Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  2. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  3. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  4. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  5. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  6. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  7. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  8. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  9. Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
  10. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  11. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  12. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  13. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  14. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
  15. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘

Ölmulti Exxon Mobil verbietet LGBT- und Black Lives Matter Flaggen vor seinen Niederlassungen

30. April 2022 in Chronik, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine Richtlinie des Unternehmens untersagt das Zeigen von Flaggen, die ‚externe Positionen’ symbolisieren.


Irving (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Der Mineralölkonzern Exxon Mobil hat eine Richtlinie erlassen, welche das Zeigen politischer Flaggen vor den Büros und Werksanlagen des Unternehmens untersagt. Davon sind auch Flaggen mit den Symbolen der „Black Lives Matter“-Bewegung und der LGBT-Bewegung betroffen.

In der Richtlinie werden alle Flaggen verboten, die „externe Positionen“ vertreten. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, dass das Verbot der LGBT-Fahnen während des „Pride-Monats“ Juni bei einigen Mitarbeitern auf Widerspruch gestoßen ist.


Tracey Gunnlaugsson, Vizepräsidentin für Personalwesen, sagte gegenüber Bloomberg, die Richtlinie betreffe Klarstellungen hinsichtlich der Flagge von Exxon Mobil. Sie habe nicht die Absicht, Mitarbeitergruppen zu diskriminieren.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes stellte fest, dass die Entscheidung von Exxon Mobil zu einem Zeitpunkt komme, zu dem die Stellungnahme von Unternehmen zu sozialen Themen, insbesondere der LGBT-Frage, unter besonderer Beobachtung stehe.

Im April 2022 hat der Kongress von Florida dem Themenpark Walt Disney World einige Sonderrechte für die Selbstverwaltung aberkannt, nachdem das Unternehmen ein Gesetz zum Schutz von Kinder vor nicht altergemäßem Unterricht im Bereich Transgender und Geschlechtsidentität kritisiert hatte. Exxon Mobil hat seinen Firmensitz in Texas. Der Bundesstaat erarbeitet derzeit ein Gesetz, das ähnlich dem in Florida Kinder vor nicht altersgemäßer Konfrontation mit Themen wie Homosexualität und Transgender schützen soll. Gouverneur Gregg Abbott hat erst im Februar eine Verordnung erlassen, die Geschlechtsumwandlungen an Minderjährigen verbietet.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lesa 2. Mai 2022 

Ein gutes Beispiel, das sicher zum Nachdenken veranlasst!


0
 
 winthir 1. Mai 2022 

Jede Firma hat das Recht, zu entscheiden,

welche Flaggen auf dem Firmengelände wehen sollen - und welche nicht.

Ich halte das für einen ganz normalen Vorgang.


0
 
 Marianus 30. April 2022 

Ich gratuliere!!

zu diesem klaren Zeichen gegen den Machtanspruch radikaler Minderheiten!!


4
 
 Lemaitre 30. April 2022 
 

@SalvatoreMio

"damit auch die Nationen nachziehen"

Das wäre mir zu hochgegriffen. Mit einem Anbiedern an diese fahnenschwenkenden Aktivierenden können sich diese Konzerne ganz einfach als "sozial orientiert" präsentieren und erhoffen sich so Sympathiepunkte, quasi als Werbung, was natürlich billiger ist, als z.B. seine Mitarbeiter angemessen zu bezahlen, Lieferketten zu prüfen, um Kinderarbeit zu verhindern etc... und man kann sich so richtig gut fühlen...


2
 
 SalvatoreMio 30. April 2022 
 

Mir erschließt sich das alles nicht!

Warum sollen Konzerne solche öffentlichen "Bekenntnisse", auch mit wehenden Fahnen, ablegen? Es gibt das LGBT-Netzwerk der Rewe-Gruppe, der Deutschen Bahn und gewiss viele andere, die Mitarbeiter aus und in vielen Nationen haben. Man kann als "Konsument" diese Konzerne gar nicht meiden, denn dann müsste man bereits in einen Urwald umziehen. Sie prostituieren sich wohl deshalb, damit auch die Nationen nachziehen, die sich diesen Ideen politisch nicht beugen wollen. Oder was soll das Ganze?


1
 
 Lemaitre 30. April 2022 
 

...

Da will man ja gleich richtig volltanken... Macht nur gerade trotzdem nicht so viel Spass, Putin und Anhang sei Dank...


1
 
 Chris2 30. April 2022 
 

Sehr gut.

Der Druck durch aggressive Lobbygruppen und Ideologen auf Firmen muss teils enorm sein. So wurde beispielsweise die Nudelfirma Barilla, die mit Papa, Mama und Kindern warben, so lange attackiert, bis sie Homo-Paaren abdruckten. Bei Mozilla schossen die Aktivisten sogar den neuen CEO ab, einen seit Jahrzehnten erfolgreichen Mitarbeiter der Firma. Sein einziges "Vergehen" war, für eine Grupppe gespendet zu haben, die sich für die natürliche Familie einsetzt. Die jetzige Chefin ist übrigens eine linke Aktivistin. Zwei Fliegen mit einer Hetzkampagne...


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel
  2. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  3. ‚Rededicate 250‘: Tausende feiern auf der National Mall die Rückbesinnung auf Gott
  4. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  5. Erzdiözese New York droht Insolvenz – jetzt sollen Pfarren Geld aufbringen
  6. US-Regierung streicht 11-Millionen-Dollar-Vertrag mit kirchlicher Wohltätigkeitsorganisation
  7. Bericht des US-Justizministerium: Regierung Biden ging gezielt gegen Lebensschützer vor

Wirtschaft

  1. Woke und erfolgreich? Experten warnen Unternehmen vor falschen Erwartungen
  2. Neu an der Börse: Ein ‚katholischer’ MSCI-World-ETF
  3. US-Unternehmen führt Babybonus für Mitarbeiter ein
  4. Wegen LGBT-Produkten: Konservativer Investmentfonds verkauft Target-Aktien
  5. Großinvestor BlackRock warnt vor wirtschaftlicher Instabilität und Inflation
  6. Wir brauchen Spitzenleistungen statt Stakeholder-Kapitalismus.
  7. Nick Vujicic will Pro-Life Bank gründen






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  3. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  4. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
  5. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  6. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  7. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  8. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  9. Rückflug des Papstes von Teneriffa nach Rom um mehrere Stunden verzögert
  10. 'Ein Akt der Hoffnung': US-Bischöfe weihen die USA dem Heiligsten Herzen Jesu
  11. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  12. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
  13. Fünf Mythen über den Heiligen Geist
  14. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  15. Nicht spektakuläre Gesten sondern kleine Taten der Treue

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz