SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
- Liegt ein Schisma in der Luft?
- Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
- MAGNIFICA HUMANITAS
- Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
- Die Liturgie gehört nicht uns! Reform muss aus der Tradition wachsen
- US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
- „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
- Adios Toni!
- Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
- Polnische Bischofskonferenz bejaht in Positionspapier die Ehe nur „zwischen Mann und Frau“
- Ebola-Ausbruch in Ostafrika: Groß-Wallfahrt in Uganda abgesagt
- Die offenen Türen des Glaubens, der Kirche und des Herzens
- Medien spekulieren weiter über möglichen Beginn des Seligsprechungsprozesses für Benedikt XVI.
- Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
| 
Nicht jedem Kläger glauben!16. April 2020 in Chronik, 15 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Kardinal George Pell hat nach seinem Freispruch in einem Interview mit dem Sender Sky News davor gewarnt, jedem Kläger zu glauben. Hochrangige Kirchenkreise in Rom: Pell-Verurteilung im Zusammenhang mit Korruptionsbekämpfung im Vatikan Australien (kath.net)
Kardinal George Pell hat nach seinem Freispruch vom Vorwurf des Kindesmissbrauchs in einem Interview mit dem Sender Sky News davor gewarnt, jedem Kläger zu glauben. Er wäre selber nicht überrascht, wenn er mit weiteren Vorwürfen sexuellen Kindesmissbrauchs konfrontiert würde. Das wäre ein Hinweis darauf, dass er Opfer eines Trends sei, Anklägern zu glauben. Wörtlich meinte Pell in dem Interview laut BILD: "Vor 30 bis 40 Jahren ist das Pendel massiv gegen jeden, der sagt, er sei angegriffen worden. Heutzutage wollen wir nicht, dass es zurück schwingt, so dass jede Anklage als reine Wahrheit angesehen wird, das wäre ziemlich ungerecht und unangebracht."
Pell erzählte in dem Interview auch, dass hochrangige Kirchenkreise in Rom glauben, dass seine Verurteilung und sein Gefängnisaufenthalt damit zusammenhängt, dass er im Vatikan im Zusammenhang mit der Finanzreform Korruption aufgedeckt hatte. Er zeigte sich erfreut, dass viel von der Finanzkorruption im Vatikan inzwischen aufgedeckt wurde.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuCoronavirus- Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt
- Großbritanniens bekanntester Moderator bittet Tennisstar Novak Djokovic um Entschuldigung
- Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
- ARD zeigt Kabarettistin mit schweren Impfschäden nach Corona-Impfung
- Covid-Impfung verweigert – Katholikin erhält 12,7 Millionen Dollar nach ungerechtfertigter Kündigung
- Virologe Streeck vergleicht Corona-Ungeimpfte mit Juden während der Pest
- Evangelischer Bischof bittet um Entschuldigung für Ausgrenzung während Covid-Pandemie
- Krach in der Ampel-Regierung: Kubicki fordert Lauterbach zum Rücktritt auf
- Covid-19-Pandemie: Ehemalige Proberichterin wegen Rechtsbeugung verurteilt
- AstraZeneca räumt schwere Nebenwirkungen bei Covid-Impfstoff ein
| 





Top-15meist-gelesen- SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
- Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
- Liegt ein Schisma in der Luft?
- MAGNIFICA HUMANITAS
- Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
- Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
- „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
- Adios Toni!
- Er starb, weil er die Ehe verteidigte
- Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
- Martin Mosebach: ‚Die Nichtnagetiere betreten das sinkende Schiff‘
- US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
- Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
- Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
- Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
|