Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  5. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  6. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  7. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  8. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  9. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  10. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  11. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  12. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  13. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert
  14. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  15. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“

Papst Franziskus: Johannes Paul II. war 'Geschenk Gottes'

19. Mai 2020 in Jugend, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Liebe und Fürsorge für die Familie seien charakteristisch für den polnischen Heiligen gewesen, so der Papst in einer Videobotschaft an Jugendliche in der Erzdiözese Krakau


Rom/Warschau (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat seinen vor 100 Jahren geborenen Vorgänger Johannes Paul II. in einer Videobotschaft als "Geschenk Gottes an die Kirche" gewürdigt. Liebe und Fürsorge für die Familie seien charakteristisch für den polnischen Heiligen gewesen, betonte Franziskus in dem am Montagabend veröffentlichten Clip. Die Botschaft richtet sich speziell an Jugendliche in der Erzdiözese Krakau. Dort fanden zum 100. Geburtstag von Johannes Paul II. zahlreiche Feierlichkeiten statt. Der Papst ermutigte die jungen Menschen, sich mit dem Leben und wirken ihres Landsmanns zu befassen.


 

Das sei heutzutage dank des Internet problemlos möglich. Die Lehre von Johannes Paul II. sei "ein sicherer Bezugspunkt, um konkrete Lösungen für die Schwierigkeiten und Herausforderungen zu finden, mit denen Familien heute konfrontiert sind". Persönliche und familiäre Probleme seien "kein Hindernis auf dem Weg zu Heiligkeit und Glück", so Franziskus. Das zeige das Leben von Karol Wojtyla, der bereits in jungen Jahren den Verlust seiner Mutter, seines Bruders und seines Vaters erlitten habe. Zudem habe der Pole als Student die Gräueltaten des Nationalsozialismus erlebt und sich als Priester dem atheistischen Kommunismus gestellt.

 

Auf der Grundlage der Kraft Christi sei es ihm gelungen, all diese Schwierigkeiten zu überwinden. Der Papst forderte die Jugendlichen auf, wie Johannes Paul II. mit ihrem ganzen Leben "in Christus einzutreten". Jesus sei der "Herr des Risikos" und wolle mutige junge Menschen sehen, die "weiter die Welt von heute aufbauen". Johannes Paul II. wurde am 18. Mai 1920 als Karol Wojtyla geboren. Seine Amtszeit als Papst (1978-2005) gehört zu den längsten der Geschichte.

 

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Johannes Paul II.

  1. KI-erstelltes Video animiert Fotos von Papst Johannes Paul II.
  2. Meloni besuchte neues Museum zu Ehren von Johannes Paul II. in Rom
  3. Polnische Bischofskonferenz: „Wir appellieren um Respekt vor dem hl. Johannes Paul II.“
  4. „Genossen, wir haben ein Problem“ – So reagierten die Kommunisten auf die Wahl Karol Wojtyłas
  5. „Johannes Paul II. – Prophet der Hoffnung“
  6. Kann uns eine möglicherweise erfundene Anekdote über Johannes Paul II. Wahres lehren?
  7. Karol Wojtyła 1976: „Wir stehen vor der finalen Konfrontation zwischen Kirche und Antikirche“
  8. Als Papst Johannes Paul II. gegen die „gay pride“ Parade in Rom protestierte
  9. Studie entdeckt ‚Johannes Paul II. – Effekt‘ auf Geburtenrate in Lateinamerika
  10. Die geheimnisvolle Nonne, die half, die Ermordung von Papst Johannes Paul II. zu verhindern







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Wo der Mensch nicht berechenbar ist
  3. Wenn das Nein nicht mehr zählt
  4. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  5. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  6. Erschütterndes Historiendrama: Netflix-Serie „Fauda“ verarbeitet den Terror des 7. Oktober
  7. Muslimische Organisation: ‚In 45 Jahren wird Frankreich wieder katholisch‘
  8. Frankreichs neue „Generation Leo“: Warum die Jugend plötzlich wieder zum Papst strömt
  9. „Er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“ (Psalm 91)
  10. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  11. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  12. Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
  13. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
  14. 'Jesus macht alles und ich nichts'
  15. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz