Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  5. Der anderskatholische Papstkritiker
  6. Bätzing gegen Papst Leo
  7. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  8. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  9. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  10. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  11. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Drei Stunden im Fegefeuer
  14. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  15. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist

Kommentator Carlson warnt vor weiteren Grundrechtseinschränkungen in den USA

14. Jänner 2021 in Chronik, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Tucker Carlson: Politiker der Demokratischen Partei, Internetriesen und Manager nehmen die Vorfälle vom 6. Januar in Washington zum Vorwand, um die Bürgerrechte weiter einzuschränken, insbesondere für Unterstützer von Donald Trump.


Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Der konservative Kommentator Tucker Carlson hat in seiner Sendung auf FOXNews vor einer weiteren Einschränkung der Bürgerrechte in den USA gewarnt.

„Demokraten, die großen sozialen Medien und Manager nehmen die Proteste in Washington vom letzten Mittwoch als Vorwand, um die Freiheiten derer einzuschränken, die Präsident Donald Trump unterstützen“, sagte er wörtlich am 7. Januar. In den letzten Stunden hätten Personen in einflussreichen Positionen gefordert, dass es für Unterstützer von Präsident Trump nicht mehr möglich sein solle, Bücher zu veröffentlichen, das Internet zu nutzen oder in ein Flugzeug zu steigen, fuhr Carlson fort.


Die Ereignisse in Washington seien nach Ansicht der genannten Personen nicht nur ein Protest gewesen, der außer Kontrolle geraten sei. Sie wollten darin einen Akt des Terrorismus sehen. CNN habe den Vorfall als „Aufstand“ bezeichnet, der Demokratische Senator Chuck Schumer habe von einem „Pearl Harbor für unsere Generation“ gesprochen, sagte Carlson, der weitere Einschränkungen für Unterstützer von Präsident Trump erwartet.

Am 6. Januar hat in Washington D.C. eine große Protestkundgebung zu Gunsten des amtierenden Präsidenten Donald Trump stattgefunden. Dabei sind Demonstranten in das Kapitol, den Sitz des US-Kongresses, eingedrungen.

Carlsons Behauptungen sind nicht aus der Luft gegriffen, wie Recherchen von LifeSiteNews zeigen.

Sara Nelson, die Vorsitzende einer Vereinigung von Flugbegleitern, hat in einer öffentlichen Stellungnahme ein Flugverbot für bestimmte Unterstützer von Donald Trump gefordert. Wen das Flugverbot konkret betreffen sollte, hat sie allerdings offen gelassen. Sie bezeichnete die Vorfälle als „Aufstand beim Kapitol“. Nelson und ihre Organisation haben im Wahlkampf 2020 Joe Biden unterstützt.

Bennie Thompson, Abgeordneter der Demokraten und Vorsitzender des Ausschusses für innere Sicherheit des Repräsentantenhauses, hat verlangt, dass alle Personen, die bei den Protesten am 6. Januar das Kapitol betreten hätten, mit einem Flugverbot belegt werden sollten. Das Eindringen in das Kapitol sei ein Akt des Terrorismus gewesen, sagte der Politiker.

Auch Joe Biden hat die großteils friedlichen Demonstranten vom 6. Januar auf Twitter als „Randalierer, Aufständische und Terroristen“ bezeichnet.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Nach Wahlsieg der Demokraten in Texas: Christen und Lebensschützer kämpferisch
  2. Karmelitinnen in Pennsylvania bauen von Hand ein Kloster für 1.000 Jahre
  3. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  4. USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
  5. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  6. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  7. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung

Meinungsfreiheit

  1. Britische Regierung verweigert finnischer Abgeordneter Räsänen die Einreise
  2. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  3. Finnische Politikerin Räsänen ficht Verurteilung wegen ‚Volksverhetzung‘ vor EGMR an
  4. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  5. US-Stadt Louisville zahlt 800.000 Dollar an christliche Fotografin
  6. Ehemalige finnische Innenministerin Räsänen: „Was haben SIE in den letzten Jahren geschrieben?“
  7. „Meldestellen? … Diese Einrichtungen sind so komplett überflüssig!“







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  3. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  4. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  5. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  6. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  7. ‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘
  8. Benedikt XVI.: „Wir fragen uns jedoch: Warum empfinden wir Angst vor dem Tod?“
  9. Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen
  10. Der unbekannte Bekannte: St. Martin
  11. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  12. Allerheiligen oder Heilige für alle?
  13. Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni
  14. „Die Heiligen sind keine kleine Gruppe Auserwählter, sondern eine unzählige Schar“
  15. Brücken bauen, Wurzeln schlagen, Gemeinschaft leben. Der Glaube als gemeinsamer Ursprung und Auftrag

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz