Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  2. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  3. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  4. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  5. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  6. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  7. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  8. Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
  9. Der Tod der Theologie in Deutschland
  10. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  11. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  12. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  13. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  14. Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?
  15. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!

Kardinal Burke: Covid-19-Pandemie wird für Angriff auf Familie und Freiheit genutzt

19. Dezember 2020 in Weltkirche, 26 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Trotz der Krisen und Gefahren sollten die Menschen auf Gott vertrauen, der seinen Versprechen treu bleibe. ‚Er wird uns nie verlassen’, sagte der Kardinal.


La Crosse (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Die USA würden derzeit eine Krise erleben, in welcher ihre Zukunft in Freiheit und Demokratie bedroht sei, sagte Raymond Kardinal Burke in einer Predigt am Gedenktag Unserer Lieben Frau von Guadalupe am 12. Dezember.

 

Der „marxistische Materialismus“, der in der Geschichte Zerstörung und Tod für so viele gebracht habe, weite seinen Einfluss über die USA und andere Nationen aus, fuhr Burke am Heiligtum Unserer Lieben Frau von Guadalupe in La Crosse (US-Bundesstaat Wisconsin) fort. Um wirtschaftlicher Vorteile willen hätten die USA und andere Länder in Kauf genommen, von der Kommunistischen Partei Chinas abhängig zu werden. Deren Ideologie stehe im Gegensatz zu den christlichen Grundlagen, auf denen die Familien und die Länder sicher gedeihen könnten, sagte der Kardinal.


 

Eine zweite Gefahr sehe er in der Reaktion auf das Coronavirus SARS-CoV-2. Es werde „von gewissen Kräften, die den Familien und der Freiheit der Nationen feindlich gesonnen sind, genutzt um ihre bösen Absichten umzusetzen“, sagte er wörtlich. Sie würden die Länder durch Angst und Unwissenheit manipulieren und den „Great Reset“, den „Großen Neustart“ durchsetzen wollen, warnte er.

 

In einer Zeit, in der die Menschen einander in christlicher Liebe nahe sein sollten, würden die weltlichen Autoritäten die Menschen voneinander isolieren und ihnen glauben machen, sie wären alleine und abhängig von säkularen Mächten. Dies würde die Menschen erst recht der „gottlosen Agenda“ dieser Mächte unterwerfen, sagte Burke.

 

Dem Klerus der Kirche warf Burke vor, vielfach nicht adäquat auf die Krise zu reagieren. Er vermisse gute Katechesen über das Wirken Gottes in Zeiten von Seuchen und anderen Katastrophen. Die Gläubigen seien in einer schwierigen Zeit, in der viele von ihnen mit körperlichem und seelischem Leid konfrontiert seien, mit ihren Fragen allein gelassen. Viel zu oft würden Bischöfe und Priester keine Antworten finden, die aus dem Glauben der Kirche gespeist seien; sie würden eher wie säkulare Manager klingen, kritisierte er.

 

Trotz der genannten Krisen und Gefahren forderte Kardinal Burke die Gläubigen auf, Hoffnung zu haben. Christus bleibe seinen Versprechen treu. „Er wird uns nie verlassen“, sagte Burke wörtlich.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Coronavirus

  1. Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt
  2. Großbritanniens bekanntester Moderator bittet Tennisstar Novak Djokovic um Entschuldigung
  3. Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
  4. ARD zeigt Kabarettistin mit schweren Impfschäden nach Corona-Impfung
  5. Covid-Impfung verweigert – Katholikin erhält 12,7 Millionen Dollar nach ungerechtfertigter Kündigung
  6. Virologe Streeck vergleicht Corona-Ungeimpfte mit Juden während der Pest
  7. Evangelischer Bischof bittet um Entschuldigung für Ausgrenzung während Covid-Pandemie
  8. Krach in der Ampel-Regierung: Kubicki fordert Lauterbach zum Rücktritt auf
  9. Covid-19-Pandemie: Ehemalige Proberichterin wegen Rechtsbeugung verurteilt
  10. AstraZeneca räumt schwere Nebenwirkungen bei Covid-Impfstoff ein







Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  6. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  7. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  8. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  9. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  10. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  11. Der Tod der Theologie in Deutschland
  12. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  13. 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'
  14. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  15. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz