Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Luthers deutsche „Katholiken“
  2. Die ‚alte Messe’ und der Teufel, der Täuscher
  3. Bistum Speyer: Generalvikar tritt aus der katholischen Kirche aus
  4. Das dritte Geheimnis von Fatima und Kiew
  5. Halali, die Wildsau ist tot!
  6. Bischofskonferenz von England und Wales setzt die Sonntagspflicht wieder ein
  7. US-Präsident spricht sich für Menschenrecht auf Abtreibung aus
  8. Medien: 6 Millionen Euro Kirchensteuern für „Synodalen Weg“
  9. Das entkernte Christentum
  10. Den synodalen Weg überwinden
  11. "Wer den Allerhöchsten zum Freund hat, dem geht solche Kritik am Allerwertesten vorbei."
  12. Äbtissin Reemts OSB zum „Rückgang des Bußsakramentes, auch unter Priestern und Ordensleuten“
  13. Bistum Dresden-Meißen: Kinderwallfahrt ohne heilige Messe
  14. Wirres Lügen-Video des Moskauer Patriarchats
  15. Churer Priesterkreis an Bischof: Gilt im Bistum Chur weiterhin die Lehre der Kirche?

Schweiz: Pro Ecclesia lehnt Personalpolitik bei kath.ch ab

21. Dezember 2021 in Schweiz, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Bestellung der neuen Chefin vom Dienst sei eine ‚Provokation’. kath.ch habe offenbar kein Interesse an einer ausgewogenen Berichterstattung, kritisiert die Bewegung.


Baden (kath.net/PM/jg)

Die Katholische Volksbewegung Pro Ecclesia lehnt die jüngste Personalentscheidung des katholischen Schweizer Portals kath.ch ab. Mit der Bestellung von Jacqueline Straub (31) als Chefin vom Dienst sei eine Journalistin eingestellt worden, die sich in der Frage des Frauenpriestertums klar gegen die Lehre der Kirche stelle. Diese Frage sei von Papst Johannes Paul II. endgültig geklärt worden, erinnert Pro Ecclesia in einer Pressemitteilung.

Mit dieser Personalpolitik zeige sich, dass dem Vorstand des Vereins Katholisches Medienzentrum, der für kath.ch verantwortlich ist, nicht an einer ausgewogenen Repräsentierung des gesamten katholischen Spektrums gelegen sei. In der Pressemitteilung bezeichnet Pro Ecclesia die  Bestellung Straubs wörtlich als „Provokation“.


Der Stil und die grundsätzliche Ausrichtung von kath.ch sind von Pro Ecclesia bereits wiederholt bemängelt worden. Das Portal verstoße „immer wieder gravierend gegen die Leitsätze drei, ‚dialogische Gesprächskultur’, und vier, ‚Toleranz und Respekt gegenüber anderen Überzeugungen’, des Rahmenstatuts für die sprachregionale Medienarbeit der römisch-katholischen Kirche in der Schweiz vom 4. August 2014“. Auch die „Polemik, persönlichen Angriffe auf kirchliche Amtsträger und lehramtsferne Positionen von kath.ch stossen in weiten Teilen der katholischen Gläubigen auf Unverständnis und Ablehnung“, kritisiert Pro Ecclesia.

Die Bewegung lehnt es ab, dass katholische Gläubige über die Kirchensteuern „ein Medium mitfinanzieren müssen, welches ihre Werte und religiösen Gefühle immer wieder mit Füssen tritt“.

Jacqueline Straub tritt ihre Stelle mit 1. Januar 2022 an. Sie hat katholische Theologie in Freiburg im Breisgau, Freiburg (Schweiz) und Luzern studiert. Nach ihrem Studium hat sie als Journalistin gearbeitet.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 ottokar 21. Dezember 2021 
 

Hätte sich tatsächlich irgendwer eine glaubenstreue Lösung erhofft?

Eine solche Lösung haben doch unsere Oberhirten der Deutschschweiz garnicht gewünscht, denn sie stimmen mit der geistlichen Ausrichtung von Frau Straub durchaus überein.


3
 
 Smaragdos 21. Dezember 2021 
 

Als Antrittsgeschenk für ihre neue Stelle könnte man Frau Straub doch das Schreiben Ordinatio sacerdotalis in Glanzpapier schenken?


2
 
 AlbMag 21. Dezember 2021 
 

Relativismus innerhalb der kath. Theologie ist sinnlos!

Relativismus nennt man die Meinung, der Mensch habe nur Wahrheiten, die in bezug auf ein bestimmtes endliches System (nämlich die Ganzheit seines je einmaligen Empfindens), neben dem es andere gleichberechtigte Systeme gebe, richtig seien. Dieser Relativismus (als Satz von seiner allgemeinen Richtigkeit) ist schon darum sinnlos, weil ein solcher Satz sich selbst aufhebt, da er, bezogen auf ein bestimmtes System, von diesem als falsch abgelehnt werden kann. In der Theologie ist der Relativismus insofern eine sich verführerisch anbietende Theorie, als es so mühelos (zu mühelos, um wahr zu sein!) gelingt, die sich widersprechenden Religionen und theologischen Systeme untereinander zu „versöhnen”: jeder hat recht und keiner allein. Der Relativismus in der Theologie scheitert aber schon an der Sachbezogenheit der Aussagen und der Glaubensüberzeugung, daß die objektiven Wirklichkeiten und das Verhältnis zu ihnen, die nicht Sätze sind, heilsentscheidend sind. ...

www.ifit.website/?tag=relativismus


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. PR-Agentur empfiehlt US-Unternehmen Stillschweigen bei Abtreibungsdebatte
  2. YouTube und Instagram zensieren Lebensschutzvideo von christlichen Influencern mit Millionenpublikum
  3. Es tauchen Fragen zu katholischer ‚Faktenchecker’-Seite auf
  4. Das Leben beginnt mit der Empfängnis – schreibt die New York Times
  5. Nach Protestflut: Erste Konsequenzen für Schweizer Portal kath.ch
  6. Facebook sperrt Lebensschutzseite LifeSiteNews
  7. Konservative Journalistin unerwünscht: französischer Sender streicht Dokumentation
  8. Video veröffentlicht: Facebook-Chef Zuckerberg warnte vor Covid-Impfung
  9. Kritik an Transgender: Twitter und Facebook sperren Konten
  10. Twitter sperrt Nachrichtenkanal von ‚Focus on the Family’







Top-15

meist-gelesen

  1. Kommen Sie mit! kath.net-Leserreise nach Fatima und auf die Azoren - Oktober 22
  2. Bistum Speyer: Generalvikar tritt aus der katholischen Kirche aus
  3. Das dritte Geheimnis von Fatima und Kiew
  4. Die ‚alte Messe’ und der Teufel, der Täuscher
  5. "Wer den Allerhöchsten zum Freund hat, dem geht solche Kritik am Allerwertesten vorbei."
  6. Kardinal Zen von lokalen Behörden in Hongkong festgenommen!
  7. Luthers deutsche „Katholiken“
  8. Den synodalen Weg überwinden
  9. Churer Priesterkreis an Bischof: Gilt im Bistum Chur weiterhin die Lehre der Kirche?
  10. Das entkernte Christentum
  11. Bistum Dresden-Meißen: Kinderwallfahrt ohne heilige Messe
  12. Halali, die Wildsau ist tot!
  13. Meuser: „Die Kirche in Deutschland ist keine Privatsache ihrer aktuellen Betreiber“
  14. "Einstellung von Patriarch Kyrill irritiert und erschüttert!"
  15. „Die heiligen Weihen ruhen auf einem festen christologischen Grund“

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz