Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Will der Erzbischof von Berlin eine neue ‚Gay-Kirche‘?
  2. LGBT-Veranstaltung ‚Christopher-Street-Day’ in Limburg von BDKJ mitorganisiert
  3. USA: Demokratin Nancy Pelosi von der Heiligen Eucharistie ausgeschlossen
  4. Bischofssynode veröffentlicht Zeugnisse homosexueller Paare, die Kinder adoptieren
  5. Wenn Jesus gar kein Thema mehr ist
  6. Wirbt das Kölner Domradio für den Kirchenaustritt?
  7. "Wir sind in den Händen von Ideologen"
  8. Ein Generalvikar gibt auf
  9. '... um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es"
  10. INSA-Umfrage: Mehrheit der Deutschen kennt das Apostolische Glaubensbekenntnis nicht auswendig
  11. ‚Amoris laetitia’ und der wahre Thomismus
  12. Katechismus und Homosexualität – Eine verpasste Chance
  13. Für die Weltkirche ist das nur ein Sturm im Wasserglas
  14. Das Moskauer Patriarchat und der Vatikan – Eine Tragödie der Polit-Ökumene
  15. Muslimische Studenten ermorden auf bestialische Weise christliche Studentin

Google-Manager gibt Manipulation bei Suchanfragen zu

3. November 2020 in Chronik, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Es sei wie ‚Gott spielen’, sagte Ritesh Lakhkar in einem verdeckt gedrehten Interview der Aufdecker-Plattform Project Veritas. Bei Anfragen zu Präsident Trump würden negative Berichte angezeigt, bei Joe Biden positive.


Mamoroneck (kath.net/LifeSiteNews/jg)

„Project Veritas“, eine Plattform für investigativen Journalismus, hat zwei verdeckt gedrehte Interviews mit Managern von Google veröffentlicht. Ritesh Lakhkar, technischer Programmleiter des Unternehmens, gibt darin zu, dass Google und die zum Google-Konzern gehörende Videoplattform YouTube Suchanfragen zugunsten der Demokratischen Partei und ihres Präsidentschaftskandidaten Joe Biden manipulieren.


 

Ein Journalist sprach Lakhkar darauf an, dass eine Suche nach Donald Trump bei Google in erster Linie Ergebnisse bringe, in denen negativ über den US-Präsidenten berichtet werde. Wenn man „Joe Biden“ in die Suchmaschine eingebe, würden positive Berichte über ihn aufgelistet. Lakhkar bestätigte, dass die Anfragen durch Beeinflussung des Suchalgorithmus manipuliert würden.

 

Es sei wie „Gott spielen“, sagte der Google-Manager in einem anderen Interview. Das Gleiche gelte für YouTube. Auch hier würden Suchanfragen manipuliert. Ihn selbst würde dieses Vorgehen stören, räumte Lakhkar ein. Die Meinungsfreiheit müsse für beide Seiten gelten. Er überlege deshalb, Google zu verlassen.

 

In einem zweiten Interview spricht Adriano Amaduzzi, einem Werbemanager von Google in Europa, über die Möglichkeit, Werbung von unerwünschter Seite zu behindern. Google könne der Demokratischen Partei Gratiswerbung anbieten, anderen Parteien hingegen nicht. Wenn es nicht möglich sei, deren Werbung anzulehnen, könne das Unternehmen dafür sorgen, dass die Werbung weniger oft angezeigt wird.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 pjka 3. November 2020 

"Demokraten"

Und selbstverständlich halten sich diese Herrschaften auch für Demokraten. Und darum ist die Bezeichnung "Demokraten" für diese US-Amerikanische Partei auch irreführend oder neudeutsch: Fake !


3
 
 cooperatorveritatis 3. November 2020 
 

War doch irgendwie klar!

Etwas, das fleißigen Net-Usern schon lange irgendwie klar war,
wurde nun bestätigt.

Ich bin sicher entsprechende Algorhitmen wirken z.B. auch bei
den Themen Abtreibung und Homo"ehe" im analogen Sinne, d.h. im
Sinne der linken Agenda bzw. kontra christliche Agenda.


4
 
 Robensl 3. November 2020 
 

deswegen offline-Kanäle und/oder andere online-Kanäle offenhalten

An von den (staatlichen und privaten) Mächtigen nicht gewollte Infos heranzukommen, ist heute nicht unbedingt einfacher als vor 100 Jahren. Dafür hat deren Überwachungsmöglichkeit m.E. deutlich zugenommen. Übrigens: ab nächstem Jahr in Dtl. (bzw. EU-weit) Fingerabdrücke verpflichtend auch im Personalausweis. Und der bisherige Kinderreisepass nur noch ein Jahr gültig.


3
 
 wedlerg 3. November 2020 
 

Zensur at its best

Ich vermute der verdeckte Interviewer wird sich wegen Übertritte in puncto Datenschutz vor Gericht verantworten müssen. Ähnlich erging es ja den undercover Ermittlern bei Planned Parenthood.

Wer die Bösen zensiert, muss geschutzt werden.


2
 
 garmiscj 3. November 2020 

@Veritatis Splendor

Danke für den Link, echt lustig!
Ich habe das Original gesehen - das hatte weniger Niveau :)


2
 
 Herbstlicht 3. November 2020 
 

@hape

Warum ärmer?
Illusionen können uns nicht innerlich bereichern. Die Wahrheit ist es, die uns letzendlich hilft, die Welt und die Politik, so wie sie funktioniert, besser zu verstehen.
Die Wahrheit macht frei, auch wenn´s weh tut!
Hinter Google steht ein strategisches Konzept, die Leute sollen gelenkt werden.
Ritesh Lakhkar hat dies nun bestätigt.


3
 
 Veritatis Splendor 3. November 2020 

Ein bisschen Humor...

Ich hoffe trotz aller Gegenpropaganda an ein zweites Wahlwunder, welches Trump eine weitere Amtszeit ermöglicht.

Wem der untere Link gefällt, das war vor 5 Jahren:
https://www.youtube.com/watch?v=xKXz_qtEHuc&t=7s

www.youtube.com/watch?v=mpHj6XQNuKk


2
 
 hape 3. November 2020 

Wieder um eine Illusion ärmer.

Andererseits: im Grunde habe ich nichts anderes erwartet. Wahrheit und Gerechtigkeit sind eben nur im Himmel zu finden.


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Wirbt das Kölner Domradio für den Kirchenaustritt?
  2. PR-Agentur empfiehlt US-Unternehmen Stillschweigen bei Abtreibungsdebatte
  3. YouTube und Instagram zensieren Lebensschutzvideo von christlichen Influencern mit Millionenpublikum
  4. Es tauchen Fragen zu katholischer ‚Faktenchecker’-Seite auf
  5. Schweiz: Pro Ecclesia lehnt Personalpolitik bei kath.ch ab
  6. Das Leben beginnt mit der Empfängnis – schreibt die New York Times
  7. Nach Protestflut: Erste Konsequenzen für Schweizer Portal kath.ch
  8. Facebook sperrt Lebensschutzseite LifeSiteNews
  9. Konservative Journalistin unerwünscht: französischer Sender streicht Dokumentation
  10. Video veröffentlicht: Facebook-Chef Zuckerberg warnte vor Covid-Impfung







Top-15

meist-gelesen

  1. Kommen Sie mit! kath.net-Leserreise nach Fatima und auf die Azoren - Oktober 22
  2. Anselm Bilgri, Ex-Mönch des Klosters Andechs, wurde von Papst Franziskus laisiert
  3. Ein Generalvikar gibt auf
  4. Will der Erzbischof von Berlin eine neue ‚Gay-Kirche‘?
  5. Persil, da weiß man, was man hat!
  6. '... um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es"
  7. Mariupol: Russland entweiht katholisches Kloster und richtet Sitz der russischen Verwaltung ein
  8. Wirbt das Kölner Domradio für den Kirchenaustritt?
  9. Muslimische Studenten ermorden auf bestialische Weise christliche Studentin
  10. Freispruch für deutschen Pastor Latzel: Kritik an Schwulenparade ist keine Volksverhetzung
  11. Kardinal Woelki obsiegt vor Gericht
  12. Wenn Jesus gar kein Thema mehr ist
  13. USA: Demokratin Nancy Pelosi von der Heiligen Eucharistie ausgeschlossen
  14. Für die Weltkirche ist das nur ein Sturm im Wasserglas
  15. Katechismus und Homosexualität – Eine verpasste Chance

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz