Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  2. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Besser keine Laienpredigt
  5. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  6. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  7. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  8. IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
  9. „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
  10. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  11. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
  12. Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest
  13. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  14. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  15. Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden

UNO nimmt Genfer Lebensschutzerklärung auf

27. Jänner 2021 in Prolife, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Unterzeichnende Staaten: Es gibt kein Recht auf Abtreibung - Bekenntnis zum Lebensschutz, Verbesserung der Gesundheit von Frauen und Stärkung der klassischen Familie gehören zu den Zielen der Erklärung


New York City (kath.net/jg)

Die UN-Generalversammlung hat die im Oktober 2020 von 35 Ländern unterzeichnete „Geneva Consensus Declaration“ in ihr Protokoll aufgenommen. Laut einem Bericht des in Wien ansässigen Instituts für Ehe und Familie (IEF) haben die USA die Erklärung Mitte Dezember als offizielles Dokument der Vereinten Nationen in Umlauf gebracht und es der Generalversammlung vorgelegt.


Die unterzeichnenden Staaten betonen, dass es kein Recht auf Abtreibung gibt und die klassische Familie die Grundlage der Gesellschaft ist. Zu den in der Erklärung formulierten Zielen gehören die Verbesserung der Gesundheitsversorgung für Frauen und der Schutz der nationalen Souveränität. Es könne keine internationale Verpflichtung zur Finanzierung von Abtreibungen geben, heißt es in der Erklärung.

Die Erklärung ist zwar nicht bindend, dokumentiert aber die Haltung der Unterzeichnerstaaten, in denen insgesamt 1,6 Milliarden Menschen leben. Es bestehe die Hoffnung, dass die UN-Organisationen diese Haltung respektieren und in ihrem Handeln berücksichtigen. Es sei zwar anzunehmen, dass UN-Organisationen weiterhin Abtreibungen fördern, schreibt die Lebens- und Familienschutzorganisation Center for Family and Human Rights (C-Fam). Mitgliedsstaaten, welche die Erklärung unterschrieben haben, könnten im Falle von missbräuchlichem Einsatz für die Abtreibung die UNO zur Rechenschaft ziehen.

Die „Genfer Konsenserklärung zur Förderung der Gesundheit von Frauen und zur Stärkung der Familie“ wurde von Ägypten, Brasilien, Indonesien, Uganda , den USA und Ungarn gemeinsam initiiert.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

UNO

  1. Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
  2. Deutscher und französischer Außenminister fordern Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin
  3. Vatikan setzt sich für Erneuerung der UN ein
  4. China attackiert Lebensschutz-Maßnahmen der US-Regierung bei den Vereinten Nationen
  5. UN-Sonderberichterstatterin: Leihmutterschaft ist Gewalt gegen Frauen und Kinder
  6. US-Regierung will Gender-Ideologie aus dem Programm der UNICEF streichen
  7. US-Regierung gegen Abtreibungs-Agenda der Vereinten Nationen
  8. ‚Keinen Cent mehr für Judenhass!’
  9. GfbV kritisiert Wiederwahl von China in den UN-Menschenrechtsrat scharf
  10. Katholische Eltern gegen UN-Agenda 2030 auf dem Weltjugendtag






Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  4. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  5. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  6. Besser keine Laienpredigt
  7. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  8. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  9. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  10. Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
  11. Vom Todesurteil zur Hoffnung: 'Irans geistliche Ketten werden brechen'
  12. Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest
  13. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  14. Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
  15. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz