheit gefunden werden!


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 Norbert Sch?necker 16. April 2020 

Vom Unterschied zwischen Psychologie und Justiz

Dass es Opfer von Missbrauch gibt ist unbestreitbar. Und was ein Opfer als erstes braucht - aus psychologischer Sicht - ist jemand, der zuhört, dem Opfer glaubt und ihm recht gibt. Und zwar vorbehaltlos, ohne vorher die Fakten zu überprüfen. Hier gilt, wie so oft: schnelle Hilfe hilft doppelt. Das Kind braucht sofort (!) eine Vertrauensperson, die eindeutig und parteiisch zu ihm hält. Das sind zuerst hoffentlich die Eltern, aber auch ein guter Therapeut, Lehrer oder Seelsorger kann und soll diese Aufgabe übernehmen.

Die Justiz hingegen darf nicht parteiisch sein. Sie soll sich Zeit nehmen, allen Parteien gleichermaßen zuhören und dann ein Urteil fällen. Auch für die Medien sollte dieser Grundsatz gelten.

Worauf ich hinaus will: Die Überschrift des Artikels gilt für die Justiz, aber sie gilt nicht für Eltern oder Therapeuten!


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 gloria:olivae 16. April 2020 
 

Das ist ein großes Dilemma!

Einerseits war es das große Problem für die Opfer, dass ihnen oft jahrzehntelang nicht geglaubt wurde.

Andererseits kann es auch keinen Automatismus geben, wonach Anklagen gegen Priester fast schon vorauseilend für wahr gehalten werden.

Ich bin ratlos!


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