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Nick Vujicic will Pro-Life Bank gründen11. Juli 2021 in Prolife, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Als Vujicic begann, gegen Abtreibungen Stellung zu nehmen, kündigte seine Bank sein Konto. Seine Geschäftspartnerin stellte fest, dass alle Banken in der Stadt Pro-Abtreibungsorganisationen unterstützen.
Los Angeles (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Der christliche Motivationsredner und Lebensschützer Nick Vujicic (38) hat angekündigt, eine Bank zu gründen, die sich an die Gebote Gottes hält. Seine Geschäftspartnerin ist Betsy Gray, die eine Klinik in Santa Barbara betreibt, die sich an Menschen wendet, die mit unerwarteten Schwangerschaften konfrontiert sind.
Vujicic wurde ohne Arme und Beine geboren. Er musste viele Hindernisse überwinden, bis er 2005 seine Organisation „Life Without Limbs“ gründen konnte. Mit deren Unterstützung verkündet Vujicic in der ganzen Welt das Wort Gottes. Seit März 2019 spricht er sich öffentlich gegen Abtreibungen aus. 
Dieser Einsatz hatte unter anderem zur Folge, dass seine Bank sein Konto kündigte, womit auch seine Kreditkarte gesperrt war. In einem Brief habe ihm die Bank mitgeteilt, sie wolle mit ihm nichts mehr zu tun haben, sagte Vujicic in einem Interview mit The Epoch Times.
In dieser Zeit stellte Betsy Gray fest, dass ihre Bank Organisationen finanziell unterstützt, die sich für legale Abtreibungen einsetzen. Ein Mitarbeiter ihrer Organisation begann daraufhin mit der Suche nach einer Bank, die keine Pro-Abtreibungsorganisation sponsert. Nach drei Wochen fand er heraus, dass es in der Stadt keine Bank gab, welche dieses Kriterium erfüllte.
So wurde die Idee geboren, eine eigene Bank zu gründen, die nicht nur das Leben ungeborener Kinder unterstützt, sondern sich an den Geboten Gottes orientiert, schreibt Gray. Sie und Vujicic erfreuen sich der Unterstützung von Freunden und Bekannten mit viel Wissen über das Bankwesen. Vujicic hat selbst einen Universitätsabschluss in Finanzierung und Rechnungswesen.
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Lesermeinungen| | ThomasR 11. Juli 2021 | | | | Geld, Kirche und Lebenschutz sehr wichtiges Thema insbesondere in Deutschland
Man hat den den Eindruck, wegen fehlender Mitsprache der Gläubigen bei der Gestaltung der Ausgabenseite der Kirchensteuereinnahmen, daß es sich um eine Amtskirchensteuer und nicht um eine Kirchensteuer handelt.
Die Gläubigen haben eigentlich die Mitsprache nur auf der Einnahmenseite der Kirche (durch Austreten oder Bestimmung der Höhe der Kollekte bzw vom Kirchengeld)
Über die Ausgaben enstcheidet die Amtskirche alleine d.h. die meisten Ausgaben erreichen inzwischen oft nicht mehr die Gehälter von Priester, Diakonen, Messner und Organisten, sondern v.A. Ausbau und Unterhal der Bürokratie (es gibt inzwischen Diözesen mit mehr Anegstellten im Ordinariat als Priester und Diakone in der Seelesorge)
5% der Kirchensteuereinnahmen (viel weniger als Gesamteinnahmen) für Lebensschutz und Einrichtung der Plätze in den Frauenhäusern für unegwollt schwanger gewordene sozialschwache und Jugendliche werdende Mütter ist für die Amtskirche weiterhin ein Tabu www.kath.net/news/72675 |  1
| | | | | Chris2 11. Juli 2021 | | | | Im Ernst? Banken kündigen Kunden, nur, weil sie sich für die allerwehrlosesten Mwnschen überhaupt einsetzen? Sind wir schon wieder so weit? |  0
| | | | | Manfred Lang 11. Juli 2021 | | | | Politische Korrektheit die Geisel der Meinungsfreiheit Herr Vujicic machte Erfahrungen mit der cancel culture. Sie ist Auswuchs der elenden Politischen Korrektheit, die den links-grünen Kultur- und Meinungszusammenhängen entspringt. Nur noch linke politische Meinungen werden toleriert, die anderen ausgegrenzt, sabotiert, boykottiert und persönlich diffamiert, wirtschaftlich vernichtet. Und wenn man das thematisiert, erntet man Achselzucken und den Hinweis, bei uns könne man ja seine Meinung ohne Konsequenzen frei äußern. Das ist schon richtig, aber nur ein Mal...Das trifft übrigens nicht nur Abtreibungsgegner, sondern alle konservativen Vertreter, die sich eine eigene Meinung leisten. Wir sind halt ein demokratischer Rechtsstaat mit dem besten GG aller Zeiten.... |  1
| | | | | SalvatoreMio 11. Juli 2021 | | | | Was ich aus diesem Artikel herauslese - Wenn eine Person wie Herr Vujicic durch seine Bank soviel Verachtung erfährt, dass sie diesen Mann, der ohne Arme und Beine leben muss, nicht mehr als Kunden haben will, folgere ich daraus: über den Globus ist längst ein großes Spinnen-Netz geknüpft worden durch eine fette, schwarze Spinne! Das sind wohl große Organisationen, Firmen, Banken, Staaten (und mehr?). Jeder soll in dieses Netz eingefangen werden. Wer sich aber gegen Genderwahn auflehnt und gegen Abtreibung, ist unerwünscht und soll sehen, wo er bleibt. - Die meisten Durchschnittsbürger haben noch nicht bemerkt, was sich da entwickelt hat und noch verstärken wird. |  5
| | | | | girsberg74 11. Juli 2021 | | | | Eine willkommene Anregung die Verhältnisse auch hier nach und nach durchzuprüfen. |  5
| | | | | edih 11. Juli 2021 | | | | Bitte auch in der BRD Filialen gründen darauf warten viele die mit ihren Banken nicht mehr wegen antichristlicher Umtriebe zusammenarbeiten können. Ich musste auch schon deswegen mein Girokonto kündigen. |  3
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