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‚Black Lives Matter’-Aktivist überschreibt ‚Unborn Lives Matter’

13. September 2020 in Prolife, 5 Lesermeinungen
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Das Schild sollte zum Ausdruck bringen, dass die Gemeinde auf Seite der Ungeborenen steht. Ihm wäre es lieber gewesen, die Person hätte angerufen und gesagt, warum sie mit der Aufschrift nicht einverstanden sei, sagte der Pastor.


Bronston (kath.net/LifeNews/jg)

Im US-Bundesstaat Kentucky wurde ein Schild vor einer Baptistenkirche verunstaltet, auf dem der Satz „Unborn Lives Matter“ (dt. „Ungeborene Leben zählen“) zu lesen war. Das Wort „Unborn“ wurde mit dem Wort „Black“ überschrieben, berichtet die Nachrichtenseite The Post Millenial.


Daneben war ebenfalls in schwarzer Sprayfarbe der Satz „fixd ur sign“ (dt. Ich habe/Wir haben „Euer Schild in Ordnung gebracht“) zu lesen. (Siehe Bild)

 

Tony Hall, der Pastor der First Baptist Church of Bronston, sagte gegenüber Kentucky Today, er bete für die Person die das getan habe. Vorfälle wie dieser seien frustrierend. Das Schild sollte zum Ausdruck bringen, dass die Gemeinde auf Seite der Ungeborenen steht. Ihm wäre es lieber gewesen, die Person hätte angerufen und gesagt, warum sie mit der Aufschrift nicht einverstanden sei. Die Farbe sei mittlerweile fast vollständig von dem Schild entfernt. Mitglieder der Gemeinde hätten geholfen es wieder zu säubern, sagte Hall.

 


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Lesermeinungen

 Chris2 14. September 2020 
 

À propos "Linke und Realität"

B5 meldete heute um kurz nach 7, die AfD habe bei den Kommunalwahlen in NRW auf 5% "leicht zugelegt". Später wurde beiläufig erwähnt, dass sie beim letzten Mal gerade einmal 2,5% erreicht hatten.
Ein Zugewinn von 100% ist also "leicht zugelegt". Ich liebe solchen Politikjournalistenhumor. Aber was will man auch von einer Berufsgruppe erwarten, die in einer Umfrage schon vor 10 Jahren zu über 35% die "Grünen" gewählt hätte, während es im Schnitt noch 9% waren...


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 Chris2 13. September 2020 
 

Klasse Photo zum Thema

dieser Tage bei Klonovsky gefunden: Sie, eine Weiße, mit Shirt "Black lives matter", er, ein Schwarzer, mit Shirt, "White lives matter" und der Kleine mit "All lives matter".
Großartig...


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 Hilfslegionär 13. September 2020 
 

Die Black live matter Bewegung und deren

bewaffneter Arm NFAC werden nicht nachgeben bis die ganze USA niedergebrannt ist, das hat der Anführer des bewaffneten Arm der Black live matter Bewegung bei einem Interview bekannt gegeben.

Die Vorzeichen in den USA stehen auf Bürgerkrieg;

www.youtube.com/watch?v=2EBZfXweaR8


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 Chris2 13. September 2020 
 

Für diese Ideologen ist alles Rassismus,

was nicht explizit die Überlegenheit ihrer eigenen Rasse betont ("Black lives matter"). Aber was will man erwarten, wenn selbst eine renommierte deutsche Zeitung allen Ernstes "All lives matter" als rassistisch brandmarkt. Dass weiße Leben nicht zählen, wussten wir dagehgen schon lange aus der selektiven und teils bewusst suggestiv die Realität umkehrenden (Nicht-)Berichterstattung und ebensolche Empörung über "falsche" Opfer und Täter bei Gewalttaten und Terrorismus in Deutschland...


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 Konrad Georg 13. September 2020 
 

"Rassismus"

ist eine neu ausgerufene faschistische Ideologie. Und wie alle anderen bösartig.


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