SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
- Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
- Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
- US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
- 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
- Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
- Maria, die Mutter des Friedens
| 
Kardinal Ouellet schließt Frauenweihe aus3. Dezember 2021 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Dafür gebe es keine Grundlage in der Lehre der Kirche, betonte der Präfekt der Bischofskongregation. Den vielfältigen Charismen der Frauen soll in der Kirche Raum und Möglichkeit gegeben werden, schlug der Kardinal vor.
Mexiko-Stadt (kath.net/jg)
Kardinal Marc Ouellet, der Präfekt der Bischofskongregation, hat die Ordination von Frauen ausgeschlossen. Bei der lateinamerikanischen Kirchenversammlung in Mexiko-Stadt, an der er als Vertreter von Papst Franziskus teilnahm, sprach sich der Kurienkardinal für eine „sehr tiefgreifende“ Reform der Kirche aus. Der Zugang von Frauen zum Weiheamt sei damit aber nicht gemeint. Dafür gebe es von Seiten der Lehre keine Grundlage, betonte Ouellet unter Bezugnahme auf die Arbeiten einer von Papst Franziskus eingesetzten Arbeitsgruppe über Frauen und Weiheämter, berichtet Vatican News. 
Die „den Frauen eigenen Charismen“ sollten gestärkt werden. Das geschehe aber nicht durch eine Gleichstellung von Männern und Frauen hinsichtlich der Dienste. Dies sei auch aus der Symbolik der sakramentalen Rollen ersichtlich. „Christus ist ein Mann, und die Kirche ist weiblich. Der Priester, der Christus repräsentiert, muss in semantisch-symbolischer Kohärenz mit ihm stehen. Darum ist der Dienst, der Christus als Bräutigam (der Kirche) repräsentiert, einem Mann vorbehalten“.
Frauen sollten in der Kirche „Raum und Möglichkeiten“ gegeben werden. Sie seien nicht nur „außergewöhnliche Katechetinnen“, sondern könnten in Bistümern und Pfarren wichtige Aufgaben übernehmen, schlug Kardinal Ouellet vor.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | SalvatoreMio 3. Dezember 2021 | | | | Christus ist ein Mann, und die Kirche ist weiblich. Dies ist wichtige Symbolik, keine Spinnerei, sondern sie offenbart Wesentliches! Die gesamte Heilige Schrift ist davon durchzogen. Sie wird ganz deutlich bei der Befreiung der Israeliten aus Ägypten: 2 Mose 12,5: "Ihr müsst ein fehlerloses, männliches, einjähriges Lamm nehmen". Das Blut rettete die Flüchtenden beim 'Vorübergang des Herrn'. Und heute sind wir gerettet durch das Blut, das Christus, der Mann war, für uns am Kreuz vergoss. - Dass wiederum das Volk Gottes "Braut des Herrn" ist, durchzieht ebenfalls die ganze Schrift. Offenbarung 21, 2: "Ich sah die heilige Stadt ... gekleidet wie eine Braut, die geschmückt ist für ihren Mann ..." Das Statement von Kardinal Marc Ouellet lässt hoffen. |  3
| | | | | Diadochus 3. Dezember 2021 | | | | Halbwertszeit Die Aussage steht. Bleibt zu hoffen, dass mit der Aussage keine Halbwertszeit verbunden ist. Bei dem Pontifikat muss man mit allem rechnen. Da ist vieles noch nicht zu Ende gedacht. |  2
| | | | | Chris2 3. Dezember 2021 | | | | Ein klares Wort. Allerdings hatte schon Gottes Sohn selbst nur Männer zu Aposteln berufen. Ich hoffe, dass für die genannten Ämter nicht nur feministische Theologinnen genommen werden, sondern gläubige Frauen. |  3
| | | | | nomine 3. Dezember 2021 | | | | Eindeutig Danke! |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuPriester- Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
- Niederösterreich: Pfarrer während Messfeier verstorben
- Papst Leo XIV. schreibt Seminaristen: Priestersein ist „die vollkommene Hingabe des eigenen Lebens“
- Asien: Zahl der Priester stieg 2023 um 1.145
- Polen ist 2025 das Land mit den meisten Priesterweihen in Europa
- Hoffnungszeichen in Lugano
- Zwei Brüder im Abstand von einer Woche zu Priestern geweiht
- Interview mit einem Exorzisten bricht Rekorde
- New York Times: Neu geweihte Priester sind selbstbewusst und konservativ
- US-Nuntius attackiert Priester und Seminaristen, die sich an der Tradition orientieren
| 






Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Auf Christus schauen!
- Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
- Tschechien: Kirchenkommission warnt vor prorussischer Desinformation
- Die Geburt des neuen Antisemitismus aus dem verurteilten alten Antisemitismus
- Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
- Papst Leo XIV. berät mit seinen Behördenleitern
- Primat in Synodalität – Synodalität in Communio
- Altabt bei Jugendfestival: Jesus als Vorbild für gelebte Liebe nehmen
- Leo XIV.: „Ihre Anwesenheit ist ein leuchtendes Zeugnis für die ungeschuldete Zuwendung Gottes“
- Neue Kirche "Heilig Kreuz" in Selfoss eingeweiht: Meilenstein für die katholische Kirche Islands
- Papst würdigt „berühmten Hymnus ‚Lead, Kindly Light‘ (Führ, liebes Licht)“ des hl. John Henry Newman
- Aus Finanzgründen vermietet Church of England ihre Kathedralen für moderne Musik- und Discoevents
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
|