SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
- Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- „Das Ende von Maria 2.0“
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
- US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
| 
Nicht jedem Kläger glauben!16. April 2020 in Chronik, 15 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Kardinal George Pell hat nach seinem Freispruch in einem Interview mit dem Sender Sky News davor gewarnt, jedem Kläger zu glauben. Hochrangige Kirchenkreise in Rom: Pell-Verurteilung im Zusammenhang mit Korruptionsbekämpfung im Vatikan Australien (kath.net)
Kardinal George Pell hat nach seinem Freispruch vom Vorwurf des Kindesmissbrauchs in einem Interview mit dem Sender Sky News davor gewarnt, jedem Kläger zu glauben. Er wäre selber nicht überrascht, wenn er mit weiteren Vorwürfen sexuellen Kindesmissbrauchs konfrontiert würde. Das wäre ein Hinweis darauf, dass er Opfer eines Trends sei, Anklägern zu glauben. Wörtlich meinte Pell in dem Interview laut BILD: "Vor 30 bis 40 Jahren ist das Pendel massiv gegen jeden, der sagt, er sei angegriffen worden. Heutzutage wollen wir nicht, dass es zurück schwingt, so dass jede Anklage als reine Wahrheit angesehen wird, das wäre ziemlich ungerecht und unangebracht."
Pell erzählte in dem Interview auch, dass hochrangige Kirchenkreise in Rom glauben, dass seine Verurteilung und sein Gefängnisaufenthalt damit zusammenhängt, dass er im Vatikan im Zusammenhang mit der Finanzreform Korruption aufgedeckt hatte. Er zeigte sich erfreut, dass viel von der Finanzkorruption im Vatikan inzwischen aufgedeckt wurde.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuCoronavirus- YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
- Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt
- Großbritanniens bekanntester Moderator bittet Tennisstar Novak Djokovic um Entschuldigung
- Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
- ARD zeigt Kabarettistin mit schweren Impfschäden nach Corona-Impfung
- Covid-Impfung verweigert – Katholikin erhält 12,7 Millionen Dollar nach ungerechtfertigter Kündigung
- Virologe Streeck vergleicht Corona-Ungeimpfte mit Juden während der Pest
- Evangelischer Bischof bittet um Entschuldigung für Ausgrenzung während Covid-Pandemie
- Krach in der Ampel-Regierung: Kubicki fordert Lauterbach zum Rücktritt auf
- Covid-19-Pandemie: Ehemalige Proberichterin wegen Rechtsbeugung verurteilt
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
- „Das Ende von Maria 2.0“
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- „Die katholische Kirche ruht auf zwei Säulen ihrer sichtbaren Einheit: Petrusamt und Eucharistie“
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- Papst: Sexueller Missbrauch in erster Linie ein menschliches Problem
- Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
- Europa kann nur aus seinem Gedächtnis Zukunft gewinnen
- Grenzen überwinden, ohne die Wahrheit zu verlieren
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein
- „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
|