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Dwayne ‚The Rock’ Johnson: Ich habe auf Gott vertraut27. Dezember 2020 in Chronik, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Während einer Lebenskrise als junger Mann beschloss er, seine Hoffnung ganz auf Gott zu setzen.
Los Angeles (kath.net/jg)
Dwayne Johnson (48) ist derzeit einer der bestbezahlten Schauspieler der Welt. Vor und neben seiner Filmkarriere war er ein erfolgreicher Wrestler und mehrfacher Weltmeister der World Wrestling Federation (WWF).
Johnson kennt aber auch andere Zeiten, berichtet der Blog Jesus Daily. Während seiner Schulzeit begann er, American Football zu spielen und bekam dadurch ein Stipendium für das College. Nach dem Abschluss versuchte er den Einstieg in die kanadische Profiliga Canadian Football League. Nach nur zwei Monaten wurde er aber im Sommer 1995 von seiner Mannschaft gekündigt. 
Da er ohne Einkommen war, musste er wieder bei seinen Eltern wohnen. Nachdem er zehn Jahre dafür trainiert hatte, ein Football-Spieler zu werden, war nach dieser Enttäuschung ein Tiefpunkt erreicht. Johnson wusste nicht, wie es weitergehen sollte. Zu diesem Zeitpunkt habe er sein Vertrauen auf Gott gesetzt und darauf gehofft, dass sich alles gut entwickeln würde, erinnerte er sich. 1996 begann seine Karriere als Wrestler, 1999 gelang ihm der Einstieg ins Filmgeschäft.
„Ich habe meine eigene, besondere Beziehung zu Gott und fühle mich sehr gesegnet“, sagte er wörtlich. Jeden Tag zähle er die Dinge, für die er Gott dankbar sei.
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Lesermeinungen| | Chris2 27. Dezember 2020 | | | | Kenne Dwayne Johnson praktisch nur aus "The Skorpion King", aber da lief er zur Höchstform auf: Gute, sympathische Action mit viel Humor und "Selbstverschaukelung". Nicht gerade ein Film für Bibel TV oder das Kinderfernsehen, aber richrig gute Fantasy. Schade, dass man so manche interessanten Filme nicht jedem empfehlen kann, etwa "Chouans", der bis Silvester noch mehrfach bei Arte laufen wird. Dort wird von einer wissenschaftsbegeisterten Adelfamilie erzählt, die zunächst die französische Revolution begrüßt, von der "Terreur" gegen Andersdenkende, selbst Frazen und Kinder, aber derart abgeschreckt wird, dass sie den katholischen Aufstand in der Vendee unterstützt (vgl. die "Noyades"). Eine derart offene und im Kern präzise Kritik am jakobinischen Terror der ach so tollen französischen Revolution hatte ich als Jugendlicher damals noch nicht erlebt... |  1
| | | | | USCA_Ecclesiam 27. Dezember 2020 | |  | Grundsätzliche Zweifel an Glaubwürdigkeit von Schauspielern und Künstlern Ich betone: (1) Ich kenne diesen Menschen nicht persönlich. (2) Letztlich kann man nicht in das Innere einer Person sehen, außer man hat die Gabe der Herzensschau... (3) Es mag tatsächlich Ausnahmen von folgender Beobachtung geben:
Ich zweifle grundsätzlich an der Glaubwürdigkeit von Schauspielern sowie Künstlern im Allgemeinen, wenn sie sich zu ihrem angeblichen „Glauben“ äußern, vor allem wenn sie im Mainstream-Bereich arbeiten.
Begründung: Weil Künstler von der Anerkennung Anderer abhängig sind, ist es für sie normal, genauso leidenschaftlich bei einem Interview für ein christliches Medium von ihrem „Glauben“ zu sprechen, wie sie es z.B. bei einem Interview für ein Floristen-Magazin von ihrer Liebe zu Blumen tun. Total oberflächlich, ohne Substanz, als wäre der christliche Glaube ein Hobby.
Das ist nur mein persönlicher Eindruck. |  0
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