Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  2. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  3. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  4. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  5. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  6. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  7. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  8. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  9. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  10. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  11. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  12. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  13. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  14. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  15. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"

Ölmulti Exxon Mobil verbietet LGBT- und Black Lives Matter Flaggen vor seinen Niederlassungen

30. April 2022 in Chronik, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine Richtlinie des Unternehmens untersagt das Zeigen von Flaggen, die ‚externe Positionen’ symbolisieren.


Irving (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Der Mineralölkonzern Exxon Mobil hat eine Richtlinie erlassen, welche das Zeigen politischer Flaggen vor den Büros und Werksanlagen des Unternehmens untersagt. Davon sind auch Flaggen mit den Symbolen der „Black Lives Matter“-Bewegung und der LGBT-Bewegung betroffen.

In der Richtlinie werden alle Flaggen verboten, die „externe Positionen“ vertreten. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, dass das Verbot der LGBT-Fahnen während des „Pride-Monats“ Juni bei einigen Mitarbeitern auf Widerspruch gestoßen ist.


Tracey Gunnlaugsson, Vizepräsidentin für Personalwesen, sagte gegenüber Bloomberg, die Richtlinie betreffe Klarstellungen hinsichtlich der Flagge von Exxon Mobil. Sie habe nicht die Absicht, Mitarbeitergruppen zu diskriminieren.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes stellte fest, dass die Entscheidung von Exxon Mobil zu einem Zeitpunkt komme, zu dem die Stellungnahme von Unternehmen zu sozialen Themen, insbesondere der LGBT-Frage, unter besonderer Beobachtung stehe.

Im April 2022 hat der Kongress von Florida dem Themenpark Walt Disney World einige Sonderrechte für die Selbstverwaltung aberkannt, nachdem das Unternehmen ein Gesetz zum Schutz von Kinder vor nicht altergemäßem Unterricht im Bereich Transgender und Geschlechtsidentität kritisiert hatte. Exxon Mobil hat seinen Firmensitz in Texas. Der Bundesstaat erarbeitet derzeit ein Gesetz, das ähnlich dem in Florida Kinder vor nicht altersgemäßer Konfrontation mit Themen wie Homosexualität und Transgender schützen soll. Gouverneur Gregg Abbott hat erst im Februar eine Verordnung erlassen, die Geschlechtsumwandlungen an Minderjährigen verbietet.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lesa 2. Mai 2022 

Ein gutes Beispiel, das sicher zum Nachdenken veranlasst!


0
 
 winthir 1. Mai 2022 

Jede Firma hat das Recht, zu entscheiden,

welche Flaggen auf dem Firmengelände wehen sollen - und welche nicht.

Ich halte das für einen ganz normalen Vorgang.


0
 
 Marianus 30. April 2022 

Ich gratuliere!!

zu diesem klaren Zeichen gegen den Machtanspruch radikaler Minderheiten!!


4
 
 Lemaitre 30. April 2022 
 

@SalvatoreMio

"damit auch die Nationen nachziehen"

Das wäre mir zu hochgegriffen. Mit einem Anbiedern an diese fahnenschwenkenden Aktivierenden können sich diese Konzerne ganz einfach als "sozial orientiert" präsentieren und erhoffen sich so Sympathiepunkte, quasi als Werbung, was natürlich billiger ist, als z.B. seine Mitarbeiter angemessen zu bezahlen, Lieferketten zu prüfen, um Kinderarbeit zu verhindern etc... und man kann sich so richtig gut fühlen...


2
 
 SalvatoreMio 30. April 2022 
 

Mir erschließt sich das alles nicht!

Warum sollen Konzerne solche öffentlichen "Bekenntnisse", auch mit wehenden Fahnen, ablegen? Es gibt das LGBT-Netzwerk der Rewe-Gruppe, der Deutschen Bahn und gewiss viele andere, die Mitarbeiter aus und in vielen Nationen haben. Man kann als "Konsument" diese Konzerne gar nicht meiden, denn dann müsste man bereits in einen Urwald umziehen. Sie prostituieren sich wohl deshalb, damit auch die Nationen nachziehen, die sich diesen Ideen politisch nicht beugen wollen. Oder was soll das Ganze?


1
 
 Lemaitre 30. April 2022 
 

...

Da will man ja gleich richtig volltanken... Macht nur gerade trotzdem nicht so viel Spass, Putin und Anhang sei Dank...


1
 
 Chris2 30. April 2022 
 

Sehr gut.

Der Druck durch aggressive Lobbygruppen und Ideologen auf Firmen muss teils enorm sein. So wurde beispielsweise die Nudelfirma Barilla, die mit Papa, Mama und Kindern warben, so lange attackiert, bis sie Homo-Paaren abdruckten. Bei Mozilla schossen die Aktivisten sogar den neuen CEO ab, einen seit Jahrzehnten erfolgreichen Mitarbeiter der Firma. Sein einziges "Vergehen" war, für eine Grupppe gespendet zu haben, die sich für die natürliche Familie einsetzt. Die jetzige Chefin ist übrigens eine linke Aktivistin. Zwei Fliegen mit einer Hetzkampagne...


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  2. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  3. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  4. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  5. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  6. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  7. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘

Wirtschaft

  1. Woke und erfolgreich? Experten warnen Unternehmen vor falschen Erwartungen
  2. Neu an der Börse: Ein ‚katholischer’ MSCI-World-ETF
  3. US-Unternehmen führt Babybonus für Mitarbeiter ein
  4. Wegen LGBT-Produkten: Konservativer Investmentfonds verkauft Target-Aktien
  5. Großinvestor BlackRock warnt vor wirtschaftlicher Instabilität und Inflation
  6. Wir brauchen Spitzenleistungen statt Stakeholder-Kapitalismus.
  7. Nick Vujicic will Pro-Life Bank gründen







Top-15

meist-gelesen

  1. USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
  2. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  3. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  4. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  5. Papst-Vigil in Paris mit Jesus zugeschriebener "Heiliger Tunika"
  6. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  7. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  8. Leo XIV. besucht als erster Papst die wiederaufgebaute Notre-Dame
  9. Die Güte Gottes und die Freude am Glauben
  10. Zum Abschied einer Pastoralraumleiterin
  11. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  12. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  13. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  14. Bischof Oster benennt Unterschiede zwischen deutsch-synodalem Weg und vatikanischer Weltsynode
  15. Er war einer der Gründer der polnischen Lebensschutzbewegung: Pfr. Stanisław Małkowski verstorben

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz