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Die Krippe auf dem Petersplatz – eine ‚Krippe’??? Vielleicht der Apostaten...

15. Dezember 2020 in Aktuelles, 52 Lesermeinungen
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Franziskus: die Krippe ‚ist ein Teil des schönen und anspruchsvollen Prozesses der Glaubensweitergabe’. Also: wider die Hässlichkeit des Unbegreiflichen auf dem Petersplatz. Vielleicht mit einer Planierraupe. Eine Petition. Von Armin Schwibach


 

Rom (kath.net/as). Es dürfte kein Zweifel bestehen: der Krippenaufbau auf dem Petersplatz Weihnachten 2020 ist von einer unfasslichen Hässlichkeit und Unbegreiflichkeit, was bei den Betrachtern nichts anderes als Verwirrung und Entrüstung provoziert. Nach der LGBT-Krippe 2017 unter der Ruine der Peterskuppel und nach der Sandhaufenkrippe 2018 hatte es 2019 eine kleine Pause gegeben und es war beschlossen worden, eine traditionelle Krippe aufzubauen, eine historische Krippe, die aus dem Norden Italiens gekommen war. Man atmete auf.

2020, im „Annus Horribilis“ der Pandemie, der Kälte, des Todes und der Verlassenheit, in dem an und für sich ein besonderer Zugang und Zuspruch notwendig wäre, stockt der Atem wieder. Es wurde eine Keramikkrippe aus den Jahren 1965-1975 herangetragen, mit unbegreiflichen Figuren auf einem in der Nacht mit Neonröhren erleuchteten Plexiglasaufbau, jenseits aller Tradition, jenseits der Möglichkeit der Verehrung, jenseits der Möglichkeit des Staunens, Figuren, die an die Bücher Erich von Dänikens und an Star Wars erinnern.

Man müsste Eltern an und für sich warnen und ihnen raten, ihre Kinder nicht auf den Petersplatz zu bringen, um weitere Traumata in dieser schweren Zeit der Ferne zu verhindern. Mit anderen Worten: eine Schande auf dem Platz, den Gian Lorenzo Bernini in Harmonie als Gesamtkunstwerk konzipiert hatte. Der Platz, der die Welt umarmt, der Platz, der zu einem Zentrum führen soll, und es stellt sich wirklich die Frage, wer für diese Verletzungen und dieses barbarische und schändliche Getue verantwortlich ist. Dazu kommt, das ist nicht alles. Am Abend werden dann die Kolonnaden auf der Seite des bronzenen „Flüchtlingsmahnmals“ (eine weitere Schande, die die Harmonie stört und den Platz materiell und ideell kaputt macht) mit blauen Lichtspielen „verziert“, eine Art Laser-Lichtspiel mit vielen sich bewegenden Sternen, als stehe man in einer Disko besonderer Art, während unter den Kolonnaden Hütten aufgebaut wurden (weshalb und wozu entzieht sich dem Verständnis). Bernini dürfte im Grab rotieren.


Es wäre vielleicht angebracht, eine Initiative unter namhaften Kunsthistorikern zu starten: „Schützt den Petersplatz“ – „Protect St. Peter’s Square“, schützt den Platz vor den ignoranten Barbaren des „Sacco di Roma 2.0“. Denn immerhin haben wir es ja mit etwas zu tun, das zwar erstrangig der Christenheit „gehört“, gleichzeitig aber der ganzen Menschheit.

Dabei ist es nicht einmal ein Jahr her, dass Papst Franziskus einen ganz besonderen Akzent auf das Wesen der Krippe und ihre „Funktion“ für die Annahme und die Erkenntnis des geoffenbarten Wortes gesetzt, besondere Zuneigung zur historischen Tradition der Krippe zum Ausdruck gebracht und dem Gottesvolk dies mahnend vor die Augen geführt hatte.

In seinem Apostolischen Schreiben „Admirabile signum“ über die Bedeutung und den Wert der Weihnachtskrippe vom 1. Dezember 2019 hielt Franziskus fest:

„Das wunderbare Zeichen der Krippe, die dem christlichen Volk so sehr am Herzen liegt, weckt immer wieder neu Staunen und Verwunderung. Das Ereignis der Geburt Jesu darzustellen bedeutet, das Geheimnis der Menschwerdung des Sohnes Gottes mit Einfachheit und Freude zu verkünden. Die Krippe ist in der Tat wie ein lebendiges Evangelium, das aus den Seiten der Heiligen Schrift hervortritt. Wenn wir über die Weihnachtsszene nachdenken, sind wir eingeladen, uns geistlich auf den Weg zu machen, uns anziehen zu lassen von der Demut des Einen, der Mensch wurde, um jedem Menschen zu begegnen. Und wir entdecken, dass er uns so sehr liebt, dass er sich mit uns vereint, damit auch wir uns mit ihm vereinen können“.

Der Papst ging auch auf den Ursprung der Krippe ein, die auf den Willen des heiligen Franziskus von Assisi zurückgeht:

„Die Franziskus-Quellen berichten ausführlich, was in Greccio geschehen ist. Fünfzehn Tage vor Weihnachten rief Franziskus einen Einheimischen namens Johannes zu sich und bat ihn um seine Mithilfe bei der Verwirklichung eines Wunsches: »Ich möchte nämlich das Gedächtnis an jenes Kind begehen, das in Betlehem geboren wurde, und ich möchte die bittere Not, die es schon als kleines Kind zu leiden hatte, wie es in eine Krippe gelegt, an der Ochs und Esel standen, und wie es auf Heu gebettet wurde, so greifbar als möglich mit leiblichen Augen schauen.« Gleich nachdem er dieses Anliegen vernommen hatte, ging der treue Freund los, um am vorgesehenen Ort alles Notwendige entsprechend dem Wunsch des Heiligen vorzubereiten.

Am 25. Dezember kamen viele Brüder aus verschiedenen Gegenden nach Greccio, und es kamen auch Männer und Frauen von den umliegenden Höfen mit Blumen und Fackeln, um diese heilige Nacht zu erleuchten. Als Franziskus ankam, fand er die Krippe mit dem Heu, dem Ochsen und dem Esel. Der Anblick der Weihnachtsszene erfüllte die herbeigeeilten Menschen mit unsagbarer, nie zuvor erlebter Freude. Dann feierte der Priester über der Krippe feierlich die Eucharistie und machte so die Verbindung zwischen der Menschwerdung des Sohnes Gottes und der Eucharistie sichtbar. Bei dieser Gelegenheit kamen in Greccio keine Figuren zum Einsatz: Die Anwesenden selbst stellten die Krippenszene dar und erlebten sie“.

Gerade auch die letztjährige Initiative des Papstes und sein Aufruf, die Krippe besonders zu beachten, zu respektieren („die Krippe ist ein Teil des schönen und anspruchsvollen Prozesses der Glaubensweitergabe“), bildete dann in diesen Tagen des Krippen-Skandals 2020 die letzte Ursache dafür, an Franziskus eine Petition zu richten, in der er gebeten wird, dass auf dem Petersplatz aufgeräumt wird, dass wieder die traditionelle Krippe angerichtet wird und der hässliche (nicht wenige nannten es auch „satanische“) Keramikkram verschwindet, der als „moderne Kunst“ ausgegeben wird und zweifellos nicht „Teil des schönen und anspruchsvollen Prozesses der Glaubensweitergabe“ sein kann (was schon damit anfängt, dass kein Kind vor dem „Gerümpel“ staunen kann und zum Christkind geführt wird, im Gegenteil).

Die Petition kann von allen mitunterzeichnet werden (Petition):

„In diesem Jahr, Heiliger Vater, fühlen viele Menschen vor der Szene der Keramikkrippe, die auf dem Petersplatz aufgestellt ist – lassen Sie es uns mit kindlicher Aufrichtigkeit und Respekt sagen – nicht die unsagbare Freude, die die Menschen zur Zeit des heiligen Franziskus in Greccio vor der Weihnachtsszene verkosteten.

Die Krippe auf dem Petersplatz in diesem Jahr ist unverständlich für viele Männer und Frauen jeden Alters und jeder Kategorie, für viele Väter und Mütter, vor allem für ihre Kinder, die Jesus, Maria und Josef gerne so sehen würden, wie sie wirklich waren, nicht mit unentzifferbaren Darstellungen.

Ein großer Teil des Volkes Gottes empfindet bei der Betrachtung dieser Keramiken Enttäuschung und Bitterkeit, denn obwohl diese Krippe von einer kleinen Elite von Liebhabern moderner Kunst geschätzt wird, empfinden die einfachen Menschen sie nicht als etwas Schönes, als ‚lebendiges Evangelium’.

Deshalb bitten wir Sie demütig, auf dem Petersplatz wieder die traditionellen Statuen von Jesus, Maria und Josef aufzustellen, die mit der volkstümlichen Kunst aller Zeiten dargestellt sind, der Kunst, die geeignet ist, allen die Botschaft des Evangeliums in Einfachheit zu vermitteln. Bitte segnen Sie uns. Mit Respekt, die Gläubigen der katholischen Kirche“.

 


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Lesermeinungen

 Montfort 17. Dezember 2020 

Liebe @lakota, nun bin ich froh,

dass meine Bemühungen doch noch angekommen sind.

Gute katholische Theologie braucht vor allem die in lebendiger Glaubenspraxis erhaltene und erworbene Urteilskraft - und die haben Sie.

Herzliche Grüße in der Weihnachtsnovene,
Ihr Montfort


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 lakota 17. Dezember 2020 
 

@Montfort

Lieber Montfort,
ich hatte Ihre 3 Kommentare tatsächlich nicht mehr gelesen...und wie ich sehe, etwas versäumt :-)
Danke, daß Sie mich verstanden haben und das Thema Hoffnung nochmal so schön erklärt haben.

Man kann so ein Sprichwort natürlich auch umdrehen. Unser alter Pfarrer hatte mal über das Thema Hoffnung gepredigt und meine Mutter - nie müde, auch in aussichtslosen Fällen, noch zu hoffen - lobte ihn sehr. Ich sagte dann zu ihm, manchmal müsse man auch eine Hoffnung aufgeben oder wie das Sprichwort sagt: "Hoffen und Harren macht manche zum Narren."
Statt eines theologischen Vortrags lachte er eifach -. Sprichworte - manchmal treffen sie, manchmal nicht, meistens haben sie aber schon einen tieferen Sinn.
Was diese Krippe angeht...ich habe auch nicht Kunst studiert, wahrscheinlich fehlt mir deshalb das Verständnis dafür :-) Sie ist einfach furchtbar!


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 phillip 17. Dezember 2020 
 

Wenn Sie sich von einer Krippe (!), die vielleicht nicht sonderlich ...

... gelungen sein mag, auf dem Petersplatz (!) in Ihren religiösen Gefühlen verletzt finden, sollte man den inneren Kompass neu justieren, schreibt Zsupan. Na dann, mal ran an dieses Ansinnen - tun Sie, Zsupan, das, und zwar dringend; Dazu ein Tipp: Beziehen Sie bei dem Orientierungsversuch doch die wahre Göttliche Offenbarung, Lehre Christi und der Katholischen Kirche mit ein und stellen die daraus zu gewinnenden Erkenntnisse, die den wahren Glauben ausmachen, den Geschehen dieses aktuellen Pontifikates gegenüber, dann werden - vermutlich - auch Sie erkennen, welche Absichten mit der Aufstellung der grässlichen Darstellungen und der weltweit vermittelten Krippenschau tatsächlich verfolgt werden - derartige Scheusslichkeiten lassen mE deutliche dekronstruktive Signale erkennen! Von bloßer

Verletzung von efühlen


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 lesa 17. Dezember 2020 

Intaktes religiöses Empfinden

@Zsupan: Wie @Hadrianus Antonius halte ich die Reaktionen der user hier für ein Zeichen eines intakten Empfindens auf eine unsensible bis die religiösen Gefühle verletzende Darstellung. Religiöses Empfinden lässt sich nicht rein intellektuell beurteilen, in den Schraubstock nehmen, schubladisieren. Es ist etwas Lebendiges, Tiefes. Wie Hadrianus Antonius sagt, ist der Mensch nirgends so empfindlich wie auf diesem Gebiet. Die Aufstellung der abstoßend hässlichen Krippenfiguren hat aber wohl kaum der Papst veranlasst. Wäre es aber nicht angebracht, eine Krippendarstellung entfernen lassen, die für nicht wenige äußerst unangenehm und anstößig empfunden wird? Haben die Gläubigen an diesem Corona-Weihnachtsfest nicht troubles genug?
Es steht Ihnen aber zu, Ihre Sichtweise zu äußern.
Danke für Ihre Kommentare!


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 Montfort 17. Dezember 2020 

Also ich bin mittlerweile sicher, der Papst

propagiert mit dieser Krippe heimlich die nicht ungefährliche "systemische Familienaufstellung" - also den nächsten esoterischen Kult.

;-) oder :-(


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 Montfort 16. Dezember 2020 

Liebe @lakota,

ich hatte Sie schon vermisst.

Haben Sie denn meine Antworten am 5. und 6.12. beim Artikel zum selben Thema noch gesehen?

Mit herzlichen Grüßen,
Ihr Montfort

kath.net/news/73622


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 stephanus2 16. Dezember 2020 
 

@hape vor 14 Stunden

....aus den Fugen geratene Barbiepuppe,frisch blondiert aus dem Gard-Haarstudio entlaufen"
.-) :-) :-) Danke, you made my day !


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 Federico R. 16. Dezember 2020 
 

@H.D. – "Der Karneval ist aus" ...

... soll Jorge M. Bergoglio bekanntlich gesagt haben, als man ihm nach der Papstwahl die traditionelle Kleidung mit roter Mantilla für seinen ersten Loggia-Auftritt anlegen wollte. Scheint authentisch zu sein, aber die Maskeraden gehen munter weiter – siehe Pachamamatänze, -umzüge und dgl. mehr. Auch die jetzige sog. Krippe aus den 68er Jahren gehört dazu, wie Hadrianus Antonius mit dem Papstzitat wohl andeuteten möchte. Irgendwie scheint sie dem Geist des amtierenden Papstes zu entsprechen. Zurecht fühlen sich viele katholische wie orthodoxe Gläubige in ihren Gefühlen verletzt. Sie sind sicher nicht hysterisch. So etwas gehört einfach nicht ins Zentrum der Christenheit. In Würzburg mit seinem jungen Syn.-Weg-Bischof befindet sich zwischen Kiliansdom und Neumünster ein Kunstschrottplatz für allerlei Ausgefallenes. Dort sind sicher noch ein paar Plätze frei.


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 Adamo 16. Dezember 2020 
 

@lesa: Rote Daumen sind zahlreich wie Sand am Meer!

Offenbar hat Zsupan noch nicht begriffen, dass pro und contra (grüne u. rote Daumen) von Medienfachleuten mit zig gleichen Meinungen multipliziert werden.


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 lakota 16. Dezember 2020 
 

@Zsupan

Würden Sie es auch so entspannt sehen, wenn jemand den Propheten Mohammed so darstellen würde?
Da könnten Sie wohl echt "hysterische" Reaktionen erleben!


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 Zsupan 16. Dezember 2020 
 

@Hadrianus Antoninus

Wenn Sie sich von einer Krippe (!), die vielleicht nicht sonderlich gelungen sein mag, auf dem Petersplatz (!) in Ihren religiösen Gefühlen verletzt finden, sollte man den inneren Kompass neu justieren.

Ich gehe nicht von meiner Auffassung ab: sie mag nicht schön sein, diese Krippe. Aber echte Probleme sehen anders aus.


1

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 Hadrianus Antonius 16. Dezember 2020 
 

"Der Karneval ist aus"

@Zsupan liegt ganz falsch.
Nichts verletzt einen Menschen so stark als eine Verletzung seiner religiösen, seiner edelsten Gefühlen.
Man kann noch so häßlich und niedrig sein, in der Reflexion und das Hochschauen zu Gott erhebt sich das Beste in jedem Menschen.
Das gehört respektiert- steht übrigens schon im Alten Testament bei der Landnahme Kanaâns.
Insoweit sind die Reaktionen hier nicht hysterisch sondern richtig und stark empört.
Von ganz anderem Kaliber ist der Geist und die Mentalität von derjenigen, die diesen Schrott erdacht und verwirklicht haben: das ist keinZufall, doch wirklich gewollt: Anecken, Verwirren, andere Menschen verletzen aus Haß und Frust auf das Christentum, Jesus Christus in den Staub und zum Beton erniedrigen und mit den Freimaurern (Scalfari) telefonieren.
Domus-Santa-Marta-typisch. Psychiatrisch.
Wirklich sehr ungut.


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 lesa 16. Dezember 2020 

Wie Sand am Meer

@Zsupan: "Würde ich sie zählen (die roten Daumen), ich käme an kein Ende, denn sie sind zahlreich wie der Sand am Meer."


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 Zsupan 16. Dezember 2020 
 

@Rote Daumen

Meine Frage an @Chris2 gilt auch für alle roten Daumen, die ich in diesem Thread erhalten habe.

Stand jetzt: 23.

Ich bin durchaus stolz auf diese Zahl!

Leute! Entspannt Euch!

Auch als konservative Katholiken (zu denen ich auch gehöre, auch wenn Sie das vielleicht nicht glauben) sollten wir nicht derart vergrämt durch die Welt gehen.


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 lesa 16. Dezember 2020 

Glaubensverkündigung und - zeugnis anstatt Konfrontation mit der Dekonstruktion

[email protected]: Danke für den Link zu dieser so inspirierenden Aussage des Katechismus. Sie bestätigt die Worte von @ecclesiam: "Das Äußere ist ein Ausdruck des Inneren. Die katholische Kirche hat seit jeher das unbeschreiblich Schöne des Göttlichen im Äußeren ausgedrückt. Das zeigt sich in der Kunst, der Architektur, in der Liturgie usw."
"O klare Sonn, du schöner Stern, dich möchten wir anschauen gern! O Sonn geht auf, ohn Deinen Schein in Finsternis wir alle sein." (Aus dem Lied O Heiland reiß die Himmel auf)
Danke für alle Kommentare hier!
Unter Umständen kann ein solcher Ausdruck der gewalttätigen allgegenwärtigen Gender-Dekonstruktion sinnvoll sein im Sinne des Bewusstmachens der Verunstaltung, die diese Ideologie dem Menschen antut. Aber doch nicht von seiten jener, die die Schönheit des Glaubens, die ja das genaue Gegenteil besagt, aufleuchten lassen sollen!
Und, wie hier schon gesagt: Angeschlagene Menschen es gibt jetzt viele) haben ein Bedürfnis nach
heilender Schönheit.


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 Zsupan 16. Dezember 2020 
 

@Chris2

Na und? Haben Sie keinen Humor?


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 aronia 16. Dezember 2020 
 

@Chris2

Wenn diese hässliche Darth-Vader-Ausgabe mal nicht den Götzen Moloch verkörpern soll....

Wundern würde mich's jedenfalls nicht!


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 Chris2 16. Dezember 2020 
 

@Zsupan

Die Darth-Vader-/Schwarzer-Ritter-Karikatur und den Astronauten am Abgr... Rand der Krippe haben Sie aber schon bemerkt, oder?

kath.net/news/73768


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 hape 16. Dezember 2020 

@Chris2

Angesichts der pandemisch grassierenden Genderkultur kann der Betrachter dieser Krippe nicht so genau wissen, ob der Erzengel Gabriel ein "er" oder eine "sie" ist. Natürlich ist der Engel ein reines Geistwesen. Aber dieses Geistwesen trägt in der Hl. Schrift nunmal, zum Leidwesen der katholischen Jugend- und Frauenverbände, einen männlichen Namen. Offenbar handelt es sich auch hier um eine Diskriminierung der Frau, die von weißen alten Männern dogmatisch vorgeschrieben wird. Dagegen muss moderne Kunst natürlich opponieren! Gut gemeint ist aber noch lange nicht gut gemacht. Vermutlich wirkt der Gabriel dieser Krippe deshalb auch nicht wie ein Engel, sondern wie eine aus den Fugen geratene Barbie-Puppe, die, gerade frisch blondiert, dem Gard-Haarstudio entlaufen ist. Ob das dem kirchlichen Feminismus wirklich dient, sei dahin gestellt.


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 Zeitzeuge 16. Dezember 2020 
 

Lieber hape,

im Link der KKK über die theologisch korrekt

verstandene christliche Bilderverehrung, bes.

Ziff. 2132!

Das darin Gesagte gilt auch für die Weihnachts-

krippen, diese sollen die Gläubigen dazu anregen,

das Weihnachtsgeheimnis zu betrachten, zu

verinnerlichen um dann in gläubiger Anbetung,

natürlich nicht des Bildes (der Krippe), sondern

des abgebildeten GOTT-MENSCHEN fromm ein

VENITE ADOREMUS DOMINUM

zu beten oder zu singen!

Die sich modern nennende "sakrale Kunst" ist

viel eher ein Zeichen der seit über 50 Jahren

in die kath. Kirche eingedrungene

"Entsakralisierung", die lt. Kardinal Meisner

zu einer "Selbstsakralisierung", auch z.B. beim

Ordensklerus, geführt hat, vgl. kath.net 38407!

Gerne wünsche ich einen gesegneten Tag!

www.vatican.va/archive/DEU0035/_P7M.HTM


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 hape 16. Dezember 2020 

Worum geht es denn bei einer Krippe?

Schließlich beten Katholiken keine Krippenfiguren an. Aber die Krippe hat eine wichtige katechetische Aufgabe. Sie soll die Weihnachtsgeschichte versinnbildlichen. Die Menschwerdung der 2. göttlichen Person ist ein komplexes theol. Geheimnis, das aber jeden Einzelnen existenziell betrifft. I.d.R. können die Leute heute zwar lesen und schreiben. D.h. aber nicht, dass sie die Weihnachtsgeschichte im Lukasevangelium nachlesen.

Neben der linearen Wahrnehmung von Texten gibt es auch die schauende Wahrnehmung von Bildern. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Es spricht unmittelbar in unser Herz. Umso wichtiger ist es, dass das Bild der Krippe dieselbe Wahrheit versinnbildlicht, die das Lehramt sonst auch verkündigt. Gerade im Kontext der Pandemie suchen die Seelen nach Geborgenheit, die nur die Wahrheit Gottes gibt. Künsterl. Freiheit, welche eher Selbstzweifel reflektiert und die Hl. Familie im Bereich des Science-Fiction verortet, ist hier fehl am platz.


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 Zeitzeuge 16. Dezember 2020 
 

Im Link das Lehramt der kath. Kirche im KKK über die Einheit von

Wahrheit, Schönheit und sakraler Kunst!

Da Jesus Christus, der HERR, wahrer GOTT und

wahrer MENSCH ist, in allem uns gleich, ausser

der Sünde (vgl. Hebr. 4,15), ist es keine kind-

liche Vorstellung, ihn auch wie einen wahren

Menschen in Krippen darzustellen!

Auch die Krippen müssen so beschaffen sein,

daß die Gläubigen davor einstimmen können:

VENITE ADOREMUS DOMINUM! Amen!

www.vatican.va/archive/DEU0035/_P8T.HTM


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 lesa 16. Dezember 2020 

Unsensibel bis rücksichtslos

Der Künstler mag in seinem Atelier aufstellen, was seiner "Kunst" entspricht. Aber den Gläubigen diese für viele von ihnen als abstoßend und anstößig empfundene "Krippendarstellung" auf dem Petersplatz zuzumuten, ist unsensibel bis rücksichtslos.


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 Chris2 15. Dezember 2020 
 

Kühlrippen wie meine Taschenlampe

Der "Engel" sieht aus wie meine China-Taschenlampe mit Kühlrippen. Allerdings sind auf der keine Chromosomen abgebildet.
Erbärmlich, was man uns da statt erbaulicher Figuren der Heiligen Familie anbietet...


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 Fatima 1713 15. Dezember 2020 
 

"wie wir uns die Ereignisse bildhaft vorstellen"

Also, SO stell ich mir die nicht vor...


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 Diadochus 15. Dezember 2020 
 

Äußerer Ausdruck

Die Krippe ist ein äußerer, stimmiger und plastischer Ausdruck des jetzigen Pontifikates, nicht mehr und nicht weniger. Es drückt die Gottvergessenheit der Lehre von Papst Franziskus aus. Wer die Enzyklika Fratelli tutti immer noch nicht verstanden hat, jetzt versteht er sie.


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 ecclesiam 15. Dezember 2020 
 

Das Äussere ist ein Ausdruck des Inneren

Die katholische Kirche hat seit jeher das unbeschreiblich Schöne des Göttlichen im Äusseren ausgedrückt. Das zeigt sich in der Kunst, der Architektur, in der Liturgie usw.

Äusseres ist damit immer ein Ausdruck des Inneren, denn das Göttliche nehme ich zuerst im Inneren wahr.

Wenn ich nun daran denke, dass all das Schlimme, was wir in den letzten Jahren im Vatikan erfahren müssen (Pachamama, Krippen, Beleuchtung Petersdom etc.) ein Ausdruck des Inneren der aktuellen Kirchenleitung ist, dann wird es mir übel bzw. Angst und Bange.


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 aronia 15. Dezember 2020 
 

Nach Pachamama in den vatikan. Gärten,

jetzt also Barbapapa und Barbamama auf dem Petersplatz zu Weihnachten.
Man bleibt sich treu.


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 naiverkatholik 15. Dezember 2020 
 

Was sehe ich?

..eine Maria, die betend die Hände faltet, einen Josef, wachend und schützend mit Stab, eine himmlische Gestalt, das göttliche Geheimnis andeutend,drei wunderbare Tiere, der heiligen Familie zugewandt,und ein schönes Menschenkind (siehe Link), das wie auf orthodoxen Ikonenen älter dargestellt ist, die göttliche Herkunft andeutend...

www.ekuonews.it/30/10/2020/il-presepe-monumentale-di-castelli-in-piazza-san-pietro-per-il-natale-2020/


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 Zsupan 15. Dezember 2020 
 

@claude

"Die meinte sinngemäß: "Die Bilder verstehen wir halt nicht weil wir Alt sind. Die Kinder vielleicht schon...."

Das habe ich doch überhaupt nicht gesagt. Ich habe nur den Anspruch kritisiert, dass eine bestimmte Art von Bildern die Wirklichkeit der Menschwerdung darstellen soll, halt die, die Leuten zufällig gerade gefallen.

Ich bin übrigens auch 'altritual'.


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 hape 15. Dezember 2020 

@la gioia

Soeben unterschrieben. Danke für den Hinweis. Vor lauter Maskentragen ist meine Brille ständig verschmutzt. Vielleicht habe ich deshalb den Fettdruck des Links nicht entdeckt.

Ich hab die Petition jetzt noch mal verlinkt. Ist zwar auf italienisch, aber mit Deepl. kann man sich das ganz gut übersetzen lassen.

www.citizengo.org/it/184084-riportare-le-tradizionali-statue-di-gesu-giuseppe-e-maria-nel-presepe-di-piazza-san-pietro


2

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 Smaragdos 15. Dezember 2020 
 

Erst Pachamama, jetzt dies

Schon fast Gräuel an heiliger Stätte... doch was soll man nach der Anbetung der Pachamama im Vatikan vom Vatikan noch erwarten?


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 claude 15. Dezember 2020 
 

Was soll das sein??

@Zsupan

ich erinnere mich an die Aussage einer Pfarrsekretärin über absurde "Bilder" für den Erstkommunionunterricht. Die meinte sinngemäß: "Die Bilder verstehen wir halt nicht weil wir Alt sind. Die Kinder vielleicht schon...." ... über so viel Topfen (und einiges andere) habe ich den Haufen dort verlassen und bin "altritual" geworden.


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 KatzeLisa 15. Dezember 2020 
 

Eiseskälte

Als ich mir die offizielle Feier zur Krippen-"Eröffnung" angesehen habe, haben mich nicht nur die Figuren, die kalt wie Eis wirken, entsetzt, auch das Plastikdach mit strahlender Beleuchtung paßt eher zu einer Kaufhausdekoration. Einfach potthäßlich!
Die Figuren wurden von Schülern und Lehrern eines Kunstgymnasiums geschaffen und wurden - wie üblich - dem Vatikan zur Verfügung gestellt.
@hape
Man kann die Petition in der Überschrift unter (Petition)aufrufen.


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 la gioia 15. Dezember 2020 
 

@hape
Vor dem letzten Abschnitt im Beitrag steht: Die Petition kann von allen mitunterzeichnet werden (Petition).
Wenn Sie das fettgedruckte "Petition' in der Klammer anklicken, können Sie unterzeichnen.


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 elisabetta 15. Dezember 2020 
 

Genug ist genug!

Auf ein päpstliches Machtwort gegen diesen Frevel wird man wahrscheinlich vergebens warten. Ab damit in die Fluten des Tiber wie mit den Pachamamas. Diese abscheulichen Monster würden Dank ihres Gewichtes auch gleich untergehen. Herr Tschugguel und ein paar starke Männer würden das schon schaffen.


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 Federico R. 15. Dezember 2020 
 

Ach so, die Krippe stammt ja aus den 68ern.

Na ja, da hätte sie auch bleiben können.

Nun denn, die Geister von damals sind halt wieder virulent geworden: Pachamama-Synode in Rom, „Synodaler (Holz-)Weg in Deutschland usw...

Die Krippe passt bestens zu Corona. Wie extra bestellt.


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 Zsupan 15. Dezember 2020 
 

Hysterische Reaktion

Ja, über Geschmack kann man streiten. Aber die Reaktion hier grenzen an Hysterie. Ich kann nicht erkennen, worin bei der Krippe am Petersplatz Apostasie stecken soll.

"... für viele Väter und Mütter, vor allem für ihre Kinder, die Jesus, Maria und Josef gerne so sehen würden, wie sie wirklich waren ..."

Das ist naiv.

Für Kinder ist ein kindlicher Glaube angemessen, ja. Erwachsene sollten einen Kinderglauben aber auch einmal ablegen.

Wie es wirklich war, steht in den Evangelien. Die Krippen zeigen lediglich, wie wir uns die Ereignisse bildhaft vorstellen, und zwar in einer zeitgebundenen, westeuropäischen Bildsprache. Das Christentum ist übrigens 1500 Jahre ohne Krippendarstellungen ausgekommen.

Also: Der Katholizismus geht wegen einer Geschmacksverirrung im Vatikan nicht unter. Die hat es früher da auch schon gegeben – böse Zungen betrachten sogar den Petersdom als Geschmacksverirrung.


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 novara 15. Dezember 2020 
 

Passt.....

... zu diesem Pontifikat!!!

Einfach MIST!


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 Fink 15. Dezember 2020 
 

Wenn sich Glaube und Kirche auf "moderne Kunst" einlässt...

...dann haben sie schon verloren. Moderne Kunst ist nihilistisch- beliebig, sie will verunsichern, provozieren, "dekonstruieren". Und so etwas wird dann auch noch mit dem Geld des Kirchensteuerzahlers finanziert.(zumindest bei uns- beim Vatikan weiß ich natürlich nicht).


11

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 Dottrina 15. Dezember 2020 
 

Gerade unterzeichnet!

Dieses grottengreislige Teil soll eine Krippe sein? Es wird immer abstruser! So hatte sich der Hl. Franziskus das damals nicht vorgestellt. Das ist eine Beleidigung für die wirklichen Künstler, die den wunderschönen Petersplatz geschaffen haben. Bernini würde im Grab rotieren! Dabei gab es so wunderschöne Krippen, vor allen in den Jahren, als ich über Weihnachten in Rom war (überwiegend zwischen 2007 und 2013).


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 zeitundewigkeit 15. Dezember 2020 
 

Soll ein großes religiöses Kunstwerk gelingen, bedarf es eines tief gläubigen Künstlers. Unsere Dome in Deutschland - und auch der Petersdom - sind ein Zeugnis eines starken Glaubens. Bei der Krippe waren sicher gute, aber gottlose Handwerker tätig.

Glaubens.


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 SalvatoreMio 15. Dezember 2020 
 

Diese Krippe ist Abbild des Zustandes von Kirche und Welt -

Meine Güte! Wie konnte man nur die Wahl zu einer solche Krippe treffen! Abgesehen vom Mangel an religiöser Aussage; wessen Herz kann aufstrahlen beim Anblick dieser Figuren? Da wird man nur selbst zu Stein! Gerade Kinder finden durch die Krippe zum Herrn, wo Ochs und Esel das Kind mit ihrem Atem erwärmen, wo die Schafe herbeieilen, um den Retter zu betrachten.


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 anjali 15. Dezember 2020 
 

Weihnachtskrippe.

Ich finde es auch nicht schön.Das ist vielleicht "moderne Kunst".Nur die Statue des Esels gefällt mir...


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 Adamo 15. Dezember 2020 
 

Ich empfinde diese Figuren so wie eine Verhöhnung der Geburt Jesu!


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 Herbstlicht 15. Dezember 2020 
 

Gerade in diesen dunklen Zeiten, wo viele Menschen Angst vor Krankheit und oft und begründet genug Zukunftsangst haben, wäre es nötig gewesen, eine Krippe aufzustellen, die das Geschehen von vor 2000 Jahren so darstellt, wie es war: tröstlich und wirklichkeitsnah.
Dem Vatikan oder wer auch immer sich für diese obskure "Krippe" entschieden hat, scheint jede Sensibilität abzugehen.
Definitiv kein Ruhmesblatt!


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 aronia 15. Dezember 2020 
 

Gerippe statt Krippe?

Da muss jemand was falsch verstanden haben!


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 Walahfrid Strabo 15. Dezember 2020 

Hat man die auf Tatooine anfertigen lassen??


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 griasdigott 15. Dezember 2020 

Dipomatisch geschrieben diese Petition.

Soetwas kann ich ehrlichen Herzens nicht unterschreiben. Ich bin EMPÖRT !

Une wenn eine "Elite" von modernen Kunstliebhabern soetwas wirklich toll findet, ist das ihr Problem, nicht meins.

Und alle, die das nicht toll finden, müssen sich auch nicht klein machen und zu den einfachen (etwas doof?) Menschen zählen. Natürlich sind wir alle einfach Menschen, aber alle einfachen Menschen sind nicht deswegen doof.


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 wedlerg 15. Dezember 2020 
 

Eh noch zahm formuliert

Hinter Kunst und Kulturfreiheit verbirgt sich nicht selten eine ziemliche Ignoranz und Dekadenz, gepaart mit dem epoistischen Motiv, andere zu provozieren, denen bestimmte Dinge etwas wert sind. Und genauso ist es auch hier...


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 hape 15. Dezember 2020 

Wo kann man unterschreiben?


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 Freude_am_Glauben 15. Dezember 2020 
 

Der Platz, der die Welt umarmt...

Der Platz, der die Welt umarmt...

Der Platz, der zu einem Zentrum führen soll!

Wunderbar formuliert, genau soo habe ich es verstanden, als ich von der Peterskuppel über den Platz auf Rom schaute.

Ja, wahrhaftig!

Danke für diese verdeutlichende Klarstellung über den Platz: „Schützt den Petersplatz“ – „Protect St. Peter’s Square“.

Und Danke für die überdeutliche Benennung der Krippendarstellung: "der hässliche (nicht wenige nannten es auch „satanische“) Keramikkram".

Weg damit und Schönes her! SOFORT!!

Beten hilft. Immer!

Danke für die klare Stellungnahme


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