Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Möchte Herr Bätzing die Schweizer Gardisten gegen Giorgia Meloni ausrücken lassen?
  2. „Im Geist der Wahrheit bleiben“ (Joh 14, 17) – Eine brüderliche Korrektur der Bischöfe von Flandern
  3. Katholikenprotest zu Beginn der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz
  4. Deutschland: Nuntius äußert erneut Bedenken zum "Synodalen Weg"
  5. 300 Teilnehmer bei Pilgermarsch für die Alte Messe in Washington D.C.
  6. „Gerade die Bischöfe als Nachfolger der Apostel sind gebunden an die ‚Lehre der Apostel‘“
  7. Erzbischof Paglia soll Zustimmung zu italienischem Abtreibungsgesetz widerrufen
  8. Franziskus in Assisi aus Anlass des Wirtschaftsforums „Economy of Francesco“
  9. "Bischof Bode sollte nach jahrzehntelangem Fehlverhalten von allen Ämtern zurücktreten"
  10. Hat Putin "Fridays for Future" usw. mit Millionen unterstützt?
  11. Wahl in Tirol: Sogar ÖVP und FPÖ für das kostenlose Töten ungeborener Kinder!
  12. Deutsches Gericht möchte Informationen vom emeritierten Papst Benedikt XVI.
  13. Wenn ein Belasteter am Amt kleben bleibt, hat sich eine glaubwürdige Aufarbeitung erledigt!
  14. Schon wieder Rücktrittsforderungen
  15. Kreisverband der SPD will Geschlechtsänderung schon für 7-jährige Kinder

Schweiz: Pro Ecclesia lehnt Personalpolitik bei kath.ch ab

21. Dezember 2021 in Schweiz, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Bestellung der neuen Chefin vom Dienst sei eine ‚Provokation’. kath.ch habe offenbar kein Interesse an einer ausgewogenen Berichterstattung, kritisiert die Bewegung.


Baden (kath.net/PM/jg)

Die Katholische Volksbewegung Pro Ecclesia lehnt die jüngste Personalentscheidung des katholischen Schweizer Portals kath.ch ab. Mit der Bestellung von Jacqueline Straub (31) als Chefin vom Dienst sei eine Journalistin eingestellt worden, die sich in der Frage des Frauenpriestertums klar gegen die Lehre der Kirche stelle. Diese Frage sei von Papst Johannes Paul II. endgültig geklärt worden, erinnert Pro Ecclesia in einer Pressemitteilung.

Mit dieser Personalpolitik zeige sich, dass dem Vorstand des Vereins Katholisches Medienzentrum, der für kath.ch verantwortlich ist, nicht an einer ausgewogenen Repräsentierung des gesamten katholischen Spektrums gelegen sei. In der Pressemitteilung bezeichnet Pro Ecclesia die  Bestellung Straubs wörtlich als „Provokation“.

Der Stil und die grundsätzliche Ausrichtung von kath.ch sind von Pro Ecclesia bereits wiederholt bemängelt worden. Das Portal verstoße „immer wieder gravierend gegen die Leitsätze drei, ‚dialogische Gesprächskultur’, und vier, ‚Toleranz und Respekt gegenüber anderen Überzeugungen’, des Rahmenstatuts für die sprachregionale Medienarbeit der römisch-katholischen Kirche in der Schweiz vom 4. August 2014“. Auch die „Polemik, persönlichen Angriffe auf kirchliche Amtsträger und lehramtsferne Positionen von kath.ch stossen in weiten Teilen der katholischen Gläubigen auf Unverständnis und Ablehnung“, kritisiert Pro Ecclesia.

Die Bewegung lehnt es ab, dass katholische Gläubige über die Kirchensteuern „ein Medium mitfinanzieren müssen, welches ihre Werte und religiösen Gefühle immer wieder mit Füssen tritt“.

Jacqueline Straub tritt ihre Stelle mit 1. Januar 2022 an. Sie hat katholische Theologie in Freiburg im Breisgau, Freiburg (Schweiz) und Luzern studiert. Nach ihrem Studium hat sie als Journalistin gearbeitet.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 ottokar 21. Dezember 2021 
 

Hätte sich tatsächlich irgendwer eine glaubenstreue Lösung erhofft?

Eine solche Lösung haben doch unsere Oberhirten der Deutschschweiz garnicht gewünscht, denn sie stimmen mit der geistlichen Ausrichtung von Frau Straub durchaus überein.


3
 
 Smaragdos 21. Dezember 2021 
 

Als Antrittsgeschenk für ihre neue Stelle könnte man Frau Straub doch das Schreiben Ordinatio sacerdotalis in Glanzpapier schenken?


2
 
 AlbMag 21. Dezember 2021 
 

Relativismus innerhalb der kath. Theologie ist sinnlos!

Relativismus nennt man die Meinung, der Mensch habe nur Wahrheiten, die in bezug auf ein bestimmtes endliches System (nämlich die Ganzheit seines je einmaligen Empfindens), neben dem es andere gleichberechtigte Systeme gebe, richtig seien. Dieser Relativismus (als Satz von seiner allgemeinen Richtigkeit) ist schon darum sinnlos, weil ein solcher Satz sich selbst aufhebt, da er, bezogen auf ein bestimmtes System, von diesem als falsch abgelehnt werden kann. In der Theologie ist der Relativismus insofern eine sich verführerisch anbietende Theorie, als es so mühelos (zu mühelos, um wahr zu sein!) gelingt, die sich widersprechenden Religionen und theologischen Systeme untereinander zu „versöhnen”: jeder hat recht und keiner allein. Der Relativismus in der Theologie scheitert aber schon an der Sachbezogenheit der Aussagen und der Glaubensüberzeugung, daß die objektiven Wirklichkeiten und das Verhältnis zu ihnen, die nicht Sätze sind, heilsentscheidend sind. ...

www.ifit.website/?tag=relativismus


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Abtreibungsverbote und Falschinformationen in US-Medien
  2. Facebook-Muttergesellschaft Meta setzt "Jane’s Revenge" auf Liste gefährlicher Organisationen
  3. Linke Medien, eine Schießerei in Texas und die Kultur des Todes am Beispiel Abtreibung
  4. Wirbt das Kölner Domradio für den Kirchenaustritt?
  5. PR-Agentur empfiehlt US-Unternehmen Stillschweigen bei Abtreibungsdebatte
  6. YouTube und Instagram zensieren Lebensschutzvideo von christlichen Influencern mit Millionenpublikum
  7. Es tauchen Fragen zu katholischer ‚Faktenchecker’-Seite auf
  8. Das Leben beginnt mit der Empfängnis – schreibt die New York Times
  9. Nach Protestflut: Erste Konsequenzen für Schweizer Portal kath.ch
  10. Facebook sperrt Lebensschutzseite LifeSiteNews







Top-15

meist-gelesen

  1. Katholikenprotest zu Beginn der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz
  2. Möchte Herr Bätzing die Schweizer Gardisten gegen Giorgia Meloni ausrücken lassen?
  3. „Im Geist der Wahrheit bleiben“ (Joh 14, 17) – Eine brüderliche Korrektur der Bischöfe von Flandern
  4. Die Tolkien-Provokation
  5. „Gerade die Bischöfe als Nachfolger der Apostel sind gebunden an die ‚Lehre der Apostel‘“
  6. "Bischof Bode sollte nach jahrzehntelangem Fehlverhalten von allen Ämtern zurücktreten"
  7. Schon wieder Rücktrittsforderungen
  8. Deutschland: Nuntius äußert erneut Bedenken zum "Synodalen Weg"
  9. Facebook-Reaktion zu Bodes fehlendem Rücktritt: „Bei Woelki würden alle den Rücktritt fordern“
  10. Wahl in Tirol: Sogar ÖVP und FPÖ für das kostenlose Töten ungeborener Kinder!
  11. Der Tag, Herr, den Du gabst, der endet.
  12. Hat Putin "Fridays for Future" usw. mit Millionen unterstützt?
  13. Italienischer Bischof weist Priester nach unwürdiger Messfeier zurecht
  14. Erzbischof Paglia soll Zustimmung zu italienischem Abtreibungsgesetz widerrufen
  15. Bischof von Odessa: Teilmobilisierung enttarnt Putins "Lüge"

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz