Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Massiver Anstieg der Kirchenaustritte in Deutschland - Bätzing ist (wieder einmal) 'erschüttert'
  2. US-Höchstgericht hebt Abtreibungsurteil auf - Gewaltiger Sieg für die Pro-Life-Bewegung!
  3. Gottesdienst-Präfekt bedauert "Kämpfe" um Liturgie in der Kirche
  4. Kurienkardinal Koch: "Versöhnte Verschiedenheit" ein Ziel bei Ökumene
  5. Der Missbrauch, die Medien und Benedikts Vermächtnis
  6. ‚Psychopathologie und das bevorstehende Ende?’ Wie geht es Papst Franziskus?
  7. Deutscher Bundestag schafft Werbeverbot für Abtreibungen ab
  8. Österreich schafft umstrittene Covid-Impfpflicht ab!
  9. Papst Franziskus korrigiert den deutsch-synodalen Sonder-Weg
  10. DBK bedauert Bundestagsbeschluss, das Abtreibungswerbeverbot aufzuheben
  11. Eine evangelische Pfarrerin in der katholischen Messe und die religiöse Bedeutung von Puzzleteilen
  12. Der Erzbischof von Berlin ist rücktrittsreif!
  13. Ein 'völlig verunglückter Antrag' beim Synodalen Weg
  14. Münsteraner Bischof Genn beurlaubt Dompropst und Offizial Schulte
  15. Kardinal Kasper verschärft Kritik am Synodalen Weg - „... der bricht der Kirche das Genick“

Wirbt das Kölner Domradio für den Kirchenaustritt?

19. Mai 2022 in Deutschland, 16 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Auf seiner Instagram-Seite veröffentlicht das Domradio ein Zitat des ehemaligen Generalvikars des Bistums Speyer, Andreas Sturm.


Köln (kath.net/jg)

„Ich muss raus aus dieser Kirche, weil ich meinen Glauben retten will. Weil ich Mensch bleiben will.“ Mit diesem Zitat des ehemaligen Generalvikars des Bistums Speyer, Andreas Sturm, kündigt das Kölner Domradio auf seiner Instagram-Seite einen Vorbericht über das Buch des Ex-Generalvikars an. (Siehe Bild)

Sturm hat am 13. Mai bekannt gegeben, aus der katholischen Kirche austreten zu wollen und in die altkatholische Kirche zu wechseln. Etwa einen Monat später, am 15. Juni, soll sein Buch erscheinen, an dem der Verlag derzeit „unter Hochdruck“ arbeitet, wie man dem Artikel auf domradio.de entnehmen kann. In dem Buch mit dem Titel „Ich muss raus aus dieser Kirche“ legt er die Gründe für seinen Schritt dar.

Der Austritt des ehemaligen Generalvikars wird „die Kirche verändern“, zitiert domradio.de aus dem Buch. Seine Vorschläge für eine Reform der katholischen Kirche könnten diese „verändern und zukunftsfähig machen, aber ohne ihn“ ist dort zu lesen.

Bild: Zur Dokumentation (c) Domradio/Screenshot

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 leonie.l 21. Mai 2022 
 

Wer gültig katholisch getauft wurde, der bleibt sein Leben lang katholisch, ein Austritt ist unmöglich. Andreas Sturm ist nur aus dem Kirchensteuerverband ausgetreten.


0
 
 modernchrist 20. Mai 2022 
 

modernchrist

Wer ein solches Wort von sich gibt - dreimal "ich" -; so kurz und knapp drei absolut wichtige Dinge abgehandelt: Kirche, Glauben, Mensch, der hat den Verstand verloren. Er wirkt wie ein Getriebener. Für mich ein Beweis wieder einmal für zu viel an Beschäftigung mit Sexualität. Wenn Männer etwas völlig Verrücktes machen, dann hilft oft der Satz: Cherche la femme! Suche die Frau dahinter! Heute muss man allerdings auch an Schwulerei eventuell denken. Zu viel Sexualhormone im Hirn vernebeln sehr oft den Verstand!


2
 
 Xaverflo 19. Mai 2022 
 

Ehe, Priestertum und Ordensleben sind wahre Schleifsteine unserer Heiligkeit, habe ich gehört. Das "weil ich ..", "weil ich .." sollte da mit der Zeit nicht mehr so wichtig sein.


2
 
 physicus 19. Mai 2022 
 

@Norbert Schönecker

Sie haben völlig Recht. Zum 3x "ich" kann man noch das 2x "will" ergänzen: Das passt nicht zu "Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden".


5
 
 Bene16 19. Mai 2022 
 

@Schönecker

„Ich muss raus aus dieser Kirche, weil ich meinen Glauben retten will. Weil ich Mensch bleiben will.“
Versuch, die richtige Reihenfolge herzustellen (Christus - Seelen - ich):
Damit Christus das Heil der von Ihm erwählten Seelen wirken kann, lebe ich meine Definition von Menschsein fortan ausserhalb Seiner Kirche.


3
 
 kleingläubiger 19. Mai 2022 
 

Was er wirklich sagen wollte:
"Weil ich mich weiter in der abscheulichsten Sünde suhlen will!"


3
 
 bibelfreund 19. Mai 2022 
 

Grooooooßartig

Tolle botschaft —- und gleichzeitig der Beweis, dass die mit Kirchensteuern satt gefütterten Klerikalen den verstand verloren haben…. Klar: die sind inzwischen so queeeeer, dass die Oberstübchen ent-möbliert sind.


6
 
 Norbert Sch?necker 19. Mai 2022 

Die Sprache verrät den Inhalt

Das Zitat spricht für sich: Das Wort "ich" kommt drei Mal vor, Christus gar nicht.
Für einen Priester aber sollte an erster Stelle Christus stehen, dann die anvertrauten Seelen, und erst viel später das "Ich".


7
 
 Tante Ottilie 19. Mai 2022 
 

Was an Domradio gut ist:

Sie übertragen gottlob die Gottesdienste aus dem Kölner Dom (natürlich an sich eine Selbstverständlichkeit für einen kirchl. Sender).

Das, was der Ex-Generalvikar A. Sturm, rund um seinen Austritt aus der RKK derzeit medienwirksam veranstaltet, kann ich nur als ein AFFENTHEATER ansehen.


8
 
 Salvian 19. Mai 2022 

Der alte Adam

Die Heilige Schrift sagt: „Legt den alten Menschen ab, der in Verblendung und Begierde zugrunde geht, ändert euer früheres Leben und erneuert euren Geist und Sinn. Zieht den neuen Menschen an, der nach dem Bild Gottes geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit“ (Eph 4,22-24).
Andreas Sturm sagt: "Ich muss raus aus dieser Kirche, weil ... ich Mensch bleiben will".
Jeder kann sich frei entscheiden: für oder gegen den alten Adam.


5
 
 ottokar 19. Mai 2022 
 

Ein echter ,tiefer Glauben lässt sich nicht von Äusserlichkeiten beeinflussen

Andreas Sturm konnte wohl mit dem wahren Glauben an Jesus Christus und seine katholische Kirche nie etwas anfangen, sonst würde er für diesen Glauben kämpfen.An was oder an wen glaubt er denn tatsächlich? Jetzt sucht er seinen hindernisfreien Weg im Ehestand bei den Altkatholiken. Und sein Buch wird ohnehin nur solche ansprechen, die schon immer ohne festen Glauben waren und nur nach Gründen für eine Trennung von ihrer Kirche suchten.


9
 
 persona 19. Mai 2022 
 

Rebellion gegen Gott

Überall kann man es feststellen und erkennen: die Rebellion gegen Gott.


6
 
 girsberg74 19. Mai 2022 
 

„Domradio“ - eine Heimat für unkatholische Socken !

Die Ausnahme davon betrifft nur die Übertragungen der Gottesdienste, die nicht der Redaktion unterstehen.

Erhalte täglich die Themen; blicke nur auf das Thema und weiß, was sich dahinter verbirgt, rufe diese Beiträge aber nicht auf. - In langen Jahren kein dutzendmal !


9
 
 Chris2 19. Mai 2022 
 

Umgekehrt passt es 1:1

Ich bin damals genau aus diesen Gründen aus Reli ausgetreten, denn der autoritäre und ungläubige letzte Lehrer zerstörte unseren Glauben, indem wir alles "hinterfragen" mussten - nur seine eigenen Thesen und er selbst waren dabei natürlich tabu. Immerhin wurde mein Glaube dadurch reifer und reflektierter und mein "ja" zu Gott ganz bewusst. Wenn es nur nicht mit der Umsetzung im (Gebets)Alltag so hapern würde.
Aber ist es nicht meistens so bei heutigen Linken? Man tut etwas schlimmes und wirft es glaichzeitig den Andersdenkenden vor. Leider dirchschauen es die Meisten nicht...


10
 
 matthieu 19. Mai 2022 
 

Hate speech

Im Umkehrschluss: Wer in der Kirche bleibt, der ist kein Mensch . Das ist Hate speech. Nanana, dem folge, wer will...


8
 
 bücherwurm 19. Mai 2022 

Ich kann mich nicht erinnern, vom Domradio mal so eine Kachel gesehen

zu haben, die um Verständnis für die Positionen von uns Lebensschützern wirbt! Aber ja, hm, der Lebensschutz, die Prolife-Bewegung, ist in unserer "synodal bewegten" Kirche in Deutschland ja leider nicht unter den Top-3-Themen! :( :( :(


12
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Linke Medien, eine Schießerei in Texas und die Kultur des Todes am Beispiel Abtreibung
  2. PR-Agentur empfiehlt US-Unternehmen Stillschweigen bei Abtreibungsdebatte
  3. YouTube und Instagram zensieren Lebensschutzvideo von christlichen Influencern mit Millionenpublikum
  4. Es tauchen Fragen zu katholischer ‚Faktenchecker’-Seite auf
  5. Schweiz: Pro Ecclesia lehnt Personalpolitik bei kath.ch ab
  6. Das Leben beginnt mit der Empfängnis – schreibt die New York Times
  7. Nach Protestflut: Erste Konsequenzen für Schweizer Portal kath.ch

Bistum Speyer

  1. Bistum Speyer: Generalvikar tritt aus der katholischen Kirche aus
  2. Das Bistum Speyer trauert um Altbischof Anton Schlembach
  3. Auf dem Weg zu einer gemeinsamen Vision
  4. Speyer: Im Domgarten wurde 27-Jährige vergewaltigt
  5. Katholischer Trauergottesdienst für von Ex-Freund ermordete 15-Jährige
  6. Wiesemann: Helmut Kohl ‚kam in das Haus Gottes immer auch als Beter‘
  7. Helmut Kohl wird in Speyer beerdigt







Top-15

meist-gelesen

  1. JETZT ANMELDEN! kath.net-Leserreise nach Fatima und auf die Azoren - Oktober 22
  2. Papst Franziskus korrigiert den deutsch-synodalen Sonder-Weg
  3. Der Missbrauch, die Medien und Benedikts Vermächtnis
  4. US-Höchstgericht hebt Abtreibungsurteil auf - Gewaltiger Sieg für die Pro-Life-Bewegung!
  5. ‚Psychopathologie und das bevorstehende Ende?’ Wie geht es Papst Franziskus?
  6. Massiver Anstieg der Kirchenaustritte in Deutschland - Bätzing ist (wieder einmal) 'erschüttert'
  7. Der Erzbischof von Berlin ist rücktrittsreif!
  8. Gibt es eine Vielfalt der Geschlechter? – Versuch einer Orientierungshilfe
  9. Münsteraner Bischof Genn beurlaubt Dompropst und Offizial Schulte
  10. „Warum die Kochschürze?“ - Bischof Genns Schürze bei einer Altarweihe erregt Aufmerksamkeit
  11. Kardinal Kasper verschärft Kritik am Synodalen Weg - „... der bricht der Kirche das Genick“
  12. Gottesdienst-Präfekt bedauert "Kämpfe" um Liturgie in der Kirche
  13. Eine evangelische Pfarrerin in der katholischen Messe und die religiöse Bedeutung von Puzzleteilen
  14. "Gestern war ich Erzbischof, heute bin ich Kaplan"
  15. Diese Unsicherheiten aus den eigenen Reihen

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz