Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  5. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  6. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  7. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  8. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  9. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  10. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  11. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  12. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  13. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  14. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  15. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“

USA: Catholic League gegen Marginalisierung konservativer Christen

22. Februar 2021 in Chronik, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Konservative Christen würden von der politischen Linken zunehmend als christliche Nationalisten bezeichnet, von denen eine ‚existentielle Bedrohung der Demokratie’ ausgehe, kritisiert Bill Donohue.


New York City (kath.net/jg)

Bill Donohue, der Präsident der katholischen Bürgerrechtsorganisation Catholic League, hat in einem Kommentar den Versuch linker Kreise verurteilt, konservative Christen zu marginalisieren, indem sie als „christliche Nationalisten“ bezeichnet werden.

Donohue zitiert Paul D. Miller, einen Professor an der katholischen Georgetown University, der ein Buch über christlichen Nationalismus schreibt. Laut Miller sind drei Anzeichen für christlichen Nationalismus das Singen patriotischer Lieder, das Zeigen der amerikanischen Flagge und das Bekenntnis zum amerikanischen Treueeid „Pledge of Allegiance“. Wer für den Lebensschutz und für Religionsfreiheit eintritt, macht sich laut Miller ebenfalls verdächtig, ein christlicher Nationalist zu sein.


Bisher seien sie von den Linken als „religiöse Rechte“ oder „Christokraten“ bezeichnet worden. Jetzt sei der Vorwurf des Rassismus dazu gekommen, um ein neues Schreckgespenst an die Wand malen zu können, schreibt Donohue. Weiße, konservative Christen, von denen viele Donald Trump gewählt hätten, seien nach Ansicht der Linken eine existentielle Bedrohung für die Demokratie in den USA, fährt er fort.

Die atheistische Organisation „Americans United for Seperation of Church and State“ habe behauptet, christliche Nationalisten seien für die Unruhen beim Kapitol am 6. Januar verantwortlich. Auch linke Christen würden die Idee einer Bedrohung durch christliche Nationalisten ernst nehmen. Eine Journalistin von Christian Today habe sich ähnlich wie die „Americans United for Seperation of Church and State“ geäußert, schreibt Donohue.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 nazareth 22. Februar 2021 
 

Da ist er der Ruf Neros: die Christen waren es! So wie beim brennenden Rom die Chridten herhalten mussten habe ich nur darauf gewartet wann dieser Ruf zum Halali erschallen würde. Jetzt wäre es an der Zeit die Menschen eindringlich! an ihre Wurzeln zu erinnern!


2
 
 Chris2 22. Februar 2021 
 

"Katholische Universität"?

Das ist jetzt ein Scherz, oder? Wie kann ein "katholischer" Professor so gegen die eigenen Gläubigen hetzen?


1
 
 Chris2 22. Februar 2021 
 

Das ist keine "Marginalisierung", das sind

die Vorboten der nächsten (auch ohne Löwen am Ende womöglich gar blutigen) Christenverfolgungen.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
  2. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  3. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  4. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  5. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  6. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  7. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  8. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  9. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  10. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Blutiger Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien – Mindestens sechs Tote bei Trauerfeier
  3. „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“
  4. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  5. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  6. Genesungswünsche für Papst: "Lieber Papst Leo ..."
  7. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  8. Medjugorje-Seher: "Ich bin nur ein Werkzeug"
  9. Nach Sperre: Au-pair-Plattform stimmt Vergleich mit christlichem Vater zu
  10. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus
  11. Papst-Telefonat mit Putin: Leo XIV. tief besorgt über humanitäre Lage in der ukrainischen Stadt Oles
  12. Leo XIV. will Südamerikareise offenbar antreten
  13. Papst wusste offenbar seit einem Monat von Krebsverdacht
  14. Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass
  15. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz